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Thema: Spondylolisthese L5/S1 Gleitwirbel

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In dieser Diskussion geht es um "Spondylolisthese L5/S1 Gleitwirbel" im "Schulmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
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  1. #41
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    Standard AW: Spondylolisthese L5/S1 Gleitwirbel

    hallöle ..
    so ich war beim arzt .. und wie befüchtet .. ich habe nichts .. nur wo kommen dann meine schmerzen her .. wenn ich das wenigstens wüsste ... ich will auch nit die ganze zeit schmerzmittel nehmen .. die wirken bei mir nach ner zeit auch gar nit mehr .. -.-
    den befund kann ich euch auch noch abtippen .. muss aber jetzt erst mal in die schule .. -.-
    liebe grüße
    tiny

  2. #42
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    Standard AW: Spondylolisthese L5/S1 Gleitwirbel

    Hi, hab gerstern die Diagnose Sp... L5/S1 bekommen, hörte sich an wie: "Pech gehabt, ist chronisch!" Hab ne Sport-Reha verschrieben bekommen, 50 Einheiten für 18 Monate, ob das hilft? Lg anja

  3. #43
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    Standard AW: Spondylolisthese L5/S1 Gleitwirbel

    hallo anja
    welchen grad hast du beim wirbelgleiten? ich hab Grad III bis IV also schon das schlimmste. ab 31. märz bin ich für 3 wochen auf kur. bin schon gespannt ob es mir hilft.
    lg melanie

  4. #44
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    Standard AW: Spondylolisthese L5/S1 Gleitwirbel

    nabend,
    der letzte beitrag ist zwar nun schon etwas älter, aber ich hoffe hier schaut vllt doch nochmal wer rein.
    habe ähnliche probleme wie die meisten hier.
    schon vor jahren (heute bin ich 21) bekam ich probleme mit nacken/halswirbelsäule. wurde quasi anhand eines tinitus erkannt. war aber alles noch halb so wild. etwa ein jahr krankengymnastik/manuelle therapie bis es besser war.
    anschließend waren die obere wirbelsäule und die muskeln drumherum anfällig für verspannungen, weniger schlimmer schmerzen und viel 'geknacke'.
    ließ sich recht uneingeschränkt mit leben...bis auf stundenlanges sitzen -z.b. vorm rechner - was mir nicht sehr guttat. auf die ein oder andere massage hat man sich dann sehr gefreut. aber wem geht es nicht so?
    dazu kommt ein recht ausgeprägtes hohlkreuz, welches ich eigentlich schon immer hatte, mir aber auch nie probleme bereitet hat, sofern ich nicht viele stunden stehen musste.

    später haben dann (ursache nicht wirklich geklärt; zu kleine schuhe?) meine fuße fehlstellungen angenommen, weshalb ich einlagen bekam. einige zeit getragen, neue schuhe gekauft, einlagen passten nicht rein, sache gegessen.

    spiele seit einigen jahren volleyball; aufgrund der vereinsstruktur mal mehr mal weniger.
    nun ging es vor etwa 2-3 jahren mit stärkeren rückenbeschwerden im lendenbereich los. nach ausgiebigem vball training eigentlich kein wunder. wer die stellungen beim angriff kennt weiß was ich meine
    ...sie traten aber auch nur nach dem spielen auf, besonders bei turnieren mit 5,6,7 oder 10 spielen am nachmittag. ich springe viel, hoch und gerne, womit ich mir diese beschwerden eigentlich immer gut erklären konnte.
    im abitur hatte ich sport-lk; laufen, hochsprung, weitsprung, speerwerfen, diskus und und und. habe alles super gerne gemacht, aber heute denke ich, dass besonders geschichten wie hochsprung nicht für meinen rücken erfunden wurden. nunja, mehr als ein gefühl wie heftiger muskelkater im lenden- und leistenbereich blieb dabei nie. 1-2 tage später war es soweit, dass es nur noch bei grober überstreckung der WS gezwickt hat.

