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Ist er krank oder was ?In dieser Diskussion geht es um "Ist er krank oder was ?" im "Psychische Erkrankungen" Forum, als Teil von Patientenfragen.netZitat: von Patientenschubser verschicken dürfen oder wollt ihr beiden mir das verbieten Wir werden Dir bestimmt nichts verbieten, warum auch? Bist doch erwachsen, oder?? Zitat: ... |
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#16 (Permalink) | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Gast
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Gruß, Andrea @ all: Leider führt diese Diskussion hier wieder mal zu gar nichts, ich hoffe mal für Peylatour, daß Dein Mann kein Alkoholiker ist, denn dann kannst Du leider nicht viel tun, das muß er dann schon selbst tun. Und die Einsicht dauert lange bzw. manchmal kommt diese Einsicht nie! Liebe Grüße, Andrea | ||||||||||||||||||||||||||||||
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#17 (Permalink) |
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Ganz neu hier
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Hallo nochmal !
Wenn ich einen Rat wüsste hätte ich meinen Krams hier nicht öffentlich zur Schau gestellt ... und diese Streitereien hier bringen wirklich nicht allzu viel ... Aber egal. Das mit dem Alkoholiker hatte ich auch erst zunächst im Sinn. Aber das ist nicht eindeutig- er trinkt WENN er abends weggeht ziemlich viel Bier. Ca. 3-4 mal die Woche, bis vor ca. 4 Wochen nur 2 mal die Woche. Aber nicht ununterbrochen, es kommt vor dass er nur einmal weggeht oder einen ganzen Abend nur Wasser trinkt. Hier auf dem Land wird gesoffen bis zum Umkippen, da ist er eine Ausnahme, zumal er Schnaps meist verschmäht. Allerdings trinkt er öfter mal obwohl er mit dem Vorsatz los ist, nur ein Bier oder so zu sich zu nehmen. Er lügt hinterher dann auch , von wegen er sei nicht betrunken obwohl er kaum gerade stehen kann (weil er nicht alleine schlafen will - er schnarcht unter Alkohol noch mehr als sonst). Ich kann das wirklich nicht beurteilen, für MICH wäre das schon lange Alkoholismus weil ich ein Glas Wein nur angucken muss und schon blau bin. Aber mit seinen ca. 130 kg ... Was mich bewegt ist die Frage: IST mein Mann so (abgedriftet) weil er einfach so ein Mensch ist, die Beziehungsprobleme nicht angeht weil es ihn eigentlich nicht interessiert und der Typ ist der sich einfach besser fühlt wenn es seiner "Partnerin" schlecht geht (er wäre damit ja offensichtlich keine Ausnahme) - ach Ja: Sein Alter ist 45. Die Tendenz dazu hat er selbstverständlich schon immer, war aber meist einsichtig. oder kann man diese komischen Verhaltensweisen als Symptome irgendeiner Erkrankung (z.b. durch die fehlende Gallenblase, durch eine Hormonstörung oder sein falsches Ernährungs- und Bewegungsverhalten oder sonstwas) sehen und damit einen Weg finden dass er wieder zu einem verträglichen Zeitgenossen wird ? WIE ich das letztendlich versuche kommt später - OB ich zunächst mal wegziehe (Na Ihr seid gut - Kinder und Pferde und Schweine und Hunde in einen Koffer gepackt und ohne Geld in ein Hotel ?) ist für mich das nächste Problem. Ich hatte nur gehofft dass es jemandem einfällt: "Wow, das ist das Klassische Vitamin-X-Mangelsyndrom" oder "Zu wenig Mineralstoff xy führt zu diesem vorübergehenden Wahnsinn ... " . Ich weiss dass das naiv ist, aber bevor ich ihm die Pistole auf die Brust setze möchte ich dem nachgehen. Ich kann mich gut an meine Wochenbettdepression erinnern als mich alle für verrückt erklärt haben und erst die Hebamme das Problem gelöst hat indem sie es einfach nur aussprach und um Verständnis bat .... Ach Leute, manchmal weiss ich nicht mehr ein noch aus, ich will ihm doch nichts Böses sondern einfach nur unseren Hof herrichten und mir selber hier eine Existenz aufbauen damit wir hier BEIDE zusammen gut leben ... Kein Liebhaber (das habe ich vergessen: er ist und war schon immer