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Thema: Ernährung nach der traditionellen chinesischen Medizin

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In dieser Diskussion geht es um "Ernährung nach der traditionellen chinesischen Medizin" im "Ernährung" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
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  1. #51
    Heike1
    Gast

    Standard AW: Ernährung nach der traditionellen chinesischen Medizin

    Ich habe gestern im übrigen diese "Totkochsuppe" gekocht und ich muß sagen, hm, also ich finde sie sehr gewöhnungsbedürftig vom Geschmack her. Aber ich habe sie tapfer gelöffelt, mein Mann hat mich belächelt und das normale Abendessen vorgezogen.
    Hallo Andrea

    Du kannst ganz normalen Eintopf kochen, mit den selben Zutaten wie sonst auch.
    Schreibe mal auf, was alles rein soll und ich kann dir sagen, in welcher Reihenfolge. Gemüse nicht extra kochen alles in einem, darum heißt es ja auch EIN-topf und dann laß dich überraschen
    Tschüß Heike


  2. #52
    Krankenschwester Avatar von Leonessa
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    weiblich
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    37 Jahre
    Wohnort
    Berlin- Reinickendorf
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    Beiträge
    495
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: Ernährung nach der traditionellen chinesischen Medizin

    Hallo Heike!

    Zitat von Heike1 Beitrag anzeigen
    Hallo Julia
    Darf ich dich fragen, was so alles auf deinen Speisezettel steht?
    Nur der Neugierde wegen und wie bereitest du die Speisen zu.
    Sollte das hier schon im Forum irgendwo stehen, kannst du mir auch ein Link setzen.
    Tschüß Heike
    Hm, da mein Speisezettel sehr lang ist (auch wenn mir das einige nie glauben) werde ich dir mal eine Auswahl schreiben, was ich gern koche.

    Also mein Lieblingsessen ist alles, was mit Nudeln zusammenhängt. Die mach ich entweder mit frischer Tomatensoße (also nicht nur passierte Tomaten) und viel Basilikum, auch einen Nudelauflauf oder Lasagne mit viel verschiedenem Gemüse finde ich toll (Paprika, Pilze, Erbsen, Brokkoli...). Das mach ich dann z.B. halb halb mit Tomaten und Bechamel-Soße. Tomatensoße verfeiner ich gern mit süßer Sahne (hab auch mal gehört, dass manche Vegetarier das unbewusst machen, um den Fettgehalt, den fleischhaltiges Essen oft hat, wenigstens ansatzweise zu erreichen). Auch chinesisch koche ich gern, entweder mit Reis, den ich mit Curry im Kochwasser schön knallgelb färbe oder mit diesen chinesischen Nudeln, die man in jedem Supermarkt bekommt und die so schön schnell fertig gekocht sind.
    Oder ich mach Ofenkartoffeln mit Kräuterquark und Leinöl. Da schäl ich Kartoffeln, schneide sie in recht dünne Schnitze. Dann ab in eine Schüssel, Olivenöl, Pfeffer, Salz und Paprika-Gewürz drüber und dann verrühren. Das Ganze braucht dann auf einem Backblech verteilt im Ofen etwa ne Stunde und passt dann super zum Kräuterquark und dem Leinöl. Backcamombert mit Preiselbeeren mag ich auch sehr gern und auch Suppen aller Art (was auch immer ich grad für ein Gemüse aufbrauchen muss) stehen bei mir auch öfter mal auf dem Tisch. Salat-Hunger habe ich viel, mache ich auch oft. IOm Sommer gern Tomaten-, Gurken- oder grüner Salat. Am liebsten mit Joguhrt-Soße (aber nicht die gekaufte, die schmeckt ja zum Flüchten!). Im Winter mach ich gern Champignong oder weiße-Bohnen-Salat (den aber nur mit Essig und ÖL-Soße).
    Hm.. Käsebrot ist natürlich oft zum Frühstück dran.
    Ich hoffe das war nun ein kleiner Überblick. Mit Nudeln, Reis und Kartoffeln in Kom,bination mit dem verschiedensten Gemüse lässt sich eine Menge machen finde ich.
    Auch einige Kumpels von meinem Freund, die ihm früher- als sie erfahren haben, dass er mit ner Vegetarierin zusammenlebt- "Herzliches Beileid" gewünscht haben, kommen mitlerweile sehr gern mal zum 'Abendessen vorbei und ihnen fehlt dann auch kein Fleisch.

