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Thema: unzufriedene Patienten

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In dieser Diskussion geht es um "unzufriedene Patienten" im "Schulmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #31
    Facharzt (Kinder- und Jugendmedizin) Avatar von StarBuG
    Name
    Michael Scheel
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    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard unzufriedene Patienten

    Ist schon traurig, aber so ist unser Gesundheitssystem.

    Ich hoffe nur inständig, dass ich nie so werde.
    Ich habe mir fest vorgenommen, für meine zukünftigen Patienten und deren Eltern (da zukünftiger Kinderarzt ) da zu sein.

    Dies ist ja auch einer der Gründe, warum ich dieses Forum hier gegründet habe.
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  2. #32
    Rettungsassistent Avatar von Patientenschubser
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    16
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard unzufriedene Patienten

    ... äh ich weiß nicht mehr wie das Medikament hieß.... oder heißt.....

    Ich denke schon das es ein Vitamin B Präperat war.... ich hatte damals allerdings auch nicht den Nerv nachzufragen.

    Obwohl ich eigentlich auch ein sehr unbequemer Patient sein kann, oder auch Angehöriger.
    Aber dazu fehlte mir damals einfach die Kraft.



    __________________________________________________ _____
    "Was soll das heißen, ich hätte KEINE Gefühle?
    Ich bin immerhin schmerzempfindlich!"





  3. #33
    Ulrike
    Gast

    Standard unzufriedene Patienten

    Grüß Euch!

    Macht nix, Patientenschubser. Wir wissen ja alle, daß Neuroregeneration noch nicht wirklich möglich ist.
    Der Doc wollte wahrscheinlich etwas Beruhigendes sagen. Und auch Ärzte reden (zu) viel, wenn der Tag lang ist ;-)

    Vielleicht werden die Stammzellen eines schönen Tages für Nervenersatz sorgen können. Ob das für Leute meines Alters aber noch relevant sein wird? Abwarten, etwas anderes bleibt uns sowieso nicht übrig.

  4. #34
    puschenattel
    Gast

    Standard unzufriedene Patienten

    Hallo, na das ist doch mal ein thema!!
    Als ich zur medikamenteneinstellung für den Parkinson war, habe ich mit den einweisungspapieren auch die genehmigung zur autopsie !!! unterschrieben.
    Ich war nur 3 tage da, dann hatten wir beide die nase voll und ich habe zu hause aufdosiert...
    Vorher noch ein paar nette szenen(wirklich kein quatsch, sondern genauso passiert)
    Schwester/nett stellt mir medis hin: 1jetzt und die andere ist für morgen früh.
    Schwester /ruppig : Ihre tablette nehmen Se noch!!!
    Ich: s.o. Schwester: Kann nicht sein, aber egal!!
    Schwester/spritze in der hand: bauch freimachen! Ich: Ich bekomme keine spritze.( Da dachte ich noch, bei der visite wäre ich auch anwesend)Doch, thrombose, kriegt jeder rumms!
    Das l-dopa habe ich beim test fast vollständig ausgek... Eine! schwester nahm mir den müll ab, die anderen liessen mich ins bad wanken...und ich wischte auch noch meinen nachtschrank ab, weil...
    Wenn ich nicht zu JEDER untersuchung NEIN gesagt hätte, wäre ich wohl heute noch da. Wie gesagt, es ging um P. und ich sollte ein EKG, eine Lungenaufnahme...usw. haben
    Voller schrecken las ich die horrorvariante:bandscheibenvorfall... Deswegen sitze ich im moment auf den ellenbogen und einer backe. Es tut höllisch weh.Und ich habe ein überweisung zum orthopäden im krankenhaus, der mich als erstes fragte,ob der P. auch gesichert sei...

    Den spruch mit dem tunnel kenne ich so: Das licht am ende des tunnels könnte auch ein entgegenkommender zug sein!!!

  5. #35
    Facharzt (Kinder- und Jugendmedizin) Avatar von StarBuG
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    Michael Scheel
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    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard unzufriedene Patienten

    autsch.

    Zum L-Dopa Test gibt es doch immer ein Mittel gegen die Übelkeit!?
    Hast du keins bekommen?
    Thrombose Spritzen im Krankenhaus sind schon wichtig, wenn man längere Zeit da ist.
    Man liegt ja im Krankenhaus automatisch viel im Bett und bewegt sich in der Regel weniger.
    Nicht das man dann noch eine tiefe Beinvenenthrombose oder/und eine Lungenembolie davon trägt.