extrem eifersüchtig auf alles und jeden) , kein Gedanke an ein späteres Leben mit wem anderes, kein Gedanke ihm seine Interessen madig zu machen, keine Eifersucht auf seine Bierkumpels, kein Interesse ihm sein Geld für eigene Wünsche wegzunehmen - nichts. Und ich tue doch meinen (schweren) Anteil dafür, ich bin die allerletzte die abkassiert und sich hier ein schönes Leben auf seine Kosten macht, im Gegenteil, mein Alltag besteht daraus, von morgens bis abends schwer zu malochen (und das macht mir auch noch Spass ... ) und da zu sein damit er jederzeit auch dienstlich verschwinden kann. Naja. Gestern abend war er wieder weg (im Schützenclub), kam früh nüchtern nach Hause und redete mit mir als wäre überhaupt nichts geschehen (unser Kleiner war dabei, wir hatten unseren Fernseh- Spiele- Kuschelabend im Wohnimmer) . Ich habe genauso freundlich geantwortet wie er, aber ich wusste nun überhaupt nicht mehr Bescheid. Ein paar Stunden vorher hat er nur die Flucht ergriffen wenn ich das Zimmer betreten habe und mich noch nichtmal angeguckt. WAS IST MIT DEM LOS ![]() Mit dem Mittleren hat er gestern was repariert und auch mit ihm wieder gesprochen, nur mit der Ältesten nicht, die hat er auf dem Kieker weil sie ihm contra gibt. Ich weiss wirklich keinen Rat. Sowas kann ich nicht einschätzen. Ich hatte mal mit einem Pferd zu tun, das war so konfus: einen Tag total verschmust, den nächsten hat die Stute mich frontal angegriffen, den übernächsten mir gegenüber ein Verhalten gezeigt als sei ich ein Deckhengst (war wirklich so !!!) . Es ist unter Umständen gestorben dass die Tierärzte glaubten es hätte Tollwut. Eine Obduktion ergab einen Tumor im Hirn. Daran muss ich immer wieder denken wenn mein Lebensgefährte so komisch ist, auch wenn ich eigentlich Menschen und Tiere nie direkt vergleichen mag und dieser Fall natürlich sehr extrem war. Wie ich das durchhalte? Das frag ich mich selber oft genug ... Ich bin stur wie ein Esel wenn es sein muss, und ich habe ein Ziel dass ich nicht aufgeben mag, nämlich diesen Hof herzurichten und meine Existenz aufzubauen. Bisher bin ich damit erfolgreich (mit meinem Massstab, auch wenn manche sagen, das sei nicht zu schaffen). Und dieses Ziel habe ich mir unabhängig von meinem Mann gesetzt weil ich weiss dass ich mich auf ihn nicht verlassen kann. Ohne ihn wird das sehr schwer, aber bevor ich das aufgebe muss schon mehr passieren als dass so ein einziger konfuser Kopf kommt und mir einzureden versucht dass ich die Pest schlechthin sei. Grüsse und vielen Dank für Euer Interesse von Peylatour |
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#18 (Permalink) |
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Gast
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Guten morgen, Peylator,
und herzlich willkommen im Forum . Es sind ganz viele nette Leute hier, und die Kabbeleien weiter oben nützen zwar dir nichts, sind aber alle nicht böse gemeint. Ich hoffe doch, du fühlst dich wohl und findest den einen oder anderen Tipp oder zumindest verständnisvolle Zuhörer.Wenn ich so lese, wie du deinen Partner beschreibst, muss ich sagen, dass ich den einen oder anderen Zug auch bei meinem Göga finde, aber lange nicht so extrem. Schön wäre echt, wenn einfach ein Vitamin oder Hormon fehlen würde, man gibt es und gut ist. Aber ich tippe eher auf eine innere Unzufriedenheit mit sich selbst, Unruhe und dieses "weglaufen" vor sich und denen, die vll. was von ihm wollen könnten, weil er sich irgendwie überfordert fühlt. Vielleicht auch unverstanden fühlt, aber - wie die meisten Männer, sorry! - nicht in der Lage ist, sich zu artikulieren. Gleichzeitig dieses Desinteresse an anderen - dir - weil er nur um sich selber kreist. Mit meinem Mann ist das manchmal ähnlich. Wenn es mir reicht und ich in der Stimmung bin, mit ihm darüber reden zu wollen, versuche ich es beim Spaziergang sonntags mit dem Hund, ohne Kinder. Da muss man sich beim reden