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Hypochondrie

Dies ist eine Diskussion über "Hypochondrie" im "Psychische Erkrankungen" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
Hallo zusammen, da ich seit einiger Zeit im Forum http://www.med1.de immer häufiger mit diesem Phänomen konfrontiert werde, würde es ...

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  #1 (Permalink)  
Alt 17.02.2007, 18:18
Benutzerbild von Monsti
Monsti
 
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Standard Hypochondrie - Dieser Beitrag ist 455 Tage alt

Hallo zusammen,

da ich seit einiger Zeit im Forum http://www.med1.de immer häufiger mit diesem Phänomen konfrontiert werde, würde es mich interessieren, wie Ihr die hypochondrische Störung seht bzw. wie Ihr damit umgeht. Damit spreche ich vor allem diejenigen an, die als Mediziner, Pflegekräfte oder ähnliches häufiger mit dieser Störung zu tun haben.

Als ich im Herbst 1998 für 8 Wochen in einer psychosomatischen Klinik weilte, war in meiner Gruppe ein sehr lieber älterer Herr (damals mit 68 Jahren unser Senior), der stark darunter litt. Es verging kaum ein Tag, an dem er nicht irgendwelche (banalen) körperliche Symptome mit irgendeiner schwerwiegenden, wenn nicht gar tödlichen Erkrankung in Verbindung brachte. Mit dem Mann bin ich bis heute im losen Kontakt. Außer altersbedingte Arthrose, Übergewicht und etwas erhöhtem Blutdruck hat er absolut nichts. Seine Störung verfolgt ihn aber bis heute. Beim letzten Telefonat vor ca. 2 Monaten vermutete er wegen Jucken am After Darmkrebs, obwohl seine letzte Darmspiegelung erst 1/2 Jahr zurücklag. Er lässt sich aber absolut nicht von seinem Verdacht abbringen, auch nicht davon, dass er angeblich Metastasen in der Lunge und in der Leber hat. Es wurden unendlich viele Untersuchungen gemacht, und immer wieder wurde ihm versichert, dass er gesund sei. Er glaubt es aber nicht und wechselt ständig die Ärzte und die Krankenhäuser.

Bei med1 sind es überwiegend sehr junge Menschen, die alle paar Tage irgendeine andere aggressive Erkrankung bei sich im Verdacht haben (Aids, Darmkrebs, Hirntumor, Milzriss, Leukämie, MS ...).

Wie verhält man sich solchen Menschen gegenüber?

Liebe Grüße von
Angie
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  #2 (Permalink)  
Alt 17.02.2007, 20:06
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Standard AW: Hypochondrie - Dieser Beitrag ist 455 Tage alt

Stell ich mir sehr schwierig vor.

Hab bis jetzt aber mit solchen Patienten noch nicht zutun gehabt, außer in leichter Form, kann also noch nicht wirklich sagen, wie ich damit umgehen würde.

Gruß

Micha
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  #3 (Permalink)  
Alt 17.02.2007, 20:21
Benutzerbild von Monsti
Monsti
 
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Standard AW: Hypochondrie - Dieser Beitrag ist 455 Tage alt

Hi Micha,

da bin ich ja sehr beruhigt, dass da auch Du Schwierigkeiten siehst. Nichtsdestotrotz beschäftigt mich die Frage weiterhin. Bisher war ich immer knallhart und verwies auf eine psychotherapeutische Unterstützung, weiß aber nicht, ob das wirklich so hilfreich ist.

Liebe Grüße von
Angie
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  #4 (Permalink)  
Alt 18.02.2007, 09:41
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Standard AW: Hypochondrie - Dieser Beitrag ist 455 Tage alt

Ich denke schon das eine Therapie da sinnvoll ist, da der Leidensdruck dieser Menschen ja enorm sein muss.
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  #5 (Permalink)  
Alt 18.02.2007, 12:00
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Standard AW: Hypochondrie - Dieser Beitrag ist 455 Tage alt

Hallo Angie!

Hab da so meine ganz persönlichen Erfahrungen mit Hypochondern. Was mir aufgefallen ist: Die meisten haben keinen so rechten Lebensinhalt bzw. sind mit ihren Lebensumständen mehr als unzufrieden. Durch die "Krankheiten" haben diese Menschen erstens immer Gesprächsstoff - denn die meisten Kontakte lassen sich ja doch ein, wenn von Schmerzen und körperlichen Beschwerden geredet wird. Außerdem ist es Beschäftigung, Verdrängung anderer Probleme und Zeitvertreib: gedanklich setzen sie sich ständig mit dem eigenen Körper auseindander und die Arztbesuche ...