    Da scheinst du echt einen Tag erwischt zu haben, wo alle sehr gestresst waren, oder eine unmögliche Station.

    Hoffe deine Arzterfahrungen waren nicht alle so negativ

    Gruß

    Micha
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  6. #36
    chaosbarthi
    Gast

    Standard unzufriedene Patienten

    Hallo Leonessa,

    meine Kurzgeschichte kannst du bei den "Vorstellungen" lesen. Ich für mich war trotz mangelhafter Betreuung im Isolationszimmer (wg. dem Klinikkeim) mit dem Pflegepersonal eher zufrieden. Jede der einzelnen Pflegekräfte - gute und schlechte, sowie nette und unfreundliche Kräfte gibt es in jedem Beruf - gab sich in Anbetracht der Stationssituation alle erdenkliche Mühe.

    Wenn ich eine voll belegte allgemein-chirurgische Station mit 26 Betten je Schicht mit max. 4 Pflegekräften besetze, wissend dass 2 aus dem Stammpersonal demnächst in Mutterschaftsurlaub gehen werden und 1 in Erziehungsurlaub gehen wird, dann noch den Urlaub zweier weiterer Kräfte einplane, dann ist das ein krasses Missmanagement der Klinikleitung. Die je Schicht verbliebenen 2 Pflegekräfte haben sich halbtot gearbeitet und auch wenn es meine Situation nicht einfacher gemacht hat, hatte dieses Personal mein volles Verständnis.

    Was mich massiv gestört hat, war das Gefühl von von Ärzten belogen und versch****ert zu werden. Ich habe selbst studiert - auch ein paar Semester Physiologie im Nebenfach - und fühlte mich dem hilflos ausgeliefert. Die erste blöde Aussage, die ich bekam, bezog sich auf meinen Klinikkeim (MRSA): "Es gibt leider Menschen, die damit herumlaufen und es dann mit ins KH schleppen. Wir müssen Sie jetzt leider isolieren und dürfen Sie nur naoch in Schutzkleidung visitieren. Schließlich müssen wir unsere anderen Patienten vor Ihnen schützen." Sorry, bei solchen Aussagen kommt mir die Galle hoch. Ich kann übrigens mittlerweile nachweisen, dass es sich bei meinem MRSA um den hauseigenen Stamm der bewussten Klinik handelt, der vor nunmehr 9 Jahren aus Bayern eingeschleppt wurde...

    Wenn man dann noch hört, wie die Ärzte vor dem Zimmer abbiegen, statt zur Visite hereinzukommen... "Ach, das ist mir jetzt zu zeitaufwändig, mir das alles anzuziehen... Ich muss noch blablabla..." Als wenn die Tür dick wie Beton wäre oder die Patientin keine Ohren hätte... Jooo, und wenn du dann noch ein Abführmittel verabreicht bekommst, weil das (gut funktionierende!) Stoma "wohl blockiert ist, denn sonst wäre ihr ja wohl nicht schlecht.." und dich nachfolgend mit Bauchschmerzen der anderen Art herumschlagen musst. (War übrigens eine Reaktion auf die angehängten Antibiosen ) Jooo, und dann noch erschwerend: Sowohl das Pflegepersonal als auch ich haben den zuständigen Doc (den ich entlassen würde) mehrfach darauf hingewiesen, dass die Bauchdecke rund um die Drainagen nicht mehr gut aussieht... Er hat es vertorft... Und zusätzlich erschwerend: Er hatte die Anweisung vom OA bekommen, mich nach einer Woche zuzunähen. Ich habe immer wieder mit der Faust auf den Tisch gehauen (ist übertrieben, es ging mir gar nicht gut und ich habe geschwächelt , aber ihn dennoch mehrfach zur Rede gestellt). Am Tag meiner Entlassung hat er das Gros der Naht gefertigt und 2 Tage später ist zu Hause alles wieder ausgerissen, weil er über dem hochgranulierten Gewebe nur zusammengezogen hat *schimpf*...

    Ich könnte jetzt noch eine Stunde in dem Tonus weiter erzählen, denn das ist lange noch nicht alles. Das sind Dinge, die mich maßlos sauer machen. Ich bin heute, ein volles Jahr später immer noch wütend. Ich könnte schier platzen. Da fehlt eindeutig eine externe Kontrollinstanz. Als Patient bist du solchen Situationen hilflos ausgeliefert. Jeder kann Fehler machen, auch ein Arzt, das ist menschlich, aber so etwas darf eigentlich nicht möglich sein.

    LG chaosbarthi

  7. #37
    chaosbarthi
    Gast

    Standard unzufriedene Patienten

    @Leonessa:

    Du wolltest gerne auch Positives hören. Auch da kann ich mit dienen.