    inzwischen ist wieder ein gutes jahr vergangen, in dem ich viel viel volleyball gespielt habe. bis letzte woche.
    nur durch die schulferien (trainingshalle hat währenddessen geschlossen) bemerkte ich, dass das 'muskelkatergefühl' in den beinen garnicht mehr wegging. zusätzlich piekte, zuckte, juckte, kribbelte es fast am ganzen körper, wenn ich z.b. ruhig im bett lag. ich kann nicht beurteilen ob es in der kurzen zeit wirklich schlimmer geworden ist, oder es nur den eindruck machte, weil ich von dort an keine erklärung mehr dafür hatte (sport, irgendwas gehoben,...).
    nundenn, ab zum arzt. röntgen. gleitwirbel. (ich glaube) L5 ist an der rückseite nicht komplett zusammengewachsen, was die stabilität beeinträchtig und den wirbel 'ins hohlkreuz' drückt. dazu leichter, anfänglicher verschleiß im rechten hüftgelenk. bandage verschrieben bekommen, die ich beim sport tragen sollte, ein DIN A4 zettel mit rückenübungen mit auf den weg und überweisung an den neurologen ("um zu gucken ob schon was kaputt ist"), aus war der arztbesuch.
    ca. ne woche später bin ich wieder dort gelandet. konnte mich einfach nicht mit den erklärungen (wenn man es denn so nennen darf) anfreunden. hatte ein ungutes gefühl bei der sache. klar, der kopf macht den wirbelschaden mit, der kopf denkt bei einem wirbelschaden tut der wirbel weh. woher aber kommen die merkwürdigen schmerzen in den beinen und teilweise auch armen? woher das seltene, aber vorhandene pieksen im bauch/beckenbereich. woher die schmerzen in der leiste, besonders auch auf der linken seite? woher die kopfschmerzen? woher der schwindel?
    onkel doktor verschrieb mir darauf hin 6 mal krankengymnastik, damit ich die richtigen übungen fachlich erklärt bekomme und anschließend unter eigenregie zuhause ausüben kann. kopfschmerzen 'können' aus dem nackenbereich kommen, der 1. sowieso etwas mitgenommen ist und 2. durch die lendengeschichte noch stärker und 'falscher' beansprucht wird.
    nochmal eine woche später erneuter arztbesuch bei einem anderen dr.
    er konnte mir alles besser erklären, führte mir eine zukunftsprognose auf, verbot mir das volleyballspielen , fußball, tennis und eigentlich alles wo viel gesprungen und 'verdreht' wird. also alles was spaß macht. motorradfahren darf/soll ich weiterhin aufgrund der entlastenden haltung.rennrad wäre aber noch besser
    nun erstmal beruhigt nach hause, termine bei einem -man sagt- sehr guten physiotherapeuten gemacht. habe nun 2 'liegungen' hinter mir.

    am ersten tag hat er getastet, geknackt, gedreht, gedrückt, gezogen, etc pp. und stellte eine leichte, aber deutlich vorhandene schrägstellung des beckens fest. wahrscheinlicher auslöser > füße. im ganzen hat sich da die katze aber wohl selbst in den schwanz gebissen und das ganze hat sich von unten nach oben, mehrmals drumherum und wieder zurück geschaukelt.
    er sieht das ganze aber recht optimistisch und meint die größten beschwerden - besonders die austrahlungen in andere körperregionen - seien einigermaßen schnell zu beheben. einige übungen tun wirklich gut, andere eher weniger. entspannt fühlte ich mich im anschluss aber nicht wirklich. der anfang war aber gemacht und ich hoffe nun das beste. auch einige grundübungen für rücken/rumpf tun mir gut, wenn ich mich einmal am tag 20 minuten damit beschäftige. geschichten wie joggen, oder leichtes volleyballspielen (ohne angaben, angriffe und großartige sprünge) machen sich aber deutlich bemerkbar.

    damit das ganze jetzt nicht nur so aussieht, als wäre ich verzweifelter hobbyschriftsteller hier noch ein paar worte zur erklärung.
    habe jeden beitrag dieses threads gelesen und stellte fest, dass kaum jemand hier erklärungen/ursachen für seine probleme kennt. noch viel weniger lösungen.