Ich stelle solchen Menschen dann z. B. die Frage: Was wäre, wenn Du definitiv wüsstest, dass Du bis auf ein paar normale Zipperlein vollkommen gesund bist? Was würdest Du gerne machen in Deinen Leben? Womit würdest Du Dich beschäftigen (müssen)? Dabei geht es nicht darum die Beschwerden wegzureden oder zu banalisieren, denn dann gehen die meisten aus dem Kontakt.

Die Beschwerden sind ja für diese Menschen real. Schon der Volksmund sagt z. B. "das liegt mir schwer im Magen" oder "es schlägt mir ins Kreuz" oder "es schnürt mir die Kehle zu", wenn etwas passiert ist im Leben, dass schwer zu verkraften ist. Ich denke da also in die psychosomatische Ecke.

Wenn man ganz mutig ist, kann man auch die Frage stellen: "Und was ist, wenn sich bei irgendeiner Untersuchung nun tatsächlich herausstellt, dass Du z. B. Krebs hast. Geht´s Dir dann besser?" - Zugegeben - das wäre schon hart, aber um Einsicht für die Notwendigkeit einer Therapie zu wecken hilft oft nur der Hammer.

Ich spreche wie gesagt aus Erfahrung. Eine Freundin von mir hatte Panikattacken, weil sie z. B. dachte, dass Sie bei erhötem Puls einen Herzinfarkt hat u. ä. - Nur durch eine Psychotherapie konnte Sie lernen mit Ihrer Angst umzugehen. Sie war bei einem Verhaltenstherapeuten, da es darum geht neues Verhalten im Bezug auf den eigenen Körper zu lernen.

Lässt sich Dein Bekannter im Gespräch mit Dir auch mal auf andere Themen ein oder geht es immer nur um seine körperlichen Beschwerden?

Liebe Grüße
Leonie
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  #6 (Permalink)  
Alt 18.02.2007, 13:56
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Monsti
 
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Standard AW: Hypochondrie - Dieser Beitrag ist 455 Tage alt

Hallo Leonie,

mein Bekannter beantwortet lediglich meine Fragen nach seiner Familie, nach dem Wetter u.ä., um sehr schnell wieder von seinen vermeintlich schweren Erkrankungen zu reden. Nun, der Mann ist mittlerweile in einem Alter (77), in dem eine Therapie vermutlich nichts mehr bringt. Ich seh' ihm das nach, höre mir seine Stories an, komme ihm aber nicht mit einer Therapieempfehlung (zumal er solche ja schon hinter sich hat).

Wirklich erschreckend finde ich dieses Phänomen bei so vielen jungen Leuten, also 15-25jährigen. Das Problem ist, dass sie z.B. im Magen-Darm-Forum schreiben, sich absolut nicht von ihrem Darmkrebsverdacht abbringen lassen und schon gar nicht der Meinung sind, eine Therapie könne ihnen helfen. Teilweise reagieren sie richtig sauer, wie man ihnen denn unterstellen könne, sie hätten "nicht alle Tassen im Schrank". Andere ignorieren den Rat, sich psychotherapeutische Unterstützung zu holen, sondern posten zehn Minuten später, sie hätten seit dem Vortag so ein Jucken am After, das sei ganz bestimmt Krebs im Endstadium.

Gleichzeitig sind sie im Infektionsforum und berichten von ihrem Verdacht, an AIDS erkrankt zu sein, das gleiche Spiel unter "Diverse Erkrankungen", wo es dann um einen vermeintlichen Hirntumor geht ...

Hätte ich damals nicht den alten Herrn in der Klinik kennengelernt, würde ich vermuten, es handelt sich um einen Fake. So weiß ich aber, dass es diese Dauerpanik vor irgendwelchen lebensbedrohlichen Erkrankungen tatsächlich gibt. Schwierig ...

Liebe Grüße von
Angie
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  #7 (Permalink)  
Alt 18.02.2007, 19:05
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Standard AW: Hypochondrie - Dieser Beitrag ist 454 Tage alt

Angie das in dem Forum hab ich gelesen,die steigern sich richtig rein,ich habe da gelesen weil ich seit einem Jahr Darmprobleme habe
Was ich da las,es ist erschreckend,ich kenn leider so was nicht,ich hab nur gehört das man sich das einbildet.
Seit ich das gelesen hab war ich nicht mehr da.