    1. Story: Als es mir richtig dreckig ging und ich mich maßlos alleine fühlte, kam einer der Pfleger zu mir. Mir war zum Heulen zumute und er sah es. Er nahm mich in den Arm, drückte mich und sagte: "Sie müssen hier nicht immer nur stark sein. Auch Sie haben ein Recht zu klingeln und wenn Sie nur einmal jemanden zum Reden brauchen. Sie sind schwer krank und ich nehme mir, wann immer ich kann, gerne Zeit für Sie." Ich fühlte mich als Mensch wahrgenommen und habe geheult wie ein Schlosshund.

    2. Story: Es waren sehr warme Tage, letztes Jahr Ende Mai/Anfang Juni und ich habe fiebernd geschwitzt wie nichts Gutes. Trotz des Arbeitsstresses bei chronischer Unterbesetzung kam eine Schwester zu mir und fragte mich, ob ich mich wohl besser fühlen würde, wenn sie mir die Haare waschen würde, sie habe jetzt gerade etwas Zeit. Sie hat sie gewaschen und ich fühlte mich besser. Ich war ihr unendlich dankbar.

    3. Story: Ein Lob an die Schwester, die es sich nie nehmen ließ, zu Beginn ihrer Schicht eine Antrittsrunde durch alle Zimmer zu machen. Sie hat jeden Einzelnen kurz persönlich begrüßt - selbst mich im Isolationszimmer. Das hat den Gute-Laune-Pegel merklich gehoben.

    4. Story: Ich danke allen Pflegekräften, die den Mut hatten, sich für mich bei den Ärzten einzusetzen. Sie waren manches Mal mein verlängerter Arm und ich viel zu krank und hilflos, um mich durchzusetzen.

    5. Story: Ich danke auch dem OA, der sich trotz OP's bis spät in die Nacht und einem unmenschlichen Arbeitstörn die Zeit genommen hat, alle Fragen bis ins Detail zu erklären und der sich Mühe gegeben hat, sich verständlich auf Hochdeutsch auszudrücken (auch wenn er das bei mir nicht hätte machen müssen ), was für viele Patienten sicherlich sehr wichtig ist.

    6. Story: Hochachtung habe ich auch vor dem Arzt, der im Februar den Mut hatte, meine OP abzubrechen, weil das OP-Risiko in keinem Verhältnis zum Nutzen stand. Er hat nicht lange herumprobiert und versucht, die OP auf jeden Fall durchzuziehen, um seine Mediziner-Ehre hochzuhalten. Außerdem hat er mir ehrlich erklärt, was los ist und seinen OP-Bericht genauso ehrlich verfasst.

    LG chaosbarthi

  8. #38
    Lilly
    Gast

    Standard unzufriedene Patienten

    Hallo Chaosbarthi
    Ich finds klasse,daß du auch mal positives schreibst, sonst würde es ja zu sehr nach der schlechten Seite kippen und das ist nicht sehr realistisch. Es gibt eben immer beides.

    Sicher ist es schwer, wenn man grade eine schlechte Erfahrung gemacht, die andere Seite zu sehen, aber mit etwas Abstand gelingt das dann schon.

    Früher habe ich auch pauschal geurteilt, mittlerweile sehe ich alles etwas differenzierter.
    Früher urteilte ich auch sehr hart, Kunstfehler betreffend...wobei ich heute wirklich unterscheide zwischen Kunstfehler und menschlichem Versagen.

    Ein Kunstfehler darf meiner Meinung nach nicht passieren und wenn er vorkommt, gehört er bestraft, und zwar schnell und unbürokratisch, nicht so wie es hierzulande Praxis ist, daß sich Prozesse jahrelang hinziehen, bis der Patient finanziell ausgeblutet und mit den Nerven am Ende ist....das kann und darf nicht sein. Meiner Meinung nach gehört dem Arzt die Approbation entzogen, wenn ihm mehr als ein Kunstfehler unterläuft.

    Kunstfehler sind vermeidbare Fehler...wie z.b. wenn ein Chirurg nicht überprüft, was er denn operiert...ich habe es erlebt (traurige Wahrheit), daß einem 15 jährigen Jungen, der ein Ewingsarkom im linken Arm hatte, der rechte Arm amputiert wurde, weil der Chirurg sich nicht rückversicherte, welche Seite betroffen war...so musste dem Jungen leider später auch noch der rechte Arm amputiert werden....ich fand das seeeehr traurig....Entschädigung gab es nicht....