    in der konsequenz würde ich meinen gleitwirbel - und alles was er mit sich zieht - als krönung eines verkorksten, leichtsinnigen lebensstyls betrachten.
    beim arzt war ich erst, wenn orthopädisch nicht korrekt geformte knochtenteile aus ursprünglich nicht vorhandenen körperöffnungen ragten,
    oder mit blut im stuhl. (nicht wörtlich nehmen. SO bei mir noch nicht vorgekommen )
    mein nacken- und fußproblem habe ich nicht ernst genug genommen,
    viel sport und firlefanz in/mit offenbar falschen haltungen und techiken ausgeübt.
    (jahrelang skateboard auf teilweise waghalsigem niveau, jeden baum und berg bestiegen, flickflack hier, rittberger dort)
    im sportkurs ist es irgendwie klar, dass der lehrer bei extrem rückenunfreundlichen geschichten wie hochsprung (ab 1,70m KANN der rücken sich dabei nicht gut fühlen ) nicht jeden schüler als privatpatient behandeln und auf fitness- und orthopädischen zustand des einzelnen rücksicht nehmen kann. addipliziert mit ein bisschen leichtsinn ergibt es im ganzen so einen murks.
    habe meine einlagen für die schuhe nun wieder drin, trage die bandage bei betätigung, habe ne neue matratze gekauft (alternative wär ein kleinwagen gewesen )und achte auf jede bewegung und jedes zeichen meines körpers.
    die matratze hat leider ~3 wochen liefezeit. kann noch nicht sagen ob sie nützt.
    schmerzen sind insgesamt kein deut besser, aber ich weiß wie ich sie manchmal kurzfristig lindern kann und hoffe, dass auf dauer die therapiemaßnahmen plus rück- und vorsicht zu einem erfolg führen und ich irgendwann auch wieder beschwerdefrei sporteln und sogar volleyball spielen kann.

    ein bisschen hinlegen, beine etwa 90° auf z.b. einen stuhl kann wunder wirken.
    habe so einen schaumstoffklotz, den ich auch gut mit aufs bett nehmen kann.

    morgens wache ich einigermaßen fit auf, je später der abend, desto nerviger und schmerzvoller wirds, was ich mir schlichtweg durch die vertikale belastung erkläre.

    vielleicht hilft das ganze ja wem, nochmal über alles nachzudenken und eventuell stellt der eine oder andere ja auch ähnliches bei sich fest, (leichte vorerkrankungen, wessen zusammenhänge mit dem rücken im ersten moment wohlmöglich absurd erscheinen) und kann versuchen die sache noch von woanders anzugehen.



    uuuuuund nun teil 2.
    da ich ja nun noch ganz und garnicht lange mit dem eigentlichen problem zu leben habe stellen sich natürlich noch einige fragen, die mich immer wieder verrückt machen, auch wenn ich teilweise schon mehrfach antwort bekommen habe.
    dazu kommt mal die aussage (meist von physiotherapeuten) alles halb so wild, lässt sich wieder hinbiegen.
    mal etwas wie 'so und so siehts aus, mal schauen obs schlimmer wird' (in etwa der wortlaut meines ersten arztes)
    und im internet findet man zur krönung natürlich die verrücktesten sachen von 'sitz dynamisch' bis 'gehirntransplantation und bekämpfung von tumoren'.

