nein, ich weiß nicht, was sie untersucht hat. aber als rheumatologin wird sie wohl das richtige gemacht haben. zumindestens muss ich mich als patient darauf verlassen können.
soweit ich weiß, müssen die blutwerte aber nicht bei allen rheumatischen erkrankungen verändert sein.
sieh mal hier:
http://www.rheumawelt.de/rhe/rheuma_...4665,108675.do
und hier:
http://www.rheumawelt.de/rhe/rheuma_...4118,104110.do
sowohl bei morbus bechterew, als auch beo spondylitis psoriasis, finden sich selten bestimmt werte im blut, die darüber auskunft geben.
Zitat, aus dem o.g.2.link:
"Laboruntersuchungen spielen für die Erkennung der Erkrankung eher eine untergeordnete Rolle. Eine erhöhte Blutsenkungsgeschwindigkeit (
BSG) und ein erhöhtes C-reaktives Protein (CRP) finden sich nur bei 50-70% der betroffenen Patienten. Der so genannte Rheumafaktor (RF) im Blut ist bei Morbus Bechterew generell nicht nachweisbar, weshalb das Krankheitsbild auch zu den seronegativen Spondylarthropathien gehört (seronegativ = kein Nachweis von Rheumafaktor im Serum). "