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Wetter....In dieser Diskussion geht es um "Wetter...." im "Schulmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.netfolgende Wettereinflüsse auf den menschlichen Organismus sind bekannt: "In mehreren Tausenden von Einzeluntersuchungen - sowohl in der Human- wie in der Tiermedizin - zeigte sich ... |
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| | #16 |
| Gesperrt ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | folgende Wettereinflüsse auf den menschlichen Organismus sind bekannt: "In mehreren Tausenden von Einzeluntersuchungen - sowohl in der Human- wie in der Tiermedizin - zeigte sich z.B. immer wieder eine Doppelgipfligkeit der meteorotropen Reaktionen in dem Sinne, daß an der Vorderseite von Tiefdruckgebieten bei Zufuhr stabil geschichteter Warmluft subtropischen Ursprung vor allem entzündliche Prozesse und hypotone Reaktionsformen des Kreislaufs, u.v.a. verstärkt auftreten, während im Bereich der labil geschichteten Kaltluft an der Tiefrückseite spastisch-hypertone Reaktionsformen, wie z.B. Steinkoliken oder Angina Pectoris -Anfälle, u.v.a. deutlich vermehrt sind. Besonders eindringlich zeigt sich diese Doppelgipfligkeit des Wettereinflusses in den landesweiten Statistiken der täglichen Sterbeziffern, aus denen eindeutig eine Erhöhung der Sterberate während biotrop stark belastenden Wetterlagenum bis zu 15% hervorgeht. Da es ein Problem in der Industrie gab, was eindeutig mit dem Wetter in Zusammenhang steht, hat man dann genau nachgeschaut, welcher "Wetterfaktor" entscheidend ist. Als entscheidend stellten sich bestimmte Frequenzen heraus, die Einfluß auf das Membranverhalten haben. Dies hat man dann am Menschen überprüft, und siehe da, auch bei ihm führten diese bestimmten Frequenzen zu veränderten Membranverhalten. Dann hat man nachgeschaut, was Einfluß auf die Frequenzen hat, und kam zu dem Ergebnis: "Da sich die Mobilfunkfrequenzen, vor allem diejenigen der geplanten UMTS-Technologie, in ihrer Frequenzcharakteristik in unkontrollierter und ungeprüfter Weise immer mehr der biochemisch/biologisch wirksamen natürlichen atmosphärischen Impulsstrahlung annähern, muß insbesonders den neuen technischen Strahlungsfeldern des Mobilfunks von vorneherein auch eine nicht absehbare biologische Wirksamkeit unterstellt werden" Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht, wo ein "Fehler" in dieser Beweiskette liegen sollte. |
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| | #17 | |||||||||||||||
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| | #18 |
| Glaubt an nix! ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Haben Sie sich mal die Quellen von Sönning angeschaut, ich meine so hinsichtlich der Entstehungszeiten ? Hier mal Untersuchungen/Quellen neueren Datums, die die Thesen und angenommenen Zusammenhänge von Sönning u.a. Mobilfunkhysterikern durch die Bank ad absurdum führen: Klinikum Großhadern, 1999, München; CETECOM, 1994, Essen; Joachim Röschke, 1997, Mainz; Neurologische Universitätsklinik, 1995, Bochum; Akademie für Technikfolgenabschätzung, 1995, Baden-Württemberg Johansen, C., Boice, J.D., McLaughlin, J.K., and Olsen, J.H.: Cellular telephones and cancer – A nationwide cohort study in Denmark. J. National Cancer Institute 93 (2001) 203-207 Deutscher Bundestag, Drucksache 14/7958 v. 5.1.2002 Radon, K.; Parera, D.; Rose, D.M.; Jung D., and Vollrath, L.: No effects of pulsed radio frequency electromagnetic fields on melatonin, cortisol, and selected markers of the immune system in man. Bioelectromagnetics. 2001; 22(4):280-287. Koivisto, M., Haarala, C.; Krause, C.M.; Revonsuo, A.; Laine, M., and Hamalainen, H.: GSM phone signals does not produce subjective symtoms. Bioelectromagnetics. 2001; 22(3):212-215. Silny, J: Effekte und gesundheitsrelevante Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder des Mobilfunks und anderer neuer Kommunikationssysteme, FEMU Studie, Aachen, 2002 Prof. Dr. Achim Enders, Institut für EMV, TU Braunschweig: Technische EMV-Probleme bei EEG-Untersuchungen unter zusätzlicher elektromagnetischer Feldexposition, Forschungsgemeinschaft Funk e.V. Newsletter 3.01 Grenzwerte und Vorsorgemaßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor elektromagnetischen Feldern. Empfehlung der Strahlenschutzkommission (SSK) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Bonn, 2001. Telefunken Laborbuch Band 1, Fernsehnormen, S. 121 ff. (Klar, ich weiß, dass Quellenstudium mühsam ist. Viel einfach er ist es ja, sich irgend ein Pamphlet aus dem Netz zu laden, und darauf die Weltanschauung aufzubauen.) In diesem Zusammenhang: Schalten Sie eigentlich noch Ihr Fernsehgerät ein ? Dann beschäftigen Sie sich doch auch einmal mit den gepulsten Frequenzen der Rundfunksender, die uns schon seit Jahrzehnten "fahrlässig verstrahlen". Aber ich finde, Sie sollten endlich meine Frage beantworten. |
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| | #19 | |||||||||||||||
| Glaubt an nix! ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
http://www.radiobremen.de/magazin/wissenschaft/strahlung/angst.html | |||||||||||||||
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| | #20 |
| Gesperrt ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Beim ansehen der von Ihnen ins Netz gestellten Studien, bin ich auf folgenden interessanten Beitrag gestossen: http://www.buergerwelle.de/pdf/elekt...n-bis-2000.pdf und auch noch auf diesen Beitrag: http://www.elektrosmog-saastal.ch/Do...nfälschung.pdf |
| Geändert von Ulrike 2000 (16.08.2008 um 15:49 Uhr). | |
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| | #21 |
| Glaubt an nix! ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Interessant, dass beide Links beim Versuch des Öffnens den Fehler 404 aufweisen. Auch interessant, dass sowohl der erste Artikel auf buergerwelle als auch der zweite Download auf der Seite von elektrosmog-saastal nicht mehr zu finden sind. Übrigens, wenn Sie jetzt auf die Schnelle keinen Artikel zum veränderten Membranverhalten gegoggelt bekommen, macht nichts. Versuchen Sie doch erst einmal die Parallelitäten zwischen Gelatine und der Zellwand der Eukaryotenzelle herauszuarbeiten. Dürfte Ihnen doch nicht schwerfallen. |
| Geändert von Pianoman (16.08.2008 um 17:43 Uhr). | |
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| | #22 |
| Glaubt an nix! ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Nun, Ulrike2000, wie sieht´s aus ? Noch nichts Relevantes aufgetrieben ? Kein weiteres Katastrophenszenario an der Zellwand ? Ich habe allerdings im elektronischen Archiv noch etwas gefunden: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,496623,00.html Aber eigentlich wollten Sie auch nur mal über´s Wetter reden. |
| Geändert von Pianoman (17.08.2008 um 19:20 Uhr). | |
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