Hallo zusammen,

ich bin neu in diesem Forum, weil ich eine Frage zur Krebserkrankung meiner Mutter habe.

Meine Mutter hat erneut die Diagnose bekommen, dass sie Krebs hat. Zwischenzeitlich war ihr mitgeteilt worden, dass sie ihn besiegt hat.

Nach mehreren Chemos, OPs und Bestrahlung soll der Krebs nun von der Nebenhöhle in die Gesichtshaut gewandert sein. Bei einem CTG vor ein paar Monaten war wohl noch nichts zu sehen, nun die Diagnose nach Entnahme von Gewebe, dass es sich wieder um Krebs handelt.
Ich bin sehr skeptisch, da zunächst abgewiegelt wurde, dass die Knötchen im Gesicht Krebs sein könnten, zunächst wurden sie als Bestrahlungsschaden diagnostiziert. Das Gewebe ist dort dreimal bestrahlt worden und ist danach noch operiert worden, aber leider nicht verheilt. Ich hatte den Eindruck, dass sich durch die Behandlung eine Fibrose entwickelt hat.

Ich finde es nun sehr merkwürdig, dass es sich an dieser Stelle nun wieder um Krebs handeln soll. Der Krebs kam ja aus der Nebenhöhle und nach meinem laienhaften Biologischen Verständnis ist es eher unwahrscheinlich, dass er von dort grade in die Haut gestreut hat. Gibt es da überhaupt eine Verbindung durch Blutgefäße?
Deshalb die Frage, ob es möglich wäre, dass es sich eigentlich doch um eine Fibrose handelt, die fälschlicherweise für Krebs gehalten wurde? Ist die Gewebeveränderung vielleicht ähnlich? Es handelt sich ja in beiden Fällen um Wucherungen.

Ich würde mich freuen, wenn jemand eine Antwort auf die Frage hat, weil er vielleicht schon mal eine ähnliche Fehldiagnose erlebt hat. Die behandelnden Ärzte sind auch nicht besonders umsichtig, oder an einer sinnvollen Behandlung interessiert.

Viele Grüße