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Thema: Einengung oder Verschluss des "ductus ejaculatorius"

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In dieser Diskussion geht es um "Einengung oder Verschluss des "ductus ejaculatorius"" im "Urologische Sprechstunde" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #1
    Identität verborgen
    Name
    Anonymisiert
    Mitglied seit
    19.10.2006
    Beiträge
    1.866

    Achtung:
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    Standard Einengung oder Verschluss des "ductus ejaculatorius"

    Hallo,

    da meine Freundin und ich schon seit ein paar Monaten vergeblich versuchen ein Kind zu bekommen, haben wir uns auf die Suche nach möglichen Ursachen gemacht. Dabei sind wir auf folgende Frage gestoßen:

    Ich habe eine diagnostizierte vergrößerte Prostata mit erhöhtem PSA (ca. 7). Dabei halten sich aber Symptome wie Probleme beim Wasserlassen in Grenzen bzw. sind kaum erwähnenswert. Auch die Erektionsfähigkeit und -Stabilität ist absolut kein Problem.
    Aber könnte es sein, dass durch die Prostatavergrößerung die "Kanäle", die von den Samenbläschen durch die Prostata in die Harnröhre gehen verengt oder gar verschlossen sind und dadurch keine Samenzellen im Ejakulat sind?

    Ich weiß, eine endgültige Antwort kann nur ein Spermiogramm geben, aber wäre diese Situation medizinisch möglich?

    Danke.

  2. #2
    Wohnt praktisch hier
    Geschlecht
    maennlich
    Alter
    60 Jahre
    Mitglied seit
    06.07.2015
    Beiträge
    1.538

    Standard AW: Einengung oder Verschluss des "ductus ejaculatorius

    Hallo Ano..,

    in der Regel ist der Zusammenhang eher in anderer Richtung zu sehen. Das heisst die Zeugungsfähigkeit der Männer nimmt allgemein ab. Denn wir trinken ja gerne einmal aus Plastikflaschen Sicher gibt es für BPA einen Grenzwert von 10 Mikrogramm (2006) pro Kilogramm. Der wurde aber unter Betreiben sagen wir gewisser Kreis um 500 % angehoben! Wir fahren auch gerne mit dem Fahrrad und tragen u.U. auch gerne ziemlich enge Hosen! Also es gibt einige Zusammenhänge dieser Art.
    Man hat zumindest einmal im Wasser was aus den Klärwerken ins Oberflächenwasser kommt nachgeschaut wie es den Tieren geht.
    Da hat man Frösche Fische gefunden die nicht mehr fähig waren sich fortzupflanzen bedingt durch die Hormone - Medikamente /z.B. NSAR wie Ibuprofen) im Wasser.
    Was Dich ganz speziell angeht ist die Frage gibt es ansonsten urologische Probleme z.B. beim Wasserlassen oder gar Schmerzen bei der Ejakulation. Das Ejakulat aus der Prostatadrüse befördert ja die Spermien.
    Der Hintergrund- das Enzym 5-alpha-Reduktase, das in der Prostata die Bildung von Dihydrotestosteron (DHT) anregt, nimmt zu. Diese zu hohe Konzentration von DHT lässt die Prostata wuchern. Die ersten Anzeichen Harndrang und Probleme beim Wasserlassen.
    Wie schonend eine operative Verkleinerung der Prostata auf die neurologische Umwelt davon ist?
    Also so lange Du keine Probleme beim Wasserlassen hast, um so mehr gibt es andere Ursachen Jenseits der Prostata!

    Gruss Stefan

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