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In dieser Diskussion geht es um "Arthroskopie Sprunggelenk" im "Schulmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
Hallo, ich habe seit Sommer 2011 Probleme mit meinem Sprunggelenk. Bin damals beim Sport umgeknickt. Ein MRT hat später einen Bänderanriss eines Außenbandes, einen Erguss ...

  1. #1
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    Standard Arthroskopie Sprunggelenk



    Hallo,

    ich habe seit Sommer 2011 Probleme mit meinem Sprunggelenk. Bin damals beim Sport umgeknickt. Ein MRT hat später einen Bänderanriss eines Außenbandes, einen Erguss und ein Ödem im medialen Talus ergeben. Aufgrund anhaltender Schmerzen und Bewegungseinschränken wurde vor ca. 5 Wochen eine Arthroskopie des OSG durchgeführt. Hierbei wurden Verwachsungen entfernt.

    Schmerzen habe ich leider immer noch, aber mittlerweile nicht mehr so stark und vor allem belastungsabhängig, abends auch Ruheschmerz. Das nach unten beugen (Plantarflexion) tut weh wie vor der OP (vor allem wenn ich längere Zeit gesessen habe und dann den Fuß bewege) und auch beim Treppen runtergehen habe ich im gleichen Bereich Schmerzen wie vor der OP. Ich war jetzt noch mal beim Orthopäden und er meint, dass sei noch normal. Ich soll jetzt in den nächsten 3 Wochen ein Schmerztagebuch führen und dann wiederkommen. Wenn es in den 3 Wochen nicht besser wird, soll ich noch mal zu dem Fußchirurgen, der mich operiert hat.

    Was mich beunruhigt, sind die Schmerzen am Innenknöchel und Bereich drumherum, die fast so sind wie vor der OP. Kann da noch etwas anderes sein, was man bei einer Arthroskopie nicht feststellen kann?

    Ich habe mittlerweile eine Kopie des OP-Berichtes erhalten.

    Postop. Diagnose: Bridenbildung zwischen Malleolus medialis und lateralis sowie Tibiavorderkante und Talus.

    Dann ist das operative Vorgehen geschildert. Dort steht u. a.
    Einsicht in das dorsale Gelenkkompartiment nicht vollständig möglich aufgrund der rigiden Gelenkstruktur.
    Bridenbildung vom Außenknöchel bis zum Innenknöchel ziehend mit Aufhängung an der Tibiavorderkante sowie eine weitere Bride von der Talusrolle bis zur Tibiavorderkante und Innenknöchel ziehend.
    Synoviaverdickung im Bereich der Syndesmose mit dem Shaver entfernt. Es zeigten sich aufgrund der Bridenbildungen mit Tangierung der Talusrolle chondromalate Veränderungen II °.“

    Was sind chondromalate Veränderungen II ° ? Und was bedeutet diese Synoviaverdickung? Man sagte mir nach der OP, dass Verwachsungen entfernt wurden, dass sonst aber alles ok war.

    Gruß
    Daniela

  2. #2
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    Standard AW: Arthroskopie Sprunggelenk

    Hallo Daniela, kannst Du mir sagen wie das nach der Arthroskopie weiter ging - mußtest Du an Krüken gehen, oder durftest den Fuß erst mal gar nicht belasten?

    Über die Beschwerden bzw. Diagnose bei Dir kann ich leider keine Hilfestellung geben, kann mir halt vorstellen, daß es im Sprunggelenk sehr eng zugeht, und deshab minimal invasiv die Möglichkeiten der Behandlung sehr begrenzt sind.

    Vielen Dank, für einpaar Infos.


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  4. #3
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    Standard AW: Arthroskopie Sprunggelenk

    Hallo Grauer Wolf,
    ich durfte den Fuß bis Abschluss der Wundheilung nur mit 20 KG teilbelasten, danach durfte ich schmerzabhängig an Gehstützen die Belastung steigern. Die Gehstützen sollte ich insgesamt für 14 Tage nutzen. Nach den 14 Tagen habe ich sie dann noch für ca. 1 Woche für weitere Strecken außerhalb der Wohnung genommen, weil die Schmerzen sonst zu stark wurden.

    Aber das ist wohl auch immer abhängig davon, was bei der Arthroskopie gemacht wird. Wenn die nichts gefunden hätten, dann hätte ich die Gehstützen wohl nur für ca. 7-10 Tage gebraucht. Bei mir waren die Verwachsungen nicht auf den MRT-Bildern zu sehen, so dass ich erst nach der OP erfahren haben, wie es weitergeht.

    Was soll denn bei dir gemacht werden?

  5. #4
    Noch neu hier
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    34

    Standard AW: Arthroskopie Sprunggelenk



    Hallo Danni,
    Habe am 20.04. einen MRT-Termin, erst dann wird (hoffentlich) klar sein was bei meinem Sprunggelenk die Schmerzursache ist. Ansonsten findest Du meinen Bericht bei Krankheiten/Rheumatische Erkrankungen. Ich rechne schon mal mit dem "Schlimmsten" und falls es nicht so dicke kommt, solls mir auch recht sein.

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