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Sterbehilfe / Euthanasie

In dieser Diskussion geht es um "Sterbehilfe / Euthanasie" im "Schulmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
Hallo, ich für meinen Teil sehe das so: Hat der Patient den Wunsch das bei ihm keine Lebensverlängernden Maßnahmen durchzuführen sind, so ist das zu ...


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Alt 14.02.2007, 16:07   #16 (Permalink)
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Standard AW: Sterbehilfe / Euthanasie - Dieser Beitrag ist 569 Tage alt

Hallo,

ich für meinen Teil sehe das so:
Hat der Patient den Wunsch das bei ihm keine Lebensverlängernden Maßnahmen durchzuführen sind, so ist das zu respektieren. Punkt. Ein Arzt oder Verwandter der das übergeht handelt für mich im höchsten Maße Respektlos.

Ärzte, die einem Sterbenden in gewisser Weise helfen über die Brücke zu gehen haben meine Hochachtung denn sie behandeln den Sterbenden mit Achtung und Respekt. Ein sterbender Mensch ist kein willensloses Stück Fleisch und es macht mich wütend wenn ich lese (und gesehen habe) das diese dann noch zum MRT oder sonstwas für Untersuchungen gefahren werden, obwohl jeder behandelnde Arzt weiß das es keine Rettung mehr gibt.
Heisst es nicht im Grundgesetz: Die Würde eines Menschen ist unantastbar?
Wo bleibt die Würde vieler Sterbender? Die werden im KH in irgendein kleines Räumchen geschoben und liegen da alleine bis der Tod sie holt. Hin und wieder schaut eine Schwester nach, ob der Mensch noch am Leben ist oder eben auch nicht.
Mit dem Sterben schließt sich der Lebenskreis. Die Geburt wird gefeiert mit viel Trara ein sterbender Mensch wird meistens alleine gelassen und geht den letzten Weg alleine.
Sterbehilfe? Schwieriges Thema, stimmt. Ich bin der Meinung das Sterbehilfe auch anders aussehen kann als nur ne Giftspritze zu setzen oder die Maschine abzustellen. Es kann in soweit geholfen werden, das Schmerztherapeutisch so dosiert wird, das der Kranke ohne große Schmerzen seine letzte Reise antreten kann. Aber auch der menschliche Bezug darf hier nicht fehlen. Es hilft dem Sterbenden, wenn jemand anwesend ist, seine Hand hält, ihm leise zuspricht, evt. ein Gebet (wenn erwünscht) gesprochen wird, eine Kerze angezündet wird und man dem Sterbenden somit zeigt: Ich bin bei Dir, Du bist nicht alleine. Ich konzentriere mich auf Dich und Du bist wichtig für mich.So kann der Sterbende in Würde diese Welt verlassen. Ich hoffe nur für mich, das mir am Ende meines Lebens diese Gnade zuteil wird und ich nicht in irgendeiner Abstellkammer, alleine auf den Tod warten muss.
Liebe Grüße
Liselotte
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Alt 14.02.2007, 16:11   #17 (Permalink)
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Standard AW: Sterbehilfe / Euthanasie - Dieser Beitrag ist 569 Tage alt

@lieselotte,

dein beitrag berührt mich sehr und dem gibt es aus meiner sicht nichts hinzuzufügen. hast du schon selber damit erfahrungen gemacht(machen müssen?)
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Alt 14.02.2007, 16:20   #18 (Permalink)
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Standard AW: Sterbehilfe / Euthanasie - Dieser Beitrag ist 569 Tage alt

Ich denke das es ein GROßES Problem unserer heutigen Gesellschaft ist.
Der Umgang mit dem Tod wurde früher im Mittelalter in den Familie gelernt, er gehörte (und gehört) zum Leben dazu.
Sterbende wurden, in aller Regel, nicht in Kliniken oder Sterbehäuser abgeschoben, sondern zuhause gepflegt bis in den Tod.
Damit ist bereits ein großes Stück Trauerarbeit gemacht worden.
Heute werden die Sterbenden oftmals abgeschoben.
Wenn sie dann Tot sind ist das Jammern und Wehklagen groß.
Kann ich nicht ganz nachvollziehen.

Geburten werden gefeiert, klar warum auch nicht ist ja etwas schönes.
Der Tod wird nicht gefeiert, stimmt nicht ganz.
Es wird zumindestens hinterher zusammen gesessen und gegessen und getrunken.
Aber es ist eben kein fröhliches Ereignis.

