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Wetter....In dieser Diskussion geht es um "Wetter...." im "Schulmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.netHallo! Wo gehört denn eigentlich die Wetterfühligkeit hin und die damit verbundenen Schmerzen? Wie kann man diesen entgegenwirken? Hat man schon rausgefunden, womit es überhaupt ... |
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| | #1 |
| Aktiver Teilnehmer ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Hallo! Wo gehört denn eigentlich die Wetterfühligkeit hin und die damit verbundenen Schmerzen? Wie kann man diesen entgegenwirken? Hat man schon rausgefunden, womit es überhaupt zusammenhängt? Kann es sein, daß der Luftdruck damit zu tun hat? Immer kurz (bis zu 24 Std.) vor dem Gewitter oder kurz vor Schneefall habe ich doch Kreuzschmerzen, ... Nähe ISG! Das hat mich früher schon interessiert, als ich das noch nicht selber hatte! |
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| | #2 |
| Arzt ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Dazu habe ich leider gar keine Informationen. Tut mir leid |
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| | #3 |
| Aktiver Teilnehmer ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Hallo i-Punkt, ich bin froh, dass ich damit nichts *aufholzklopf* am Hut habe... ![]() Wie fühlt sich so etwas denn an? ![]() Grüße Claus |
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| | #4 |
| Aktiver Teilnehmer ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | @Claus Ich glaube, da haben viele Menschen verschiedene Vorboten: Einer bekommt Kopfschmerzen, ein Anderer spürt seine Narbe und ich bekomme Kreuzschmerzen (vielleicht ist das der Schwachpunkt!?) Es fühlt sich so an, als würden sich die Schmerzen aus den Armen und Brustwirbelbereich, eventuell auch aus den Beinen zu einem Meeting am ISG /Steißbein verabredet haben. Es ist wie ein magischer Punkt, der alle Schmerzen ins Zentrum zieht und das tut schon weh! Und ganz kurz vor dem Gewitter kann ich mich fast nicht mehr bewegen, weil es "nur noch" an diesem Punkt weh tut, dafür aber sehr massiv! Wenn sich das Gewitter entladen hat, dann entspannt sich auch der Schmerz! Dann bin ich immer soooo müde, als hätte ich das ganze Gewitter selber gemacht! Hört sich vielleicht blöd an, aber ich kann es nicht anders beschreiben!? |
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| | #5 |
| Aktiver Teilnehmer ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Das ist ja heftig! Und das hat mit Deinen Bandscheibenschäden zu tun? |
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| | #6 |
| Aktiver Teilnehmer ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Das ist genau das, was ich nicht weiß! .... Die Bandscheibenschäden als solche verursachen ja eigentlich ganz andere Schmerzen oder eben auch gar Keine mehr (dann Taubheit!)! ![]() |
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| | #7 |
| Wohnt praktisch hier ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Wollte auch schon immer mal über das Wetter reden. Bin heute auf Medizinmeteorologie gelandet. Folgender link: http://e-smog.ch/wetter/2001/dezember/wetterf.htm Folgende Kernaussage:" Wer eine gesundheitliche Belastung durch den Mobilfunk abstreitet, muß gleichfalls die Existenz der Wetterfühligkeit leugnen ! " Also für mich als Laie, hörte sich dieser Artikel doch sehr nach Wissenschaftlich bewiesen an. Kann natürlich sein, dass ich einfach tief in der Alternativmedizin gelandet bin, aber folgender Hinweis hat mich ein wenig nachdenklich gemacht. . . . Die Sferics als biochemisch wirksame Wetterfaktoren. Neue Aktualität erhielten diese Überlegungen während der 70er Jahre in