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Thema: Wie hätten denn die Dottores gerne ihre Patienten?

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In dieser Diskussion geht es um "Wie hätten denn die Dottores gerne ihre Patienten?" im "Schulmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #11
    Nick
    Gast

    Standard Wie hätten denn die Dottores gerne ihre Patienten?

    Smiley zu Buchstaben Verhältnis 3:1
    ...halt dich ran, da geht noch was!

    (gibs zu du hast ne Wette laufen)

    cut:


  2. #12
    Aktiver Teilnehmer Avatar von Maggie
    Geschlecht
    weiblich
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    56 Jahre
    Mitglied seit
    23.07.2006
    Beiträge
    330

    Standard Wie hätten denn die Dottores gerne ihre Patienten?

    Hi Lilly

    hier nochmals Dein Text: "ebenso hätte ich es gewünscht, daß die Patienten mehr Eigenverantwortung haben und nicht ihre Macht an der Tür abgeben...bwz. ihren Körper dem Arzt oder dem Krankenhaus überlassen wie ein Auto dem Mechaniker oder der Werkstatt"


    Dazu kann ich nur sagen, dass soviel Eigenverantwortung von Ärzten gar nicht erwünscht ist und von Krankenschwestern und Pflegern auch nicht, denn diese Erfahrung mußte ich als Patient schon des öfteren machen.

    Ich habe mich noch nie meinen Körper im KKH abgegeben wie ein Auto in der Werkstatt und habe die Erfahrung gemacht, dass man schräg angesehen wird, wenn man nur mal nachfragt, was für Tabletten man denn da nehmen soll, keiner hat Zeit zu erklären, warum man denn jetzt schon wieder 60mg Decotin nehmen soll, wo man doch gerade erst mit dem Ausschleichen fertig war.
    Dann kommt der lieber, lustige Pfleger und meint: So jetzt gibt es ne tolle Infusion, bei Nachfrage wieso das denn sein müsse, sagt der lieber Pfleger na zu Schönheit Na ja ich habe ihn wieder aus dem Zimmer geschickt, dass er nochmals nachschaut, ob diese Infusion auch tatsächlich für mich bestimmt sei, nach 10 Minuten kam er ganz leise ins Zimmer und hat sie dann meiner Zimmernachbarin reingejubelt, fragte ihn, ob die denn nicht ursprünglich für mich gedacht gewesen sei, da meinte er ganz kleinlaut: Nee, das ist zur Blutverdünnung War aber die gleiche Flasche die er 10 Minuten zuvor für mich vorgesehen hatte.
    Ja und Oberarzt wollte mir Remicade schmackhaft machen, da das ja keine Nebenwirkungen hätte , sagte ihm, dass ich mich erstmal mit dem Zeugs Zuhause vertraut machen wolle, er gab mir dann auch eine schöne Beschreibung von dem Pharmahersteller mit, da stand auch nicht viel von Nebenwirkungen. Als ich aber im Internet recherchierte, da wurde es mir ganz anders, überhaupt da das Medikament für Patienten mit Fisteln im Darm vorgesehen ist. Ich habe nur keinerlei Fisteln.

  3. #13
    Nick
    Gast

    Standard Wie hätten denn die Dottores gerne ihre Patienten?

    Ja so Leute habe ich im Krankenhaus auch schon mitbekommen. Die einen Patienten nervig finden, wenn er immer nachfragt, oder anstrengend.

    Mir persönlich sind Leute die mitdenken und Eigenverantwortung übernehmen trotzdem lieber. Wenn zwei aufpassen passieren nur halb so viele Fehler, wie wenn nur einer aufpasst.

  4. #14
    Lilly
    Gast

    Standard Wie hätten denn die Dottores gerne ihre Patienten?

    Hallo ihr zwei...

    Ich kann schon nachvollziehen, daß es für einige vom Pflege- oder Ärztepersonal fremd und ungewohnt und auch u.U.. lästig ist, wenn patienten nachfragen....

    dennoch würd ich es immer noch für wünschenswert halten, lästig und unangenehm wird es ja meistens dann, wenn man seine Standardfloskeln durch eine echte Kommunikation ersetzen muss...das kann seeehr anstrengend sein, aber der Einwand von Nick bzgl des Aufpassen ist richtig....ich denke, so könnten einige Dinge schon im vorfeld vermieden werden.

    Ich hoffe, daß sich das in Zukunft immer mehr durchsetzt und die Pfleger und Ärzte auch neue Formen der Kommunikation erlernen werden....hin zum Wohl des (eigenverantwortlichen) Patienten...

