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Thema: Immer wiederkehrender Dauer-Schwank-Kopf-Schwindel.

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In dieser Diskussion geht es um "Immer wiederkehrender Dauer-Schwank-Kopf-Schwindel." im "Krankheiten" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #1
    Noch neu hier
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    36 Jahre
    Mitglied seit
    09.08.2010
    Beiträge
    36

    Unglücklich Immer wiederkehrender Dauer-Schwank-Kopf-Schwindel.

    Hallo,

    ich habe seit nun bald 3 Jahren einen großen Feind, den Schwindel. Es fing alles damit an, das ich an einem Tag vom Bürostuhl aufstand und mir direkt schwindlig wurde. Es war kein Drehschwindel, eher wie eine Bewusstseinsstörung eine Art Schwanken. Es war gar nichts los, ich hatte weder Angt zu dieser Zeit und auch nicht davor, lediglich geärgert habe ich mich und schwupps war er da. Und dieser Schwindel blieb. Mir war anfangs auch etwas übel, mehr jedoch nicht, meist kam noch ein Drücken auf dem Kopf dazu und leichte, immer mal wieder aufkeimende Kopfschmerzen. Am dritten Tag ohne Schwindelpause ging ich zum Hausarzt, dieser erklärte mir, das er nach den Ursachen forschen müsse und renkte meine HWS ein, mit der ich ständig Probleme habe. Ich wuder zum HNO-Arzt überwiesen. Der untersuchte allerlei Sachen unter anderem auch mein Gleichgewichtsorgan, alles o.B. Der Arzt meinte, er vermute einen phobischen Schwankschwindel. Ich fand die Aussage erstmal ziemlich frech und erklärte dies auch meinem Hausarzt. Dieser meinte ich solle einfach mal ein paar Tage abwarten und mir einen Termin zur Kernspin-Tomographie holen. Gesagt getan. Ich hatte entsetzliche Angst vor einem Tumor. Die KT hat gezeigt, kein Tumor, dafür eine Sinusitis Maxillaris und ich solle wieder zum HNO. Da war ich dann auch und er sagte ich solle noch ein CT machen. Da hatte ich die Nase voll und habe eben diese nie machen lassen. War seitdem nicht mehr beim HNO. Dafür beim Neurologen, der mich auch o.B. wieder entließ. Nun war sich auch mein Hausarzt sicher, ich bin ein sehr ängstlicher Mensch, vielleicht ein Hypochonda, da ich ja auch an einem Reizmagen-Darm leide, da liegt es mehr als nahe das der Schwindel rein phobisch ist. Ich kann das bis heute nicht glauben, denn er kommt immer dann, wenn ich in eher stressfreien Situationen bin und ich glaube auch, es gibt da Unterschiede. Ich habe eher niedrigen Blutdruck, um die 102 zu 60 ist so mein Standartwert, mein Puls liegt gern bei 70, aber auch schonmal unter 50, da wird mir auch sehr schwindelig, aber eher Attackenweise und dann ist wieder gut. Was mich auch beunruhigt ist der Druck im Hinterkopf, ich kann mit dem Kopf nicht flach auf einem harten Boden liegen, das tut mir weh und löst auch einen Druck aus, der bis in den Kiefer hinein drückt. Dieser elende Dauerschwindel, der sicht gerne 2 Stunden, manchmal auch über Tage hinweg hält, ist etwas davon abhängig wie ich den Kopf bewege. Kopf runter verstärkt den Schwindel nicht nur drastisch, sondern führt auch zu einem sehr starken Druck im Nasennebenhöhlen, Kiefernhöhlenbereich. Ich habe diesen Bereich stark in Verdacht, das er Auslöser des Übels ist und nicht meine Angst, die ich auch erst seit dem Schwindel habe. Meine Weisheitszähne sind vor 2 Jahren schon abgebrochen und liegen offen, ich möchte gar nicht wissen was sich dahinter verbirgt, aber wenn ich mich vor etwas fürchte dann vor dem Zahnarzt. Was glaubt ihr, bin ich einfach nur ein Angstpatient und hat man dann diesen Druck auf dem Kiefer und dem Hinterkopf? Oder sollte ich dem doch auf den Grund gehen?

  2. #2
    Gesperrt
    Name
    Ulrike
    Geschlecht
    weiblich
    Mitglied seit
    17.11.2008
    Beiträge
    527

    Standard AW: Immer wiederkehrender Dauer-Schwank-Kopf-Schwindel.

