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Magersucht und BulemieDies ist eine Diskussion �ber "Magersucht und Bulemie" im "Schulmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.netHallo Hätte da mal eine Frage ! Bin gestern von einem alten Schulfreund angesprochen worden... kurze Einleitung : Habe vor ein paar Jahren auf einer ... |
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| | #1 (Permalink) |
| Noch neu hier ![]() ![]() | Hallo ![]() Hätte da mal eine Frage ! Bin gestern von einem alten Schulfreund angesprochen worden... kurze Einleitung : Habe vor ein paar Jahren auf einer Party zum ersten mal diese Frau getroffen um die es hier geht.Damals war sie schon sehr dünn (und für mich ersichtlich das sie ein an Bulemie oder Magersucht leidet) ich habe mich ein wenig mit ihr unterhalten und habe auf dem nachhause Weg gedacht sie hat auch ein mächtiges psychisches Problem. Aber wie es so geht aus den Augen aus dem Sinn . Diese Frau habe ich jetzt vorletzte Woche bei besagtem Schulfreund wieder auf einer Party getroffen.Ich habe mich richtig erschrocken ,denn sie sah aus wie ein Gerippe !! Kein Witz. Aber sie war mit ihrem Partner da und alle anderen die sie länger und gut kennen taten so als wäre alles in Ordnung. Nun rief mich gestern besagter Schulfreund an und fragte mich ob sie mir aufgefallen wäre,was ich dazu sagen würde und was man als unbeteiligter Bekannter da machen kann ?? Sie ist wohl immer wieder in Behandlung (mal hier mal da für kurze Zeit ) um dann wieder ins normale Leben entlassen zu werden.Se ist aber so ausgemergelt das sie meiner Meinung nach gar nicht mehr arbeiten kann.(sie sieht aus wie eins dieser halb verhungerten Kinder im Fernsehn !!!) Wir hatten gestern generell die Diskussion ist sie Magersüchtig oder hat sie Bulemie ?! Wo besteht noch einmal der Unterschied ? Ich war der Meinung bei Bulemie ist es nicht so offensichtlich.(die kotzen heimlich ohne das es jemand wirklich merkt weil sich das Gewicht nicht so drastisch verändert ) Bei Magersucht (wird doch auch erbrochen oder täusch ich mich da ) ist es offensichtlicher weil die sich ja fast zu tode hungern ! |
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| | #2 (Permalink) |
| Schaut öfter mal rein ![]() ![]() ![]() | Ich finde es immer wieder erschreckend, was sich gerade Frauen antun, um falschen Schönheitsidealen nachstellen zu können. Gut ich persönliche ziehe auch schlanke, sportliche Frauen vor, jedoch sind solche "Gerippe" in meinen Augen alles andere als weiblich. Ich persönlich denke, dass eine professionelle Behandlung hier am besten ist, da Magersucht durch die Psyche hervorgerufen wird. Auch ein starker Partner / starke Freunde können immensen Einfluss haben. Der Unterschied zwischen Magersucht und Bulimie besteht mMn darin, dass bei bulimie normal bis sehr viel gegessen wird (fressattacken) und das aufgenommene danach sofort wieder erbrochen wird. Bei Magersucht nimmt man einfach nur noch sehr wenig auf (stichwort 1 apfel und 1 möhre pro tag). Anbei lege ich noch 2 Links für dich bereit, die sich mit dem Thema befassen http://de.wikipedia.org/wiki/Bulimie http://de.wikipedia.org/wiki/Magersucht Alles Gute, Julian |
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| | #3 (Permalink) |
| fleißig lernend haha ![]() ![]() ![]() ![]() | Hallo Suzanne, da hast du ein echt wichtiges Thema angesprochen. Erstmal zur Unterscheidung: Bulemie ist die sogenannte Ess-Brech-Sucht, die sich darin äußert, dass Betroffene Unmengen vertilgen und sich noch vor Beginn der Nährstoffaufnahme in den Körper wieder übergeben. Bei der Magersucht sieht es da anders aus. Diese Menschen essen oft sehr wenig (wie Phantom schon sagte) oder auch gar nix!!! Desweiteren versuchen Erkrankte auch häufig, die winzingen Mengen Nahrung schneller abzuführen indem sie zum Beispiel einen Missbrauch mit Abführmittel betreiben. Oftmals werden "therapierte" Magersüchtige Bulemiekrank. (Sie haben in der Therapie gelernt, wieder zu essen. Oft führt das leider dazu, das Betroffene mehr essen, als gut ist; und dann bekommen