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Thema: Lymphknoten

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In dieser Diskussion geht es um "Lymphknoten" im "Schulmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #1
    Ganz neu hier
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    28 Jahre
    Mitglied seit
    22.05.2013
    Beiträge
    1

    Standard Lymphknoten

    Hallo,
    ich hab eine Frage, da ich das vorgehen der Ärtze nicht verstehe bzw ich mich nicht ernst genommen fühle.
    Also ich bin weiblich und 23 Jahre alt, mir würde letztes Jahr im März der Unterkiefer gebrochen soweit war alles okay nur so nach knapp 8 Wochen nach der op fing mein linker Lypmpfknoten am Hals an richtig dick zu werden der schwoll immer mehr an war so groß wie ein tischtennisball und hart wir (Physio und ich) haben den am anfang durch diese Lyphdr. immer mal kleiner und etwas weicher bekomm aber nach 3 Wochen ging nix mehr könnt den Kopf nicht mehr drehen noch hoch oder runter schaun es tat höllisch weh. Darrauf bin ich dann zum Hausartz gegang der mich zum HNO geschickt hat der HNO meinte könnte krebs sein denkt er aber net gab mit antibiotikum und schmerzmittel welchen Knochengängig is was ich schon dumm fand und sagte zu mir da es Freitags war wird es schlimmer oder bekomm ich Fieber sofot ins KH. Naja hab das Antibiotikum genomm da schwollen die Lymphknoten am linken schlüsselbein und unter dem linken arm an, ich wieder zum Hausartz er meinte zu mir ich soll sofort in KH ich wollte net er hatte auch mit einem Spezialisten gesprochen der meinte ich soll in das Kh welches mich operiert hat falls es ein Kh-keim is die wissen besser was sie haben.Da meine Blutwerde auch alle okay waren und auf nix hinwiesen.Ich darrauf am nächsten morgen ins KH die Ultraschall gemacht festegestellt das alle anderen auch am Hals komplett verändert sind haben CT gemacht und am nächten morgen den großen rausoperiert, da Krebs verdacht bestand. die anderen 2 geschwollenen lyphknoten waren trotz 7 tägigen antibiotikum erst nach 10 tagen abgeschwollen. Beim Fäden ziehen sagte man mir es wäre nur eine entzündung gewesen was genau weiß ich nicht.Man sagte mir das lege vlt daran das ich nach der kieferop am stall bei den Pferden wa was aber nicht der fall war, da ich erst 3 Wochen nach der op am stall war aber da auch nicht geritten bin oder sonstiges sondern saß nur und hab freunden zugeguckt zudem kennt mein Körper das von klein auf die Stall keine also schon nicht nachvollziehbar für mich.So anschließend war ich 3 Monate lang immer wieder zur Kontolle wo immer wieder raus kam das alle am Hals immer noch verändert sind und man immer meinte kommen sie wieder nach 3 Monaten hatte ich keine lust und keine zeit mehr immer wieder dahin und immer wieder da gleiche zuhören. Seit dem habe ich im letzten jahr soo oft am hals den rechts angeschwollen und die direkt am kiefer und zwischendurch die an der Brust so das BH tragen richtig weh tut und den Arm bewegen auch es ging aber immer wieder nach 2 wochen ca weg. jetzt hab ich aber seit Dezember die beiden rechts und links am Hals unterm Kieferknochen am Ohr angeschwollen spürbar und den auf der rechten seite und es geht nicht mehr weg sie tun nicht weh kann sie auch bewegen aber sie sind richtig schön tastbar und groß und meine Blutwerte sind alle okay für eine Frau also nix aufälliges.
    Vlt sollte ich dazu noch erwähnen was alle Ärtze wichtig fanden das ich früher mal pfeiffrischen Drüssenfieber sehr schlimm über mehrere wochen hatte.
    Meine frage ist jetzt da ich durch mein studium auch etwas mit Medezin und Statistik zutun hab was ich jetzt machen soll den keiner nimmt mich ernst und es is nunmal so das alle im Hals auf den Ultraschallen verändert aussehen und es kann ja nicht sein das man mir das immer wieder sagt und nix gemacht wird da ich bis vor einem Jahr noch nieeeee probleme mit den lyphknoten hatte die waren immer normal nie geschwollen außer bei dem pfeiffrischen Drüssenfieber waren die alle normal egal ob grippe mandelentzündung oder sonst was.

