AW: Zu wenig Sex erzeugt Stress?! - Dieser Beitrag ist 432 Tage alt Also ich kann mir das schon ganz gut so vorstellen.
Man sollte bei der Betrachtung vielleicht auch nicht vergessen, dass es ja zwei Grundformen von Stress gibt:
Eustress und Distress.
Eustress ist guter Stress. Der setzt bei mir z.B. ein, wenn wir Besuch von Freunden erwarten, die weit weg wohnen und wir lange nicht gesehen haben. Dann warte ich die ganze Zeit drauf, wann endlich die Türglocke geht, weil man sich viel zu erzählen hat. Oder wenn man für einen Verein arbeiten muss, zwar einiges Vorbereiten, aber sich doch sehr auf das Sommerfest dort freut...
Distress ist negativer Stress, der uns belastet. Z.B. vor nem Vortrag, den man halten muss, vor ner Prüfung, vor der man Angst hat, täglich zu viel zu tun auf Arbeit oder doofe Kollegen, die man jeden Tag im kleinen Büro vor sich sitzen hat...
Grade bei dem guten Stress kann ich mir durchaus auch vorstellen, dass man sich diesem gelegentlich aussetzt, um nicht an Sex denken zu müssen, weil es eine Ablenkung ist- eine Schöne!
Wobei man jetzt nicht jedem der sich in Stress begibt was unterstellen sollte!
Liebe Grüße Julia |