    Aus eigener Erfahrung kann ich auch ein LIedchen davon singen, als ich mich weigerte meine Jüngste impfen zu lassen, dies auch begründen konnte...dennoch wurde ich als Rabenmutter und als unverantwortlich tituliert....das fand ich eine Unverschämtheit, soooo kann man nun wirklich nicht mit Menschen umgehen, auch wenn sie anderer Meinung sind.....diesen Kinderarzt habe ich nicht mehr weiterempfohlen....

  5. #15
    Findet das ***** toll Avatar von Stiefelchen
    Name
    Elke
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    53 Jahre
    Mitglied seit
    06.05.2006
    Beiträge
    168

    Standard Wie hätten denn die Dottores gerne ihre Patienten?

    hallo eine super diskusion,

    also ich bin seit 3 tagen wieder aus dem krankenhaus und da ich aufgrund eines Medianinfarktes ( mir wurde es so erklärt das ein teil vom gehirngewebe abgestorben ist) habe ich die kontrolle über mein li. bein und arm verloren, heißt laufen geht nicht und essen schneiden auch nicht wirklich gut..................auch ist mein sprachzentrum angegriffen, ok warum das ist weis noch keiner da der infarkt rechts war.

    ich durfte wiedermal die erfahrung machen das weder pflegepersonal noch die ärzte/inen zeit hatten, ich versuchte mit meinem sprachproblem mich zu verständigen, und glaubt mir es ist nicht einfach und sehr anstrengend und ich fühle mich absolut minderwertig, doch man lies mich nur selten einen satz beenden, es wurde meist mein satz vollendet aber nicht so wie ich es sagen wollte bzw. der sinn war ein anderer als das was ich wollte.

    ich bin z.b. allergisch gegen alle NSAR´s (kortisonlose schmerzmedis) und ich bekam nach einer therapie solche kopfschmerzen das der arzt sagte er gibt mir etwas dagegen...soweit so gut....in meinen unterlagen steht aber z.b. auch drinn das ich KEIN Parcetamol bekommen darf das ich deinen toxischen leberschaden habe............also die schwester kommt rein und drückt mir eine tabl. in die hand und allein nach dem aussehen fragte ich was ist das?? sie : parcetamol nehmen sie das
    ich gab sie ihr zurück und sagte darf ich nicht, auch keine NSAR und mir ist zum erbrechen übel, sie mögen mir doch eine infusion geben.......sie verließ das zimmer....kurz daruf kam sie mit einem zäpfchen : Vomexx gegen übelkeit und schmerzen
    1std. später ich konnte nicht mehr, kam ein weiterer arzt,der dann meinte gebt ihr eine infusion mit vomex und eine mit novalgin..........danke sagte ich!!

    ich frage mich immer wieder WARUM gebe ich bei meinen papieren die ganzen daten an bzw. ist immer alles schriftlich verfast und immer auf dem neusten stand wird es von meinen angehörigen ausgedruckt und dem personal UND arzt übergeben (diesesmal sogar dem Notarzt).......es wird nur äußerst selten darauf geachtet was unter allergien aufgeführt ist.

    in einem anderen krankenhaus wurde ich als Junkie bezeichnet da ich starke schmerzpflaster habe, auf grund meiner erkrankungen. ich muss mich zum 90% erwehren gegen ärzte, pflegepersonal und diesemal noch gegen einen Neuropsychologen

    und am schlimmsten finde ich dann auch noch das wenn man seine papiere immer wieder in die hand gedrückt bekommt zu untersuchungen, dann lese ich was der arzt geschrieben hat was seine diagnose ist oder wie jetzt seine vermutung oder ahnung woher die gerinnsel kommen könnten die mir auch letztes jahr schon den schlaganfall beschert hatte
    dieser arzt meinte das es evtl. an dem implantierten Defibrilator liegen könnte............aber kaum auf station wurde das schreiben ganz nach hinten abgeheftet und für nichtig erklärt,, meine frage danach ergab: ich habe kein recht zu lesen was für die FACHleute bestimmt ist und außerdem ist es eh schon sehr merkwürdig das ich viele fachausdrücke kenn und diese auch noch erklären kann!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    meine antwort auf solche fragen lautet immer ehrlich: das meine ärzte wert darauf legen das ich weiß was ich habe und was ich nicht darf und das in Deutsch und Latein !!! meine ärzt können mit patienten die die vogel strauß politik anwenden nicht wirklich etwas anfangen, sie verlangen eigenverantwortung und FRAGEN
    dies wird zu 99% der klinikärzte äußerst missmutig aufgenommen!!

