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Organspende

Dies ist eine Diskussion über "Organspende" im "Schulmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
Du hast kein Belege für deine Behauptungen, du gibst nur Gerüchte wieder und reagierst mit Sarkasmus, wenn man etwas gegen deine Behauptung sagt. ...

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  #61 (Permalink)  
Alt 07.08.2006, 18:02
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Standard Organspende - Dieser Beitrag ist 649 Tage alt

Du hast kein Belege für deine Behauptungen, du gibst nur Gerüchte wieder und reagierst mit Sarkasmus, wenn man etwas gegen deine Behauptung sagt.

Mir hat dein Beitrag auch schon aufgestoßen.
Du hast eine Tendenz viele Dinge stark zu verallgemeinern, du benutzt sehr oft Worte wie "immer" oder "alle", das Zeugt nicht von einer differenzierten Sichtweise.

99,9% aller Organe die entnommen und vergeben werden, sind absolut nach Vorschrift entnommen und auch vergeben worden. Klar gibt es auch Mauschelei, aber ein sehr strenges Regelwerk und harte Konsequenzen für Ärzte und Krankenhäuser stehen dem sehr erfolgreich entgegen. Eurotransplant ist ja genau aus diesem Grund gegründet worden, um eine faire Vergabe von Organen zu regeln, da viel zu wenig Organe vorhanden sind, aber unendlich viele gebraucht werden. Und immer da wo Mangel herrscht, gibt es Begehrlichkeiten.

Ich würde jetzt gerne die Diskussion um angebliche Mauschelein bei Organspende beenden, und wieder zurück zum eigentlichen Thema kommen, nämlich was ihr von Organspende haltet und ob ihr Organspender seid/werden wollt. Deine Meinung kennen wir ja jetzt Lilly.

Ist wirklich nicht böse gemeint Lilly

Liebe Grüße

Michael
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  #62 (Permalink)  
Alt 08.08.2006, 10:25
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Standard Organspende - Dieser Beitrag ist 648 Tage alt

Zitat:
Ich möchte Dir noch was zum Thema: "...aber in anderen Ländern werden Kinder ausgeschlachtet und die Organe verkauft....." oder so ähnlich, sagen?
Auch mir ist diese traurige Situation absolut bewußt, aber hast Du Dich mal gefragt, warum das so ist? Weil viel zu wenig Menschen einen Organspendeausweis tragen!!
Ich weiß nicht, warum die Menschen immer ihren Blick in andere Länder lenken, ..... HIER PASSIERT ES AUCH, .... VOR UNSERER HAUSTÜRE WERDEN KINDER IHRER ORGANE BEKLAUT! Vielleicht nicht so häufig !!

UND Warum das so ist: Schon immer haben Angebot und Nachfrage die Preise geregelt!!!! Würden die Menschen den Tod akzeptieren, könnte nicht so viel Schindluder getrieben werden!
WO ist beim AUSRÄUMEN die MENSCHENWÜRDE?? Nein, ... ich finde das Ganze nur sehr abschreckend für unsere Menschheit! (MEINE MEINUNG!) Was glauben wir (als Menschheit gesehen) denn, wer wir sind?? Was meinen wir denn noch alles beeinflussen zu müssen??

Macht euch die Welt untertan, ... steht in der Bibel, .... da steht nicht: Verändert alles, was ich (Gott) geschaffen habe!
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  #63 (Permalink)  
Alt 08.08.2006, 12:06
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Standard Organspende - Dieser Beitrag ist 648 Tage alt

Jetzt hast du mich doch neugierig gemacht, i-punkt;
wo hast du diese Erfahrungen gemacht, kannst du davon erzählen?
Oder wenn du wo anders davon gehört hast, von wem?

Das wird jetzt alles sehr ethisch mit Menschenwürde und Gotteswunsch und Begriffen mit denen ich ehrlich gesagt immer lieber nicht argumentiere, weil ich selbst nicht so konkret weiß, was das eigentlich genau ist.

Aber ich persönlich denke, wenn ein Mensch schwer krank ist, und eine Organtransplantation ihn retten kann, dann finde ich es gut/besser, dass er sie bekommt, als dass man ihn sterben lässt. (es sei denn er will es so natürlich)
Und ich empfinde es auch nicht als Schmälerung *meiner* Würde, wenn mir nach dem Tod das eine oder andere Organ entnommen wird.

Aber da das jeder finden kann, wie er mag, finde ich es sehr gut, dass Leute wie du auch sagen können:
He, ich will keine Organe spenden, weil ich mich dann sehr schlecht fühlen würde und weil ich das schlecht finde. Zumal du ja dann auch keine annehmen würdest.
Auch deswegen finde ich den Spenderausweis gut, weil man ankreuzen kann: Bitte auf keinen Fall Organe entnehmen.