    Hallo Na Ha.
    Im Prinzip hast Du eine Erklärung für viele Deiner Symptome bereits bekommen. Hier mal ein Auszug der Symptome bei sinusitis maxillaris.
    "Symptome [Bearbeiten]
    häufig sind bei einer akuten Sinusitis Kopfschmerzen begleitet von Druckgefühl oder bohrendem Schmerz im vorderen Kopfbereich. Diese Schmerzen verschlimmern sich, sobald man sich nach vorne neigt, mit dem Oberkörper herunterbückt oder fest auftritt. Je nach betroffenen Nebenhöhlen variiert die Lage der Beschwerden. So kann pochender Schmerz über der Stirn, im Wangenbereich (unter Umständen von Zahnschmerzen begleitet), hinter den Augen oder seltener im Hinterkopfbereich auftreten. Zur Lokalisierung kann sich der Patient mit der flachen Hand auf den Hinterkopf schlagen, der Impuls verursacht einen dumpfen, stechenden Schmerz in den flüssigkeitsgefüllten Nebenhöhlen.
    häufig gleichzeitig Rhinitis (Schnupfen) mit eitrig verändertem Nasensekret
    bei schweren Entzündungen Fieber, Abgeschlagenheit und Sehstörungen aber auch starker Husten, welcher durch abgehenden Schleim in die Atemwege besonders die Nachtruhe stören kann, sowie bei lang anhaltendem Hustenreiz die Brustmuskeln schmerzen lässt und schwächt
    manchmal sichtbare schmerzhafte Schwellung
    Vermehrtes Nasenbluten sollte an seltene bösartige Neubildungen im Bereich der Nasennebenhöhlen denken lassen."
    entnommen aus Sinusitis

    Hier war aber nichts von Schwindel zu lesen. Auf meiner Recherche ob der Schwindel denn auch durch die Sinusitis ausgelöst sein könnte, bin ich dann hier gelandet: Dr und dort speziell beim sinugenen Schwindel. Dieser wird ganz unten besprochen.
    Du kannst ja mal nachlesen.
    Liebe Grüße Ulrike

  3. #3
    Gesperrt
    Name
    Ulrike
    Geschlecht
    weiblich
    Mitglied seit
    17.11.2008
    Beiträge
    527

    Standard AW: Immer wiederkehrender Dauer-Schwank-Kopf-Schwindel.

    Hallo Na Ha.
    Im Prinzip hast Du eine Erklärung für viele Deiner Symptome bereits bekommen. Hier mal ein Auszug der Symptome bei sinusitis maxillaris.
    "Symptome [Bearbeiten]
    häufig sind bei einer akuten Sinusitis Kopfschmerzen begleitet von Druckgefühl oder bohrendem Schmerz im vorderen Kopfbereich. Diese Schmerzen verschlimmern sich, sobald man sich nach vorne neigt, mit dem Oberkörper herunterbückt oder fest auftritt. Je nach betroffenen Nebenhöhlen variiert die Lage der Beschwerden. So kann pochender Schmerz über der Stirn, im Wangenbereich (unter Umständen von Zahnschmerzen begleitet), hinter den Augen oder seltener im Hinterkopfbereich auftreten. Zur Lokalisierung kann sich der Patient mit der flachen Hand auf den Hinterkopf schlagen, der Impuls verursacht einen dumpfen, stechenden Schmerz in den flüssigkeitsgefüllten Nebenhöhlen.
    häufig gleichzeitig Rhinitis (Schnupfen) mit eitrig verändertem Nasensekret
    bei schweren Entzündungen Fieber, Abgeschlagenheit und Sehstörungen aber auch starker Husten, welcher durch abgehenden Schleim in die Atemwege besonders die Nachtruhe stören kann, sowie bei lang anhaltendem Hustenreiz die Brustmuskeln schmerzen lässt und schwächt
    manchmal sichtbare schmerzhafte Schwellung
    Vermehrtes Nasenbluten sollte an seltene bösartige Neubildungen im Bereich der Nasennebenhöhlen denken lassen."
    entnommen aus Sinusitis

    Hier war aber nichts von Schwindel zu lesen. Auf meiner Recherche ob der Schwindel denn auch durch die Sinusitis ausgelöst sein könnte, bin ich dann hier gelandet: Dr und dort speziell beim sinugenen Schwindel. Dieser wird ganz unten besprochen.
    Du kannst ja mal nachlesen.
    Liebe Grüße Ulrike

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