AW: Psychische Belastung am Arbeitsplatz - Dieser Beitrag ist 481 Tage alt
Hallo Zefiro
ich hobbypsychologier mal ein bischen ;-)
du hast einen falschen Ausbildungsweg genommen und hängst jetzt in einer Branche die dir überhaupt nicht liegt. Das ist doof und lässt sich nur schwer ändern.
Die Erkenntnis ist a) gut - weil nur mit das Erkennen des Problems wirksame Änderungen angestrebt werden können, aber b) schlecht, weil du dich jetzt immer mehr auf die Schiene "ich kann das eh nicht" " das liegt mir nicht" "ich versteh IHN nicht" zurückziehst und somit noch unzufriedener wirst.
Immerhin hast du Studium(?)/ Ausbildung geschafft udn arbeiteste schon geraume Zeit und hast deinen Job noch - soooo grottenschlecht kannst du nicht sein ;-)
Ich weiß das es schwer ist, aus einen eingeschlagenen Weg wieder rauszukommen.
(bei mir ist es umgekehrt, ich würd super gern in die IT-Branche - hab aber keine Ausbildung in dieser Richtung und weder Zeit noch Geld die nachzuholen)
Wie wäre es denn mal mit ner anderen Strategie - statt sich komplett umzuorientieren such dir Nieschen in denen deine IT-Kenntnisse als Hintergrundwissen gut und notwendig sind, die aber nicht der Huaptbestandteil der täglichen Problemlösung bedürfen.
Soweit ich das verstanden habe - bist du eher sprachbegabt (solange es keine Programiersprachen sind *fg*) und fotografierst gern - also eher kreativ.
Dann schmeiß doch mal dein kreatives Hirn an und überleg was man aus dieser Kombi machen kann! Das bei diesen Neigungen nen Rechenzentrum dich nicht glücklich macht - ist völlig nachvollziehbar, aber es gibt noch mehr im Leben mit der IT als Programmieren und Administrieren ;-)
also bei Foto - Sprachen - IT
fallen mir so spontan Sachen ein wie -
Übersetzungen - Programme, Handbücher, Webseiten
Vertrieb und Markting von Software
Digi-Fotografie
irgendsowas -
da muss doch mehr gehen als Rechenzentrum?!
Wünsch dir viel Glück.
lg Sandra
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