Versteh ich das eigentlich richtig, dass nicht nur für dich persönlich keine Organspende in Frage kommt, sondern du auch dagegen bist, dass wir andere unsere Organe spenden, oder anderen Organe transplantiert werden, also gegen die Sache generell, und dass du deswegen so leidenschaftlich argumentierst?
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  #64 (Permalink)  
Alt 08.08.2006, 12:27
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Standard Organspende - Dieser Beitrag ist 648 Tage alt

@ i - punkt

Zitat: von i - Punkt
VOR UNSERER HAUSTÜRE WERDEN KINDER IHRER ORGANE BEKLAUT!

.........wenn du das weisst, warum gehst du dann mit deinem wissen nicht zur polizei? und woher weisst du das? du würdest dich glatt strafbar machen, mit diesem wissen nichts unternommen zu haben!
nicht wahr?! wenn du das nicht kannst, solltest du mit dem verbreiten von "hörensagen" dieser art vorsichtiger sein.

........warum wird der ausdruck: ausräumen verwendet?
für mich ist das eine: organentnahme!

und so wie du schreibst, würde ich mit dem zitieren von gott auch vorsichtiger sein.

und ehrlich, ich frage mich, wie diejenigen, die sich so vehement gegen eine organspende aussprechen, sich verhalten, wenn sie selbst eines tages darauf angewiesen wären? oder das eigene kind?

ich akzeptiere wenn jemand sagt, organspende kommt für mich nicht in frage, aber ich akzeptiere nicht derart unbewiesene unterstellungen.

so oder so
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  #65 (Permalink)  
Alt 08.08.2006, 17:11
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Standard Organspende - Dieser Beitrag ist 648 Tage alt

Ich finde auch, wir sollten in diesem Thema mit diesen unbewiesenen Verallgemeinerungen und der Panikmache aufhören.
Fakt ist, das in Deutschland die Transplantation aufs schäfste geregelt ist, und es beteiligen sich sicher keine Krankenhäuser an illegalen Organentnahmen.
Wenn irgendwelche Verbrecher, denn das sind die Menschen die ihr beschreibt, Menschen "ausschlachten" um damit Geld zu machen, sind diese mit Mördern gleichzusetzten und haben aber auch gar nichts mit Organspende und transplantation zutun.

Das wäre das selbe als wenn du sagst, in Deutschland darf sich keiner ein Messer kaufen, weil es werden ja Leute auf der Strasse damit abgestochen.

Also bitte lasst diese unbelegten Äußerungen, die nur der Panikmache dienen, und lasst uns Sachlich bleiben.

Ansonsten seh ich mich gezwungen, das Thema zu beenden.

Jeder kann seinen Standpunkt gerne für sich persönlich vertreten, aber bitte nicht ein System verurteilen, von dem ihr nicht viel wisst.

Liebe Grüße

Michael
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  #66 (Permalink)  
Alt 08.08.2006, 19:25
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Standard Organspende - Dieser Beitrag ist 648 Tage alt


Hallo Nick, so oder so und Micha!

Vor ein paar Jahren machte es die Runde in der Presse!

Ein schöner Sommertag, Familie fährt in den Freizeitpark RUST, .... Kind verschwand und nach einigen Stunden fand man das Kind narkotisiert auf dem Parkplatz! Zuerst dachte man an Drogen, ... doch später sah man die frische Narbe und nach einer Ultrschall - Untersuchung stand fest, ihm wurde eine Niere entnommen!

Es blieb mir so haften, weil ich um die gleiche Zeit mit meinen Kindern in diesen Freizeitpark wollte, was dann natürlich unterblieb!

@ so oder so
Deine Frage habe ich weiter vorne schon beantwortet!
Ich bin dagegen, .... auch wenn es mich oder mein Kind betrifft!

@Nick,
Ja, Du hast das richtig verstanden!

@Micha,
klar, .... es entgleitet manchmal eben! Aber es ist EINE negative Tatsache, von vielen guten Tatsachen!
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  #67 (Permalink)  
Alt 08.08.2006, 19:37
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Standard Organspende - Dieser Beitrag ist 648 Tage alt

Das hat wie ich schon gesagt habe überhaupt nichts mit Organspende zutun sondern ist organisierte Kriminalität.

Du würdest ja auch nicht Drogenmafia zu den Ärzten zählen, nur weil sie auch Betäubungsmittel vertreiben, oder?