der graphischen Industrie, wo durch die Einführung des Vierfarben-Rotationsdrucks die schon seit jeher bekannten wetterabhängigen Störungen bei der Kupfer-Tiefenätzung zu teilweise nicht mehr tragbaren wirtschaftlichen Verlusten durch Farbfehldrucke führten. Im Rahmen industrieller Forschung eines graphischen Betriebes in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität in München konnten diese Störungen mitdem wetterabhängigen Auftreten der AIS in festliegenden Frequenzbändern bei 4, 6, 8, 10, 12, 28 und ca. 50 kHz (mit Bandbreiten um ±500 Hz) in Zusammehang gebracht werden. Biochemische und molekularbiologische Arbeitshypothesen erlaubten es schließlich, Permeabilitätsänderungen der bei der Kupferätzung als biochemisch wirksame Membrane eingesetzten hochstandardisierten Dichromat-Gelatine als die Quelle der Fehldrucke nachzuweisen (s. Literaturliste!). |
| Geändert von Ulrike 2000 (15.08.2008 um 21:53 Uhr). | |
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| | #8 |
| Wohnt praktisch hier ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Der Ausgangspunkt für die Forschungen war hier ein industrielles Problem. "Problemlösungsforschung" sehe ich als "neutrale" Forschung, weil sie einzig und allein die Lösung des Problems zum Ziel hat, und nicht schon im Vorfeld durch ein möglicherweise "gewünschtes" Ergebnis beeinflußt wird. Es gibt für mich daher keinen Grund folgende Ergebnisse anzuzweifeln. " In privater Industrieforschung während der 70er und 80er Jahre konnte jedoch die biochemische Wirksamkeit (=Biotropie*) der natürlichen elektromagnetischen Impulsstrahlung der Atmosphäre (AIS) nachgewiesen werden. Hierbei zeigten sich besondere wetterabhängige Einzelimpulse (=Sferics) aus festliegenden Frequenzbändern zwischen ca. 2 und 60 kHz als die einzig möglichen Ursachenfaktoren für Diffusionszeitänderungen in der beim Kupfertiefdruck als biochemisches Membransystem verwendeten Dichromatgelatine. Ihre Wirkungsweise besteht darin, daß sie Resonanzschwingungen in den Eiweißmolekülen der Gelatinemembran anregen, so daß sich deren Porenweiten vorübergehend ändern. Der Nachweis der Meteorotropie*) der Gelatine-Substanz war gleichzeitig ein entscheidender Schritt in der Ursachenforschung für die allgemein bekannten Wetterfühligkeit. Außerdem kann er als ein zwingender und allgemeingültiger Indizienbeweis für die zunehmenden Gesundheitsrisiken des E-Smogs und vor allem der gepulsten technischen Strahlungsfelder gelten. *) Biotropie = Fähigkeit physiologische / biochemische Reaktionen im Organismus auszulösen. **) Meteorotropie = Reaktionen biologischer / biochemischer Systeme auf Wettereinflüsse." Die näheren Untersuchungen bezüglich des Membranverhaltens brachten dann folgende Ergebnisse: "In längerfristigen Untersuchungen erwiesen sich z.B. die Frequenzen bei 4, 8 und 10 kHz als porenverengend und die Frequenzen um 28 kHz als porenerweiternd wirksam. Damit war dieAISals biochemisch wirksam, d.h. als der entscheidende nichttriviale biotrope Wetterfaktoridentifiziert. Da nun aber Diffusionsprozesse grundlegend im organisch-biologischen Bereich sind, z.B. beim Stoffaustausch durch Zellwände oder bei der Reizübertragung an Nervenenden (Synapsen), muß davon ausgegangen werden, daß die Biotropie der AIS nicht nur technisch hochstandardisierte biochemische Funktionseinheiten eines industriellen Prozesses, sondern gleichermaßen alle biologischen Funtionssysteme eines lebenden Organismus erfaßt, wo Diffusionsvorgänge zur „Prozessteuerung“ des Lebens beitragen. 