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Umfrageergebnis anzeigen: Greift ihr bei Krankheiten zu alternativen Heilmethoden?

Teilnehmer
40. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja, ich nutze regelmäßig alternativen Heilmethoden.

    15 37,50%
  • Ja, ich habe schon mal zu alternativen Heilmethoden gegriffen.

    16 40,00%
  • Nein, ich hab aber zumindest schon mal drüber nachgedacht.

    3 7,50%
  • Nein, ich vertraue nur auf Schulmedizin.

    7 17,50%
  • Ich hab in den letzten 6 Monaten alternative Methoden angewendet.

    14 35,00%
  • Ich hab in den letzten 2 Jahren alternative Methoden angewendet

    9 22,50%
  • Ich war schon einmal bei einem Homöopathen.

    11 27,50%
  • Ich war schon mal bei einem Akupunkteur.

    12 30,00%
  • Ich war schon mal bei einem anderen alternativmedizinischem Therapeuten

    8 20,00%
  • Mein Arzt hat mir alternative Heilmethoden verordnet.

    10 25,00%
Multiple-Choice-Umfrage.
Seite 5 von 15 ErsteErste ... 34567 ... LetzteLetzte
Ergebnis 41 bis 50 von 147

Thema: Habt ihr schon mal zu alternativen Heilmethoden gegriffen?

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In dieser Diskussion geht es um "Habt ihr schon mal zu alternativen Heilmethoden gegriffen?" im "Alternativmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #41
    Ulrike 2000
    Gast

    Standard AW: Habt ihr schon mal zu alternativen Heilmethoden gegriffen?

    @ Pianoman,

    ich hätte da mal eine etwas grundsätzlichere Frage. Wie entsteht ein Pharmazieprodukt ?

    Ist der übliche Gang nicht der, dass man aus der "Erfahrungsmedizin" heraus sich näher mit der Wirkung bestimmter Heilpflanzen beschäftigt, um dann genau sagen zu können, dieser Anteil bewirkt das, jener Anteil bewirkt das, die Beiden zusammen bewirken das. Je nach dem arbeitet dann weiter daran, probiert gewisse erwünschte Bestandteile da raus zu ziehen, zu verändern, messbar zu machen ect.
    Pharmazie lernt doch von der Natur und nicht umgekehrt.
    Der Gedanke ein "Original" einzusetzen, anstatt einer Kopie erscheint mir sinnvoll.
    Sie haben noch nicht mal danach gefragt, welche Heilpflanzen bei den Schwedenkräutern eingesetzt werden, dass diese aber nicht wirken können, da sind Sie sich aber schon mal sicher.

    Ulrike

  2. #42
    Moderatorin / Marketing Avatar von lucy230279
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    Standard AW: Habt ihr schon mal zu alternativen Heilmethoden gegriffen?

    @ulrike
    welche Heilpflanzen bei den Schwedenkräutern eingesetzt werden, dass diese aber nicht wirken können, da sind Sie sich aber schon mal sicher.
    Es geht doch net darum dass sie nicht wirken, sondern bei genauerem Lesen geht es mehr darum, dass sie ja zum Beispiel in hochprozentigem Alkohol eingelagert sind.
    (7) Entweder ist das Folter, oder der Chirurg hatte nicht genügend nekrotisiertes Gewebe entfernt, so dass die Patientin nichts spürte bzw. eine (möglicherweise diabetische) Neuropathie ist soweit fortgeschritten, dass die Patientin es sich hat gefallen lassen, 40 % Alkohol in eine offene Wunde gekippt zu bekommen.
    Oder hab ich was falsch verstanden?

  3. #43
    Ulrike 2000
    Gast

    Standard

    @ Pianoman,

    "Kamille soll helfen Krebs zu therapieren?" Wohlgemerkt, es handelt sich hier um ein Medikament. Entnommen aus :" http:med-kolleg.de/news/n2751145711.html "

    2008-02-29
    AMT: Neues Krebsmedikament auf pflanzlicher Basis zur Behandlung fortgeschrittener Tumorerkrankungen





    Freiburg (ots) - AMT ist ein neues und viel versprechendes Medikament auf pflanzlicher Basis, das offenbar in der Lage ist, das Wachstum von Tumorzellen zu hemmen und die Beschwerden bei fortgeschrittenen Tumorerkrankungen zu lindern. Erste Studienergebnisse wurden auf dem 28. Deutschen Krebskongress, der vom20. bis 23. Februar in Berlin stattfand, vorgestellt.

