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Thema: Doc nimmt einen nicht ernst ... ist uninteressiert usw. - wieso eigentlich?!

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In dieser Diskussion geht es um "Doc nimmt einen nicht ernst ... ist uninteressiert usw. - wieso eigentlich?!" im "Schulmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #11
    Facharzt (Kinder- und Jugendmedizin) Avatar von StarBuG
    Name
    Michael Scheel
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    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard Doc nimmt einen nicht ernst ... ist uninteressiert usw. - wieso eigentlich?!

    Tun wir ja.

    Überall sind die Ärzte auf der Strasse!

    UNTERSTÜTZUNG!
    Wenn alle Patienten sich mit auf die Strasse stellen und mit demonstrieren würden, oh was glaubt ihr was da ein Ruck durch die BRD gehen würde.

    Aber von den Medien wird der Steik teilweise nur auf den finanziellen Aspekt der Forderungen reduziert, was eigentlich schade ist.

    Das erzeugt ein falsches Bild in der Bevölkerung.

    Viele Denken, brauchen die Ärzte wirklich mehr Geld? Reicht ihnen ein Porsche nicht?
    Wie es wirklich aussieht, wissen die wenigsten.
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  2. #12
    Dia
    Gast

    Standard Doc nimmt einen nicht ernst ... ist uninteressiert usw. - wieso eigentlich?!

    ...das ist ja leider das Schlimme an der ganzen Sache! Die meißten sehen nur das Geld!!! Das die Ärzte aber tagelang Dienst schieben und das sie für 3 arbeiten und dass viele Kliniken fusionieren und ihr Personal abbauen, das sehen nur die Wenigsten!

    Wenn ich sehe, dass auf einer internistischen Station für fast 60 Patienten 2 Schwestern genügen müssen, da sträuben sich mir die Haare zu Berge!! Und dann haben sie es noch mit Patienten zu tun, die alle paar Minuten klingeln wegen jedem Sch***!

    Anstatt Einzustellen, wird das Personal immer mehr reduziert!!! Wie soll denn dann bitte schön noch die medizinische Versorgung aufrecht erhalten werden!!!! DAdurch kommt der Arzt in Zeitdruck und hat eben keine Zeit mehr zur Verfügung, sich intensiv um seine Patienten zu kümmern!

    Ich kann die Ärzte total verstehen!! Und wie StarBuG schon sagte, müssten wir, als Patienten die Ärzte unterstützen und mit ihnen auf die Straße gehen, dann würde es einschlagen wie eine Bombe!!!


    LG Dia

  3. #13
    Rettungsanitäterin Avatar von Küken
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    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard Doc nimmt einen nicht ernst ... ist uninteressiert usw. - wieso eigentlich?!

    Ja 2 Schwestern für 60 Patienten...

    Eine große Klinik AG deren Name ich nicht nennen möchte hat mal schnell 40 Pflegekräfte entlassen...
    In einem 450Betten Haus, das sowieso schon völlig unterbesetzt ist. Oder sind 3 Pflegekräft in der Frühschicht auf einer internistischen Station auf der 75% pflegefälle liegen in Ordnung....

    Das gesundheitssystem kann nur besser werden...


    Lg Küken

  4. #14
    Rettungsassistent Avatar von Patientenschubser
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    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard Doc nimmt einen nicht ernst ... ist uninteressiert usw. - wieso eigentlich?!