sie ein schlechtes Gewissen......und als Folge übergeben sie sich.) Das Problem dieser Erkrankungen liegt darin, das Betroffene ein vollkommen falsches Bild von sich selbst haben. Dies beinhaltet, das sie sich trotz desaströser körperlicher Bedingungen immer noch als zu dick empfinden. Die Therapie ist äußert schwierig; die Betroffenen sind psychisch krank und kurzfristige Therapien bringen gar nichts. Eine dauerhafte psychologische Betreuung ist zumindest im Anfangstadium einer Therapie notwendig. Desweiteren ist es sicher von Vorteil, wenn sich Betroffene untereinander austauschen, denn meine Erfahrung hat gezeigt, das sich Betroffene selten von "gesunden" unterstützen lassen wollen. Freunde/Familie ist gut, aber leider auch sehr häufig Auslöser für solche Essstörung. |
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| | #4 (Permalink) |
| Aktiver Teilnehmer ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Hallo Suzanne! Ein charakteristischer Unterschied zwischen Bullemie und Magersucht ist auch,dass sich bei Magersüchtigen der körper irgendwann an das wenige Essen gewöhnt und der typische Mungeruch wegen fehlender Nahrung nachlässt, bei Bullemikern ist oft starker Mundergeruch vorhanden, wegen den regelmäßigen Brechattacken. Ich hatte zwischen meinem 13. und 15. Lebensjahr auch Magersucht (Anorexia nervosa), habe es wohl gerade noch, bevor meine Eltern mich endgültig in eine Klinik stecken wollten geschafft, von der ganzen Sache abzuspringen. Aber auch nach dem "Absprung" hat es sehr lange gedauert, bis ich wiederein akzeptables Verhalten zu meinem Körper und der Nahrungsaufnahme in selbigen hatte. 100%ig kann man so etwas nie überwinden, davon bin ich fest überzeugt! Wenn man Magersucht hat, versucht man sich auch sehr von der Außenwelt abzuschotten! Jede potenzielle Essenseinladung könnte wieder ein tausendstel Gramm mehr auf der Wage anzeigen, jede Urlaubeinladung kann dazu führen, dass man sich im Bikini zeigen muss, nicht 5 mal am Tag auf die Waage stehen kann und nicht 3 mal täglich Waden-, Bauch-, Brust- und Hüftumfang mit dem Maßband auf Erfolge oder Niederlagen zu kontrollieren. Darum kommen selbst sehr gute Freunde meist verdammt schwer an Magersüchtige ran, sie bieten die potenzielle Gefahr, einen zum Essen o.ä. zu animieren. Außerdem mag glaubt man denen sowieso nicht, wenn die sagen, man hat ein Problem. Auch wenn die Freundin Hosengröße 40 hat und man selbst 32, man denkt trotzdem: ach, hätte ich doch auch so schlanke Beine wie sie, die komplette Wahrnehmung ist getrübt. Wenn du also an eine Magersüchtige herankommen willst (bzw. dein Schulfreund), um mit ihr zu reden, gibt es darum zwei Varianten,. die ich sagen kann, mit denen man damals an mich rankam, bzw. mit denen ich es auch später bei anderen Magersüchtigen eschafft habe, an sie heranzukommen, auch wenn ich sie nur flüchtig kannte: 1.) Sie in ein Gespräch über EIGENE Gewichtsprobleme verwickeln, ihr vorheulen, man würde sich viel zu dick fühlen... damit kannst du guten Erfolg haben, dass sie irgendwann sagt: Ich habe das gleiche Problem. Und dann bist du an ihr dran. 2.) Sie an ihrem wunden Punkt treffen, also an der Gefühlswelt. Warum nimmt sie ständig ab und hungert? Weil sie sich zu dick fühlt! Also ihr immer wieder fast boshaft mitteilen, wie hässlich sie aussieht als Gerippe, bis ihr selbstbewusssein mit der neuen Figur so im Boden ist, dass sie sich nurnoch wünscht, zuzunehmen (so hat es damals eine gute Freundin mit mir lange gemacht, was letztendlcih die Wende brachte) Ich hoffe, ich konnte damit etwas helfen, die Welt der Magersüchtigen zu versehen und den Eingang in diese... Liebe Grüße Julia |
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| | #5 (Permalink) |