Grüssle gaby
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  #8 (Permalink)  
Alt 19.02.2007, 01:27
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Standard AW: Hypochondrie - Dieser Beitrag ist 454 Tage alt

@Angie
Alter schützt vor Therapie nicht - in der Klinik in die ich gehe, war die Älteste Patientin, die ich miterlebte über 90 Jahre!! Sie ist regelmäßig überall zu spät gekommen, konnte etliche Sachen an Körpertherapie nimmer so mitmachen, aber sie hat sich sauwohl gefühlt in der therapeutischen Gemeinschaft. So ein bis zwei über 70-jährige sind eigentlich immer da gewesen. - Sicher ist es aber nix für jedem in dem Alter und da Dein Bekannter schon Therapieerfahrung hat braucht man da auch nicht mehr so drauf drängen. Ich finde es sehr anstrengend mich mit solchen Menschen auseinanderzusetzen. Hut ab, dass Du das ganz gut geregelt bekommst - pass aber auf Dich auf - ja? Es darf Dir auch mal zuviel sein Dir seine Geschichten anzuhören.


@Gaby und Angie
Ich stimme Euch zu, dass es erschreckend ist, wieviele junge Menschen sich ständig mit Krankheiten (die sie zu haben glauben) intensivst beschäftigen.
Es ist meiner Meinung nach schon ein wenig ein Zeichen der Zeit in der wir leben. Wieviel Anbindung an Ihre Familien haben junge Menschen noch? Zuwendung/Aufmerksamkeit durch Krankheit zu erhalten oder auch durch aggressives Verhalten ist anscheinend leichter, als bei den eigentlichen Bezugspersonen.

Ich nehme mich da selbst gar net raus. Mein erster SV war auch ein Hilfeschrei - zugegeben in extremer/selbstzerstörerischer Weise, aber eben ein Schrei nach Aufmerksamkeit (gesehen werden), nach Geborgenheit und Liebe.

Schon ver-rückt ...

Nachdenkliche Grüße
von Leonie
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  #9 (Permalink)  
Alt 19.02.2007, 08:14
Benutzerbild von Teetante
Teetante
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Hypochondrie - Dieser Beitrag ist 454 Tage alt

Hallo zusammen!

Ich habe den Thread jetzt hier mitverfolgt, ohne mich einzuschalten. Aber die Frage, die Monsti aufwirft und vielleicht auch beantwortet haben möchte, weiß ich gar nicht, ob man da eine befriedigende Antwort bekommt!?

Zu dem med1-Forum kann ich nur für mich persönlich schreiben, daß ich da zwar auch mal mitgelesen habe, mich nie angemeldet habe und eigentlich wegen meines chronischen Abszesses in der Leistenregion Tips und Ratschläge suchte. Diese Tips, die sich die anderen, z. T. hysterischen, teils sehr jungen Leute da gaben, reichten von "alles nicht so schlimm" bis "geh sofort zu einem Onkologen, das kann Drüsenkrebs sein".
Die User dort, bis auf wenige Ausnahmen, haben in meinen Augen alle ein Geltungsbedürfnis, was sie dort in diesem Forum stillen können. Wie sonst sollte man sich die regelrechte Hysterie, die dort vorherrscht, erklären? Jeder quersitzende Pups ist Darmkrebs, jede kleine entzündete Stelle an der Haut ist Hautkrebs, irgendwelche Pocken werden als AIDS-spezifische Hautveränderungen angesehen. Kein Wunder, daß die da alle am Rad drehen, wenn man solche - zumeist auch noch ernstgemeinten - "Diagnosen" bekommt als Antwort auf eine Frage!

Deshalb habe ich mich da ewig schon nicht mehr lesenderweise blicken lassen, weil ich auch keine Lust habe, mich über solche Sachen aufzuregen!

Zu der Hypochondrie im allgemeinen:
Wir hatten wohl in bis jetzt jeder Praxis, in der ich tätig war, einen oder mehrere Hypochonder, mal in leichter, mal in ausgeprägterer Form.

Wie geht man mit solchen Patienten um?

