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Thema: viele Beschwerden, Ärzte sind leider ratlos

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In dieser Diskussion geht es um "viele Beschwerden, Ärzte sind leider ratlos" im "Krankheiten" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
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  1. #11
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    Standard AW: viele Beschwerden, Ärzte sind leider ratlos

    So, ich melde mich mal wieder zurück. Erstmal danke für die ganzen Antworten. Natürlich verzeih ich euch wenn ihr meinen Thread etwas missbraucht ;-) Wobei ich Blutegel sogar mal ausprobieren würde, genauso wie diese Putzfische

    @orchidee
    Das sollte soweit über meinen Zahnarzt eigentlich abgeklärt sein. Aber ich werds nochmal ansprechen.

    @nux vomica
    Also das 24h EKG war ohne pathologischen Befund. Ich habe meinen Hausarzt gewechselt und die neue hat auch gleich wegen Allergien angesprochen. Jetzt wurde mir Blut abgezapft, aber ob das wegen nem Allergietest war weiß ich nicht. Werd ich beim nächsten Termin erfahren. Beim Neurologen war es so, dass er den Schwindel durch Bewegungen im liegen nicht hervorufen konnte. Diesen habe ich allerdings hauptsächlich beim stehen, ganz selten mal beim laufen. Und wenn sich mein Schwindel nicht nach Lehrbuch auslösen lässt, dann wird es schon nix schlimmes sein. Wie oben schon geschrieben, angeblich ist es ein gutartiger Lagerungsschwindel, dass hat er an meiner Nase ablesen können... ;-) Und der rest ist halt so. Inzwischen habe ich von meinem HA eine neue Überweisung zum Neurologen, in Richtung MS und Systemerkrankung. Verdacht auf Rheuma hat sie ebenfalls angesprochen, na prost Mahlzeit.

    @Lynni
    War ich tatsächlich vor kurzem. Dort wurde eine HWS-Blockade festgestellt. Inzwischen bin ich in Akkupunktur und Manueler Therapie. Nach der zweiten MT gings mir besser. Nach der dritten Sitzung allerdings fing mein Herz wieder mit diesem nervigem gestolpere an. Jetzt weiß ich allerdings nicht, ob das zufall war oder ob sich beim einrenken doch wieder was verschoben hat. Werd ich bei der nächsten Sitzung mal ansprechen. Wenn er den Fehler findet und danach das rumgestolpere aufhört, weiß ich woran es liegt.

    @All
    Ansonsten wurde in der Nephrologie nichts gefunden. Mein Cortisol ist erhöht, aber ich habe auf einen Hemmtest angesprochen. Meine Schilddrüse ist verhältnissmässig klein, aber die Hormonwerte sind i.O. Ich habe gestern eine 24h Blutdruckmessung gemacht. Ergebniss steht noch aus, aber ich habe die Werte auch etwas verfälscht. 20km Fahrradtour ;-) Dafür war der Blutdruck nachts sehr niedrig: 105/66 100/70 80/50. Die restlichen Messungen haben mich zum Glück nicht geweckt.

  2. #12
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    Standard AW: viele Beschwerden, Ärzte sind leider ratlos

    Ich bin kein Arzt und kein Psychologe... aber letzteres sage ich, weil ich mir vorstellen kann das all dies auf eine Angsterkrankung, also auf das Psychische zurückzuführen ist.
    Ich bin seit Jahren Angst Patient, ich kenne so ziemlich all die aufgezählten Symptome. Und das meiste davon sind Angstsymptome.
    Ich leide an Herzrythmusstörungen aus der Kammer, aber es ist vegetativ. Ich habe immer mal wieder fiepen und rauschen im Ohr, die netten Pulgeräusche, als wenn eine Windmühle neben meinem Bett steht, Schwindel, ob nun im Liegen oder Stehen oder Gehen, irgendein Schwindel ist immer dabei, Drehschwindel, am häufigsten Schwankschwindel und Liftschwindel. Ich habe Kribbeln und Taubheitsgefühle im Gesicht und den Fingern, eine hybermobile HWS, häufig subfibrale Temperaturen, Nackenschmerzen, verstopfte Nase, Sehstörung, Kopfschmerzen, diffuse Schmerzzustände, Kribbeln auf der Kopfhaut, Magendrücken, häufiges Aufstoßen, Bauchkrämpfe, Durchfall, war auch schon Blut dabei, Ohnmachtsanfälle... ich kann ewig so weiter machen und ich bin erst 29 und war eigentlich immer total fit.
    Vielleicht ist da was, möglicherweise sind nicht alle Symptome der Angst zuzuschreiben, aber glaub mir 50 % sind es. Ich lebe damit seit bald 6 Jahren.
    Sobald alles abgeklärt ist, medizinische Befunde dir sagen, das organisch alles i.O. ist, dann wirst du wahrscheinlich nicht darum herum kommen, in Erwägung zu ziehen, das die Psyche einen richtig schlimm krank machen kann und möglicherweise das der Auslöser ist.

