AW: Meine Organe spenden - Dieser Beitrag ist 367 Tage alt Bei dem Thema bin ich hin und hergerissen.
Bei uns starb ein junger Mann mit 30 Jahren weil er keine Niere bekam. Da denkt man schon mal übers Organspenden nach.
Andererseits komme ich mir so unvollständig vor wenn ich dneke ich habe nicht alle Organe bei mir wenn ich tot bin. Klar ist es nur ein Körper und der zerfällt, aber mein Kopf denkt da eben anders.
Ich bin Blutspender und habe mich für Knochenmarkspende typisieren lassen. Das erste mach ich regelmäßig, das zweite trifft hoffentlich nie ein, denn was man dafür an Medikamenten einnehmen muss und seinem Körpr antun, chemisch gesehen, halt ich für krass.
Wenn man allerdings auf der anderen Seite der Kranken steht, hat man sicherlich eine andere Sichtweise. Ist ein schwieriges Thema.
Auf jeden Fal möchte ich selber bestimmen können was mit mir geschieht.
Man kann es sich ja auch einfach machen und lässt die Hinterbliebenen entscheiden, aber ob die psychisch damit klarkommen? |