nicht ansehen, vieles wird gesprochen, was sonst nicht geht. Wir sind auch schon zerstritten nach hause gekommen, aber es hat sich immer wieder eingerenkt. Möglicherweise hat er auch berufl. Stress oder Existenzängste und kann/will darüber nicht reden. Es kommt immer wieder: reden fehlt! Bei uns wie bei anderen, wie wohl auch bei euch. Um wirklich weiter zu kommen, wäre also eine Gesprächstherapie/Ehetherapie o. ä. ein Vorschlag, aber meinen Göga bspw. bekäme ich ohne massiven Druck da nicht hin. Um eine Erkrankung/einen Mangel auszuschließen, müsste er sich mal zum Arzt begeben. Bei seinem Gewicht u. dem Alkoholkonsum tippe ich auf Bluthochdruck, erhöhte Leberwerte, evtl. Diabetes mellitus Typ 2, zu hohe Blutfettwerte (metabolisches Syndrom), dadurch kann er sich unwohl fühlen, ohne es recht begründen zu können. Aber wie gesagt, das muss der Arzt feststellen, Ferndiagnosen können/dürfen wir hier nicht machen. Ist nun auch ziemlich lang geworden, sorry, ich wünsch dir erstmal einen guten Tag im Sinne des Wortes, liebe Grüße Ute |
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#19 (Permalink) |
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Rettungsassistent
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Naja mein Gedanke wäre zum einen vielleicht Depressionen oder zum anderen wie mämchen das schon geschrieben hat eine Art Existenzangst - Beruf, Familie... - .
Kracu mir der Großen, kenne ich naja meine ist 12 Jahre da liegt es in der Natur der Dinge das sie verschiedener Meinung mit mir ist, oder eben auch ich mit ihr. Meine Frage die ich dir gestellt hatte nach dem Hausarzt, gibt es den so einen. Einen dem Du vertraust und er auch? Vielleicht wäre da eine der besten Ansatz Möglichkeiten ihm zu helfen, oder das Problem könnte zumin. so mal in Angriff genommen werden. Gruß Schubser |
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#20 (Permalink) |
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Gast
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Hallo Peylatour,
ab Oktober 1996 hatte ich mit meinem Mann ähnliche Probleme. Vorausgegangen war eine gescheiterte, aber sehr innige Liebschaft im Skiurlaub. Danach war der Kerl mir gegenüber nur noch widerlich. Ich setzte ihm die Pistole auf die Brust: Entweder wir absolvieren eine Paartherapie, oder er ist mich auf der Stelle los. Er ließ sich zähneknirschend darauf ein. Er merkte, es war mir 100%ig ernst. Es folgte eine wirklich harte Zeit bis 1999. Zwischenzeitlich hatten wir die Paartherapie aufgegeben. Ich wurde verprügelt (Serienrippenbrüche und Gehirnerschütterung) und permanent gedemütigt. Ich ging in eine Einzeltherapie, mein Mann ca. 8 Monate später auf meinen permanenten Druck hin ebenfalls. Letzteres brachte endlich eine Besserung, und zwar eine eklatante. Mittlerweile sind wir längst wieder ein glückliches Paar, das so leicht durch nichts auseinander zu bringen ist. Ich habe ihm verziehen, und er ist schon seit Jahren einfach nur lieb. Dass sowas möglich ist, hätte ich damals nicht im Traum vermutet. Dass Euch so etwas auch gelingt, wünsche ich Euch von ganzem Herzen! Liebe Grüße Angie |
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#21 (Permalink) |
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Ganz neu hier
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- oh wei, Angie, ich fürchte DAS würde ich nicht durchhalten (Ey sag mal, wie kann ein Mensch DERART viel KRAFT und vor allem OPTIMISMUS haben