5 Bestätigt und weitergeführt wurden diese Arbeiten am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried b. München in zahlreichen Untersuchungen an medizinisch-klinischen und biologischen Kollektiven." Versuche am Menschen kamen dann zu folgendem Ergebnis: " In jüngster Zeit gelang es außerdem einer Arbeitsgruppe an der Justus-Liebig-Universität inGießen nachzuweisen, daß die Bestrahlung von Probandengruppen mit simulierten, d.h. der natürlichen AIS nachgebildeten 10 kHz-Sfericsformen bei Impulsfolgefrequenzen zwischen 7 und 20 Hz, die alpha- und beta-Aktivität des Gehirns im EEG zu beeinflussen vermag." Grundlegende Ergebnisse waren dann: "Gesundheitgefährdung durch den Mobilfunk.Nach allen bisherigen Beobachtungen gleichen sich die biotropen Auswirkungen der natürlichen AIS und des technisch erzeugten E-Smogs bzw. des Mobilfunks auf den Organismus, d.h. die Wetterfühligkeit und die Elektrosensibilität auffällig in ihrer jeweils unspezifischen und individuell sehr unterschiedlichen Symptomatik: Allein diese Beobachtung liefert ein nicht unerhebliches Argument, daß Mobilfunkfrequenzen auch auf nichtthermischer Basis, z.B. über eine Störung neurovegetativer Steuerungsprozesse wirken und nicht etwa nur lokal auf dem Weg einer thermischen Energieübertragung. Daraus folgt außerdem zwingend: Wer eine biologische Wirkung des E-Smogs (Mobilfunks) ausschließt, muß auch die Wetterfühligkeit für ein Hirngespinst halten und einen Großteil der Menschheit für verrückt erklären ! Da sich die Mobilfunkfrequenzen, vor allem diejenigen der geplanten UMTS-Technologie, in ihrer Frequenzcharakteristik in unkontrollierter und ungeprüfter Weise immer mehr der biochemisch/biologisch wirksamen natürlichen atmosphärischen Impulsstrahlung annähern, muß insbesonders den neuen technischen Strahlungsfeldern des Mobilfunks von vorneherein auch eine nicht absehbare biologische Wirksamkeit unterstellt werden. Außerdem wirken sie andauernd und im Endausbau der Telekommunikationsnetze auch flächendeckend auf die gesamte Umwelt ein. Es ist somit abzusehen, daß in wenigen Jahren die gesamte Bevölkerung Bayerns, der Bundesrepublik und aller übrigen betroffenen Länder in zeitlicher wie in räumlicher Hinsicht einer gesundheitlich äußerst risikoreichen Dauerbelastung durch technische E-Felder ausgesetzt sein wird, die das bisher bereits erreichte Maß noch erheblich übersteigt. Während der Organismus innerhalb der Bandbreiten seiner regulativen Möglichkeiten im gesundheitlichen Normalfall die ggf. störenden Einflüsse der natürlichen E-Felder weitgehend ausgleichen kann, so daß eine Wetterfühligkeit bzw. -empfindlichkeit erst bei einer aus anderen Gründen verursachten gesundheitlichen Vor- oder Zusatzbelastung auftritt, muß - wie bei der künstlichen Radioaktivität - davon ausgegangen werden, daß die Belastung des Organismus durch den Mobilfunk sowie durch den E-Smog bei der Dosis Null beginnt! Die Überlagerung derräumlich und zeitlich lückenloseinwirkendentechnischen E-Felder mit der nur zeitweise und kurzfristig auftretenden biotropen AIS birgt zudem die bislang noch kaum diskutierteGefahrvon synergistischen Effekten mit einer noch nicht abschätzbaren Verstärkung des Gesundheitsrisikos z.B. durch epidemisch auftretende neue Erkrankungsbilder in der Gesamtbevölkerung einschließlich der gesamten Tier- und Pflanzenwelt. Angesichts dieser Zusammenhänge einschließlich ihrer Begleitumstände kann die Forderung der Medizinmeteorologie nur lauten: In Umkehr der Beweislast muß vor dem weiteren Ausbau des gegenwärtigen und auch geplanten Mobilfunks dessen unbedingte und nachhaltige biologische Verträglichkeit auf unabhängiger und wissenschaftlich einwandfreier Basis nachgewiesen sein. Aus dieser nach den Menschenrechtskonventionen, dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Art.2 Abs.2 und der Verfassung Bayerns rechtlich begründeten Forderung