Hallo @all,
ich würde es zudem begrüßen, wenn man sich auf die Ehrlichkeit eines Arztes verlassen könnte. Mir ist es 10.000x lieber, wenn ein Arzt mir sagt, dass er von etwas keine Ahnung hat (kein Mensch kann alles wissen), als dass er "darumherumfranselt" und anfängt, herumzuexperimentieren, weil er sich die Blöße nicht geben will. Schön ist es zudem, wenn ein Doc so auf seine Patienten eingehen kann, dass er in der Lage ist, ihre Sprache zu benutzen.
Ich denke auch, dass das Problem im Grundsatz nicht heißt "Wie sage ich es dem Patienten?", sondern eher "Wie gehe ich mit den Reaktionen um, die kommen könnten?" und evtl. noch "Wie kann ich für mich persönlich trotzdem Abstand wahren, damit ich in meiner Arbeit nicht beeinträchtigt werde?".
Frage: Hat schon Mal einer Supervisionsrunden für Mediziner angedacht?

LG chaosbarthi