    naja ich bin ja kein Doc.... ich arbeite nur im RD (Rettungsdienst als Rettungsassistent).... was ich da aber mitbekomme reicht alle mal um die Ärzte (zum sehr großen Teil) in Schutz zunehmen.
    Was für ein Zauber es doch ist morgens um 5 Uhr vom RD geweckt zuwerden da schon wieder eine Alkoholleiche gebracht wird die erstmal dem Doc vor die Füße äh.... würgt.
    Oder was für ein Zauber morgens gegen 3 Uhr aufzustehen, nach wie immer ein paar Minuten "Schlaf", um einen schmerzhaften eingewachsenen Zehennagel zu begutachten- dieser ist sicherlich sehr plötzlich aufgetreten, ohne Vorwarnung....
    Ist bei uns im RD auch nicht anders, ganz ehrlich, welch ein Zauber immer in der Luft liegt wenn wir wegen Betrunkenen oder Zugedröhnten Nachts raus dürfen. Oder wegen einem Hustenanfall, oder weil (wirklich geschehen) eine ältere Frau ihren Mann nicht wecken wollte, zum Blutzucker messen (!!!!!). Es gibt Beispiele genug die einem so gut wie keiner glaubt, ausser er/sie kommt selber aus der Sparte.
    Keine Frage ich liebe meinen Beruf und die Ärzte mit denen ich zu tun habe zumindestens zu 90%. Aber die Zauberblase platzt einfach irgendwann. Manchmal habe ich den Eindruck das der eine oder andere Patient einfach bis abends/nachts wartet und dann den RD ruft oder ins Krankenhaus geht weil er dann keinen Tag frei nehmen muss - kann auch sein ich täusche mich-
    Ein Beispiel ich war etliche Jahre Rettungs- und Feuerwehrleitstellendisponent. Wir haben bei uns im Landkreis einen ärztlichen Notdienst am Wochenende - hier Zahnarzt - da unser Landkreis nur "wenige" Zahnärzte hat, machen die reihum Notdienst mal hier mal da. Dann rufen Leute an und fragen: Wer hat zahnärztlichen Notdienst in A, meine Antwort tut mir Leid wir haben nur einen in F (40 km entfernt). Antwort: Ja das kann doch garnicht sein, gibt es keinen hier im Ort?.... Nein, soll ich Ihnen die Telefonnummer geben.... Nein, dann geh ich halt nächstes Wochenende!!!... Hä?!?!

    Das unsere Ärzte in ihrem Handeln (finanziell) beschränkt wurden, finde ich persönlich auch nicht akzepabel, ist aber im Moment so und wir müssen damit leben. Dies trifft sicherlich besonders chronisch Kranke.
    Wenn nun aber Ärzte auf die Staße gehen um mehr Geld zubekommen oder einfach auch mal ein paar Stunden weniger arbeiten zumüssen, für einen Beruf bei dem VERANTWORTUNG für den Patienten das A und O ist, werden diese auch noch von allen Seiten angegriffen und für Geld gierige Säcke hingestellt - mir unverständlich.
    Jeder Handwerker macht seine Preise mehr oder weniger selber, immer an den jeweiligen Markt gebunden versteht sich.

    Ich meine unser Gesundheitssystem muß Grundlegend geändert werden, es darf nicht immer nur Flickschusterei betrieben werden. Wie das geschehen soll?? Ich habe keine Ahnung, ich bin aber überzeugt, lange geht das nicht mehr gut.

    grüßle Patientenschubser





    __________________________________________________ _____
    "Was soll das heißen, ich hätte KEINE Gefühle?
    Ich bin immerhin schmerzempfindlich!"





  5. #15
    Facharzt (Kinder- und Jugendmedizin) Avatar von StarBuG
    Name
    Michael Scheel
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    2
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard Doc nimmt einen nicht ernst ... ist uninteressiert usw. - wieso eigentlich?!

    Es gibt ein Schild, dass ich auf Ärztedemos immer wieder sehe (eigentlich 2), die ich unheimlich gut und treffend finde:

    "Schlüsselnotdienst: 120€/Std. - Ärztlicher Notdienst: 5,20€/Std."

    und

    "Mein Papa wohnt im Krankenhaus, wo wohnt deiner?"
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  6. #16
    Lilly
    Gast

    Standard Doc nimmt einen nicht ernst ... ist uninteressiert usw. - wieso eigentlich?!

    Ich bin der Meinung, es bräuchte als erstes mehr Transparenz, leider sind ja die Kostenexplosionen mitverursacht worden durch getürkte Abrechnungen....sicher macht das nicht jeder Arzt, aber allein die Tatsache, daß es passiert, sollte einem doch zum Handeln bringen.

    Rechnungen an jeden einzelnen Patient, so wie es bei den Privaten der Fall ist, dann soll der Patient gegenzeichnen, ob das wirklich so stimmt und ob nicht da evt. 2 Röntgenuntersuchungen drauf stehen, die nie gemacht wurden.

