AW: Familienaufstellung? - Dieser Beitrag ist 261 Tage alt Weil Ihre Antwort an Patientenschubser zu spät gelesen habe, noch ein Nachtrag: Familienaufstellen ist - ganz sicher - keine Methode, um innerfamiliäre Störungen zu bewältigen. Selbst im seriösen Ansatz geht es ausschließlich um die problematischen Verhältnisse eines einzelnen Patienten zu sozialen Bezugspersonen. Familienaufstellen ist keine Familien- oder Partnerschaftstherapie. Lassen Sie sich auf den Schrott nicht ein. Sie können nur verlieren. Setzen Sie sich mit Ihrer Sippe gemeinsam an einen Tisch, machen Sie ein paar Flaschen Wein auf und reden Sie miteinander. Dafür brauchen Sie keinen Therapeuten.
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