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Thema: Procain-Therapie /lokal

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In dieser Diskussion geht es um "Procain-Therapie /lokal" im "Krankheiten" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #1
    Krankenschwester
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    Standard Procain-Therapie /lokal

    Liebe Foris!

    Hat jemand von Euch Erfahrungen mit Procaininjektionen gemacht?

    Ich habe die heute von meinem Orthopäden als Naturheilverfahren mit sehr guter Wirkung empfohlen bekommen und erhielt auch gleich die erste Injektion.

    Leider war ich eine Schlafmütze, denn bei Naturheilverfahren, ging mir Homöopathie durch den Kopf und ich dachte nicht daran weiter zu fragen, was da genau drin wäre.

    Zuhause merkte ich dann wie mir die Nasenschleimhäute langsam anschwollen und dachte: Schau mal im Net nach, welche Wirkstoffe, darin enthalten sind.

    Ich habe leider eine Allergie die schon seit Jahrzehnten bekannt ist gegen diesen Wirkstoff und erhalte deshalb bei lokalen Eingriffen ein anderes Lokalanaestheticum.
    Nach der Schilderung bin ich nicht darauf gekommen, daß sich das bei der Injektion um ein Lokalanaesthetica handeln würde. Das ist auch so alt, daß es in der Klinik kaum angewandt wird.

    Nun, ja, wenn das so ein Wundermittel ist, daß mir wirklich helfen würde, würde ich das vielleicht solange es dabei bleibt, daß ich mit Fenistil auskomme, weiter spritzen lassen.

    Aber das was man im Net dazu liest, klingt mir für eine IGL Leistung zu superlativ: CLICK

    Das Net ist voll mit diesen Superlativen und ich frage mich, warum das dann von den Krankenkassen nicht anerkannt wird, wenn das tatsächlich diese Wirkung haben sollte.
    Das wäre ja viel günstiger, als wenn die Patienten immer wieder mit denselben Symptomen aufschlagen müssen.

    Ich hoffe, jemand von Euch hat Erfahrung damit.
    Die nächste Injektion wäre nächste Woche und ich denke, daß der Doc mir diese nach der leichten allergischen Reaktion wohl auch nicht mehr geben würde.

    Entgeht mir damit dann wirklich so eine tolle Behandlung?

    Herzlichen Dank Feli

  2. #2
    Krankenschwester Avatar von kaya
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    Standard AW: Procain-Therapie /lokal

    Hallo Kollegin,

    Dein Orthopäde hat Dir ein Lokalanästhetikum injiziert. Ich weiß nicht, mit welcher Symptomatik Du zu ihm gegangen bist? Schmerzen? Vermutlich...
    Natürlich kann man schmerzende Areale mit Procain schmerzfrei bekommen, aber doch nur vorübergehend. Das weißt Du selbst.
    Damit hast Du aber weder die Ursache, noch langfristig die Symptome beseitigt.
    Das Geld kannst Du Dir wohl sparen...

    LG und trotzdem gute Besserung...

    Vera

  3. #3
    Krankenschwester
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    Standard AW: Procain-Therapie /lokal

    Herzlichen Dank, Vera!

    Ich war eigentlich auch der Auffassung, daß ein Lokalanaesthetica nicht lange wirken wird.
    Wenn man aus der Schulmedizin kommt, dann zweifelt man diese "Superlativen" ja immer an.
    CLICK

    Nun ich kann seit über einem Jahr nicht mehr auf den Seiten liegen, habe zwar eine bekannte Coxarthrose,
    es scheint sich aber noch eine Entzündung der Rollhügel dazu gesellt zu haben.

    Ich habe die 3. Injektion erhalten, und kann damit tatsächlich länger auf den Seiten liegen.
    3 Injektionen stehen noch aus. ( Kostenpunkt 120 € pro Körperseite= IGelleistung)

    Nun bin ich natürlich gespannt, wie lange das Ganze anhalten wird, und wäre natürlich froh, wenn
    diese Probleme überhaupt nicht mehr auftreten würden.
    Die Probleme die die Coxarthrose bds. beim Liegen macht fühlen sich anders an, wenn ich das mal so ausdrücken
    darf.

    Googelt man nach dieser Procain-Therapie, dann hat man das Gefühl, es würde sich um eine Wundertherapie handeln, von der man nicht begreift, warum diese von den Krankenkassen aussortiert wurde.

    ( Sorry, aber bei der Behandlung von Schmerzen in Zusammenhang mit der Coxarthrose, wird man langsam arm.;-)))
    Da fragt man sich, ob es überhaupt dafür irgendeine Therapie gibt, die von den Krankenkassen
    dafür vorgesehen ist.)