    Eigentlich bin ich ja kein Ami-Fan, aber dort und in Teilen Kanadas ist es so, daß der Staat die Ärzte bezahlt, die Medikamente werden von den Patienten übernommen (kosten dort aber nur ein paar Cent), vielleicht wäre das hierzulande auch besser.

    So wie es jetzt läuft, geht es nur weiter bergab.

    Wegfallen müssten auch sofort die langen Schichten, ich hab selbst mehrfach erlebt, was aus Übermüdung alles passieren kann, das ist nicht mehr lustig...

    Ich steh voll und ganz hinter den streikenden Ärzten, wurde auch langsam Zeit, hab ich schon in den 80ern dafür plädiert....nun war die Zeit endlich reif dafür...

  7. #17
    Fühlt sich wohl hier Avatar von quaks
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    an der Küste
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    219

    Standard Doc nimmt einen nicht ernst ... ist uninteressiert usw. - wieso eigentlich?!

    Hallo


    Zitat von stewie

    >Es geht um solche Sachen, dass man drei Stunden im Wartezimmer verbringt, um dann nach 5,5 Minuten beim Doc wieder vor der Tür zu stehen ... <

    Stellt euch doch mal vor, wie es "auf der anderen Seite" aussieht:
    Der Tag ist gut geplant, alle 15 Minuten ist ein Patient bestellt, alles läuft prima. Dann, sagen wir um zehn, kommt plötzlich ein Notfall in die Hausarztpraxis: sagen wir mal, eine Mutter bringt Ihr Kind, das seit 30 Minuten starkes Nasenbluten hat. Weg schicken und Termin geben? Wohl kaum...
    @stewie - sicherlich gibts Notfälle und das dann Termine nicht gehaltern werden können ist klar. Aber Tatsache ist - dass viele Praxen - warum auch immer, babsichtigt oder nicht - eine misserable Terminplanung haben, dass Termine doppelt und dreifach vergeben werden. Man kann auch Notfälle zu einen gewissen Grad "einplanen" - dürfte eine Erfahrungssache sein.

    Bei meiner alten Gyn war es absolut normal mit Termin - den man ja schon Monate im voraus hatte 2-3 Std zu warten.
    Bei dem jetztigen wartet man 0 bis max 10 min.

    Oder bei unseren Kinderärzten (2 in der Stadt), geht man ja meist hin, wenn es um etwas akutes geht. Einer vergibt im 15 min . Takt Termine. Ist eines meiner Kinder kranke, ruf ich morgens an, wann ich kommen kann - Wartezeit meist zw. 0 und 20 min - in ausnahmefällen kann es auch mal länger werden. Kinderarzt Nr. 2 (Vertretung)- akut krankes Kind meistens ohne Termin "am besten sie kommen gleich, einen Termin für heute hab ich nicht mehr". Am bestern man kommt zw. 8 und 9 Uhr, dann ist man auch schnell wieder raus, erscheint man erst gegen halb 10 sitzt man gut 2 Stunden und länger. Besonders ungklücklich finde ich dann, das in der Zeit in der er auch Vertretung macht - auch noch die Termine für die Vorsorge-Untersuchungen innerhalb der normalen Sprechzeiten vergeben werden. Sowas kann man einfach besser timen! Und es dürfte auch für den Arzt ein entspannteres Arbeiten sein, wenn das Wartezimmer nicht aus allen Nähten platzt.

    Das sind Sachen die sind für einen Patienten einfach unangegehm - nur weil ich beim Arzt bin, heißt das ja nicht, dass ich nicht noch andere wichtige Termine hab.

    Ich bin mir auch nicht ganz sicher - ob alles nur ein Probelem des Systems ist. Letzlich werden von einem niedergelassen Arzt zwei sich recht widersprechende Eigenschaften gefordert - er leistet eigentlich eine soziale, gemeinützige Arbeit und genau so soll er sich auch verhalten aber er muss / soll wirtschaftlich arbeiten und deswegen einen gewissen Sinn für Zahlen haben. Schwere Kombi - find ich.