    macht sich bei euch auch noch was bemerkbar, außer schmerzen in den beinen?
    habt ihr auch hüft- und/oder besonders leistenbeschwerden, oder ist das ein anderer schuh?
    zwickts manchmal in der bauchgegend? ob vorne, ob hinten, ob innen, außen, oben oder unten?
    probleme mit den armen? kopfschmerzen? (die laut meiner information definitiv nichts mit dem lendenbereich zu tun haben, sondern wenn dann von nacken/hals ausgehen)
    ab und zu zucken in den beinen? (nicht so wie einem hin und wieder ein augenlid 'flackert', sondern eine, nicht sehr extreme, aber deutliche, kurze muskelkontraktion).
    den schwindel den ich 1,2 mal hatte habe ich vorerst auf andere geschichten wie wetter, essen/trinken und schlaf geschoben. ist eigentlich nichts akutes und ich hoffe es bleibt so.
    meine sorge ist einfach, dass der rücken alles 'überdeckt'. war nun lange nicht beim arzt und hab ein bisschen angst, dass vllt doch nicht alles nur davon ausgeht. jeder sagt nur 'rücken KANN auch kopf verursachen' oder 'rücken schlägt MÖGLICHERWEISE auch auf arme, hüfte, bauch oder sonstwas aus'. mal zum allgemeinmediziner wollte ich auf jeden fall (blut checken, ob vllt irgendein mangel herrscht, durchfragen etc pp), aber ich kann doch nun nicht von einem arzt zum nächsten hüpfen. voll und ganz auf die -wie ihr ja wisst - etwas schwammigen aussagen von 1,2 ärzten kann ich aber irgendwie auch nicht bauen.

    letzte frage:
    meint ihr solche dinge wie die einlagen, andere haltung oder die bandage können kurzfristig erstmal 'neue' beschwerden einleiten, weil die 'richtige' stellung erstmal natürlich eine ganz andere ist, als gewohnt und vom körper somit als 'falsch' mit aua gedeutet wird

    das solls nun erstmal gewesen sein...ich denke auch es ist genug

    gute nacht und ich hoffe auf vllt doch noch die eine oder andere antwort!

    manu
    Geändert von erT (15.05.2009 um 01:50 Uhr)

  5. #45
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    Standard AW: Spondylolisthese L5/S1 Gleitwirbel

    einen wunderschönen guten morgen!
    endlich finde ich mal wieder zeit zum schreiben. war ende märz für 3 wochen auf kur und es hat mir sehr gut gefallen. mir wurden sehr viele übungen für zu hause gezeigt. leider ist die umsetzung zu hause nicht so einfach da ich 2 jobs habe und mir einfach die zeit fehlt :-(
    vor 3 wochen war ich zur nachuntersuchung in der klinik innsbruck. der behandelnde arzt wollte mich zuerst nicht röngten weil er mein dass sich seit der letzten röngtenaufnahme vom november 2008 bestimmt nichts getan hat. ich beharrte aufs röngten. tja der arzt war sichtlich geschockt als er das neue röngtenbild in den händen hielt. der wirbel war weiter gerutscht und das nicht wenig. er hat mir verschwiegen wieviel und mir nur eine überweisung zu einem anderen arzt in der klinik geschrieben. den termin habe ich jetzt in 2 wochen.
    er meinte nur dass ich mir gedanken machen sollte ob ich jetzt eine op bevorzuge und sie würden mir nur hinten aufschneiden und den wirbel befestiegen so wie er jetzt ist. mein körper hat sich schon an die fehlbildung gewöhnt und so wäre es nicht weiter schlimm wenn er in dieser position bleibt. also würden sie den wirbel "sichern" damit er nicht mehr rutschen kann. 2te option wäre weiter warten bis er rutscht und rutscht und dann werd ich halt von vorne und hinten aufgeschnitten und versteift.
    so was soll ich jetzt tun
    habe wirbelgleiten L5/S1 Grad 3 bis 4 wobei alle auf 4 tendieren
    liebe grüße aus innsbruck
    melanie

  6. #46
    Christiane
    Gast

    Standard AW: Spondylolisthese L5/S1 Gleitwirbel

    Heißt das, dir bleibt die OP nicht erspart? Dann lieber jetzt als abzuwarten, bis das Wirbelgleiten noch mehr Schaden anrichtet. Über den Eingriff und die Risiken wird dich der Operateur aufklären.