    ich wünschte mir mehr ärzte die einem sagen was los ist und einem auch die fragen nach dem warum, wieso und weshalb EHRLICH beantworten, KEIN Mensch weiß alles und ich komme sehr gut damit klar wenn ein doc sagt, da fragen sie mich jetzt zuviel ich mach mich kundig. als die ausflüchte die so rüber kommen.

    ich hoffe das sich hier alle anwesenden ärzte/inen und angehenden ärzte/inen sich immer wieder sagen: vor mir sitzt ein mensch, der das recht hat zu wissen was mit ihm los ist und auch daran denkt das genau wie er selbst auch der mensch gegenüber mal einen schlechten tag haben kann, ohne das er gleich in die Klaps gehört bzw. alles psychisch sein muss nur weil es mal was ist was nicht SO im lehrbuch steht.
    mir wurde das nämlich schon unterstellt, da ich 2 erkrankungen habe die nicht zusammen in einem körper sein können sollen (sagte mir mal mein doc, er gibt seinen studenten immer wieder mit auf den weg, das sie ihrer eigenen intuition folgen sollen und auch mal auf den bauch hören, lieber einmal mehr geschaut auch wenn es eigentlikch nicht wirklich passt)

    mir wurde gesagt das meine Blutgerinnungserkrankung psychisch sei, da sie nicht mit einigen anderen erkrankungen die ich noch habe zusammenpaßt!!

    lieben gruß
    elke
    In der Not lernst du deine wahren Freunde kennen!

  6. #16
    Aktiver Teilnehmer Avatar von Maggie
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    weiblich
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    56 Jahre
    Mitglied seit
    23.07.2006
    Beiträge
    330

    Standard Wie hätten denn die Dottores gerne ihre Patienten?

    Hi Elke,

    erstmal wünsche ich Dir sehr viel Kraft und dan noch schnelle Genesung, sollte sowas überhaupt möglich sein.

    Ich kenne dieses Problem, die meisten Ärzte kommen nicht damit klar, dass ein Laie die Fachausdrücke kennt. Denn wäre es gewollt, dass der Patient alles versteht, würden die sich auf Deutsch ausdrücken. Zudem habe ich in den Jahren meiner Krankheit festgestellt, dass sich die Ausdrücke immer etwas ändern. Warum wohl??
    Und würde zu mir eine Schwester oder ein Arzt sagen, dass mich meine Krankenunterlagen nichts angehen, denen würde ich schon etwas erzählen.
    Ich sagte einmal zu nem Krankenhausarzt, dass es "mein" Körper ist, den er behandelt und ich alleine die Verantwortung trage, denn egal was er macht, ich muß hinterher damit klar kommen und nicht er.
    Natürlich hatte ich es ab dem Zeitpunkt bei ihm verschissen und ich verließ das KKH auf eigene Verantwortung.
    Wenn ich den Satz schon höre, auf eigene Verantwortung wird man entlassen, ich habe mich ja auch auf eigene Verantwortung in dieses KKH begeben
    Ich habe ja seit dem 18 Lj eine crohnisch entzündliche Darmerkrankung und habe mich sehr gut informiert was das ist bzw. wie man damit umzugehen hat, überhaupt bei Op´s. Man operiert nur, wenn es nicht mehr anders geht.
    Und eben dieser Arzt im KKH, wollte wegen 6 cm Entzündungsherd und keiner Verengung gleich operieren.

  7. #17
    Nick
    Gast

    Standard Re: Wie hätten denn die Dottores gerne ihre Patienten?

    Hi Elke, kann das sein, dass du eigentlich in dem thread schreiben wolltest:Was macht für euch einen guten Arzt aus?
    Hier ist die Fragstellung nämlich die umgekehrte: Wie wünscht sich ein Arzt seine Patienten.

    Das klingt in der Tat nach einer unglaublich beschissenen Kommunikation zwischen den Leuten in deinem KH und dir :-(
    Ist mir aber auch schon aufgefallen, dass Patienten, die länger brauchen einen Satz auszusprechen es noch viel schwerer haben, weil sie sich weniger wehren können und man ihnen oft nicht die Zeit lässt auszureden.

  8. #18
    Monsti
    Gast

    Standard Wie hätten denn die Dottores gerne ihre Patienten?

    Servus miteinander,

    da ich nur Patientin bin, kann ich nur das wiedergeben, was mir von Ärzten gesagt wurde.

    Mein Hausarzt (Jg. 1947) hatte mit meiner Eigeniniative anfangs große Probleme, doch arbeiten wir jetzt schon seit ca. 4 Jahren prächtig zusammen. Es ist sogar schon so, dass er mich - er mich!!! - bei speziellen Fällen um meine Meinung fragt. Er meinte anerkennend, dass ich mich z.B. bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen wesentlich besser auskenne als er. Ebenso sei ich ihm bezüglich Ileostoma und Port-a-cath weit überlegen.