    Bei AMT handelt es sich um einen vollkommen neuartigen Ansatz zur Behandlung von Tumorerkrankungen. Er basiert auf einer Mischung aus pflanzlichen und synthetischen Komponenten, deren anti-tumorale Wirkung bereits seit langem wissenschaftlich belegt ist. AMT enthält unter anderem Kamille, Insulin und Antihistaminika, die in einer neuen Zusammensetzung intramuskulär verabreicht werden. Erste Ergebnisse einer Pilotstudie mit 53 Patienten, die an verschiedenen fortgeschrittenen Tumorerkrankungen litten, und die nicht mehr auf Standardtherapien ansprachen, belegen die gute Verträglichkeit des Medikaments. Bei 60 Prozent der Patienten verbesserten sich der allgemeine Gesundheitszustand und die Lebensqualität bereits nach einer zweiwöchigen täglichen AMT-Gabe. Es kam zu einer Gewichtszunahme, einer Linderung der tumorbedingten Schmerzen und einer Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens. Darüber hinaus beeinflusste AMT auch das Tumorwachstum: Bei 15 Patienten wurde eine Stabilisierung der Erkrankung erreicht, bei drei Patienten kam es zueiner teilweisen Rückbildung des Tumors (partielle Remission) und beieinem Patienten wurde eine komplette Rückbildung des Tumors (komplette Remission) beobachtet. "Um die Wirkweise von AMT weiter zuerforschen, haben wir vier kontrollierte Studien mit insgesamt mehr als 400 Patienten begonnen", erklärt PD Dr. Joachim Drevs, ÄrztlicherDirektor der Tumorklinik SanaFontis und Studienleiter. Ergebnisse ausdiesen Untersuchungen würden im Laufe des Jahres erwartet. Derzeit sind 5 Zentren in Deutschland an den Studien beteiligt.

    Aktuelle Studien mit AMT:

    Solide Tumoren Kontrollierte Phase II/III Studie mit AMT zur Evaluierung der Verträglichkeit und der Lebensqualität bei Patienten mit verschiedenen soliden Tumoren im fortgeschrittenen Stadium.

    Leberkrebs

    Phase II Studie mit AMT zur Evaluierung der Medikamentensicherheitund der Wirkung von AMT auf das Tumorwachstum bei Patienten mit fortgeschrittenem primärem Leberkrebs (hepatozellulärem Karzinom).

    Bauchspeicheldrüsenkrebs

    Phase II Studie mit AMT zur Evaluierung der Medikamentensicherheit und zur Verlängerung der Überlebenszeit ohne weiteres Tumorwachstum bei Patienten mit fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom).

    Darmkrebs

    Phase II Studie zur Evaluierung der Medikamentensicherheit und zurVerlängerung der Überlebenszeit ohne weiteres Tumorwachstum bei Patienten mit fortgeschrittenem kolorektalem Karzinom (Darmkrebs)."

    @ Lucy,

    ob die Behandlung schmerzhaft war, kann ich nicht sagen. Pianoman hat aber bereits zwei Gründe angegeben, weshalb sie dies möglicherweise nicht war. Auch einen chirurgischen Eingriff stelle ich mir aber nicht schmerzlos vor. Glaube auch nicht, dass man den Schwedenkräuterauszug in die Wunde gekippt hat, gehe eher von Verband aus. Wenn ich Alkohol auf eine Wunde verbracht habe, war das auch immer nur ein kurzer anfänglicher Schmerz.

    Liebe Grüße Ulrike

    Zitat von Pianoman Beitrag anzeigen
    Stellungnahme des Moderators zu den Beiträgen #38/39:



    3.Es bietet sich, um den angeblichen Erfolg dieser Behandlung zu erklären, viel eher die Annahme an, dass die nun offenbar korrekte Lagerung der Patientin, natürlich verbunden mit den chirurgischen Wundversorgung den Pflegemangel beseitigt haben.