Man muss so etwas klar differenzieren, und hier in diesem Beitrag funktioniert das irgendwie nicht. Verbrechen werden verallgemeinert und als "standard Vorgehensweise" bei Organspende hingestellt.
Was schlichtweg falsch ist.
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  #68 (Permalink)  
Alt 08.08.2006, 20:03
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Standard Organspende - Dieser Beitrag ist 648 Tage alt

Hallo Micha
Ich fände es schade, dasThema zu beenden. Ich finde es schon ok, wenn kontrovers diskutiert wird.

Womit du absolut recht hast, ich neige zu "immer" und "alle", wenn mich etwas total schockiert, ist echt ein Fehler von mir, und ja, leider werde ich auch reichlich sarkastisch, wenn man mir meine Erfahrungen absprechen will (bedingt durch meine Vorgeschichte...seufzt)...

Ich habe mich seit über 30 Jahren immer wieder intensiv mit dem Thema Organspende auseinandergesetzt, schade, daß ich keinen Zugriff mehr auf verschiedene Artikel habe, wäre sehr informativ.

Meine persönlichen Erfahrung über das Procedere haben mich wirklich sehr schockiert, ich hatte viele Jahre schlimmste Alpträume davon...es war mir eine zeitlang fast unmöglich, objektiv über das Thema nachzudenken....es war einfach wirklich IMMER ganz schrecklich, ich hoffe, daß es sich heute gebessert hat...es war zu unmenschlich...

Ich weiß sehr gut, daß hierzulande wirklich alles versucht wurde und wird, um Organspenden zu regeln....aber es gibt halt immer wieder den Faktor Mensch, den man nicht regeln kann.

Und ja, du hast recht, es betrifft nicht die meisten Ärzte, es betrifft den kriminellen Anteil, der sicherlich gering ist, aber es gibt ihn halt. Und wie du ja auch schreibst, genau deshalb wurde Eurotransplant gegründet (habe es mitverfolgt damals)...aber auch hier gibt es den Faktor Mensch, den man nicht berechnen kann...

Daß es die Organmaffia gibt, ist auch hinlänglich bekannt, was ich aber falsch finde, ist die Behauptung, daß in Brasilien Straßenkinder ausgenommen werden, weil es hierzulande zu wenig Spender gibt...würde ja bedeuten, die deutschen Ärzte erteilen Aufträge oder die deutschen potentiellen Empfänger erteilen Aufträge....ist ja Unsinn....

Was mich bei dem Thema eben am meisten nervt, daß die Würde so wenig gewahrt bleibt, es berührt ein Thema, das nicht leicht ist, nämlich die eigene Sterblichkeit, Tod, Loslassen, Akzeptieren....das ist für viele schwer, viele haben sich nicht genug damit auseinandergesetzt, daher kommt es zu so hitzigen Diskussionen.

Ich würde mir wünschen, daß einfach mehr Akzeptanz und Toleranz auf beiden Seiten da ist.
Und dazu, daß man sich schon frühzeitig mit dem Thema "Leben und Sterben" auseinandesetzt, ich würde es gut finden, das schon in der Schule anzusprechen.

Und wie gesagt, daß man im Umgang mit Organspendern und deren Angehörigen die Würde bewahrt. Das wäre mir das wichtigste.

Aber hier kommt wohl auch zum Tragen, was du mal in einem andern Beitrag schriebst, daß es an den Unis schlecht bestellt ist mit Gesprächsführung, dabei ist es so wichtig, grade für Spender, deren Angehörige und auch die Empfänger.
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  #69 (Permalink)  
Alt 08.08.2006, 20:22
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Standard Organspende - Dieser Beitrag ist 648 Tage alt

liebe lilly,

es tut mir wirklich leid, dass du lange jahre
"probleme" mit diesem thema hattest.
ich glaube dir, dass es nicht leicht für dich gewesen ist. denn auch wenn ich inhaltlich nicht mit dir konform war, konnte ich doch spüren, wie sehr du
psychisch engagiert warst.

alles gute!

zum thema: thema beenden.....hatte ich schon was geschrieben.
sos
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  #70 (Permalink)  
Alt 08.08.2006, 20:30
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Standard Organspende - Dieser Beitrag ist 648 Tage alt

Hallo sos
Danke für deine Worte, ja, das Thema beschäftigt mich sogar immer noch, da ich ehrenamtlich Sterbebegleitungen mache, werde ich schon ab und zu mal auf dieses Thema angesprochen, von den Betroffenen oder den Angehörigen.