    Das Laufen wird langsam immer biestiger, finde ich,- denn neben der Coxarthrose beidseits und diesen Entzündungen der Trochanteren, sind leider auch beide Archillessehnen schon seit langem entzündet und werden gleichzeitig behandelt.

    Ich scheine sowas von "quer " zu laufen......


    Liebe Grüße Feli
    Geändert von feli (01.03.2012 um 19:06 Uhr)

  4. #4
    Krankenschwester Avatar von kaya
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    Standard AW: Procain-Therapie /lokal

    Hallo Feli,

    bekommst Du zu Deiner Schmerzmedikation keine entzündungshemmenden Medikamente?

    Wenn`s gar nicht mehr geht, bleibt Dir wohl nur die TEP...

    LG und gute Besserung...

    Vera

  5. #5
    Krankenschwester
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    Standard AW: Procain-Therapie /lokal

    Ich bekomme außer der Procaininjektion keinerlei entzündungshemmenden Medikamente und die
    Schmerztherapie, die ich für meinen operierten Arm einnehmen sollte, die habe ich vor ca 12 Monaten
    absetzen sollen.

    ( die muß ich für den Arm auch wirklich nicht mehr haben.- Das ist okay, zwar nicht symptomlos, aber das kann man so lassen. Der macht nur Probleme, wenn ich ihn stark belastet habe oder etwas schweres damit hebe.)

    Nun wird das Laufen aber zunehmend biestiger.
    Die Schmerztherapie wirkte natürlich auch auf die Schmerzen in den Hüftgelenken und ich konnte
    auf der Arbeit damit noch bedeutend länger schmerzfrei laufen, als das jetzt der Fall ist.

    So ein Schmerzmittel ist ja dumm, das weiß nicht wo es wirken soll und wo nicht.

    Und noch viel dümmer ist es wohl, wenn man so eine Schmerztherapie hatte, aber noch
    eine andere Baustelle, beim Absetzen vorhanden ist, oder wenn man sozusagen " Läuse und
    Flöhe" behandeln lassen muß. ;-))))

    Die ersten Probleme mit den Hüftgelenken, die sind schon uralt. Die begannen schon vor
    mindestens 7-8 Jahren.
    Das Reiben in den Leisten geht ja zunächst immer wieder weg, springt von einer
    Seite zur anderen, verschlimmert sich erst mit der Zeit.

    So eine beidseitige TEP ist nicht der Traum der Arbeitgeber und Du kennst ja unseren Beruf, Vera.

    Ich möchte eigentlich nicht unbedingt vorzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden müssen, sondern
    wirklich so nah wie möglich an mein normales Alter für die Altersrente herankommen.
    Mit so einer Erwerbsunfähigkeitsrente möchte ich eigentlich nicht auskommen müssen.
    Die ist nicht sehr attraktiv.
    Die meißten berichten ja, daß man nach der TEP prima laufen kann.
    Aber die Ausfallzeiten, Vera!
    Das ist ja nicht mit 2 mal 4 Wochen getan bei beiden Seiten.

    Zudem bedeutete das wohl, daß meine Mutter nicht mehr in ihrem zuhause versorgt
    werden könnte. Dann müßte die tatsächlich doch noch in ein Seniorenheim.
    Das täte mir leid für sie.

    Ich weiß auch nicht, warum mir die Sehnen und Gelenke in dem Maße Probleme bereiten
    und der Doc leider ebenfalls nicht.
    Nachdem nun schon beide Arme operiert werden mußten, und das alles rein orthopädische
    Probleme sein sollen, würde ich eigentlich erwarten, wenn ich in den Spiegel schaue, daß mir
    "Quasimodo" entgegen blickt, sollten die Sehnen-und Gelenke tatsächlich
    so verquer von mir belastet werden.

    Laut Dr. handelt es sich um keine rheumatische Erkrankung, sondern das sind Arthrosen an den
    Hüftgelenken, Sprungelenken, Schultergelenken, Sternocostalgelenken und Ellenbogengelenken
    beidseits.
    Ich muß wohl " ausgeleiert" sein, oder so....


    Schaue ich mir überigens meine Mutter an, dann besitzt die schon seit 20 Jahren kaum einen
    funktionsfähigen Knorpel mehr in ihren Gelenken.
    Ist vielleicht eine Art " Zuchtfehler", der sich weitervererbt.

    Nun, das ist ja keine tödliche Erkrankung, ist halt nur blöd, weil ständig etwas nicht
    ordentlich funktioniert, wie man sich das wünschen würde.