? Du musst ja ein Herz wie ein Elefant haben vor lauter Liebe für einen Mann der Dich so verletzt hat) . Weil es mich nicht alleine betrifft. Oft genug ist ja die Situation dass unsere Kinder da mitreingezogen werden, und dadurch reagiere ich oft nicht so wie ich es alleine tun würde. Angefangen von Gezeter- Lautstärke minimieren damit sie nachts nicht Aufwachen. Und zum Verprügeln: Dem habe ich mich gewappnet, ich habe eine Waffe. Weil es hier für mich aufhört. Er ist in Wut wie ein bekloppter Kampfstier und ich habe genug Verantwortung mir gegenüber um mich zu schützen - ich gehe ja auch nicht an einen Bienenkorb ohne Schutzanzug. Dass er überlastet ist - geistig wahrscheinlich. Aber sonst ? Keine Ahnung, ich sehe es eigentich so dass ich die Überlastete von uns beiden sein MÜSSTE. Und ich verstehe nicht wieso er dann nicht mal wirklich FREIzeit macht, die Zeit (nach der Uhr) ist doch wirklich da für ihn. Ich werde versuchen ihm wenigstens klarzumachen dass er mal in Urlaub fährt. Mit einem Arzt muss ich dem garnicht erst kommen. Seit gestern ist er so als wäre alles normal. Total freundlich, erzählt in einer Tour, als wäre nichts gewesen. Und er macht eine NULLdiät seit 6 Tagen- Bier ausgenommen (aber er säuft nicht, er war gestern weg und kam nicht angetrunken zurück). Er hat einen Arzt angerufen dem er vertraut um sich diesbezügl. Tips geben zu lassen. Von wegen Risiken etc. Nur dass er diese nicht beachtet: Zuviel Kaffee, zuviel Nikotin, zu wenig Trinken, Bier trotzdem, immerhin in Maßen. Bluthochdruck hat er eh, jetzt etwas mehr als sonst. Aber er kontrolliert das ganz genau. Naja, ich hab ihn gelobt weil jetzt kann ich kaum unken wenn ich vorher Vorhaltungen mache wegen seiner Unbeweglichkeit wegen des Übergewichts. Ich finde es ja sehr gut dass er selber merkt dass Übergewicht nicht gut ist, aber gleich wieder so eine Radikaltour - wie immer bei ihm ... Eheberatung hatten wir vor Jahren schon mal versucht, da war er permanent eifersüchtig und hat mich regelreicht eingesperrt. Die erste Beratung hat er abgebrochen weil er meinte, die Beraterin würde eh nur mich bestärken, die zweite habe ich abgebrochen weil der (männl.) Berater genau das Gegenteil getan hatte: nämlich meinen Mann nur bestärken. Wir beide haben wohl dadurch nicht so unbedingt das Vertrauen in so etwas ... So, jetzt hab ich genug von diesem Thema geschrieben, es ist gerade Sonne draussen und ich werde sie jetzt geniessen gehen ... Danke für Euer Interesse, und liebe Grüsse von Peylatour |
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#22 (Permalink) |
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Gast
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Hi Peylatour,
bis heute weiß ich nicht, wie ich die damalige Hölle durchgestehen konnte. Vielleicht weil ich megazähe Steinböckin bin? Nein, ich liebte meinen Mann auch und sah ihn in einer extremen persönlichen Krise - naja, und ich mich selbst ebenfalls. Jeder empfahl mir damals dringend mich zu trennen, sofern ich seelisch nicht vor die Hunde gehen möchte. Mein Bauchgefühl trieb mich aber immer weiter dazu an, den Kampf weiterzuführen. Seit etlichen Jahren kann ich sagen, dass sich dieser Kampf für uns beide gelohnt hat.Du schreibst, dass er doch eigentlich gar nicht überlastet sein dürfte. Vielleicht ist genau das sein Hauptproblem. Du schreibst auch von Eifersucht und (zwischen den Zeilen) von seinem Hang zur "Kontrolle" (= Machtausübung). Männer haben oft ganz große Probleme damit, wenn ihre Partnerin leistungsfähiger erscheint als sie. Ebenfalls macht es ihnen Angst, wenn sie das Gefühl haben, theoretisch ginge es auch ohne sie. Das alles in der Kombination, solche Emotionen nicht verbalisieren zu können ... Damals, in der Krise, las ich diverse Bücher zu diesem Thema, u.a.: "Männer sind anders, Frauen auch", "Der kontrollierende Mann" und "Stark sein in Beziehungskrisen". Das hatte mir sehr geholfen und mich auch immer wieder darin bestätigt, den für mich richtigen Weg zu gehen. Du hast Recht, wenn Kinder da sind, sieht die die Ehekrisenwelt ganz anders aus. Dazu kann ich Dir aber nur wenig sagen, weil uns Kinder nie vergönnt waren. Ich denke aber, dass ich den damaligen Stress keinem Kind zugemutet hätte. Es wäre also zumindest auf eine zeitweilige Trennung hinausgelaufen. Liebe Grüße von Angie |
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