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Thema: Brauche Hilfe mit meinen Symptomen

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In dieser Diskussion geht es um "Brauche Hilfe mit meinen Symptomen" im "Gesundheit / Prävention" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #1
    Ganz neu hier
    Geschlecht
    maennlich
    Alter
    34 Jahre
    Mitglied seit
    22.12.2014
    Beiträge
    2

    Standard Brauche Hilfe mit meinen Symptomen

    Hallo liebes Forum, jetzt kommt ne lange und verwirrende Story…sorry dafür, ich weiß aber nicht was ich noch machen soll…


    Es begann 2012… Ich bin Grafikdesigner und habe sehr sehr viel gearbeitet. Irgendwann begann ich trockene Augen zu bekommen…dann bekam ich plötzlich ein leises pfeifen im Ohr und dann kam alles! Angst, Panik, Depressionen, Schwindel, aufgequollenes Gesicht, Rötungen im Gesicht, Konzetrationsschwierigkeiten uvm.


    Ich habe sofort alles abgebrochen was mit Arbeit zu tun hatte. Das Blutbild sagte laut Hausarzt nichts aus: „Möchten Sie Anti-Depressiva haben?“ ?? was ist das bitte für eine Frage? Ich habe mich dann auf Johanniskraut eingelassen, die Symptome wurden nicht besser…nach einem zweiten Blutbild meinte er dann „Kann auch die SD sein, TSH von 3,3“. Da ich leider bei dem Arzt nichts mehr gewinnen konnte, beschloss ich mich ezu einem Nuklearmediziner zu gehen.


    Der hat dann eine Latente UF festgestellt…daraufhin habe ich mit L-Thyroxin angefangen.
    Zudem Qi Gong, Autogenes Training und sonstige beruhigende Maßnahmen. Es brachte alles nichts…Meine Symptome waren nach wie vor da.


    Dann habe ich einen Endokrinologen aufgesucht, der einige mehrere Tests gemacht hat: Fazit= Vitamin D Wert von 26. Als habe ich mich mit der kompletten Hormonwelt beschäftigt und habe da auch viele tolle Menschen kennengelernt die mir halfen wenn ich mental in Not war.
    Dann habe ich meinen Vitamin D Wert aufgefüllt und gehofft es wird besser. Mein Wert war dann auf 78 und ich hatte den ersten Mangel behoben, dann wurden mehrere SD Tests gemacht…die Zeit verging, Symptome nicht besser


    Zu beobachten war da, dass mein ft3 nicht nachzog, ich lag ständig unter 50% wobei mein ft4 schon fast nach oben hin explodierte. Sobald ich an meiner Dosis was änderte, ging mir ziemlich schlecht.


    Dann habe ich versucht andere Baustellen abzuklären: Mikronähstoffanalyse, Selen usw.
    War alles gut…Kupfer bisschen tief, rest super!


    Dann noch folgenden Speicheltest: https://www.dropbox.com/s/7ruzp8bvyfojgrn/4jckuPf4QGN2Br51qOAEXA2aB6wqhBAhE7rEUsPnDU0.jpg?dl =0


    KEINER KONNTE MIR DAS BISHER ANALYSIEREN!
    Warum ist mein Östradiol und mein Progesteron so hoch?


    Dann habe ich noch ein Zentigramms machen lassen: https://www.dropbox.com/s/519yix1yqa...zCC8E.jpg?dl=0

    Außer dass meine SD ziemlich klein ist, kam nicht bei heraus War alles gut, Ultraschall ebenso!


    Ich bin seit 15 Wochen auf L-Thyroxin 106,25 (komische Dosis, ich weiß ) Aber ich hab mich bis dahin hingeschleppt…Da meine Symptome noch immer nicht besser waren habe ich einen Privatarzt aufgesucht der bei mir Thybon testen wollte, da mein ft3 nicht nachzieht.


    Thybon ging nach hinten los, trotz 2,5 mg Gebrösel bekam ich plötzlich Herzklopfen und hormonelle Aggressionen…Also wieder nichts.


    Ich habe immer konstant die Dosis von 106,25 eingenommen, plötzlich bemerkte ich dass meine Symptome besser wurden. Eigentlich verging alles außer Tinnitus, Müdigkeit, brennende Augen, Stressintoleranz und Nebel im Kopf…


    Dann habe ich einen Termin bei einem Arzt in Osnabrück gemacht. Ein toller Kassenarzt der sehr viele Wert bei mir entnommen hat.


    Hier einmal die Werte:
    #1: https://www.dropbox.com/s/v1i7t221ww...%2056.jpg?dl=0


    #2: https://www.dropbox.com/s/jxzh5fc9np...81%29.jpg?dl=0


    #3: https://www.dropbox.com/s/uq6mvfvukk...82%29.jpg?dl=0


    #4: https://www.dropbox.com/s/jzn77f72ti...%2057.jpg?dl=0


    #5: https://www.dropbox.com/s/3q7h9jfqwd...81%29.jpg?dl=0


    #6: https://www.dropbox.com/s/picmw5yjub...82%29.jpg?dl=0


    #7: https://www.dropbox.com/s/qs4u4yb39t...%2058.jpg?dl=0


    Meine SD Werte sind nun gefallen weil ich an Körperfett zugelegt habe, dadurch brauche ich sicherlich eine höhere Dosis.