Gruß Schubser
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Alt 14.02.2007, 16:24   #19 (Permalink)
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Standard AW: Sterbehilfe / Euthanasie - Dieser Beitrag ist 569 Tage alt

@schubsi
Zitat:
Der Tod wird nicht gefeiert, stimmt nicht ganz.
Es wird zumindestens hinterher zusammen gesessen und gegessen und getrunken.
das ist etwas was ich niemals verstehen werde, die beerdigungzeremonie ist "feierlich" genug, dann noch zu essen, zu palabern und so weiter, das kann ich nicht verstehen und ich halte mich aus so etwas grundsätzlich raus, denn das kann und will ich nicht ertragen (okay, meistens klapp ich schon bei der beerdigung zusammen)
ich finde dieser "leichenschmaus", eigentlich ein sehr makaberes wort.. also das geht gar nicht.. ich will doch nicht feiern,dass jemand gestorben ist?
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Alt 14.02.2007, 16:27   #20 (Permalink)
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Standard AW: Sterbehilfe / Euthanasie - Dieser Beitrag ist 569 Tage alt

Doch feiern ist gut und für den der Gestorben ist gibt es noch was sehr befriedigendes den:

"Man soll von dem frisch Gestorbenen immer Gutes sagen!"

Ausserdem gehört das auch zur Trauerarbeit. Hinzu kommt das es für die Angehörigen vielleicht doch eine schönes Gefühl ist wenn man nochmal sieht wie groß der Anteilnahme ist.

Gruß Schubser

Geändert von Patientenschubser (14.02.2007 um 22:54 Uhr).
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Alt 14.02.2007, 16:30   #21 (Permalink)
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Standard AW: Sterbehilfe / Euthanasie - Dieser Beitrag ist 569 Tage alt

aber ich denke, jeder muss die trauer anders verarbeiten. ich zieh mich dann lieber zurück, okay, ich muss ja zugeben, dass mir das auch nicht gut tut, aber ich war bei zwei solchen "feiern" dabei, grausam für mich, spaß zu haben und.. wie auch immer, muss jeder selber wissen
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Alt 14.02.2007, 17:22   #22 (Permalink)
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Standard AW: Sterbehilfe / Euthanasie - Dieser Beitrag ist 569 Tage alt

Hi zusammen!

Warum sollte man denn nicht nach einer Beerdigung noch zusammensitzen, was essen und trinken, ein wenig lachen, wenn man an den Verstorbenen denkt, mit den Hinterbliebenen sprechen....

Ich finde da ist nichts Schlimmes dran. Es gibt ja nun durchaus auch Beerdigungen, auf denen z.B. schwarze Kleidung nicht erwünscht, wo am Grab bei der Bestattung Rock- und Popmusik oder aber - das habe ich schon mal erlebt - ACDC gespielt wird! Nennt man das dann auch pietätlos? Wohl kaum, wenn es der letzte Wunsch des Verstorbenen war!

Auf dieser Beerdigung mit der ACDC-Musik z.B. waren wir alle hell gekleidet und haben Luftballons in den Himmel fliegen lassen, wir sollten fröhlich sein und durften nicht weinen, so hatte er es sich gewünscht! Und das haben wir dann auch getan!

Wenn er da, wo er jetzt ist, schmerzfrei ist und es ihm gut geht, warum sollten wir ihm dann nicht auch Ballons mit letzten Wünschen von uns in den Himmel schicken anstelle Blumen, die eh alle vertrocknen?

Hinterher saßen wir alle in seiner Lieblingskneipe und haben zu unter anderem ACDC ne wilde Party veranstaltet. Auch das war einer der letzten Wünsche und da er bestimmt oben im Himmel gelacht hat und irgendwie noch bei uns war, haben wir ihm halt all seine letzten Wünsche erfüllt!

Lucy, wenn es ein enger Freund von Dir wäre, würdest Du Dich dann auch nicht an solch einer anderen Form der Beerdigung bzw. an dem folgenden Leichenschmaus beteiligen??

Um beim Thema zu bleiben: Er hätte sich auch ein humanes Sterben gewünscht, leider konnte er das Morphium hochdosiert nicht vertragen und hat die letzten Stunden auch vor sich hingedämmert und wohl auch Schmerzen gehabt. Er ist an einem metastasierendem NHL gestorben, war 35 Jahre alt und gehörte mit zu meinen besten Freunden. Wir haben oft über Sterbehilfe gesprochen und auch über Gesellschaften für humanes Sterben, letztendlich ging es dann doch relativ schnell und es blieb ihm nicht mehr die Zeit, darüber weiter nachzudenken. Hätte er weiter leiden müssen, hätte er einen Weg gefunden, dessen bin ich mir sicher!