  7. #47
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    Standard AW: Spondylolisthese L5/S1 Gleitwirbel

    Hallo Leidensgenossen ,

    ich habe ebenfalls ein Problem mit dem LWK5/SWK1 eine Verschiebung um ca. 7mm
    es ist nicht viel aber leider muss man manchmal sehr leiden , zudem ist mein Becken nach hinten geneigt und das rechte Bein um ca. 10mm zu kurz.
    Täglich leichte bis mittel starke Schmerzen meist kurzzeitig oder pulsierend , seltener ganz starker Schmerz mit Taubheit in den Beinen und Beckenbereicht.
    Vor kurzen bin ich sogar von den schmerz kollapsiert.
    Richtige Probleme mit der Krankheit habe ich seit ca. 1,5 Jahren wobei der Orthopäde es erst im diesen Jahr gefunden hat.
    Im letzen Jahr habe ich paar mal stärkere schmerzen gehabt da es nur ca. 2 Stunden dauerte habe ich mir keine grösseren Sorgen gemacht , ehrlich gesagt mag ich Besuche beim Arzt nicht besonders.
    Vor ca. zwei Monaten habe ich eine sechs wöchige Kur über die LVA gemacht. Leider ist der schmerz nicht weg , der Oberarzt sagte mich auch das ich keine Wunder erwarten soll , mehr Sport auf die Dauer um die Bauchmuskulatur zu stärken.

    Eine OP wurde mir aber trotz nur 7 mm Verschiebung empfohlen , eine innerbetriebliche Versetzung bzw. eine Umschulung .Meine jetzige Tätigkeit ist wirklich nicht gut für den Rücken.

    Seit etwa drei Monaten leide ich unter starken Schmerzen in den Unterschenkel und Fersen am meisten nach langem stehen oder laufen kann es etwas mir dem Gleitwirbel zu tun haben ?

    Schönen Sonntag !
    Gruß

  8. #48
    Christiane
    Gast

    Standard AW: Spondylolisthese L5/S1 Gleitwirbel

    Das ist aus der Ferne schwer zu sagen. Es kann mit dem Gleitwirbel zusammenhängen, aber auch andere Ursachen haben, z.B. Hohlkreuz, Bandscheibenschäden, muskuläre Dysbalancen, Durchblutungsstörungen. Was wurde denn während der Kur mit dir gemacht und welche Therapien laufen momentan?

  9. #49
    Ganz neu hier
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    Standard AW: Spondylolisthese L5/S1 Gleitwirbel

    Hallo , follgende Anwendungen sind auf der Kur gemacht worden ,
    Bewegungsbad,Fahhrad-Ergometer,Crosstrainer, MTT , Rückenschule , Laufband , Hydro-Jet , 2 Zellenbad , Fango , Kurzwelle / Microwelle , Interferenzstrom wobei Teil auch für den Nackenbereich bestimmt was Diagnose chronische haltungs und belastungsabhängige Lumbalgien bei Spondyloyse LWK5 bds. mit Spondylolisthesis LWK5/SWK1 , myostatischer Rumpfinsuffizienz .

    rezidiv. belastungsabhängige Zerviko-Brachialgien bei HWS-Fehlstatik und Dysbalance der Hals - Nacken -Schultermuskulatur .

    An der Irena nehme ich nicht teil weil es Zeitlich nicht möglich ist.
    Ich mache meine Übungen für die Bachmuskulatur , Crosstrainer falls es finanziel in der nächsen Zeit hinbekomme möchte ich weiter MTT machen.

    Gruß

  10. #50
    Christiane
    Gast

    Standard AW: Spondylolisthese L5/S1 Gleitwirbel

    Hallo Johann,

    du hast bereits viel gemacht. Kannst du jetzt sagen, dass sich deine Rückenschmerzen seit der Kur gebessert haben? Die OP kann man sich als letzte Möglichkeit offenhalten, wenn alle anderen Therapieversuche nicht viel gebracht haben.

    Die MTT halte ich für sehr sinnvoll. Finanziell wird es machbar, wenn du dir eine Verordnung für "KG-Gerät" ausstellen lässt. Du leistest dann nur deine gesetzliche Zuzahlung und musst nicht den vollen Preis löhnen.

    Läuft bei dir eigentlich auch eine Schmerztherapie? Unbehandelte Schmerzen verselbständigen sich nämlich gern und werden dann chronisch.

    Gruß Christiane

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