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Thema: Doc nimmt einen nicht ernst ... ist uninteressiert usw. - wieso eigentlich?!

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In dieser Diskussion geht es um "Doc nimmt einen nicht ernst ... ist uninteressiert usw. - wieso eigentlich?!" im "Schulmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
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  1. #31
    Ganz neu hier Avatar von Lichtgruß
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    55 Jahre
    Mitglied seit
    03.09.2008
    Beiträge
    3

    Standard AW: Doc nimmt einen nicht ernst ... ist uninteressiert usw. - wieso eigentlich?!

    Sei gegrüßt Rosarot,
    ich schließe mich deinen Erfahrungen an. Auch ich bin seit Jahren chronisch erkrankt. Schlussendlich weiß ich garnicht, an was ich erkrankt bin, respektiv welche Krankheit ich im Ausgangspunkt habe. Fakt sind diverse Bandscheibenvorfälle, chronische Polyarthrits, ein Gewächs in der Hypophyse sowie SD Erkrankung, schmerzhafte Sehnen im ganzen Körper u.s.w. Kannst mal schauen bei Lichtgruß.
    Ausser dass ich sehr über das Gesundheitssystem gefrustet bin möchte ich hinzufügen, dass die Ärzte einem weder zuhören, noch ernst nehmen, einen sodann als psyschisch krank hinstellen und einen am liebsten in die Psychiatrie einweisen damit sie Ruhe haben, so wäre es mir passiert, wenn ich mich nicht rechtzeitig auf eigenes Risiko die Entlassungspapiere unterschrieben hätte. Ich hatte im Juni einen akuten Bandscheibenvorfall in der BWS - wurde per Heli in eine Uniklinik eingewiesen - sodann dort in die Kernspint gelegt und danach meinte man, dass man nichts für mich tun könnte, ausser dass ich bereits im Heli stark unter Opiate gesetzt wurde und in der Klinik ebenso, bis ich diese ablehnte. Sodann sprach ich die Behandelnden Ärzte darauf an, mich zu Mobilisieren worauf hin diese meineten " sowas machen wir nicht". Daraufhin wurde ich mit rechtsseitiger Lähmung im Bein sowie Arm in den Rollstuhl gesetzt und das wars. Mir empfiehl man sodann ständig Opiate einzunehmen, was ich verweigerte. Gut das ich einen lieben Freundeskreis habe die sich um mich kümmerten, denn ohne diese wäre ich echt aufgeschmissen gewesen. Noch nichtmals die Pflegekasse respektiv Krankenkasse stellten mir eine Hilfe zur Seite. Nachdem ein Bekannter mich zum Orthopäden brachte, welcher mich mobilisierte ging es wieder langsam Bergauf. Des Weiteren ließ ich mich Osteopathisch behandeln. Mittlerweile sind meine Lähmungen fast weg und ich kann wieder einigermaßen gehen. Der Orthopäde-Osteopath meinte, dass der körper Zeit bräuchte bis wieder allle Funktionen übernommen werden. Das ist doch mal eine Aussage.
    Aber zuerst wurde ich in der Uniklinik unmenschlich behandelt und einfach in den Rollstuhl gesetzt und mir wurden Opiate empfohlen. Dazu kann ich nur noch eines Mitteilen. Solange wir Patienten uns eine derartige Behandlungsweise gefallen lassen, die wiederum von der Gesundheitspolitik ausgeht, sind wir mit dem System einverstanden! Andererseits bedeutet die Gesundheitspolitik doch nicht, dass wir uns behandeln lassen müssen, als seien wir der letzte Dreck. Was hat die Gesundheitspolitik mit den Behandlungsmethoden vieler Ärzte zu tun?
    Ebenso bekomme auch ich nur schwerlich Krankengym oder Blutwerte untersucht oder sonstiges. Dazu kann ich nur sagen: Wer sich wehrt hat mehr vom Leben, denn als chronischer Schmerzpatient haben die behandelnden Ärzte ein sogenanntes Extrabudget, aber das muss man erst einmal wissen. L.G. Lichtgruß
    Geändert von Lichtgruß (03.09.2008 um 17:24 Uhr)

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