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Blasenspiegelung ohne Betäubung?In dieser Diskussion geht es um "Blasenspiegelung ohne Betäubung?" im "Urologische Sprechstunde" Forum, als Teil von Patientenfragen.net |
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#1 |
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Gast
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Hallo,
bin nach meinem letzten Urologen-Erlebnis sehr verunsichert. Könnt ihr mir sagen, wie ich mich gegenüber meinem Urologen, den ich im Grunde ganz ok finde, verhalten soll? Passiert ist folgendes: Mit einem leichten Fremdkörpergefühl beim Wasserlassen ging ich zum Urologen. Der stellte eine Verengung fest und weitete die Harnröhre. Bei dieser Gelegenheit überprüfte er mittels Katheter Prostata und Blase (Cystoskopie). Befund: Harnröhrenmündung verengt (Meatus weißlich und verengt) und leicht gerötet, keine Infektion, keine Steine, kein Tumor , altersgemäß alles ok.Woher ich das so genau weiß? Aus dem Bericht, den er seinem Kollegen Internist und auch mir zur Kenntnisnahme schickte. Der Internist wurde nämlich hinzugezogen, weil ich auf dem Behandlungsstuhl einen Kreislaufkollaps erlitten hatte und das Team mich nach 2 Stunden noch nicht mobilisiert hatte. Den Kollaps führt er auf "antihypertensive Medikation" zurück, dh. wohl, auf den Einfluß meiner Blutdruckmedikamente, die ich einnehme und von denen er wußte (hat er wohl unterschätzt). Der Doktor möchte mich nochmals sehen, um notwendigenfalls nacharbeiten zu können. Und hier liegt mein Problem. Ich möchte das nicht noch einmal erleben, auf keinen Fall bei Bewußtsein. Hätte der Arzt mich nicht narkotisieren können? Ist eine derartige Untersuchung ohne Betäubung üblich? Kann ich verlangen, dass er mich für die Folgebehandlung betäubt? Ich würde mich auch in eines seiner Belegbetten in der Klinik legen. Seit 3 Wochen drücke ich mich um den Gang zum Arzt herum. Was tun? Danke und schöne Grüße. abraxix |
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#2 |
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Moderatorin / Marketing
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hallo abraxix,
herzlich willkommen im forum. du hast das thema zweimal eröffnet. hab eins davon gelöscht. |
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#3 |
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Schaut öfter mal rein
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Hallo!
Ich arbeite an der UniKlinik in Innsbruck. Wir haben ein großes Urologisches Zentrum.Ich weiß aus Erfahrung, dass eine Blasenspiegelung beim Mann OHNE Narkose heute nicht mehr üblich ist.Außer bei Dir spricht auf Grund Deiner Blutdrucksituation was dagegen. Aber ich finde Du hättest eine Narkose bekommen müssen. Frage: WIE HAST DU DAS NUR AUSGEHALTEN? Bei der Frau macht man es manchmal ohne Narkose. Aber da ist die Harnröhre gerade und nicht gebogen, und kürzer und überhuapt. Unsere Urologischen Blasenspiegelungspatienten bekommen eine Narkose, einen Platz in der Tagesklinik und gehen dann am Abend wenn sie die Narkose ausgeschlafen haben wieder heim. Natürlich kannst Du auf einen Narkose bestehen Ich würde dem Arzt mal ordentlich die Meinung sagen. GLG |
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Geändert von topolina (17.04.2008 um 09:47 Uhr). |
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#4 |
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Gast
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Hallo zusammen,
ich kenne es hier aus den niedergelassenen Praxen so, daß die Patienten eine lokale Betäubung bekommen, aber keine Schlafspritze oder ähnliches. Viele Grüße, Andrea |
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#5 |
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Gast
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Das ist ja der Hammer.
Ich danke euch beiden. Da werde ich dem Doc wohl etwas erzählen müssen. Ich geh nochmal hin, weil ich eigentlich sonst immer zufrieden mit ihm war und er vom Typ her nett ist. Und ohne Narkose läuft nichts.@ Lucy: Tschuldigung für das Doppelposting. Die eMail-Benachrichtigung hat übrigens nicht funktioniert, obwohl ich sie aktiviert hatte. Schöne Grüße abraxix Wahrscheinlich hat der Typ gedacht "Wenn ich schonmal drin bin, kann ich auch gleich weiter schauen". Dazu fällt mir nur das alte Kosakensprichwort ein: "Auf einem fremden Hintern läßt es sich leicht durchs Feuer reiten." |
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Geändert von Patientenschubser (17.04.2008 um 12:51 Uhr). |
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#6 |
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Gast
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Ist zwar OT, aber da das mit der E-Mailbenachrichtigung erwähnt wurde, schließe ich mal an, denn das funktioniert auch bei mir nicht richtig. Mal gehts und dann wieder nicht!
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