    Liebe Grüße Julia

    PS: Soja und Tofu verwende ich äußerst selten

  3. #53
    Teetante
    Gast

    Standard AW: Ernährung nach der traditionellen chinesischen Medizin

    Hallo Heike!

    Birgit hatte mir geschrieben, ich könnte mir als "frische" Einlage Gemüse extra kochen und dann zum Schluß in die Suppe geben. Vorher hatte ich alles in einem Topf, also die Hühnerteile frisch vom Markt (Brust und Keulen mit Knochen und Haut), frisches Gemüse wie Möhren, Sellerie, Petersilienwurzel, Lauch und glatte Petersilie. Hoffe, habe nix vergessen aufzuzählen... Dann das ganze samt Huhn in einen Topf, mit kaltem Wasser angesetzt und schön lange vor sich hin köcheln lassen, gute 5,5 Stunden! Wacholderbeerren, Pfefferkörner und 3 Lorbeerblätter dazu, ganz am Ende nachdem Absieben der Suppe habe ich dann noch ein wenig Salz hinzugefügt.

    Nebenbei in einem Topf nochmal kleingewürfelte Möhren und etwas Sellerie und Lauch so gegart, daß sie anschließend in die Brühe kamen und gegessen werden konnten. Nudeln dazu, fertig.

    Der Eintopfgeruch waberte hier durch die Wohnung, der Geschmack war naja, aber ich glaube schon, daß die guttut. Weiß nicht warum, aber mir hat sie auch nicht geschadet bzw. war sie nicht so schrecklich, daß ich sie nicht essen konnte.

    Wenn ich was falsch gemacht habe, dann sag es mir doch bitte! Ach so, zwischendurch mußte ich mal Wasser zugießen, das war was verkocht und dadurch zu wenig geworden! Muß mich da mengenmäßig erst noch reinfinden!

    Bis später, Andrea


    Hallo Leonessa!

    Warum hast Du Soja und Tofu selten auf dem Speiseplan? Magst Du es nicht?

    Wie sind ganz normale Esser, aber beim Chinesen oder Japaner, wenn wir essen gehen, dann bestelle ich mir meistens Tofu mit Curry und Kokosmilch in der Soße. Hmmmmmm, lecker!

    Bei uns gibt es aber auch viel Nudeln mit Soßen und Gemüse, also auch nicht immer Fleisch. Ich habe deb Fleischverzehr auch schon sehr heruntergeschraubt, auch wenn ich nur beim Metzger oder beim Bio-Mann auf dem Markt kaufe, diese ganzen Fleischskandale förderten meinen Hunger auf Fleisch nicht gerade! Und dabei ist es dann geblieben, nicht jeden Tag Fleisch zu essen.

    Finde ich ja toll, daß Du das schon so lange machst mit der vegetarischen Ernährung! Und langweilig liest sich Dein Speiseplan bestimmt nicht!

    Liebe Grüße, Andrea

  4. #54
    riba67
    Gast

    Standard AW: Ernährung nach der traditionellen chinesischen Medizin

    Hi, Andrea

    freut mich das es dir gelungen ist. Ein bissl gewöhnungsbedürftig sind die Suppen sicherlich - aber glaube mir viel natürlicher und kräftigender. Man sollte auch versuchen ohne diesen ganzen Gewürzmischungen in denen Geschmacksverstärker drinnen sind, auszukommen.

    Das mit dem extra Gemüse kochen ist schon ok, du kochst ja sowieso das andere Gemüse in der Suppe und wenn du das "matschige" zeugs dann nicht essen magst, ist es sicher nicht falsch ein bissl knackiges dazuzugeben.

    Meld mich bald bei dir - ein klein bissl dauert es noch!

    LG
    Birgit

  5. #55
    Teetante
    Gast

    Standard AW: Ernährung nach der traditionellen chinesischen Medizin

    Hi Birgit!

    Ja es ist mir gelungen und Du wirst lachen, der Topf ist fast leer! Habe gestern und heute mittag jeweils eine große Suppentasse davon gelöffelt und ich vertrage alles bestens!

    Werde nächste Woche die nächste Ration kochen und mich mittags immer mal wieder davon ernähren! Wenn man sich dran gewöhnt hat, finde ich, schmeckt es recht gut. Bei der Kälte und Nässe, die draußen herrscht, finde ich eh alles heiße klasse.

    Freue mich schon auf Deine Mail!

    Liebe Grüße, Andrea

  6. #56
    Krankenschwester Avatar von Leonessa
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    Standard AW: Ernährung nach der traditionellen chinesischen Medizin

    Hallo Andrea!