Ganz einfach, man macht das nötigste, um eine Krankheit auszuschließen. Z.B. ein Ruhe-EKG bei Herzbeschwerden, wenn da nichts auffälliges ist und man das (die Ärztin/der Arzt) dem Patienten mitgeteilt hat, kommt in der Regel direkt die nächste "Pseudodiagnose" und somit ist man mit Hypochondern schon gut beschäftigt, wenn man es als Arzt in seiner Praxis zuläßt, daß der Patient es ausleben kann. Meine Chefinnen/Chefs haben es nicht zugelassen, haben dann gerne auch fachspezifisch weiterüberwiesen, gerade bei so gastroenterologischen Sachen und dann auch oft mit dem weiterbehandelnden Arzt telefoniert, wenn der Pat. draußen war, so daß eben nicht die 5. Koloskopie in dem gleichen Jahr gemacht worden ist, weil solche Patienten die Angewohnheit haben, ständig die Ärzte zu wechseln und man jedes Mal auf's neue wieder anfängt!

Alles in allem ist es schwierig mit solchen Patienten richtig umzugehen, aber durchaus machbar!

Viele Grüße, Andrea
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  #10 (Permalink)  
Alt 20.02.2007, 20:39
Benutzerbild von Obelix1962
Obelix1962
 
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Standard AW: Hypochondrie - Dieser Beitrag ist 452 Tage alt

Ich glaube nicht das wir hier im Forum auf so ein niedriges Niveau wie in dem genannten Forum herunter kommen wollen und das wir alle dies auch zu verhindern wissen.

Gerade durch unsere sachlichen Diskussionen (bei denen natürlich auch ab und zu die Fetzen fliegen) und unser gegenseitiges aufeinander Aufpassen, durch unsere zum grössten Teil eigene Erfahrungen und unser Fachwissen (ok manche lernen den Job noch) haben wir hier eine Plattform die uns gegenseitig aufbaut und weiterbildet wie auch uns hilft bei entscheidenden Fragen andere Schritte zu wagen.
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  #11 (Permalink)  
Alt 28.04.2007, 10:32
Benutzerbild von Kevin99
Ganz neu hier
 
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Standard AW: Hypochondrie - Dieser Beitrag ist 386 Tage alt

das oben genannte forum ist, wie schon erwähnt wurde, ein forum wo ein grosser geltungszwang herrscht, sowie eine selbstmitleidige atmosphäre. jeder wird direkt betrauert, gedrückt und was weiß ich nicht alles. und schreibe dort bloss nicht, dass die leute die da schreiben nur aufmerksamkeit wollen, denn dann wirst du sofort von den ganzen anderen bemitleidern angefallen..
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  #12 (Permalink)  
Alt 28.04.2007, 18:08
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Monsti
 
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Standard AW: Hypochondrie - Dieser Beitrag ist 385 Tage alt

Hallo Kevin,

na soooooo ausschließlich stimmt das bezüglich med1 nicht. Ich bin täglich in diesem Forum (allerdings nur in einzelnen Unterforen) und sehe durchaus, dass auch sehr berechtigte Fragen kommen. Nichtsdestotrotz fällt es auf, wie manche geradezu zwanghaft bei jedem Mini-Wehwehchen gleich an das Schlimmste denken.

Sonniges Tirol-Grüßle von
Angie
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  #13 (Permalink)  
Alt 29.04.2007, 15:50
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Woman
 
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Standard AW: Hypochondrie - Dieser Beitrag ist 385 Tage alt

In dem Med 1 Forum habe ich mal kurz gelesen ,also was das für Ratschläge erteilt werden grauenhaft,und die meinen das auch noch ernst
Schlimm
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  #14 (Permalink)  
Alt 29.04.2007, 16:20
Benutzerbild von Monsti
Monsti
 
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Standard AW: Hypochondrie - Dieser Beitrag ist 385 Tage alt

Hallo Woman,

nun, es ist ein sehr gut besuchtes Laienforum. Zudem kommt es darauf an, in welchem der Foren und in welchem Thread man sich bewegt. Es gibt durchaus auch qualifizierte Antworten und interessante Diskussionen.

Liebe Grüße
Angie
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  #15 (Permalink)  
Alt 29.04.2007, 16:51
Benutzerbild von Woman
Woman
 
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Standard AW: Hypochondrie - Dieser Beitrag ist 385 Tage alt

Was ich las,waren Fragen die Leute stellten,und ander die Anworteten als wären sie Ausgebildete Ärzte
Auch wurde aus Blähungen gleich was schlimmes gemacht.
Was auch noch schlimm ist wie einige sich schon in Krankheiten reinsteigern,und dann auch noch von den anderen bejaht werden
Das ist doch echt heftig
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