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Thema: krebsgefahr durch löten

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In dieser Diskussion geht es um "krebsgefahr durch löten" im "Krankheiten" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #1
    Ganz neu hier
    Geschlecht
    maennlich
    Alter
    40 Jahre
    Mitglied seit
    24.03.2021
    Beiträge
    1

    Standard krebsgefahr durch löten

    Hallo zusammen, Ich hätte da eine Frage. Ich habe heute zuhause gelötet die letzten tage und Wochen und dabei wohl auch Die Dämpfe eingeatmet(vor 2 Wochen mal so 10 minuten, und heute waren es ne 20 Minuten) Ich trug nur eine FFP2 Maske. Das Lötzinn dass ich verwendet habe war wohl schon etwas älter und wie ich feststellte war es wohl auch Blei mit Fließmittel aus Kolofonium. Die BG stuft dieses ja als krebserregend ein. Muss ich mir jetzt Gedanken oder ist das ein Minimales Risko als jemand der Tagtäglich damit zu tun hat. ? Oder wisst ihr evtl jemanden an den mich damit wenden kann. . Danke im Voraus

  2. #2
    Krankenschwester
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    63 Jahre
    Mitglied seit
    28.07.2011
    Beiträge
    3.968
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: krebsgefahr durch löten

    Hallo!
    Ich glaube nicht, daß Du dir da Sorgen machen mußt, weil die FFP2 Maske einen sehr große Filterwirkung hat und Du nur kurze Zeit gelötet hast.
    Ich weiß nicht, ob der Hausarzt da was anderes oder mehr dazu sagen kann, sonst bleibt nur der Umweltmediziner, aber da könnte es schwierig werden mit Terminen und es hat ja auch keine Konsequenz, weil es ist schon passiert und machen kann man im nachhinein nichts mehr, deshalb sollte man sich immer vorher Gedanken machen.
    Liebe Grüße
    Josie

  3. #3

    Standard AW: krebsgefahr durch löten

    Was beim Löten am meisten stinkt ist das Flußmittel im Lötzinn.

    Die freiwerdenden Dämpfe sind beim stark zeitlich begrenzten hobbymäßigen Löten (mit offenen Fenster) eher sehr gering.

    Wer tagtäglich lötet, macht dies unter einer Luftabsaugung, des weiteren gibt es auch bleifreies Lot zu kaufen (aber Achtung, damit ist es deutlich kniffliger (deutlich höhere Temperaturen sind benötigt) zu löten als mit bleihaltigem Lot.

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