    LG Sandra
    VG quaks

    Signatur? -Ich putz hier nur!
    über uns
    über Ösophagusatresie www.q39-1.info
    rein präventiv eine handvoll Buchstaben zum selbersortieren beileg

  8. #18
    Facharzt (Kinder- und Jugendmedizin) Avatar von StarBuG
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    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard Doc nimmt einen nicht ernst ... ist uninteressiert usw. - wieso eigentlich?!

    Das Problem ist, dass jeder Patient am liebsten 30-60Min mit dem Arzt sprechen möchte, aber nur 5 Min. warten.

    Wenn der Arzt nur alle 30Min einen Termin macht, dann ruft man an wegen Termin und bekommt zu hören "Ja. Termin wäre in 3 1/2 Monaten möglich."
    Nimmt er sich weniger Zeit pro Patient, gehen mehr Termine pro Tag, aber die Patienten fühlen sich nicht gut beraten. Dann noch die ausserterminlichen Patienten, die ja auch 10-20Min. Zeit in anspruch nehmen und schon müssen alle Patienten danach 20Min. länger warten. 2-3 davon und man hat die Stunde Wartezeit zusammen. Alternative wäre, keine Notfälle zu nehmen, was ja auch keine wirkliche Option ist, da jeder Patient den Arzt wechseln würde, wenn der sagt "Notfall? Tut mir leid, aber ohne Termin geht nichts."

    Ist alles ein Dilemma.

    Wenn Arzt sein vernünftig vergütet werden würde, müsste ein Arzt nicht so viele Patienten pro Tag durch seine Praxis schleusen, um davon leben zu können.

    Gibt natürlich auch immer Ausnahmen.

    Fazit ist: Wer einen Arzt hat, der sich richtig für einen Zeit nimmt, bei dem muss man Wartezeiten einplanen.
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  9. #19
    so oder so
    Gast

    Standard Doc nimmt einen nicht ernst ... ist uninteressiert usw. - wieso eigentlich?!

    Zitat von Lilly
    Ich bin der Meinung, es bräuchte als erstes mehr Transparenz, leider sind ja die Kostenexplosionen mitverursacht worden durch getürkte Abrechnungen....sicher macht das nicht jeder Arzt, aber allein die Tatsache, daß es passiert, sollte einem doch zum Handeln bringen.
    jährlich 5 mrd € schaden durch betrug


    Zitat von Lilly
    Rechnungen an jeden einzelnen Patient, so wie es bei den Privaten der Fall ist, dann soll der Patient gegenzeichnen, ob das wirklich so stimmt und ob nicht da evt. 2 Röntgenuntersuchungen drauf stehen, die nie gemacht wurden.
    ..............ist doch längst eingeführt!

    Zitat von Lilly
    Eigentlich bin ich ja kein Ami-Fan, aber dort und in Teilen Kanadas ist es so, daß der Staat die Ärzte bezahlt, die Medikamente werden von den Patienten übernommen (kosten dort aber nur ein paar Cent), vielleicht wäre das hierzulande auch besser.
    ...........wie machst du das, wenn deine medis einige 1000 € kosten?

    ich hoffe, das klappt mit den zitaten richtig, war nicht ganz sicher,
    wie es gehandhabt wird hier.

    so oder so........

  10. #20
    Rosarot
    Gast

    Standard Doc nimmt einen nicht ernst ... ist uninteressiert usw. - wieso eigentlich?!

    Zitat von so oder so
    Zitat von Lilly
    Rechnungen an jeden einzelnen Patient, so wie es bei den Privaten der Fall ist, dann soll der Patient gegenzeichnen, ob das wirklich so stimmt und ob nicht da evt. 2 Röntgenuntersuchungen drauf stehen, die nie gemacht wurden.
    so oder so schreibt:..............ist doch längst eingeführt!
    Eingeführt? *grübel* - hab ich jetzt definitiv was verpasst?

    Denn ich denke auch, dass eine vernünftige Transparenz vor Missbrauch schützen kann und der Grund allen Übels - ja wie immer - vor allem das fehlende Geld ist.

    Schööönen Tag!
    Rosarot

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