    Ich hab mal 15 kg abgespeckt, damit das Gewicht von den Gelenken kommt und
    diese nicht zusätzlich belastet. Richtig dick war ich nie, aber es macht ja nichts,
    wenn man damit auch mit 50 versucht sein Idealgewicht zu halten.

    Sport finde ich toll, aber leider ist Reiten mit den Hüftgelenken nicht mehr fein und
    joggen ebenfalls nicht.


    Liebe Grüße Feli

  6. #6
    Krankenschwester Avatar von kaya
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    Standard AW: Procain-Therapie /lokal

    Jau, schone Du mal den Arbeitgeber. Der steht sicher in ein paar Jahren, wenn nichts mehr geht, mit Blumen vor der Tür und dankt Dir überschwenglich für Deinen unermüdlichen Einsatz !!!
    Was wäre, wenn Du einen Unfall oder eine Krebserkrankung hättest und monatelang ausfallen würdest? Mach Dir nichts vor, wir sind alle ersetzbar...
    Mensch Feli, Du bist 50, aber wenn Du noch ca. 16 Jahre arbeiten willst, solltest Du Dich jetzt mal um Dich selbst kümmern.
    Deine Mutter könnte man evtl. übergangsweise mit häuslicher Pflege oder in einer KZPF-Einrichtung versorgen.
    Und zum Thema Sport fallen mir Schwimmen und Radfahren ein...
    Hast Du mal Fortbildungen zum Thema Kinästhetik und Bobath gemacht? Können unseren "Knochenjob" enorm erleichtern...

  7. #7
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    Standard AW: Procain-Therapie /lokal

    Liebe Kaya,

    Ich halte mich nicht für unersetzbar, genau das ist ja eigentlich das Problem, was man bei so langen Aufällen hat.
    Man kann sehr rasch ersetzt werden. ;-)))

    Die Kinaesthetik und Bobathkurse sind super.
    Allerdings vermitteln die meißten, daß man einen Patienten vorwiegend alleine bewegt, und ehrlich Kaya:
    Genau das ist eigentlich der Knackpunkt, den man nicht immer folgen sollte.

    Was die Krankenpflege tatsächlich erleichtern würde, wären technische Hilfsmittel für den Transfer, zum Heben und bewegen der Patienten.
    Und genau die sind sehr dünn gesäht in den Kliniken.
    Da gibt es allenfalls 1 Lifter für die gesamte Klinik, den Du auch noch auf den Abteilungen suchen mußt.
    Rollbretter findet man in den Ambulanzen und Ops, die hüten die natürlich wie einen Augapfel und es ist "Handarbeit"
    angesagt.

    Die Patienten schiebst kinaestetisch auch nicht mit einer Schultergelenksarthrose und wenn die kleinen Handmuskeln
    atrophiert sind problemlos stückchenweise im Bett hoch, und Bobath funktioniert wenn der Patient sich auf die gesunde Seite stellt beim Transfer prima, aber nicht wenn der sich dann plötzlich hängen läßt und in der Übung nicht mehr mitmachen mag, oder sich dagegen stemmt, selbst wenn dem das zig mal ausführlich erklärt wurde.
    Der hängt sich dann genau auf Deine Hand.

    Die Rückenschulung fand ich zb. sehr wichtig, und die erleichtern einen das Heben sehr.
    ABER mein Rücken mit den Bandscheiben, der sieht verhältnismäßig gut aus für die Berufsjahre.

    Aus dem Rücken heraus wird ja nicht gehoben. Sondern das Gewicht liegt dann genau da, wo ich es nicht
    gebrauchen kann.

    Natürlich kann Mama in die Kurzzeitpflege. Aber unproblematisch und leichtfertig trifft man diese
    Entscheidung nicht, weil das für die Frau eine sehr große psyschiche Belastung ist.

    So fix operieren die auch keine TEP wie man sich das vorstellt.
    In der Regel muß man erst alle konservativen Möglichkeiten ausgeschöpft haben und
    der Belastungsschmerz ist da nicht immer maßgebend, viele Orthoäden erwarten daß man durchgehend
    Ruheschmerzen haben muß für die OP Indikation.
    Von der Diagnosestellung bis zu einer TEP - Einweisung liegt ein ziemlich weiter Weg für den Patienten.

    Man liest zwar überall: Wenn ich das gewußt hätte, dann hätte ich das schon viel früher operieren lassen.
    Das ist aber gar nicht die Frage.
    Denn man muß erstmal einen finden, der das viel früher operiert.
    Wenn Du dir zur Hüft-TEP den Trend durchliest, dann ist dieser, daß in den letzten Jahren viel zu früh
    operiert wurde, auch wenn man von den Patienten liest, sie hätten sich viel früher operieren lassen sollen.
    Das kommt ja nicht zusammen.
    Über kurz oder lang werde ich das schon operieren lassen müssen, aber jedes Jahr,um daß ich die OP nach hinten
    schieben kann, ist wertvoll.

