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Thema: Cortisonmangel bei Migräne und Depression?

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In dieser Diskussion geht es um "Cortisonmangel bei Migräne und Depression?" im "Krankheiten" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
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  1. #1
    findet es schön hier Avatar von nickie
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    50 Jahre
    Mitglied seit
    02.08.2007
    Beiträge
    39

    Lächeln Cortisonmangel bei Migräne und Depression?

    So, das wird jetzt lang aber meine geschichte ist 19 jahre alt, deswegen muss ich leider etwas viel schreiben:

    Ich habe die Vermutung das bei mir eine Nebennierenschwäche vorliegt (info:www.kit-online.org) und habe nächste Woche einen Bluttest vor mir (hausarzt). Ich habe sehr viele symptome, die schlimmsten sind:

    häufige sehr starke Kopfschmerzen/Migräneanfalle, Depressionen, Schlafstörungen, Panikattacken, Angstanfälle, Sehstörungen, Herzrasen, Kurzatmigkeit und Muskelschwäche.
    Dazu kommt eine seltsame Unverträglichkeit gegenüber Süßem oder Stärkehaltigem.

    Vor 2einhalb Jahren bekam ich eine neuralgische Schulteramyotrophie (autoimmunreaktion), die mir immer noch Probleme macht. Wurde einige Tage mit Cortison behandelt und hatte mich eigentlich noch nie so super gefühlt. Dann wurde es aber durch einen Fehler abrupt abgesetzt und mir ging es sehr schlecht (schmerzen unruhe in den Gliedmassen und körper).

    Danach fing irgendwie diese schlimme Zeit an.
    Schlafstörungen: alpträumen und frühem erwachen mit schmerzempfinden, Geräusche im Kopf bei einschlaf-aufwachphase, Unruhe, Schreckhaftigkeit, stimmungsschwankungen, Sehstörungen mit lichtempfindlichkeit und nachbildern, augenschmerzen, Verwirrung wurden sehr schlimm. Nur die Migräne wurde eine kurze zeitlang besser.

    Ich kann seitdem nur noch Fleisch, Fisch, Gemüse, Fett und ein bisschen nicht zu süsses Obst vertragen. Von Alkohol und Zusatzstoffen in Lebensmitteln ganz zu schweigen. Wenn ich mich nicht an diese Ernährung halte werden die Beschwerden unerträglich.

    Ich habe Migräne schon seit meinem ca 20 Lebensjahr aber dieser Zustand hat sich mit den Jahren entwickelt und in den letzten 2 einhalb Jahren ist es katastrophal geworden.

    Die ärzte verstehen mich nicht so richtig. Die denken das liegt nur an der Depression. Aber seit wann hat eine Depression was mit Zucker und Kohlenhydraten zu tun?
    Elfe ein Mitglied von euch, mit ahnung von Cortison erwähnte da etwas von einem Zuckerstoffwechsel...

    Habe früher Betablocker und Amitryptilyn gegen Kopfschmerzen genommen. Jetzt nehme ich Topamax. Das hilft zwar gegen die Migräne, aber gegen die Zuckerunverträglichkeit nicht. Halte ich mich nicht an die Ernährung, wird die Migräne und Stimmungschwankung massiv schlimm - trotz Topamax.

    Bin nicht mehr in der Lage Sport zu treiben. Konnte das nur mit Betablocker und Amitriptylin. Ohne Tabletten oder jetzt mit Topamax bin ich irgendwie zu schwach. Und in den letzen Jahren ungefähr seit abbruch der Cortisonbehandlung habe ich irgendwie total abgebaut. Vom gewicht und auch von der Substanz her. Bin so eingefallen. Hatte schon immer mehr für meine Ausaduer kämpfen müssen als andere, aber jetzt ist es so das gar nichts mehr geht. Jegliche anstrengung läst mich zittern und schwach sein. von Herzrasen und kurzatmigkeit ganz zuschweigen.

    Übrigens schwanken alle Symptome: Zum Eisprung hin wird die nervliche anspannung schlimmer (schlafstörung/stimmung) und zur Menstruation hin wird die Ausdauer und muskulare schwäche schlechter.

    Könnt ihr mir weiterhelfen? Was kann ich tun?
    Ich brauche eine Beratung wenn ich demnächst zum Arzt gehe, damit der mich versteht.

    Vielen lieben Dank im Vorraus!
    Liebe Grüße, Nickie
    Geändert von nickie (03.08.2007 um 18:05 Uhr)

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