Nachdenkliche Grüße, Andrea

Geändert von Teetante (14.02.2007 um 17:27 Uhr).
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Alt 14.02.2007, 19:04   #23 (Permalink)
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Standard AW: Sterbehilfe / Euthanasie - Dieser Beitrag ist 569 Tage alt

Hallo,

nein Lucy, bisher habe ich noch keinen begleitet aber mich viel mit dem Thema auseinandergesetzt.Ich finde es einfach nur schrecklich wie in unserer Gesellschaft mit dem Sterben und dem Sterbenden umgegangen wird. Leider ist es ein Tabuthema.
Hier gebe ich Patientenschubser recht, es ist ein großes Problem unserer Gesellschaft. Tod? Wer will damit schon was zu tun haben? Oder gar sterbenskranke Menschen? Das passt nicht in unsere "immer fit und gesund" Welt.
Wie schon erwähnt von Patientenschubser, früher gehörte das Sterben und der Tod zum Leben dazu. Alte und Kranke wurden selbstverständlich innerhalb der Familien bis zum Tod betreut. Heute entledigt man sich dem Problem per Alten oder Pflegeheim.
Sicher freue auch ich mich nicht, wenn jemand geht/gehen muss und eine Beerdigung ist keine so schöne Sache. Warum sollte sie auch? Ich bin traurig und es schmerzt das ich einen Menschen verloren habe der mich ein Stück meines Weges begleitet hat. Den ich lieb gewonnen habe und der mir fehlt.
Aber ich kann mich seiner erinneren, auch beim *Leichenschmaus* dort werden Anekdoten ausgetauscht und mit einer Träne im Auge lacht man dann drüber. Man sitzt zusammen und gedenkt seiner. Eigentlich ja eine schöne Sache aber eben nicht jedermans Sache.
Das Thema Sterben und Tod ist wie gesagt in unserer Gesellschaft Tabu. Das erkennt man schon daran das z.B. Eltern die ein Kind verloren haben anfangs noch bedauert werden. Trauern sie aber länger, oder trauern sie auf ihre Art (manche können z.B. nicht zum Grab gehen) wird sich hinter vorgehaltener Hand mokiert. Andere bekommen zu hören: Nun reiß Dich mal zusammen, das Leben geht weiter. Klar geht das Leben weiter, aber das bestimmen doch nicht die anderen wann es für den Trauernden soweit ist. Kindern die ein Eltern/Großelternteil verlieren, wird gesagt Mama/Papa/Oma/Opa sind jetzt im Himmel. Anschließend werden sie mit zur Beerdigung genommen und diesen Kindern ist es absolut schleierhaft wieso einer der o.g. plötzlich in der Erde vergraben wird, wo sie doch im Himmel sind. Leider wird häufig Kindern auch diese Seite des Lebens (der Tod) nicht näher gebracht. Aus Angst es könnte sie zu sehr belasten oder eben weils ein Tabuthema ist an dem man besser nicht rührt. Und so schließt sich wieder der Kreis hin zu dem Sterbenden. Tod ist Tabuthema, keine ehrliche aufrichtige Begleitung des Sterbenden, allein sein in seiner Angst und Verzweiflung.
Es ist ein sehr breites Thema über das man immer weiter diskutieren kann. Wie gesagt, Sterbehilfe hat für mich viele Gesichter. Aber eins sollte das Ziel sein, und zwar ein humanes Sterben. Keine quälenden Lebensverlängernden Maßnahmen,keine unsinnigen, evt. schmerzhaften Untersuchungen, Ärzte, Plegepersonal, Familien und Freunde die dem Sterbenden aufrichtig, respektvoll und liebevoll begleitend gegenübertreten.

Liebe Grüße
Liselotte
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Alt 14.02.2007, 21:03   #24 (Permalink)
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@teetante
Zitat:
Lucy, wenn es ein enger Freund von Dir wäre, würdest Du Dich dann auch nicht an solch einer anderen Form der Beerdigung bzw. an dem folgenden Leichenschmaus beteiligen??
das müsste ich im einzelfall wirklich überdenken, aber ich kann mich an nem grab nun mal nicht freuen. wenn es der letzte wunsch wäre, vielleicht eher. mir geht es eigentl mehr um dieses gemütl beisammensein hinterher.
es tut mir leid, wenn du schon so einen super freund auf so grausame art und weise verloren hast (wobei ich keine ahnung hab, was NHL ist)
vielleicht kannst du damit eher umgehen, ich kann es definitiv nicht.
aber ich glaube auch, dass ich in best. Fällen auch über aktive Sterbehilfe nachdenken würde.
da sind wir uns, die hier bisher geschrieben haben, bis jetzt alle irgendwie einig.