| Arzt ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Ich selber habe eine Komilitonin in meinem Semester, die auch schwerst Magersüchtig ist (und die Freundin meines Bruders). Das ganze Problem liegt, wie schon oben mehrfach gesagt, in der Psyche und der falschen Selbstwahrnehmung. In meinem Psychosomatik Kurs hat uns der Psychologe gesagt, dass man nur sehr schwer bis gar nicht an diese Menschen ran kommt. Erst wenn die Selbsteinsicht kommt, das mit einem was nicht stimmt, kann die Person einer Therapie zugeführt werden. Das "von aussen einreden" ist meist sogar kontraproduktiv. Personen mit Magersucht, die keinerlei Krankheitseinsicht haben, müssen meist erst völlig zusammenbrechen (was oft auch zum Tode führt!), bevor ihnen wirklich geholfen werden kann. Kurzfristige Therapien helfen da garnichts. Eine lange Psychologische Betreuung, meist über mehrere Jahre, mehrwöchige Kuraufenthalte, um einen normalen Umgang mit dem Essen wieder zu erlernen sind wichtig. Die meisten (ich bin kein Psychologe und nicht 100%ig sicher, ob ich mich noch richtig erinnere) leiden unter Minderwertigkeitsgefühlen, fehlendem Selbstbewußtsein, und für sie ist der eigene Körper das einzige, was sie noch wirklich vollständig kontrollieren können. Wie schon Leonessa sagt, führt das Abnehmen zu einem Erfolgsgefühl und ein Gefühl von "Kontrolle". Das zunehmen wird als Niederlage empfunden und als Kontrollverlust. Die Selbstwarnehmung ist dabei empfindlich gestört. Dies zeigt sich in Therapiesitzungen, wo Magersüchtige ihren Körperumriss an die Wand malen sollen. Stellen diese sich dann in diesen von ihnen gezeichneten umriss, differiert der meist um mehr als 10cm pro Seite! Um dir jetzt konkret einen Ansatzpunkt zu geben... Je nachdem wie wichtig dir diese Person ist, und wie sehr du dich in diese (anstrengende) "Beziehung" einbringen willst, würde ich vorschlagen, dass du einfach als Gesprächspartner bereit stehst. Rede mit ihr über alltägliche Probleme ohne direkt auf ihre Magersucht einzugehen. Versuche in Gesprächen heraus zu bekommen, ob eine gewisse Krankheitseinsicht vorhanden ist. Erst wenn diese vorhanden ist, ist eine Therapie erfolgsversprechend. Das wichtigste aber ist bei jeglicher Therapie, den zentralen Fokus dieser Person wegzulenken vom "Essen" (anders als man es eigentlich vermutet). Bei Personen mit Magersucht, auch wenn diese nichts essen, dreht sich alles nur um das eine, nämlich um das Essen und wie sie es vermeiden können. Wichtig für dich persönlich aber ist auch, dass so eine "Beziehung" zu einer solchen Person (oder auch mit anderen psychischen Störungen) sehr Kräftezehrend sein kann. Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Wenn es zu dem Punkt kommt, wo du einfach nicht mehr damit umgehen kannst, lass dich nicht von Schuldgefühlen plagen, sondern zieh einen Schlussstrich. Das ist GANZ WICHTIG für dich und dein Wohlbefinden! Da du selber mal betroffen warst Julia, was denkst du über meine Ausführungen? Ich selber bin da leider kein Fachmann und hoffe ich hab jetzt nix falsches geschrieben ![]() Gruß Michael Michael |
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| | #6 (Permalink) | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Schaut öfter mal rein ![]() ![]() ![]() |
ich glaube das liegt eher an den heutigen schönheitsidealen und die perfektheit, die man aufbringen muss
oder hofft man drauf, dass die btroffene person sagt "nein du bist nicht zu dick" und das man das dann auf sie anwenden kann. finde diesen schritt bedenklich, weil der betroffenen person so vermittelt werden kann, dass andere auch dieses problem haben und das sie es sich eben nicht nur einbildet, sondern wirklich zu dick ist | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| | #9 (Permalink) |
| Arzt ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Kannst du gerne machen, aber ich bezweifle, dass wir ihm kompetente Hilfe bieten können. Wenn er wirklich Hilfe sucht, dann soll er sich professionelle Hilfe suchen. http://www.magersucht.de/ Hier wird er bestimmt einige Informationen bekommen und auch Adressen, an die er sich wenden kann. |