    Kürzlich saßen wir angesichts meiner 2. großen Port-Infektion lange zusammen und überlegten gemeinsam, wie wir künftig solche Zwischenfälle verhindern können. Während dieses Gesprächs sagte er mir, dass er gerade von mir als kritischer und wissbegieriger Patientin sehr, sehr viel gelernt habe. Er habe zwar um 75% "weißkittelhörige" Patienten, aber der Rest verlange eben nach etwas anderem.

    Ähnliches hörte ich vorige Woche von meinem Chirurgen im Spital. Der sagte, man müsse sich langsam, aber sicher daran gewöhnen, dass manche Patienten nicht von gestern und durchaus informiert sind. Inzwischen machten ihm solche Patienten sogar richtig Spaß, er merke, wie er herausgefordert wird und sich deshalb automatisch ganz besonders anstrengt.

    Wie gesagt, das ist nur ein Echo. Wäre interessant, was unsere Mediziner dazu sagen.

    Grüßle von
    Angie

  9. #19
    Nick
    Gast

    Standard Wie hätten denn die Dottores gerne ihre Patienten?

    Also ich bin wie gesagt definitiv für Mitdenken, Informieren und offen Nachfragen.
    Erstens wie gesagt, weil wenn zwei aufpassen statt nur einer passieren weniger Fehler.
    Zweitens weil man, wenn Probleme ausgesprochen wurden, auch darüber reden kann.
    Drittens sind mir ganz allgemein, nicht nur im Krankenhaus, Leute, die vorne rum "ja, ja", aber aber hinten rum, oder in Gedanken "So ein scheiß" oder "uaaaaah da hab ich aber Schiss vor!" sagen so ganz und gar nicht geheuer. Wenn einer denkt ich mache etwas falsch, dann soll ers mir bitte sagen und nicht nur mit seiner Frau und seinen zehn Freunden darüber lästern.
    Schlecht ist natürlich, wenn einer nur denkt er weiß es besser, aber eigentlich unrecht hat. Aber auch da ist mir eine klare Auseinandersetzung lieber als so passive Leute, die zu allem Ja und Amen sagen. Ich weiß einfach gern woran ich bin und das ist im Krankenhaus auch nicht anders als sonst wo

  10. #20
    Monsti
    Gast

    Standard Wie hätten denn die Dottores gerne ihre Patienten?

    Anscheinend wächst eine neue Ärzte-Generation heran, und das ist auch gut so. Jedem von Euch angehenden Medizinern wünsche ich von Herzen einen guten Kompromiss zwischen fachlicher Entscheidungsfindung und Auseinandersetzung mit dem Patienten. Ich jedenfalls mache mit der eher kritischen und kommunikativen Variante allerbeste Erfahrungen, wobei "Kommunikation" keineswegs heißt, dass ich dem Doc mit Endlos-Monologen die Zeit stehle. Der Dialog ergibt sich meist während ärztlicher Tätigkeiten, die keine besondere Konzentration erfordern.

    Ich denke, es ist eine wirkliche Kunst, zwischen echten Problemen/Anregungen, angelesenem Halbwissen und übermäßigen Ängsten sowie bloßem Gejammer so zu unterscheiden, dass man die richtige Entscheidung trifft.

    Ich erinnere mich da akut an einen Fall, der erst vor wenigen Tagen war. Eine sehr übergewichtige Touristin aus Norddeutschland, so um 50-55 J. alt, kam mit dem Rad (steil bergan!) zum Doc gefahren. Sie war kurz vor mir drin und damit auch vorher dran. Schon bei der Anmeldung ergoss sich eine Salve zu massiven Beschwerden bzgl. ihres "absolut unbrauchbaren" rechten Knies. Silvia hinter dem Tresen hörte sich alles sehr geduldig an. Dann war die Dame eine geschlagene halbe Stunde beim Doc drin. Auf dem Weg zum Sprechzimmer humpelte sie ächzend. Sie kam wieder raus, verließ die Praxis ohne Rezept, humpelte nimmer, schwang sich draußen auf ihr Rad und fuhr von dannen. Anschließend war dann ich im Sprechzimmer. Mein Doc wirkte zunächst leicht genervt, beruhigte sich aber schnell wieder. Zum Schluss meinte er (wir sind gut befreundet): "Manche Patienten bringen mich schier zum Wahnsinn!" Es bedarf da keines Kommentars mehr. Ich konnte ihn sooooo gut verstehen.

    Sorry, war eben ein kleiner Exkurs, aber eben direkt aus der Praxis.

    Liebe Grüße von
    Angie

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