    Ich mag Tofu auch sehr gerne, aber ich hab bisher sehr wenig Erfahrung damit gemacht beim Kochen und meist war ich anschließend nicht zufrieden. Beim Asiaten oder meinem Onkel (er ist auch Vegetarierer), esse ich sehr gern Tofu.

    Liebe Grüße Julia

  7. #57
    Teetante
    Gast

    Standard AW: Ernährung nach der traditionellen chinesischen Medizin

    Hi Julia!

    Ach so, ich dachte, Du magst ihn vielleicht nicht. Ich muß ehrlich sagen, ich traue mich auch nicht so ganz ran mit dem Tofu in meiner Küche, aber wir gehen ja ab und an zum Chinesen o.ä. und dann schwelge ich immer drin!

    Liebe Grüße, Andrea

  8. #58
    Heike1
    Gast

    Standard AW: Ernährung nach der traditionellen chinesischen Medizin

    Hallo Julia
    Das hört sich wirklich lecker an, auch die Mischung der Zutaten macht es.
    Da du sehr jung damit angefangen hast, scheint sich dein Organismus gut angepaßt zu haben.
    Mein erstes Seminar war eine Woche "vegetarisch", damals fragte ich, wo der nächste Fleischer sei. Ich habe damals, 2-3 mal die Woche Fleisch gegessen. Ich habe echt die Woche super überstanden und ich habe nichts vermisst und wahr auch satt.
    Wenn du ein paar leckere Rezepte verraten würdest, wäre toll.
    Tschüß Heike

  9. #59
    Heike1
    Gast

    Standard AW: Ernährung nach der traditionellen chinesischen Medizin

    also die Hühnerteile frisch vom Markt (Brust und Keulen mit Knochen und Haut), frisches Gemüse wie Möhren, Sellerie, Petersilienwurzel, Lauch und glatte Petersilie. Hoffe, habe nix vergessen aufzuzählen... Dann das ganze samt Huhn in einen Topf, mit kaltem Wasser angesetzt und schön lange vor sich hin köcheln lassen, gute 5,5 Stunden! Wacholderbeerren, Pfefferkörner und 3 Lorbeerblätter dazu, ganz am Ende nachdem Absieben der Suppe habe ich dann noch ein wenig Salz hinzugefügt.

    Hallo Andrea
    Solltest du es mit diesen Zutaten noch einmal probieren, dann so mal versuchen.

    -Topf mit Wasser füllen, Hühnchen und Petersilie rein.Salz jetzt auch wenn man will.

    - Jetzt auf den Herd stellen und Wacholderbeeren rein.

    - Jetzt frisches Gemüse putzen, Möhren, Sellerie, Kohlrabi, Kartoffel und rein.

    - Kurzen Moment warten und dann Zwiebel, Lauch, Lorbeer, Pfeffer

    - Solltest du bis jetzt kein Salz dran haben, kannst du jetzt es rein tun. 2-3h kochen reicht aus, wobei man es eher leicht köcheln läßt.
    Versuch es mal so, Gewürze kannst du auch in einen Gewürzsacktun.
    ------------------------------------------------------
    Wenn du dir die Arbeit mit zusätzlichen Gemüse machen willst
    Wasser, Petersilie,Salz dann auf den Herd und anstellen, dann das geschnittene Gemüse dazu.
    Achtung Salz mußt du hier am Anfang rein tun, solltest du es vergessen haben, müßtes du nach dem Gemüse, Pfeffer o. Lorber o. Lauch dazugeben und dann erst das Salz.
    Mengen spielen ein untergeordente Rolle, somit reicht dann auch eine Prise.
    Tschüß Heike

  10. #60
    Krankenschwester Avatar von Leonessa
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    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: Ernährung nach der traditionellen chinesischen Medizin

    Hallo Heike!

    Magst du Brokkoli?

    Einfach Brokkoli-Röschen andünsten, wenn sie dir weich genug sind das Wasser abgeißen Sahne, Pfeffer, Salz und etwas Muskatnuss dazufügen und noch kurz aufkochen lassen- fertig ist eine tolle Nudelsoße. Wenn es doch mal zu viel Sahne geworden sein soll und mich eher an Suppe erinnert mach ich noch etwas Soßenbinder oder Mehl rein.
    Ähnlich kann man auch eine Spinat-Sahne-Soße machen. Eigentlich mit den gleichen Zutaten.

    Sind nur nochmal Beispiele.

    Liebe Grüße Julia

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