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Thema: Hilfe durch Heilpraktiker bei rheumatischer Erkrankung?

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In dieser Diskussion geht es um "Hilfe durch Heilpraktiker bei rheumatischer Erkrankung?" im "Rheumatische Erkrankungen" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #61
    Moderatorin / Marketing Avatar von lucy230279
    Name
    Lucienne
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    38 Jahre
    Wohnort
    Leipzig
    Mitglied seit
    15.12.2006
    Beiträge
    2.937

    Standard AW: Hilfe durch Heilpraktiker bei rheumatischer Erkrankung?

    ich weiß, wie gesagt, keine angst, ich bleibe absolut skeptisch

  2. #62
    Teetante
    Gast

    Standard AW: Hilfe durch Heilpraktiker bei rheumatischer Erkrankung?



    Das ist auch gut so, daß Du skeptisch bleibst!

  3. #63
    Nachtigall
    Gast

    Standard AW: Hilfe durch Heilpraktiker bei rheumatischer Erkrank

    Hallo Lucy,
    habe gerade dein altes Thema durchgelesen. Konnte dir dein Heilpraktiker inzwischen helfen oder gehst du schon lange nicht mehr hin? Ich möchte hier noch meine Erfahrungen schildern:

    Früher hab ich sehr viel mit Homöopathie gemacht, hat auch meistens geholfen.
    Kinesiologie kenne ich auch, das hat meinem Sohn geholfen, Blockaden zu lösen und gesund zu werden.

    Als mein Rheuma diagnostiziert wurde, sagte die Ärztin, ich bräuchte noch keine Basismedikamente und könnte ausprobieren, was mir gut tut. Also hab ich alles ausprobiert, was mir andere Rheumatiker gesagt haben, dass es ihnen gut geholfen habe, z. B. Schüßler-Salze, Teufelskralle u.v. m. Die anderen haben anscheinend nur eine ganz leichte Form von Rheuma, wenn das geholfen hat, bei mir tat es keine Wirkung.
    Auch ich ging zur Heilpraktikerin (die aus der Schulmedizin kam und alle Befunde wollte). Sie hörte sich meine Geschichte an und vermutete psychische Ursachen. Ich sagte dagegen, wenn sie mir das vor 10 Jahren gesagt hätte, hätte ich es verstanden, aber inzwischen war ich psychisch sehr stabil geworden und konnte mit Problemen ganz anders umgehen. Dass die Psyche immer mehr oder weniger mitspielt, ist mir schon klar, aber ich wollte mich nicht auf die Psycho-Schiene schieben lassen. Fazit: Sie konnte mir nur teure homöopatische Präparate (Urtinkturen) zum Ausleiten verordnen, ansonsten kannte sie nichts Alternativmedizinisches, das die Krankheit heilen konnte. Wenigstens war sie so ehrlich, das zuzugeben. Aber das hatte ich eh von ihr gewusst, denn als sie einen Bandscheibenvorfall hatte, war sie selber auch froh um die Schulmedizin. Sie ist leider mit 46 Jahren an Hirntumor gestorben, da konnte die Alternativmedizin auch nichts ausrichten.

    Wenn mir was geholfen hat, war es Kortison und Arcoxia. Mein Hausarzt ist auch Naturmediziner, der gibt mir immer klar zu verstehen, dass nur die Basismedikation hilft. Auch bei meinen Magenbeschwerden, die von den aggressiven Medis kommen, sagt er immer, die Naturheilmittel sind zu schwach, um gegen die aggressiven Medikamente anzugehen.

    Also ich glaube schon an die Alternativmedizin, aber nur in Grenzen, und die sind ziemlich eng gesteckt.
    L. G. Nachtigall

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