nach wenigstens vorsorgender Handlungspflicht der staatlichen Stellen folgt aber im Falle speziell des Mobilfunks die Verpflichtung der Ordnungspolitik, ein sofortiges*) Moratorium sowohl im weiteren Ausbau, wie auch in der bereits bestehenden Anwendung des mit hohem Gesundheitsrisiko belasteten Mobilfunks zu erlassen ! *) im buchstäblichen Sinne zu verstehen! Die gebetsmühlenartigen Hinweise der politisch/kommerziell interessierten Kreise auf die noch „unbewiesene“ Gesundheitsgefährdung oder.auf die international gültigen und um viele Größenordnungen vor Jahrzehnten zu hoch angesetzen „Grenzwerte“ entbehren schon längst der Tatsachengrundlagen, wie aus der internationalen umfangreichen Fachliteratur der letzten 10 Jahre hervorgeht. Eine Politik, die sich hinter diesen untauglichen Argumenten verschanzt, räumt dem Profit der Konzerne eine höhere Priorität ein als der Gesundheit der Bevölkerung!" In diesem Zusammenhang ist mir folgende Frage im Gedächnis : Was verkauft ein Staubsaugervertreter? Staubsauger Was verkauft ein Versicherungsvertreter? Versicherungen Was verkauft ein Volksvertreter? ............... Natürlich habe ich mir auch schon Gedanken darüber gemacht, was Menschen dazu bewegt, sich ein Wohnmobil zuzulegen, weil sie nur noch in "Funklöchern" ein symptomfreies Leben führen können. Da ich aber wie bereits eingangs erwähnt Laie bin, fände ich es ganz schön, wenn sich der ein oder andere Nichtlaie zu diesen Ergebnissen äußern würde. MfG Ulrike |
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| | #9 |
| Glaubt an nix! ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Nun ja, wessen Gehirn hauptsächlich aus Fotogelatine besteht, der sollte sich schon Sorgen machen, ob bei Fön, Gewitter oder Händigebrauch, die Poren nicht größer als erwünscht werden. |
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| | #10 |
| Wohnt praktisch hier ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Na ja, wer natürlich nur Zellen ohne Membranen hat, braucht sich keine Gedanken über verändertes Membranverhalten zu machen. |
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| | #11 |
| Glaubt an nix! ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Umfänglich Informationen zur Thematik mit zahlreichen weiterführenden Links: http://www.gwup.org/themen/texte/elektrosmog/ http://www.gwup.org/mitglieder/regionalgruppen/bamberg/events/2002_01_21_bernkopf.html |
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| | #12 | |||||||||||||||
| Glaubt an nix! ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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| Geändert von Pianoman (16.08.2008 um 11:44 Uhr). | ||||||||||||||||
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| | #13 |
| Glaubt an nix! ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Nur kurz. |
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| | #14 |
| Wohnt praktisch hier ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Tut mir leid, bei Äußerungen von "gwup" fehlt mir einfach die neutrale Wissenschaftliche Grundlage. Daher kann ich diese nicht zu einer möglichst objektiven Meinungsbildung heranziehen. |
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| | #15 | |||||||||||||||
| Glaubt an nix! ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Ah ja, da ist natürlich ein ausgewiesener Mobilfunkkritiker wie Walter Sönning eine doch wesentlich neutralere Instanz. Da haben Sie recht.
Aber ich habe Sie gebeten, doch mal kurz eine Stellungnahme zu den Auswirkungen geänderten Membranverhaltens neuronaler Zellen zu posten. Die Links zur GWUP waren nur für´s Publikum gedacht. | |||||||||||||||
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