    Zudem ist auf #7 ein erhöhter HPU/KPU Wert zu erkennen. Dies konnte mir leider auch bisher keiner wirklich erklären bzw. wie ich es behandeln soll…


    Ich würde ich wirklich über tolle Tipps und Rat freuen…


    Ich weiß einfach nicht mehr weiter…




    LG
    Geändert von mogli007 (22.12.2014 um 21:59 Uhr)

  2. #2
    Arzt (Chirurgie)
    Geschlecht
    maennlich
    Mitglied seit
    27.01.2013
    Beiträge
    1.446
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: Brauche Hilfe mit meinen Symptomen

    Moin,

    das Labor selbst (#1) ist so in Ordnung, da muss man sich nicht dran aufhängen. Da ist jetzt keine ungewöhnliche Abweichung, der man nachgehen müsste. Befund #2 kann man ebenso stehen lassen, das passt. Das Gleiche gilt auch für Auszüge #3 und #4. Wie oben schon gesagt, trifft auch hier bei #5 zu, man muss sich nicht an dem einzelnen, geringfügig abweichenden Wert aufhängen. Das kann man so belassen. Bei #6 kann das erhöhte Hämopyrrol auch erst einmal unbeachtet bleiben, da keine besondere Aussagekraft. Da müssen Sie nichts machen.

    Der Speicheltest,.. drehen Sie sich da nicht selbst einen Strick draus. Östradiol ist hinsichtlich dieses Ergebnisses nicht richtungsweisend. Es kann genauso gut möglich sein, wenn Sie jetzt einen erneuten Speicheltest machen, dass dieser Wert wieder normwertig ist.

    Lassen Sie sich nicht von diskreten Abweichungen, die wirklich nur geringfügig sind, verrückt machen. Nicht alles, was außerhalb dieser Referenzwerte liegt, ist krankhaft zu werten. Es kommt durchaus häufig vor, dass es auch zu erhöhten oder erniedrigten Werten kommt, obwohl der Patient kerngesund ist - nur, um Ihnen das mal zu verdeutlichen. Auch muss ein Ergebnis nicht in der Mitte des Referenzbereiches liegen. Er kann die gesamte Breite der Referenz nutzen - Beispiel Leukozyten (sagen wir, Referenz 6 - 11): es ist egal, ob das Ergebnis nun 6,5 , 8 oder 10 wäre.

    Ich glaube, Sie machen sich bzgl. der Ergebnisse selbst viel zu sehr verrückt. Aktuell gibt es dazu aber keinen Grund.



    Jetzt ist nur eines offen:

    Was ist Ihre direkte Frage? Wo liegen Ihre Probleme derzeit?


    Viele Grüße

  3. #3
    Ganz neu hier
    Geschlecht
    maennlich
    Alter
    34 Jahre
    Mitglied seit
    22.12.2014
    Beiträge
    2

    Standard AW: Brauche Hilfe mit meinen Symptomen

    Guten Morgen Herr Baumann, vielen Dank für die Analyse.
    Meine Frage ist nur, woher kommen die Symptome? Wenn man sich meine Werte anschaut?

    Ist es die SD oder kann es woanders her kommen?

    Viele Grüße

  4. #4
    Arzt (Chirurgie)
    Geschlecht
    maennlich
    Mitglied seit
    27.01.2013
    Beiträge
    1.446
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: Brauche Hilfe mit meinen Symptomen

    Guten Morgen,

    hinsichtlich der Laborbefunde gibt es nichts richtungsweisendes. Da würde ich mich eigentlich schon soweit aus dem Fenster lehnen und sagen, es hat nichts (mehr) mit der Schilddrüse zu tun. Zumindest lässt sich in den Befunden nichts in diese Richtung abgrenzen. Es ist schwierig, zumal keine Rückschlüsse auf organische Ursachen gezogen werden kann - zumindest aus der Ferne. Und in der Ferne liegt das Problem.

    Sie sollten sich im neuen Jahr noch einmal mit Ihrem Hausarzt zusammensetzen. Es hört sich immer schlimm an, aber man sollte auch die psychische Seite in Betracht ziehen. Das soll nicht heißen, dass Sie sich etwas einbilden. Sie haben sicherlich die Beschwerden, die aber unter Umständen keinen organischen Ursprung haben. Vergleichbar mit einem Streich des Körpers.

    Es gibt aber unzählige Krankheitsbilder, die sich mit einzelnen Beschwerden decken. Aber da wäre auch das Spekulieren aus der Ferne keine gute Lösung.


    Viele Grüße

  5. #5
    Verstand on!
    Geschlecht
    weiblich
    Mitglied seit
    04.02.2011
    Beiträge
    252

    Standard AW: Brauche Hilfe mit meinen Symptomen

    Ich würde mich nicht soweit aus dem Fenster lehnen.
    Der ft3 sieht immer noch nicht gut aus und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass gerade dieser Wert das Zünglein an der Waage sein kann.
    Ich hätte aber zunächst noch ein paar Fragen, wie genau zB. die Einstellung abgelaufen ist. Wann wurde mit welcher Dosis begonnen? Wie gesteigert?
    Ich lese heraus, dass du auch Schwierigkeiten beim Steigern hast. Auch das kenne ich leider aus eigener Erfahrung sehr gut.
    Wurden deine Nebennieren auch schon getestet?

    Falls ich etwas übersehen haben sollte, sorry. Ich schreibe gerade nur mit dem Handy.

    Vermutlich kenne ich deinen Arzt in Osnabrück. Wenn es der ist, an den ich denke, da bist du wirklich in sehr guten Händen

    Ich kann dir nach den Feiertagen nochmal ausführlicher schreiben, wenn du möchtest ...
    ~ Alles Gute und viele Grüße ~



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