  3. #13
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    Standard AW: viele Beschwerden, Ärzte sind leider ratlos

    Hallo Blubb,

    Du hast einen erhöhten TSH-Wert, das ist eine Unterfunktion der Schilddrüse! Haben denn die Ärzte nichts dazu gesagt? Normalerweise kriegt man da Hormone. Und eine etwas kleine Schilddrüse, das heißt dann wohl, dass du Hashimoto hast.

    Schau mal hier, welche Probleme eine Unterfunktion machen kann: Symptome der Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) | Schilddrüsenunterfunktion?

    Gute Besserung
    Mara

  4. #14
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    Standard AW: viele Beschwerden, Ärzte sind leider ratlos

    @maramara
    In der Nephrologie wurden meine Schilddrüsenwerte nochmal bestimmt und zusätzlich eine Sono durchgeführt. Da sagte man mir das meine SD nur 10ml hat und es auf eine Unterfunktion hindeutet. Im Abschlussbericht hieß es nur noch, dass meine SD zwar etwas klein aber ansonsten in Ordnung ist. Und eigentlich sollten die Ärzte ja wissen was sie tun ;-) Mal abgesehen vom hohen Blutdruck passen sehr viele Symptome.
    @Na. Ha.
    Danke für deine Antwort, aber psychisch ist soweit alles ok. Das schlimme bei den Symptomen ist ja, das es auf alles mögliche hinweisen kann.

  5. #15
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    Standard AW: viele Beschwerden, Ärzte sind leider ratlos

    Zitat von blubb81 Beitrag anzeigen
    Danke für deine Antwort, aber psychisch ist soweit alles ok. Das schlimme bei den Symptomen ist ja, das es auf alles mögliche hinweisen kann.
    Du musst natürlich wirklich sehen, das du den organischen Dingen auf den Grund gehst. Die Schilddrüse ist ja wirklich nicht zu verachten, bei alledem.
    Was ich aber meine, wenn wirklich nichts Organisches nachgewiesen werden kann. Und die Ärzte meinen, das der niedrige Wert der Schilddrüse dafür nicht verantwortlich sein könne, müsste so etwas nunmal in Betracht gezogen werden, mit der Psyche, selbst wenn man meint, es wäre alles okay... das Unterbewusstsein sieht das womöglich anders.
    Nicht immer ist die Psyche Schuld, natürlich nicht, aber ich glaube auch wirklich nicht, das absolut alle aufgezählten Probleme der Schilddrüse zuzuordnen sind.

    ----------- nur mal zum Verständnis, warum ich mir eine Angsterkrankung vorstellen könnte. Bitte nicht denken ich möchte dir das hier aufdrücken, aber vielleicht gibt das eine andere Sicht auf die Dinge. Viele können sich darunter ja gar nichts vorstellen.----------

    - Schwindel, vor allem im stehen (angeblich harmloser Lagerungsschwindel) --> nach meinem Wissen tritt der Lagerungsschwindel verstärkt dann auf, wenn man sich nachts im Bett schnell dreht. Wie äußert sich der Schwindel denn? Dreht es sich, schwankt es, oder hast du das Gefühl in eine Richtung gezogen zu werden? Schwindel ist eines der häufigsten und wohl typischsten Angstsymptome

    - häufig Rücken und Nackenschmerzen --> ebenfalls häufig bei Angstpatienten, besonders der Nacken... man sagt ja nicht umsonst sprichwörtlich: Es sitzt einem die Angst im Nacken

    - fast täglich Kopfschmerzen, gestern mit Schmerzen von der rechten Seite bis runter in den Hals --> Kopfschmerzen, besonders einseitige sind ein seh häufiges Begleitsympthom

    - Fiepen und Rauschen im Ohr, teilweise zusammen mit Kopfschmerzen --> könnte ein Tinnitus sein und auch der tritt verhäuft bei den Angstpatienten auf

    - ab und zu das Gefühl, dass mein Gehirn für ne sekunde aussetzt --> Konzentrationsprobleme? Oder wie genau äußert sich das?