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| | #10 (Permalink) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Aktiver Teilnehmer ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Daran siehst du, wie weit es beim Krankheitsverlauf schon gekommen ist und wenn es sehr schlimm ist und man sie zu einer Therapie "zwingen" müsste, kann man denen schon mal einige hilfreiche Hinweise geben. Aber auf jeden Fall weißt du dann, wie schlimm die Magersuch bei ihr ist und wie schnell gehandelt werden muss! @ StraBuG: Ich glaube auch nicht, dass es wirklich das heutige Schönheitsideal ist, was dahinter liegt, das ist nur das, was man primär denkt, wenn man magersüchtig ist. Aber die Gedanken kommen doch ganz woanders her... ![]() Aber wenn du eine Magersüchtige von Thema essen ablenken willst, weiß ich nicht, ob diese Therapie wirklich fruchtet:
Übrigens hatte sich mein Körper irgendwann so an fettlose Kost gewöhnt, dass ich wenn ich einmal im Monat ordentlich viel gegessen habe und auch mit viel Sahne oder so hinterher sofort Durchfall hatte und gleich wieder ein Kilo leichter war. Wenn ich das machte, war mein Umfeld wieder beruhigt, weil ich scheinbar doch normal aß, und ich wusste: es setzt eh nicht an. Liebe Grüße Julia | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| | #12 (Permalink) |
| Aktiver Teilnehmer ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Ich kam ja auch gerade noch mal um die professionelle Therapie herum. Hab davon also auch nur durch Bücher Ahnung. Aber ich kann es mir eben beim besten Willen nicht vorstellen, wenn ich so zurück denke, wie ein Therapeut mit dieser Herangehensweise erfolgreich sein könnte. Aber wer weiß, vielleicht sind die ja um einiges listiger als ich. ![]() |
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| | #14 (Permalink) |
| Gast | Hallo, Wie schon gesagt besteht der erste auffällige Unterschied, dass ein Bulemiker Freß-Kotz-Attacken hat, körperlich daher wenig auffällt. Ein Magersüchtiger ist "süchtig" danach möglichst wenig zu wiegen und hat ein komplett gestörtes Bild von sich selbst hat. Meine ältere Schwester litt jahrelang unter Anorexia. Sie ist Jahrgang '66 und sie fing mit 13/14 an. Damals in der DDR kannte man dieses Krankheitsbild fast gar nicht. Ehe man auf diese Idee kam, wog sie nur noch 35 kg. Des Auslöser kenne ich bis heute noch nicht, sie will darüber auch nicht reden. Es sit absolut kein Herankommen an sie. Ich nehme an, dass sie mit dem Erwachsenwerden nicht klar kam, sie sträubte sich gegen alles, band sich die Brust weg und war sooo froh, als sie keine Mensis mehr hatte. Sie lag dann jahrelang in Krankenhäusern herum, dort wurde sie zwangsernährt, mit dem ERgebnis, dass sie noch eine Bulemie entwickelte und den Ärzten, die die Toilettentür abgesperrt hatten, damit sie sich nicht erbrechen konnte, auf die Füße gek... hat. Ihr Gewichtswahn war einmal so schlimm, dass sie sich die Haare von lang auf raspelkurz abgeschnitten hat, und stolz verkündet hat, dass sie 250g weniger wiegen würde. Körperlich sieht man ihr heute diese jahrelange Tortour immernoch an , sie hat z.B. schon fast 20 Jahre ein Gebiss ( da durch die Kotzerei die Zähne kaputt gingen), raucht 3 Schachteln Zigaretten pro Tag und beim letzten Besuch bei ihr war ihr Kühlschrank bis oben hin mit Milchschnitten gefüllt, wovon sie sich, neben literweise Kaffee, Cola und Zigaretten, den ganzen Tag ernährt. Nach vielen Jahren haben wir Geschwister (3 weitere Mädels, die alle eher zu mehr Pfunden neigen) und auch die ELtern aber akzeptiert, dass sie einfach anders ist. Das äussert sich auch in ganz vielen anderen Dingen. Seitdem ist es auch ruhiger geworden, sie hat ein Stück zu sich selbst gefunden. Ihr einfach helfen zu wollen, indem man sie in eine DIN-Norm pressen wollte, ist immer wieder gescheitert. Sie hat sich einfach wochenlang nicht mehr gemeldet. Mir ist es heute wichtig, dass es ihr einigermassen gut geht, sie sich wohl fühlt und sie sich auch mal meldet, wenn es ihr nicht so geht. Davon macht sie ja auch GEbrauch, und klingelt mich regelmäßig nachts um 3 aus dem Bett ;-) Was sie isst, und wie sie lebt kann nicht mehr meine Sache sein, schliesslich ist sie erwachsen und viiieel älter als ich, wie sie immer betont. Auf jeden Fall wird es mit so einer Schwester nie langweilig ;o) Liebe Grüße |
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