Ich vertrete dann MEINE Meinung und sage aber auch dazu, daß andere das eben anders sehen und erkläre das dann auch.
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  #71 (Permalink)  
Alt 09.08.2006, 23:18
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Doppelherz
 
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Standard Organspende - Dieser Beitrag ist 647 Tage alt

Hallo an alle,

ich oute mich als Organempfänger und versuche mal aus der Sicht des Empfängers an dieses doch sehr heikle Thema heranzutreten. Ich bin seit nunmehr 5 1/2 Jahren herztransplantiert und dankbar für jeden bisher geschenkten Tag u. ich hoffe, es kommen noch viele Tage und Jahre hinzu. Denn wenn es keine Organspender bzw. Transplantation gäbe, würde ich sicherlich schon lange Zeit die Radieschen von unten betrachten und hätte somit logischerweise nicht miterleben können, wie meine Tochter erwachsen wird und meine Tochter hätte viel zu früh ihre Mutter verloren. Dafür bedanke ich mich jeden Tag bei meinem unbekannten Spender.
Meine Meinung ist, wer für sich od. für einen nahen Angehörigen ein Organ annehmen würde, sollte auch bereit sein, im Falle des Falles seine Organe zu spenden. Ich denke auch, wer nicht in dieser Situation ist, kann gar nicht beurteilen, ob man vielleicht nicht doch ein Organ annehmen würde.
Ich hoffe nur, dass diejenigen, die sich so gegen die Organtransplantation stellen, nie in die Lage kommen, ein Organ zu benötigen.
Die Kriminalität wäre sicherlich auch nicht so hoch, wenn genügend Organe vorhanden wären. Dies könnte durch eine Änderung des Gesetzes erwirkt werden, indem auch in Deutschland die Widerspruchslösung (wie z.B. in anderen europ. Ländern) eingeführt wird.
Ich kann mit Gewißheit sagen, dass bei uns in Deutschland in den meisten Kliniken und Transplantationszentren mit diesem Thema sehr sorgfältig umgegangen wird und auch nach den gesetzlichen Vorschriften verfahren wird. Diese Horrorgeschichten, die man hier zu lesen bekommt, werden wohl auch viel von den Medien in Umlauf gebracht und schwarze Schafe gibt es überall.
Ein kleiner Denkanstoß... was macht das schon, ob man als Toter "ausgeräumt od. ausgeschlachtet" wird, oder ob ich mit meinen Organen verbrannt oder von den Würmern gefressen werde - so könnte doch noch, ein Vater, eine Mutter oder sogar ein Kind einige Jahre mit verbesserter Lebensqualität, wenn auch mit einigen Einschränkungen, leben.....

Nix für ungut und eine gute Zeit wünscht
Domino
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  #72 (Permalink)  
Alt 10.08.2006, 11:44
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Obelix1962
 
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Standard Organspende - Dieser Beitrag ist 646 Tage alt

Organspende und Organklau sind natürlich auch unterschiedliche Aspekte.

Wie immer bei uns Primaten wenn es ums liebe Geld geht bzw. sobald es
was zu verdienen gibt gibt es Weltweit leider Kriminelle die nur an ihr wohl
denken.

Grüßle
Obelix1962
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  #73 (Permalink)  
Alt 10.08.2006, 17:10
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Standard Organspende - Dieser Beitrag ist 646 Tage alt

Danke an dich Domino für den Einblick in die Sichtweise eines Betroffenen.

Das gibt dem ganzen Beitrag hier eine neue Richtung.

Gruß

Michael
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  #74 (Permalink)  
Alt 10.08.2006, 18:18
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Standard Organspende - Dieser Beitrag ist 646 Tage alt

Danke Michael, danke Obelix cut: für Euer Verständnis. Hatte schon bisschen Angst auf Unverständnis zu stossen.
Höre leider solche Negativsätze oft genug. Diese entstehen meistens durch Unwissenheit oder Fehlinformationen. Manchmal muss man sich wirklich überlegen, ob man den Leuten auf die Nase bindet, dass man organtransplantiert ist. Man erlebt da die tollsten Reaktionen. Aber nur durch sachliche Aufklärung kann man was bewirken. Trotzdem darf jeder seine eigene persönliche Meinung dazu haben.

Servus Domino
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  #75 (Permalink)  
Alt 10.08.2006, 18:26
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Standard Organspende - Dieser Beitrag ist 646 Tage alt

Wie ich schon sagte, ich bin seit mienem 16ten Lebensjahr mit Organspendeausweis unterwegs.
Hast du eigentlich einen?

Wenn nicht, bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung kann man sich den Ausweis kostenlos bestellen, und einige gute Infos gibt es da auch:

http://www.organspende-kampagne.de/e...spendeausweis/

Ich bin also voll auf deiner Seite
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