    Pianoman
    Dies habe ich schon so interpretiert, dass Pinoman nicht von einer Wirksamkeit der Schwedenkräuter ausgeht.
    Geändert von Patientenschubser (28.07.2008 um 06:18 Uhr)

  4. #44
    Moderatorin / Marketing Avatar von lucy230279
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    Standard AW: Habt ihr schon mal zu alternativen Heilmethoden gegriffen?

    er zeigt nur Alternativen auf, die anzunehmen eher wahrscheinlich sind..finde ich übrigens auch,aber da wird er sicher selber noch was dazu sagen

  5. #45
    Glaubt an nix!
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    maennlich
    Mitglied seit
    15.04.2007
    Beiträge
    1.207

    Standard AW: Habt ihr schon mal zu alternativen Heilmethoden gegriffen?

    Ich will´s mal auf einen ganz einfachen Nenner bringen: Wenn ich -als Verantwortlicher für den Pflegebereich - erleben würde, dass jemand
    - eigenmächtig -auf einen Dekubitalulkus nach chirurgischem Debridement ein Kräutersammelsurium in Doppelkorn patscht- wohlmöglich auch noch mit ´nem Okklusivverband -, dann gäbe es schlagartig eine Indikation für Arnika; und zwar nicht beim Ulkus-Patienten.

    Völlig ungeeignet ist die Spülung mit Ethanol (Schmerz)...

    aus:
    "Die zeitgemäße Versorgung chronischer Wunden"
    Handout 2008 / Werner Sellmer - Fachapotheker für Klinische Pharmazie - pdf. Download / www.werner-sellmer.de

    Und damit das Publikum weiß, wie´s richtig geht:

    http://www.pflege-fortbildungen.de/dekubitus/behandlung.html


    Pianoman
    Geändert von Pianoman (28.07.2008 um 08:58 Uhr)
    People are told lies.
    There are 40 million websites and 39.9 million tell lies, sometimes outrageous lies.
    They mislead cancer patients, who are encouraged not only to pay their last penny
    but to be treated with something that shortens their lives.
    At the same time, people are gullible. It needs gullibility for the industry to succeed.
    It doesn't make me popular with the public, but it's the truth.
    Edzard Ernst über Alternativmedizin

  6. #46
    Rettungsassistent Avatar von Patientenschubser
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    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Ausrufezeichen AW: Habt ihr schon mal zu alternativen Heilmethoden gegriffen?

    Wenn meinen Angehörigen solche Schamanenmittel auf (offene Körperstellen) gebracht würden, würde ich:

    1.) Eine Verlegung in eine andere Pflegeeinrichtung/ Krankenhaus veranlassen
    2.) Alles in Wort und Bild notariell festhalten.
    3.) Strafanzeige gegen die Klinik-, Pflegedienstleitung und das zuständige Pflegepersonal veranlassen.
    4.) Presse einschalten
    5.) Meinen Glauben an die deutschen Pflegeeinrichtungen/ Krankenhäuser das damit zusammenhängende med Personal und den hohen medizinischen Standart verlieren.


    Gruß Schubser


    __________________________________________________ _____
    "Was soll das heißen, ich hätte KEINE Gefühle?
    Ich bin immerhin schmerzempfindlich!"





  7. #47
    Ulrike 2000
    Gast

    Standard AW: Habt ihr schon mal zu alternativen Heilmethoden gegriffen?

    @ Patientenschubser,

    nach den vorliegenden Schilderungen handelte es sich doch um eine mündige Patientin. Ihr allein obliegt die Entscheidung, zu welcher Behandlungsform sie zustimmt. Bei der genannten Pflegerin handelte es sich im engeren Sinne um eine
    Privatperson, die bei der Pflege behilflich ist. Da die finanziellen Leistungen aus der Pflegeversicherung nicht ausreichend sind, um zuvor festgestellte notwendige pflegerische Maßnahmen, ausschließlich von professionellen Kräften zu bestreiten, ist es doch durchaus üblich eine Pflege dann sozusagen "privat" zu organisieren.

    Liebe Grüße Ulrike

  8. #48
    Rettungsassistent Avatar von Patientenschubser
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    Standard AW: Habt ihr schon mal zu alternativen Heilmethoden gegriffen?

    Ich habe nirgends gelesen das es eine private Hilfe war!

