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GehirnDies ist eine Diskussion �ber "Gehirn" im "Schulmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.netHallo Da ich nicht richtig weiß, wo es hin paßt. Also ich habe gehört, das wir Menschen unser Gehirn nur zu einen bestimmten Prozentteil nutzen. ... |
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| | #1 (Permalink) |
| Noch neu hier ![]() ![]() | Hallo Da ich nicht richtig weiß, wo es hin paßt. Also ich habe gehört, das wir Menschen unser Gehirn nur zu einen bestimmten Prozentteil nutzen. Früher glaubte man.... erst entwickelte sich das Gehirn und dann kam der aufrechte Gang, heute weiß man, das es umgedreht war. Welchen Sinn hat es, ein Organ entstehen zulassen, was wir nicht voll nutzen Aus der Sichtweise der Evolution würde das heißen, wir haben Fähigkeiten gehabt, wo sich das Gehirn entwickeln konnte Auch haben sich viele Körperteile, die nicht mehr gebraucht wurden zurück entwickelt.(Jedoch das Gehirn nicht) Kann mir einer aus der wissenschaftlichen Ecke auf die Sprünge helfen? Tschüß Heike |
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| | #2 (Permalink) |
| Gast | @Heike1 also das Jagen und sammeln ist ein Aspekt der das Gehirn unserer Vorvorfahren anwachsen lies, da diese Fähigkeit nicht nur wie angenommen körperliche Ausbildungen benötigte sondern auch das Entwickeln der Jagdmethotik Grüßle Obelix1962 |
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| | #3 (Permalink) |
| Arzt ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Hallo Heike So wirklich wird dir da keiner eine gute Antwort geben können. Das Gehirn des Menschen ist das komplexeste Organ in unserem Körper und das, worüber wir am wenigsten wissen. Evolutionstechnisch hat uns Menschen das große Gehirn und die Intelligenz einen Vorteil verschafft, der uns zu dem gemacht hat, was wir heute sind. Je mehr wir unser Gehirn benutzen, desto mehr Verknüpfungen bilden sich in unserem Gehirn. Ob der Mensch jemals dazu kommt, viel mehr des theoretisch möglichen Potentials unseres Gehirns zu nutzen (auch dies ist nur eine Theorie), wissen wir nicht. Es gibt allerdings keine überflüssigen Bereiche im Gehirn, die sich hätten zurückbilden können, ohne von Nachteil für uns zu sein. Glaub ich zumindest ![]() Liebe Grüße Micha |
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| | #4 (Permalink) |
| Rettungsa., Physio, ST ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Ich weiß jetzt nicht ob ich das so richtig verstanden hab, aber das Gehirn wird ja erst vernetzt wenn man älter bzw erwachsen wird. D.h. das ein Kind das mehr gefordert wird oder mehr interessen hat, ja auch mehr Verbindugn schafft und somit mehr vom Gehirn verwendet, oder hab ich da in Anatomie und Neuro nich richtig aufgepasst? Möcht für die Aussage jetzt nicht die Hand ins Feuer legen aber irgendwie so war das doch... |
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| | #5 (Permalink) |
| Gast | @Küken, Du hast da schon richtig aufgepast. Schon im Bauch der Mutter lernt der Embrio bei seiner Entwicklung über die Umwelt viel hinzu. Kleinkinder die mehrsprachig aufwachsen sind oft in ihren schulischen Leistungen Sprachbegabter. usw. Grüßle Obelix1962 |
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| | #8 (Permalink) |
| Gast | Hallo Heike, diese Frage interessiert mich auch, habe sie für mich aber nicht "wissenschaftlich" fundiert beantwortet. Die Spezies Mensch ist extrem anpassungsfähig, d.h. ist deshalb auch auf unserem gesamten Planeten vertreten. Wie die anderen schon schrieben, erfolgt während der Kindheit und Jugend die hauptsächliche Vernetzung. Je mehr Eindrücke und Herausforderungen, desto mehr wird dieser Prozess gefördert - angepasst an das jeweils bestehende Lebensumfeld. Für diesen Prozess müssen im Gehirn natürlich Ressourcen vorhanden sein. Die Vernetzungen im Gehirn eines Buschbewohners im Innern Australiens sind logischerweise völlig anders als die eines Managers in New York oder eines Bergwerksarbeiters in Sibirien. Interessant ist, dass Zentralafrikaner, aber auch Inder, die in vielsprachigen Regionen aufwachsen, mühelos 10-15 vollkommen verschiedene Sprachen beherrschen, während unsereins schon stolz ist, wenn er wenigstens eine oder zwei Fremdsprachen so beherrscht, dass eine Konversation möglich ist. Oder: Die hiesigen alten Bauern erkennen Wettervorgänge mit bewundernswerter Sicherheit. Sie haben von Kindesbeinen an gelernt, den Himmel, das Licht, die Tiere und die Pflanzen zu beobachten, sie kennen für alle möglichen Erkrankungen Hausmittel, die wirksamer sind als viele schulmedizinische Mittel. Ich denke, dass unser Gehirn dieses riesige Reservoire an Kapazitäten einfach braucht, um uns eine Anpassung an die unterschiedlichsten Lebensbedingungen zu ermöglichen. Liebe Grüße von Angie |
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| | #9 (Permalink) |
| Gast | @Monsti wenn man das Gehirn genau betrachtet ist es von der Speicherkapazität um noch immer ein vielfaches größer wie der stärkste Computer der Welt. Das was der Technik heute noch fehlt ist das selbstständige neue verknüpfen mit anderen Schaltzentralen im Chip. Da ist unser Gehirn jedem Computer eben überlegen. Grüßle Obelix1962 |
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