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Thema: unzufriedene Patienten

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In dieser Diskussion geht es um "unzufriedene Patienten" im "Schulmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
Ich wolle als privater auch keine Chefarztbehandlung. Die haben oft schon viel zu viel Routine verloren, bis sie bei ihrem Status angekommen sind. Leider....

  1. #21
    Krankenschwester Avatar von Leonessa
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    Standard unzufriedene Patienten

    Ich wolle als privater auch keine Chefarztbehandlung.
    Die haben oft schon viel zu viel Routine verloren, bis sie bei ihrem Status angekommen sind. Leider.

  2. #22
    Ulrike
    Gast

    Standard unzufriedene Patienten

    Wenn man als Arzt pünktlich zu Hause sein möchte, sollte man Anästhesist werden

    Micha, sag ihm das doch mal persönlich. Wenn ich dabei bin. *zwinker*

  3. #23
    Facharzt (Kinder- und Jugendmedizin) Avatar von StarBuG
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    Standard unzufriedene Patienten

    Das war das Hauptargument, als uns die Ärzte im Anästhesiepraktikum von ihrem Fach versucht haben zu überzeugen

    Die Psychater versuchen es mit "wenn ihr länger schlafen, und erst um 8:30-9:00 in der Klinik sein wollt, werdet Psychater" hehe
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  4. #24
    Ulrike
    Gast

    Standard unzufriedene Patienten

    Wirklich?
    Ich denke, das ist eher Mitgefühl mit den Jungstudenten, die noch ein ganzes Berufsleben als Arzt vor sich haben als die Wahrheit.

    Die einzigen, denen ich unterstelle, daß sie sich nicht überarbeiten, sind Neurologen. Damit tue ich ihnen wahrscheinlich Unrecht, aber das tun sie mir auch, also sind wir quitt ;-)))

  5. #25
    Facharzt (Kinder- und Jugendmedizin) Avatar von StarBuG
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    Michael Scheel
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    Standard unzufriedene Patienten

    Ne es stimmt schon, als Anästhesist hast du in der Regel eine geregelte Arbeitszeit.

    Ich rede natürlich nicht von 24h Diensten, die machen die Anästhesisten genau wie andere Ärzte auch

    Gemeint ist nur, das ein Anästhesist in der Regel wenig bis keine Überstunden macht, zumindest weniger als z.B. ein Internist oder Kinderarzt.

    Aber ich hab da nicht so den Mega-Überblick, die 1-3 wöchigen (manchmal auch nur 1-2 Tage) Praktika reichen nicht unbedingt, um sich ein wirklichen Eindruck vom Arbeitsumfang zu machen.
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  6. #26
    Mäuschen35
    Gast

    Standard unzufriedene Patienten

    Hallo Leonessa,
    ich war anfang des Jahres zur Lumbalpunktion im Krankenhaus es hieß 2 Tage,
    dem war nicht so es wurden 10 Tage daraus das war aber auch nicht schlimm.
    Zuerst das Positive im Krankenhaus wurde ich wirklich gründlich Untersucht was andere Ärzte in 7 Jahren nicht gemacht haben da wurde ich als Hypochonder abgestempelt habs nacher aufgegeben bis meine Schwester meinte so geht es nicht.
    Anfang des Jahres endlich ein Arzt gefunden der mir geglaubt&zugehört hat und auch sofort gesehen das was nicht stimmt dazu muß ich sagen das ich Multiple Sklerose habe und auch deutliche Symptome.
    Bei den Untersuchungen waren sie alle Nett dagegen kann ich nichts sagen,
    aber was den Oberarzt angeht schon für mich war er total ein Aroganter Aallglatter Typ der kaum Infos gab ausser die ich schon kannte,
    z.B mir wurde auch gar nicht das Ergebnis von der LP mitgeteilt sie haben mich dann einfach auf Avonex eingestellt und mich dann entlassen ohne mich gründlich über die Untersuchungen aufzuklären das fand ich nicht so Toll,
    ich hätte schon gerne gewußt was los ist.
    Das ich MS habe wuste ich schon bevor ich ins Krankehaus ging die MRT aufnahmen haben es deutlich gezeigt und das ohne Kontrastmittel.
    Was mich an meisten gestört hat man wuste nie was wann passiert und wie schon gesagt es wurde ein nicht erklärt was los ist.
    Das sollte reichen.

    Liebe Grüße

    Karin

  7. #27
    Facharzt (Kinder- und Jugendmedizin) Avatar von StarBuG
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    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard unzufriedene Patienten

    Immer wieder traurig, so etwas zu hören.
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  8. #28
    Physiotherapeutin, Osteopathie
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    Lustenau
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    17
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    Standard unzufriedene Patienten

    Hallo!

