hallo michael,
danke für deine antwort.
knie verdreht?weiß nicht genau.
am 08.11.bin ich aus der straßenbahn gestiegen,bin nicht umgeknickt oder sonst etwas und verspürte einen stechenden Schmerz in der rechten Kniekehle. Da ich witzigerweise auf dem Weg zur MT für den Rücken zu meinem Physiotherapeuten war, hab ich ihn gleich gefragt. Er hat zwar ein Knacken festgestellt, aber das Knie war noch beweglich. Er konnte mir leider nicht weiterhelfen. 2tage krankschreibung, aber ein auftreten war nur unter schmerzen möglich.
anfang dezember bin ich mit den rollerblades hingefallen,weil ich unbedingt mal wieder in der standwaage fahren musste. bin ein, zwei meter geschlittert. ergab schürfwunden an ellenbogen und knie, welches auch stark geschwollen war. jaja, war meine eigene schuld, denn ich hatte zwar handgelenke geschützt, aber ellenbogen vergessen und knie nur mit volleyballknieschützern geschützt,die sind beim hinfallen zerfetzt worden. (jaaa, mittlerweile habe ich komplett neue schutzausrüstung, auch wenn ich aufgrund der lws/hws im mom eh nicht fahren kann), bitte keine weiteren vorwürfe!!
wieviel wochen später können denn noch schäden auftreten? muss dazu sagen, dass ich in der zwischenzeit auch schon wieder volleyball spielen war (auch mit neuen schützern!!), dies aber aufgrund der blockaden abbrechen musste.
für nen orthopäden brauch ich mit sicherheit nen termin,der eh erst in 2 monaten stattfindet. bin zur behandlung bei physikalischem arzt/rehabilitative medizin/chiropraktik. darf der auch mrt machen? kann/muss ich darauf bestehen?
auch, wenn die beschwerden vielleicht in einer woche vorbei sind? ist ja meistens so, wenn man dann endlich termin hat, tut meistens nichts mehr weh
glg
lucy