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Thema: Praxis-Schwestern/Sprechstundenhilfen

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In dieser Diskussion geht es um "Praxis-Schwestern/Sprechstundenhilfen" im "Schulmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #1
    Schaut öfter mal rein
    Geschlecht
    maennlich
    Alter
    58 Jahre
    Mitglied seit
    11.05.2011
    Beiträge
    70

    Standard Praxis-Schwestern/Sprechstundenhilfen

    Wie weit dürfen sich Sprechstunden-Schwestern in die medizinische! Behandlung/Beurteilung einbringen?
    Gewiss gibt es Viele, ja die Meisten, die es nie machen würden.

    Aber ich habe auch schon erlebt, dass im Beisein des Arztes sie die Führung übernehmen und den Patienten erklären/vorhalten/belehren/ usw. nicht nur wollen, sondern es auch tun!

    Oder bereits vor dem Arztzimmer schon fachlich auf Patienten einwirken!
    Ob es nun fachlich richtig ist, sein mal dahin gestellt.

    Nur die Frage: Ob?

  2. #2
    Krankenschwester
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    60 Jahre
    Mitglied seit
    28.07.2011
    Beiträge
    3.065
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: Praxis-Schwestern/Sprechstundenhilfen

    Hallo Kirsche!
    Wie weit dürfen sich Sprechstunden-Schwestern in die medizinische! Behandlung/Beurteilung einbringen?
    Garnicht, sie können im administrativen Bereich sagen, was machbar ist und was nicht, aber mit Diagnostik und Therapie haben sie kein Mitsprachrecht und notfalls muß der Patient das dann mit dem beh. Arzt und Chef der Sprechstundenhilfe besprechen.

    Ich weiß das aus eigener Erfahrung, ich wollte ein neues Physiorezept und das bekomme ich außerhalb des Regelfalles und fortlaufend, aufgrund meiner chron Erkrankungen und da hat die Sprechstundenhilfe gemeint, jetzt müßte es mal gut sein, schließlich sei ich austherapiert.

    Da sie das zu meiner Physiotherapeutin gesagt hat, die mein Rezept abändern lassen mußte, weil es falsch ausgefüllt war, konnte ich nicht direkt reagieren.
    Ich habe dann einen Arzttermin ausgemacht und das geklärt und mein HA hat das gleich gesagt, das ihr das nicht zusteht, das ist reine Arztsache und sie kann das auch nicht beurteilen, ob ich austherapiert bin oder nicht, bei mir geht es eher darum, daß sich mein Zustand nicht weiter verschlechtert und ich dann pflegebedürftig werde, daß ich nichtz mehr gesund werde, ist klar, aber seither funktioniert es wieder einwandfrei
    Liebe Grüße
    Josie

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