    Ich war bisher Gott sei Dank nur 2 Tage/1 Nacht im Krankenhaus und das war eigentlich auch ganz ok. Die Schwestern waren alle sehr nett und der Arzt auf der Station abends auch. Was mich allerdings sehr gestört hat war, dass ich mit einer Überweisung meines Hausarztes mit Verdacht auf Blinddarmentzündung ins Spital kam und in der Ambulanz auch schnell dran gekommen bin und es bis zum Röntgen auch sehr gut geklappt hat. Dann allerdings hat man mich zum Ultraschall geschickt wo ich warten sollte... in der ganzen Abteilung niemand herum, es war sehr kalt, weils mitten im Winter war und das halbe Krankenhaus eine Baustelle, ich hatte heftige Schmerzen, dass ich kaum aufrecht sitzen konnte und man mich dann da über 1 h warten hat lassen bevor mal jemand kam und dann nur lapidar meinte, huch was machen Sie denn da? wir haben doch gesagt, wir kommen Sie auf der Station abholen... Bis dahin war ich auf jeden Fall mit den Nerven schon ziemlich fertig. Das Nächste was mich dann aufgeregt hat, war dass der Arzt der Ultraschall gemacht hat nicht mit mir gesprochen hat sondern nur vor sich hingebrabbelt hat von wegen zystische Veränderung am Ovar und dann mit der Ärztin von der Station telefoniert hat und nur meinte, dass müsse sich ein Gynäkologe anschauen und mich auf die Station zurück geschickt hat. Dann ist erstmal gar nix passiert für 2-3 h außer, dass ich ein Schmerzmittel bekommen habe, was zwar schon viel Wert war aber ich hab halt riesige Angst gehabt was da jetzt ist. Der Gynäkologe war dann wieder sehr nett und hat mir auch alles genau erklärt. Nur wenn der Arzt beim ersten Ultraschall schon was gesagt hätte, was er vermutet und das es nicht so schlimm ist wären viele Sorgen schon weg gewesen.
    Und das letzte war am Entlassungstag, dass man mir nur gesagt hat, dass ich heim kann und in 4 Wochen zur Kontrolle beim meinem niedergelassenen Gynäkologen muss und als ich dann die Entlassungspapiere bekam ein Rezept für die Schmerzmittel dabei war, und mir aber niemand gesagt hat, wie ich die eigentlich nehmen soll. (das Beste war da nacher der Apotheker, der hat mir die gegeben und gemeint ich soll so 2 - 3 x am Tag einen nehmen und laut Beipackzettel ist aber 1 x Tag die Höchstdosis )

    Auf jeden Fall hab ich das erste Mal wirklich verstanden wies meinen Patienten (ich bin Physiotherapeutin) geht, wenn sie von den Ärzten so wenig Information bekommen wie es teilweise leider der Fall ist.

    Auf jeden Fall kann ich gut darauf verzichten, nochmal ins Krankenhaus zu müssen.

  9. #29
    Facharzt (Kinder- und Jugendmedizin) Avatar von StarBuG
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    Standard unzufriedene Patienten

    Hallo Callista

    Herzlich willkommen auf Patientenfragen.net

    Wieso hast du denn nicht mal nachgefragt?
    Ärzte sind auch nur Menschen und in der Regel beißen die nicht

    Ich würde als Patient auf jeden Fall nachhaken.

    Man vergisst als Arzt manchmal, dass das, was für einen selber tägliche Routine ist, für den Patienten ein hoch emotionales Ereignis darstellt.

    Ich kann jedem, der mit Ärzten zutun hat nur raten, ruhig mal nachzufragen.

    Wünsche dir auf jeden Fall, das du weiter gesund bleibst und viel Spass hier bei uns
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  10. #30
    Physiotherapeutin, Osteopathie
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    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard unzufriedene Patienten

    Hi!

    Warum ich nicht nach gefragt habe: ganz einfach, weil mir gar keine Zeit dazu blieb. Ich bin in der Regel nicht so schüchtern, dass ich nicht nachfrage, besonders wenns um meinen Körper geht. Ich bin da sonst eher ein rel. unbequemer Patient, weil ich meine eigene Meinung hab was mit mir passieren soll. Nur ist wo der Arzt dann da war alles so schnell gegangen, er war da, hat Ultraschall gemacht, dann gleich telefoniert, hat mit der Schwester geredet und war wieder weg...mir blieb überhaupt keine Zeit erstmal alles im Kopf klar zu bekommen.

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