    Da die Patientin ein absoluter Pflegefall ist gehe ich davon aus das sie einen Vormund hat.
    er behandelnde Arzt bereitete die Angehörigen schon auf eine eventuell bevorstehende Amputation vor
    Wohl gemerkt die Angehörigen nicht den Patienten!
    Im übrigen wäre es mir völlig egal was die Kasse übernimmt oder nicht, aber das hier würde ich mir nicht gefallen lassen!

    behandelte die Wunde, zuerst heimlich, mit Schwedenbitter
    Wie Pianoman schon geschrieben hat, das grenzt an Folter!
    Vom mündigen Patienten kann im übrigen hier keine Rede mehr sein !!!
    Wenn sie das heimlich gemacht kann der "Glaube" daran nicht sehr groß gewesen sein!


    __________________________________________________ _____
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    Ich bin immerhin schmerzempfindlich!"





  9. #49
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    in der Nähe von Regensburg
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    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: Habt ihr schon mal zu alternativen Heilmethoden gegriffen?

    Noch mal zur Erklärung: Die Patientin mit dem Dekubitalgeschwür wird zu Hause betreut. Die Pflege ist wirklich vorbildlich von den Kindern organisiert. Es kümmern sich sowohl examinierte als auch ungelernte Pflegekräfte um die Dame. Ihre beiden Töchter sind ebenfalls Krankenschwester bzw. Altenpflegerin. Eine so intensive und individuelle Pflege, wie diese Dame erfährt, kann kein Krankenhaus, kein Altenheim und kein ambulanter Dienst gewährleisten. Zu dem Dekubitus kam es sicher nicht durch einen Pflegefehler. Er entstand nachts durch einen Defekt der Matratze. Auch in stationären Pflegeeinrichtungen werden nachts die Zimmer der Patienten nicht stündlich kontrolliert.Und diese Patientin wird zu Hause betreut. In ihrem Alter und Allgemeinzustand hat sich da ein Dekubitus schnell entwickelt. Sie ist übrigens nicht mündig da dement. Zu den Schwedenkräutern muss ich sagen, dass ich anfangs auch sehr skeptisch war, aber ich war schon bei einigen Verbandswechseln zugegen und kann nur sagen, dass der Erfolg für sich spricht. Und nein, die Patientin hat keine Schmerzen beim Verbandswechsel, also von Folter kann wirklich keine Rede sein.

    Liebe Ulrike, in Deinem Beitrag von heute nacht ( 41) sprichst Du mir aus dem Herzen. Ich bin genau Deiner Meinung.
    Geändert von johanna (28.07.2008 um 17:05 Uhr)

  10. #50
    Christiane
    Gast

    Standard AW: Habt ihr schon mal zu alternativen Heilmethoden gegriffen?

    Liebe Johanna!

    Zu deiner interessanten Antwort möchte ich gern einige Dinge loswerden.

    Es ist schön für die Dame, daß sich ihre Töchter so toll kümmern. Trotzdem bin ich nicht damit einverstanden, daß Pflegeheime so schlechtgeredet werden. Ich habe selbst lange Zeit Menschen in 2 Pflegeheimen betreut, und mir fielen nie Pflegefehler, auch keine Druckgeschwüre auf. Druckgeschwüre hatten viele, wenn sie aus dem Krankenhaus zurückkamen, diese besserten sich innerhalb relativ kurzer Zeit im Heim. Das spricht eindeutig für ein Problem in der Pflege.

    Daß sich ein Dekubitus innerhalb weniger Stunden auf einer defekten Matratze ausbildet, ist bei Menschen mit empfindlicher Haut schon möglich, das Problem muß aber dem Personal bekannt sein. Bei solchen Leuten muß man halt sorgfältig schauen und entsprechend lagern, eine defekte Matratze ist für mich keine Entschuldigung.

    Deine Äußerung, daß die Dame beim Verbandwechsel keine Schmerzen äußert, ist kein Beweis dafür, daß sie keine Schmerzen hat. Beim Dekubitus tut der Verbandwechsel definitiv weh, ganz besonders dann, wenn Kräuterschnaps (Alkohol!) auf die offene Wunde gegeben wird. Sie ist nur aufgrund ihrer Demenz nicht mehr in der Lage, Schmerzen zu äußern. Selbst wenn die Schwedenkräuter auf den Verband gekippt werden, kommen sie doch mit der offenen Wunde in Berührung. Ich bin ganz fest der Meinung, daß alkoholhaltige Produkte in der Pflege problematischer Haut nichts zu suchen haben.

    Gruß Christiane

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