@liselotte
Zitat:
Kindern die ein Eltern/Großelternteil verlieren, wird gesagt Mama/Papa/Oma/Opa sind jetzt im Himmel. Anschließend werden sie mit zur Beerdigung genommen und diesen Kindern ist es absolut schleierhaft wieso einer der o.g. plötzlich in der Erde vergraben wird, wo sie doch im Himmel sind. Leider wird häufig Kindern auch diese Seite des Lebens (der Tod) nicht näher gebracht. Aus Angst es könnte sie zu sehr belasten oder eben weils ein Tabuthema ist an dem man besser nicht rührt.
jep, das ist genau das problem, was ich habe, innerhalb von 7 jahren sind 2 omas und 3 opas gestorben, die mir alle sehr am herzen lagen (+ 2 omas und ein opa bei meinem freund)
sie haben sich alle gequält, soweit ich mich erinnern kann, kehlkopfkrebs, lungenkrebs, schlaganfall nach beinamputation usw.

ich war zwischen 13 und 19. ich hatte ne tolle kindheit,aber das thema sterben war nie so geläufig bei uns. meine hasutiere wurde immer gleich ersetzt, da musste ich niicht lange trauern.
ich bekomme die bilder aus dem krankenhaus nicht mehr aus dem kopf, vielleicht wäre hier sterbehilfe auch angebracht gewesen.
beim letzten todesfall 1998 hatte ich mit meinem chor nen wettbewerb in italien gewonnen, freudestrahlend kam ich an und.. einen tag später war die beerdigung. irgendwie.. mein erfolg kam gleichzeitig mit seinem tod..
ich war zur beerdigung, bin aber schon vorher zusammengebrochen, hyperventilierend.. (danke an den rettungsdienst by the way) seitdem habe ich ca. 5 anläufe gebraucht, um diesen friedhof zu besuchen, ohne zusammenzuklappen, bis jetzt habe ich es 1 mal geschafft und bin stolz drauf. aber die anderen 4 gräber, ich weiß nicht mal wo die sind..

ich hoffe ihr könnt jetzt verstehen, warum ich nichts von diesen "feierlichkeiten" halten kann.

mein freund hat für seine mutter auch ne patientenverfügung unterschrieben, wir hoffen nicht, dass wir die mal brauchen werden..
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Alt 14.02.2007, 21:27   #25 (Permalink)
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Standard AW: Sterbehilfe / Euthanasie - Dieser Beitrag ist 569 Tage alt

NHL = Non-Hodgkin-Lymphom

Ist ne bestimmte Krebsart...
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Alt 15.02.2007, 06:59   #26 (Permalink)
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Standard AW: Sterbehilfe / Euthanasie - Dieser Beitrag ist 569 Tage alt

Meine Tante Lag 3Monate im Sterben (Krebs) wir hatten sie zuhause ich war 12 als ich sah wie lange Sie leiden musste,nicht redn zukönnen sie konnte gar nichts mehr ur liegen und warten bis es vorbei ist.
Sowas möcht ich nicht mitmachen,im Fernsehen kam ein Bericht wo Menschen in die Schweiz gehen um zu Sterben,es ist unmenschlich das es in Deutschland nicht gemacht wird
Ich für mich ,hab mich erkundigt wenns mal soweit ist Fahr ich in Die Schweiz und sterbe dort,als Mensch
Grüssle Gaby
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Alt 15.02.2007, 12:36   #27 (Permalink)
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Standard AW: Sterbehilfe / Euthanasie - Dieser Beitrag ist 568 Tage alt

das tut mir leid für dich, dass du das mit erleben musstest.
da du dir ja bitte noch lange, lange , lange zeit lässt, bevor du in die schweiz fährst, haben wir dann vielleicht die chance, dass es sowas dann schon in deutschland gibt.
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Alt 15.02.2007, 13:38   #28 (Permalink)
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Ich glaub nicht das es in Deutschland kommen wird.
Ich habe noch keine lust den Löffel abzugeben, bin noch zu jung ,ich will noch viel erleben,Oma usw

Grüssle Gaby
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Alt 15.02.2007, 14:15   #29 (Permalink)
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