    Diese TEPs halten duchschnittlich 10-15 Jahre und müssen dann meißtens gewechselt werden.
    Das bedeutet rein rechnerisch ist die Warscheinlichkeit hoch, daß man den Wechsel in den 16-17 Jahren
    bis zur Rente nochmals durchziehen muß.
    Die Haltbarkeit einer TEP ist ja leider begrenzt.

    Über kurz oder lang, werde ich das operieren lassen müssen. Zumindestens wenn überhaupt kein
    Zwischenraum zwischen Hüftkopf und Pfanne mehr vorhanden ist, aber die Zeit in der man die
    Op nach hinten verschieben kann ist sicherlich sehr wertvoll.

    Die Arthrose ist ja keine tödliche Erkrankung, deren Konsequenz der Tod ist.
    Die ist halt nur sehr schmerzhaft und die Belastungsmöglichkeiten sind begrenzt und nehmen
    ab.
    Die Arthrose verläuft in Intervallen. Das beginnt mit belastungsabhängigen Schmerzen in der Leiste, die
    ausstrahlen. Wenn die Arthrose aktiv ist schmerzt das biestig. Diese aktivierte Arthrose klingt dann erstmal
    wieder ab. Die Intervalle werden kürzer in denen die Athrose aktiviert ist und führt dann zu einem Dauerschmerz.
    Die Strecken die man laufen kann, werden kürzer.
    Dh. zunächst kommt man durchaus noch über die Schicht und fällt dann erst nach der Schicht auf die Couch, benötigt etwas Zeit, damit man weiterlaufen kann.
    Die Erholungsphasen werden dann aber länger und die Zeit die man ohne Schmerzen belasten kann, wird kürzer. 1 kg in der Hand getragen ergibt 3 kg Druck auf dem Hüftgelenk. Somit verkürzt sich die Zeit in der man schmerzfrei laufen kann nach dem Heben.
    Ich beginne im Moment nach 2-3Stunden zu hinken und würde gerne janken.
    Für einen Rentner sind 2-3 Stunden laufen ausreichend. Aber für eine 8 bis 9,5 Stundenschicht ( Nachtdienst) ist
    das nicht mehr ausreichend und nach einem kurzen Dienstwechsel reicht die Erholungsphase nicht mehr aus.
    Zudem ergibt das Liegen auf der Seite Probleme.

    Das ist noch kein Dauerschmerz und es ist auch noch Knorpelgewebe vorhanden, wobei die Gelenkspalten verschmälert sind.
    Das ist noch nicht unbedingt der Zustand für eine Op Indikation zur TEP.
    Nun könnte man ja sagen: Mach einen anderen Job. ( mit 50 ?)
    Der Arbeitgeber muß mit einem GDB ab 50 % ( oder 30% und Gleichstellungsantrag) reagieren und Dir einen angepaßten Arbeitsplatz schaffen.
    Die 50 % bekommst Du aber nicht sofort automatisch und für Hüftgelenke alleine ( auch beidseitig schon mal gar nicht).
    Sorry, Kaya.
    das soll keine "ja aber... Geschichte" oder kein Jammertread werden.
    Das ist nur nicht so unproblematisch wie sich das alles auf dem Papier anhört.

    Ich werde wohl als nächtes einen Termin mit unserem Betriebsarzt machen.
    Aber über dem Ganzen hängt immer noch das Wohlwollen des Arbeitgebers.
    Denn einen Kündigungsschutz erhälst Du erst ab 50 % GDB.
    Ansonsten kann der Arbeitgeber, wenn der meint Du kannst Deine Arbeit nicht mehr
    schaffen und das ergibt immer wieder Ausfälle Dir tatsächlich kündigen.

    Mit einem Dauerschmerz oder wenn die Knorpel ganz runter sind, da ist die Op Entscheidung
    keine Frage mehr.
    Zudem bekommst Du beim Orthopäden erstmal alle möglichen Injektionen, die leider immer nur
    kurz wirken. Da mußt Du dann aber auch erstmal durch, denn die könnten ja wirken.
    Man sollte die einzelnen Studien dazu dann besser nicht durchlesen.

    Allerliebste Grüße Deine feli

  8. #8
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    Standard AW: Procain-Therapie /lokal

    Hallo feli,

    sieht so aus, als hätte ich diverse Punkte außer acht gelassen.

    Darf ich Dich fragen, wo Du arbeitest? Im KH?

    LG Vera

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