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Stabilisierung nach SchulterluxationIn dieser Diskussion geht es um "Stabilisierung nach Schulterluxation" im "Schulmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.net |
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#7 |
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Ganz neu hier
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danke nochmals für deine wiederholte antwort
![]() ich war am dienstag in der besagten Klinik, die Ärztin meinte , dass es sie beunruhigt das ich meine schulter noch nicht richtig bewegen kann, sie hat mir ein neues rezept für MRT ausgestellt, da sie nicht feststellen konnte wieso ich meinen arm nur sehr eingeschränkt bewegen kann. Jetzt werde ich am montag sehen was dieses MRT bringt. Lg Lena |
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#8 |
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Ganz neu hier
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so ich habe den befund vom MRT..allerdings habe ich keine ahnung was das heißen soll xD
also bitte ich um eine kleine übersetzung ( wenn möglich): Nachweis von Metallabriebartefakten in der Gradientenechosequenz, daher Verwenund einer fettsupprimierten Spinecheosequenz insbesondere für das anterioe Labrum. Nachweis von drei Stiften des anterioren Labrums auf Höhe der Insertion des Ligamentum glenohumerale medius. zwei Stifte am posterioren Labrum, Normales Fettmarksignal des proximalen Humerus, der Scapula einschließlich des Glenoids und der peripheren Clavikula. Unauffälliges AC-Gelenk. Regelrechte Supraspinatussehne mit lediglich hyperintensem Signal im " magic angle". Nachweis einer 3mm und einer 4mm kleinen subchondrale Zyste lateral im posterolateral am Humerskopf epiphysär. In den protonengewichteten Aufnahmen, regelrechtes anteroires und posteriores sowie insbesondere anterosuperoies Labrum. Kein Schultergelenkerguss. NB: Zwei 4 und 3mm kleine Zyste lateral und posterolateral am rechten Humeruskopf im Rahmen degenerativer Veränderungen ; erkennbare Stifte im anteroiren/anterosuperoiren Glenoids und im posterioren Glenoids bei Z.n. Labrumrefixation. soo ein ziemlich langer bereicht, hoffe das mir das jemand ein bisschen "übersetzen" kann. Lg Lena |
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#9 |
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Physiotherapeutin
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Metallabriebartefakte in der Gradintenechosequenz: die auf das Metall treffenden Strahlen bzw Magnetfelder werden von Metall reflektiert, auf dem Bild sieht man dann gestreute kleine weiße Metallflecken. Deshalb entschied man sich im Anschluss für eine andere Aufnahmetechnik oder man lagert den Patient in eine andere Position.
Labrum: ist eine faserknorpelige Gelenklippe, die den Rand der Gelenkpfanne umgibt. (anterior = nach vorn, posterior = nach hinten) Du schreibst von mehren Stiften in diesem Gebiet. Das sind Schrauben, mit denen in der OP das Labrum und die Bänder befestigt wurden. Normales Fettmarksignal des proximalen Humerus: die Oberfläche des oberen Teils des Oberarmes ist intakt Scapula: Schulterblatt, Clavicula = Schlüsselbein, Glenoid = eine Vertiefung auf der zur Rumpf gerichteten Fläche des Schulterblattes. In dem Gebiet ist offenbar auch alles intakt. unauffälliges AC-Gelenk: Acromio-Clavicular-Gelenk: Gelenkfläche zwischen Schlüsselbein und Schulterdach (äußeres Ende des Schlüsselbeins) Supraspinatussehne: sie kommt von einem Muskel, der durch das Schultergelenk geht hyperintenses Signal im magic angle: der Arm wird so weit wie möglich abgespeizt, um das Schultergelenk zu öffnen. Man prüft dabei, wie stark sich die Muskeln und ihre Sehnen spannen (das nutzt man z.B. bei Tests auf Verkürzungen). subchondrale Zyste posterolateral am Humeruskopf: Zyste unter dem Knorpel seitlich - hinten vom Oberarmkopf Ich hoffe, das ist jetzt ein bißchen verständlich rübergekommen. |
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#10 |
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Ganz neu hier
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hey danke für deine schnelle antwort
allerdings frage ich mich, was es mit diesen zysten auf sich hat, sind die gefährlich? Lg Lena |
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#11 |
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Physiotherapeutin
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Hallo Lena,
an sich sind Zysten nichts Dramatisches. Im Knochen entstehen sie z.B. durch chronische Überlastungen. Frag am besten deinen Arzt dazu, der kann dir mehr dazu erzählen. Solange die Zysten keine Probleme bereiten, kann man sie erstmal beobachten. Man muss sie nicht dringend sofort entfernen. Gruß Christiane |
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#12 |
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Ganz neu hier
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soo ich melde mich mal wieder
soo..ich hatte im juli meine 2. schulter op, anscheinend war der knochen vernarbt ( anscheinend durch zu wenig bewegung in den ersten 4 wochen nach der 1. op) allerdings hab ich wieder ein problem...ich habe am montag mal den versuch gewagt nen handball aufs tor zu werfen, mit etwas mehr kraftaufwand eben...seitdem tut der muskel entlang vom oberarm ziemlich weh, ich kann keine tür ohne schmerzen öffnen oder geschweige den irgendwelche schweren dinge aufheben. würde mich über eine antwort freuen. danke schon mal im vorraus
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