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Thema: Venlafaxin 75mg Blutungsrisiko

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In dieser Diskussion geht es um "Venlafaxin 75mg Blutungsrisiko" im "Schulmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
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  1. #1
    Ganz neu hier
    Geschlecht
    maennlich
    Mitglied seit
    14.05.2014
    Beiträge
    1

    Standard Venlafaxin 75mg Blutungsrisiko

    Hallo,

    seit etwa 6 Wochen nehme ich Venlafaxin 75mg, gegen Depressionen und bin mit der Wirkung sehr zufrieden. Allerdings habe ich eine Frage, zur Wirkung auf die Blutgerinnung.

    Da ich bei einer Dosierung von 112,5mg leichtes Nasenbluten bekam, habe ich mich etwas schlau gemacht und gelesen, dass diese Art von Medikament, die Blutgerinnung beeinträchtigen kann, da sch der Wirkstoff an Thrombozyten bindet und Serotonin so nicht mehr aufgenommen werden kann.

    In der Packungsbeilage wird auch davon abgeraten, Venlafaxin, mit Gerinnungshemmenden Medikamenten zu nehmen.

    Da das Nasenbluten nicht sehr schlimmt und ich lediglich morgens etwas Blut im taschentuch hatte, denke ich, es wird nicht weiter schlimm sein. Trotzdem stellt sich mir die Frage, wie stark der Einfluß von SSRI/SSNRI auf die Blutgerinnung ist und ob ein Risiko besteht. Müsste ich das Medikament vor OPs absetzen? Oder besteht eine größere Gefahr bei Unfällen/Verletzungen. Ich habe auch mal gehört, dass man von zu dünnem Blut, ein Lungenödem entwickeln kann.

    Vielen Dank.

    Noch ein kurzer Nachtrag:

    Velafaxin hat eine Halbwertzeit von eta 5 Std, wann hat sich meine Blutgerinnung nach Absetzen wieder normalisiert?

  2. #2

    Standard AW: Venlafaxin 75mg Blutungsrisiko

    keine Gefahr diesbezüglich.

  3. #3
    Interessierter Laie Avatar von Äskulap
    Geschlecht
    maennlich
    Mitglied seit
    13.11.2013
    Beiträge
    418

    Standard AW: Venlafaxin 75mg Blutungsrisiko

    @spokes das begründet sich woraus? Eigener Erfahrung? Wissenschaftlicher Erfahrung?

    Inwieweit dieses Mittel blutverdünnend ist kann ich nicht sagen, weil ich es nie benutzt habe, prinzipiell gilt es sich an die Packungsbeilage zu halten wenn vom Arzt nichts anderes vorgeschlagen wird.

    Das heißt in nächster Zeit wäre zB von Aspirin abzuraten.

    Zu der Frage wie lange es dauert bis sich das Blut normalisiert, ich glaube bei Aspirin dauert es etwa 8 Tage ich denke das es hier nicht so lange dauert aber ich kann das auch nicht genau sagen.

    Nachdem ich die Packungsbeilage gelesen habe, steht hier auch klar drinnen das es durchaus zu Schleimhautblutungen kommen kann das heißt aber nicht das man es absetzen müsste.

    Grundsätzlich ist die blutverdünnende Wirkung jetzt nicht extrem so das man sie als "künstliche Bluter" einstufen müsste.

    Also ich denke wenn Sie da nix mixen, sollte nix großartiges passieren, fühlen Sie sich ein bisschen unsicher dann fragen Sie nochmal genauer bei Ihren (Fach)arzt.

    Liebe Grüße

    Alles Gute

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