    Dann gibt es für mich die Fehler, die passieren, weil wir Menschen sind und keine Maschinen, also wenn ein Arzt alles getan hat, um seiner Kunst gerecht zu werden, aber aus menschlichen Gründen, wie Müdigkeit, Stress usw. einen Fehler macht...auch das kommt vor. Sicher ist es tragisch, aber da auch Ärzte nur Menschen sind, ist es nicht vermeidbar.

    In einem solchen Fall sollte es auch eine Versicherung geben, die eintritt, wenn der Patient zu schaden gekommen ist, denn jeder ist haftbar für seine Fehler. Jeder Handwerker haftet dafür, wenn er Mist baut, warum nicht auch die Ärzte.

    Wenn wir als Patienten nicht selbst die Ärzte ständig zu Halbgöttern in Weiß hochjubeln würden, dann wäre vieles einfacher. Leider gibt es halt auch die Sorte Ärzte, die das genießen und fördern.


  9. #39
    Krankenschwester Avatar von Leonessa
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    Berlin- Reinickendorf
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    495
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard unzufriedene Patienten

    Hallo Chaosbarthi!

    Erstmal danke, dass du auch sehr schöne Sachen zu erzählen wusstest.

    Was mir noch ins Auge gestochen ist:

    Zitat von chaosbarthi
    Wenn ich eine voll belegte allgemein-chirurgische Station mit 26 Betten je Schicht mit max. 4 Pflegekräften besetze
    Es stimmt natürlich, dass das EIGENTLICH zu wenig Leute sind. Aber es kann noch schlimmer kommen: 36 Betten, 4 Pflegekräfte im Frühdienst, 2-3 im Spätdienst und 1-2 im Nachtdienst. Auf so einer Station bin ich gerade eingesetzt. Da bin ich als Azui froh, dass ich mir wenigstens manchmal für 5 Minuten ne "Auszeit" as dem Stress nehmen darf und mal zu besonders bedauernswerten Patienten extra reinschauen und fragen, ob alles in Ordnung ist und kurz quatschen.


    Hallo an alle!

    Ich finde es toll, dass ihr all so viel und offen schreibt.
    Langsam finde ich auch, kann man mal wieder eine Richtung erkennen, an der wohl fast alle Krankenhäuser noch arbeiten müssen:
    - an der Organisation der Röntgenabteilung/ dem Ultraschall bzw. dessen Absprache mit der Station
    - an der Information über Medikamentengabe und Einnahme (warum die Spritze, für was die Tablette)
    - an der allgemeinverständlichen Deutschen Sprache

    Dies sind auch Probleme, die kein Klinikmitarbeiter auf das schlechte Gesundheitssytem schieben kann.

    Ruppige Schwestern wiederum sind z.T. ein Produkt unseres Gesundheitssytems. Zu viel Arbeit für zu wenig Personal kann schnell zum Burn-out führen, ist eine aber auf geregeltes Einkommen angewiesen, wird sie das in Kauf nehmen und leider trotzdem weiterarbeiten.

    Liebe Grüße Julia

    "Das einzige Stück Fleisch das im Prinzip über sich selber nachdenken kann ist das Großhirn"

  10. #40
    Lilly
    Gast

    Standard unzufriedene Patienten

    Hallo Julia
    Das mit den ruppigen Schwestern und dem Burn-out würde ich so nicht stehenlassen, das hat nicht nur mit dem Äußeren zu tun, sondern viel mit dem eigenen Inneren.

    Wenn es mir zuviel wird, so habe ich die Möglichkeit, gegenzusteuern, z.b. gesundes Stressmanagement, Ausgleichsübungen wie Qi Gong, Tai Chi und ähnliches, das liegt an jedem selbst das zu tun, ggf. auch eine begleitende Psychotherapie in Anspruch nehmen, um selbst innerlich zufriedener zu werden, dann kann einem das Außen nciht so schnell umhauen..

    Und Freundlichkeit ist auch eine Sache von jedem Einzelnen, ich habe mir immer gesagt, was können die Patienten dafür, daß ich schlechte Laune habe oder daß so wenig Pflegepersonal da ist, also darf ich das auch nicht an denen auslassen.

    Bei uns in der Klinik wurde z.b. für jede Station eine Supervision angeboten, aber KEINER der Schwestern und Pfleger hat es in Anspruch genommen....aber sie waren alle kräftig am Schimpfen....sooooo kann es nicht laufen....ein bißchen Eigen-Engagement ist da schon wichtig.
    Leider wird man da in der Ausbildung auch nicht drin geschult.

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