    - Kribbeln im Gesicht, häufiger im linken und ab und an rechten Arm --> habe ich selbst auch sehr oft und auch von anderen Patienten schon zigfach gehört, könnte man also auch da zuordnen.

    - Taubheitsgefühle zeitweise in der linken Hand --> ganze Hand, oder nur kleiner und Ringfinger und rechte Handflächenseite?

    - fast täglich Übelkeit --> mit dem Schwindel eines der Hauptsymptome

    - Konzentration hat nachgelassen --> auch typisch

    - ab und an das Gefühl schlecht Luft zu bekommen, kurzzeitig Husten, eine Art Druck im Hals --> mindestens die Hälfte aller Patienten mit denen ich mich während der 6 Jahre, die ich damit zu kämpfen habe ausgetauscht habe leiden zeitweise unter Atemnot, Husten und einem Druck. Das Gefühl die Kehle schnürt sich zu, auch da gibt es ein nettes Sprichtwort. Dazu kommen dann meist noch Globus-Gefühle, Schluckbeschwerden usw.

    - Sehstörungen mit dunklen und weiß leuchtenden Punkten, die vorbeifliegen oder im Sehfeld schweben --> kein Angstsymptom, aber schließ mal ein Auge und guck ob das beide machen, oder nur eins. Für mich klingt das nach Eintrübungen im Glaskörper, das habe ich schon seit 20 Jahren, da fliegen schwarze Spinnbeinchen, ganze Wölkchen und auch mal so weiße Fäden durch die Gegend. Das ist nervig, aber ungefährlich, und man kann eh nichts dagegen machen.

    - immer wieder Fieber, Hitze und Kälteperioden, sehr kalte Hände, die bei um 0°C schon richtig schmerzen --> hm... subfribral kann psychisch sein, das ist dann aber eher selten.

    - häufig ein gerötetes Gesicht und rote Flecken auf Hals und Brust --> Hektikflecken?

    - am rechten Knie zwei immer wiederkehrende Ausschläge --> Was sagt der Arzt denn dazu?

    Ich kann mir nicht helfen, aber für mich liest sich dieser Bericht genau wie die typischen Berichte von Angstpatienten, die jeden Arzt aufgesucht haben, mehrfach und nie wurde was großartiges Gefunden. Hie und da finden sich mal MS Patienten, oder welche mit zu hohen oder niedrigen Schilddrüsenwerten und selbst bei denen sagen die Ärzte, all die Masse an Symptomen gehören nicht nur zu dieser Krankheit.
    Herzprobleme sind übrigens ebenfalls eines der typischsten Symptome.
    Geändert von Na. Ha. (28.05.2012 um 10:48 Uhr)

  6. #16
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    Standard AW: viele Beschwerden, Ärzte sind leider ratlos

    @ Na.Ha.: Mit einem TSH von 5 ist bereits etwas Organisches nachgewiesen, das behandelt werden sollte.

    Und Ärzte aus anderen Fachgebieten (Nephrologie) haben nicht viel Erfahrung, welche Beschwerden bei welchen Werten so möglich sind. Da kennen sich Endokrinologen und Betroffene wirklich besser aus.

  7. #17
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    Standard AW: viele Beschwerden, Ärzte sind leider ratlos

    Ja, aber ich kann mir nicht vorstellen, das das alleinger Auslöser ist. Meine Mutter hat gar keine Schilddrüse mehr und nimmt seit 20 Jahren, obwohl sie sollte, keine Medis... alles gut.