    Vielen Dank schon mal im vorraus und Liebe Grüße

  2. #2
    Noch neu hier
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    53 Jahre
    Mitglied seit
    13.04.2013
    Beiträge
    35

    Standard AW: Lymphknoten

    Hallo knuffel20,
    da bist Du aber sehr gebeutelt mit Deiner Geschichte. Da wird Dir wohl nichts anderes übrig bleiben, so lange von
    Arzt zu Arzt zu rennen, bis Du einen gefunden hast, der Dich ernst nimmt. Einfach nicht aufgeben. Ich hatte mit
    32 Jahren eine Herzmuskelentzündung und als ich meinem Hausarzt erzählte, daß ich mich nicht wohl fühle und
    total schlapp bin, wurde mir gesagt, ich würde wohl eine Erkältung bekommen. Doch das Gefühl blieb und ich kenne
    zum Glück einen guten Internisten, der auch Tests gemacht hatte und immer waren die Werte okay. Bis er einen
    speziellen Bluttest gemacht hat und da wurde dann die richtige Diagnose festgestellt. Also nicht aufgeben. Warst
    Du schon mal bei einen Onkologen? Außerdem verstehe ich nicht so ganz, was die Pferde damit zu tun haben. Manche machen es sich aber auch leicht. Ich wünsche Dir gute Besserung und hoffe, daß Dir geholfen werden kann.
    Gruß edding2012

  3. #3
    Arzt (Chirurgie)
    Geschlecht
    maennlich
    Mitglied seit
    27.01.2013
    Beiträge
    1.424
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: Lymphknoten

    Moin,

    was die Pferde damit zu tun haben? Das spielt keine Rolle, ob man das seit der Kindheit kennt. Der Körper ist nach einer Operation geschwächt und das dauert nicht nur ein paar Tage, bis wieder alles so ist, wie es sein soll. Daher kann es durchaus möglich sein, das ein zwischenzeitlicher Besuch im Pferdestall sein übriges dazu beigetragen hat. Ein Pferdestall ist von Natur aus ein Keim/Erreger-Lager... Egal wie sauber es dort ist.

    Prinzipiell sind geschwollene bzw. verhärtete Lymphknoten nichts dramatisches und auch nichts, wo man auf der Stelle eingreifen müsste und großartig etwas dagegen machen müsste. Da bei der Entfernung des einen Lymphknotens es sich ja herausgestellt hat, das es eine Entzündung war, wird das dementsprechend erfahrungsgemäß auch für die anderen gelten.

    Ja, auch wenn das ein 7-tägiges Antibiotikum war, heißt das nicht, das genau zum Ende der Einnahme alles wieder gut ist. Das ist durchaus im Rahmen, das sich das erst nach 10 Tagen gelegt hat. Medikamente sind eben keine Wundermittel und können nicht von jetzt auf gleich eine explosive Wirkung haben.

    Ich kann in Deiner Beschreibung nicht erkennen, das Du nicht ernst genommen wirst. Wenn man jemanden nicht ernst nehmen würde, dann würde man auch keine Sonographie und nichts machen. Das wurde aber bei Dir gemacht. Wenn man im Ultraschall Veränderungen im Hals sieht, dann ist das einfach ein Befund. Aber was soll man dagegen machen? Medikamentös kann man da erst einmal nichts anrichten. Und was hast Du davon, wenn man dort aufschneidet, nur um mal reinzuschauen?! Eine weitere Narbe.

    Alle Untersuchungen waren in Ordnung bzw. ohne besonderen Befund. Insbesondere die Laborwerte waren völlig in Ordnung. Dann gibt es da auch aktuell keinen Grund - in welcher Form auch immer - einzugreifen. Denn an der Veränderung im Hals kann man nichts machen.

    Wenn die Lymphknoten sonst immer in Ordnung waren und nie geschwollen waren, hat das auch nichts zu bedeuten. Denn geschwollen sind Lymphknoten bei Infektionen und Entzündungen immer! Man muss es ja nicht immer spüren. Eigentlich tastet man ja auch nicht jede Stelle ab. Aber Lymphknoten sind prinzipiell geschwollen. Das ist nun auch jetzt der Fall.

    Also eigentlich ist das jetzt nichts, wo Du Dir besonders viele Sorgen machen müsstest. Denn schwerwiegende Erkrankungen sind ausgeschlossen - denn der große Lymphknoten wurde ja entfernt und untersucht, und im Ultraschall bzw. CT gab es keine besonderen Auffälligkeiten - außer die Veränderung. Aber das hat m.M.n. nichts zu bedeuten.


    Viele Grüße

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