Meistens übernimmt der Hausarzt die Umstellung von Falinthrom auf Heparin - er kontrolliert auch die INR-Werte. Der Internist stellt eher die Diagnose für eine Falinthrom-Therapie. Da im KH kein Hausarzt ist, ist dort der Internist zuständig.
Vom Hausarzt wird vorher umgestellt auf Heparin. meist jedoch erst, wenn ein
OP-Termin ausgemacht ist. Falls der INR 2 Tage vor
OP noch deutlich zu hoch ist, kann man mit Konakion (Vitamin K) nachregulieren und den INR senken.
Die Dosis des niedermolekularen Heparins (z.B. Embolex) wird am Körpergewicht festgemacht - und je nach Indikation für die Therapie gibt man es 1-2x täglich.
Bezüglich der
OP: wird nur die Gebärmutter entfernt? Oder noch die Eierstöcke etc.?
Eine einfache Entfernung der Gebärmutter wird in den meisten Fällen heute durch den vaginalen Zugang operiert, d.h. man hat keine Narbe am Bauch. Welche Reha in Frage kommt im Anschluss, weiss ich leider nicht genau. Aber eine Anschlussheilbehandlung ist natürlich sehr zu empfehlen, wenn man noch im Berufsleben steht und wird dann meist auch gewährt von der Rentenversicherung.
Alles Gute für den Eingriff!!