  8. #18
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    Standard AW: viele Beschwerden, Ärzte sind leider ratlos

    @Na. Ha.
    Es ist ein Drehschwindel, wenn ich längere zeit laufe und abprut stehen bleibe ist es wie wenn ich noch laufe. Ich stehe zwar, aber die Bewegung sieht so aus als wenn ich noch laufe. Das dauert dann paar Minuten bis es sich wieder eingekriegt hat. Eine andere Art ist noch, wenn ich mich schnell und "unerwartet" drehe, dann kommt für paar Sekunden auch eine Art Schwindel.

    Die Gehirnaussetzer kann ich leider nicht genau beschreiben, fühlt sich irgendwie wie so eine Art Schlag an. Dabei ist es für ein paar millisekunden wie Sekundenschlaf. So ganz richtig ist die Beschreibung nicht, aber besser krieg ich es nicht hin.

    Wegen den Sehstörungen, es sind Lichtblitze in beiden Augen. Meist nur vereinzelte Punkte, ganz selten auch mal ein richtiges aufleuchten im Sehfeld. Richtig schlimm sind sehr helle Flächen mit dunklem Hintergrund. Z.B. abends ein weißes Fernsehbild, da hüpfen die weiß Leuchtenden Punkte quasi aus dem Fernseher. Eigentlich sieht das total witzig aus und ist besser als 3D Fernsehen :-) Aber da macht man sich halt schon Gedanken ob nicht doch was ernstes hinter steckt.

  9. #19
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    Zitat von Na. Ha. Beitrag anzeigen
    Ja, aber ich kann mir nicht vorstellen, das das alleinger Auslöser ist. Meine Mutter hat gar keine Schilddrüse mehr und nimmt seit 20 Jahren, obwohl sie sollte, keine Medis... alles gut.
    Ich denke, du hast da irgendwas völlig falsch verstanden. Niemand kann 20 Jahre ganz ohne Schilddrüsenhormone leben. Vielleicht wurde nur ein Teil der Schilddrüse entfernt und die Schilddrüse ist wieder gewachsen, sowas gibt es.

    Wenn du dich so schlecht auskennst, solltest du dich erst informieren, bevor du anderen erzählst, dass es auf die Schilddrüse nicht ankommt.

    @ Blubb: Ich wollte gerade noch einen HNO vorschlagen, aber das hat schon wer gemacht.

    Außerdem habe ich mal was von Augenmigräne gehört, ohne Kopfschmerzen, kann dir aber nicht mehr dazu sagen, vielleicht googelst du einfach mal erste Infos. Wenigstens sind die Sehstörungen unterhaltsam :-)

  10. #20
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    Standard AW: viele Beschwerden, Ärzte sind leider ratlos

    Zitat von maramara Beitrag anzeigen
    Ich denke, du hast da irgendwas völlig falsch verstanden. Niemand kann 20 Jahre ganz ohne Schilddrüsenhormone leben. Vielleicht wurde nur ein Teil der Schilddrüse entfernt und die Schilddrüse ist wieder gewachsen, sowas gibt es.

    Wenn du dich so schlecht auskennst, solltest du dich erst informieren, bevor du anderen erzählst, dass es auf die Schilddrüse nicht ankommt.
    Das finde ich ziemlich frech muss ich sagen. Du kannst nicht behaupten das ich mich schlecht auskenne. Ich habe da bestimmt nichts falsch verstanden. Meine Mutter, hat vor 20 Jahren die Schilddrüse "vollständig" entfernt bekommen. Dort wo die Schilddrüse saß, sitzen jetzt Platinchen. Sie hat damals L-Thyroxin verschrieben bekommen. Das war ein totales hin und her und ein ewiges Gerenne zum Arzt. Meine Mutter hatte nach einigen Monaten die Nase voll und die Dinger einfach mir nichts dir nichts abgesetzt.
    Die Aussage das man nicht ohne diese Hormone leben kann ist falsch, denn meine Mutter ist ziemlich lebendig und die Frau ist über sechzig. Und da ist nichts nachgewachsen. Ich weiß selbst das überall steht, es wäre ohne Hormone nicht möglich, aber meine Mutter hat weder irgendwelche geistigen Schäden, noch sonstige großartigen Probleme. Ich habe sie jetzt nicht hier sitzen, aber ich werde sie heute Abend auf jeden Fall noch einmal fragen, ob sie möglicherweise etwas anderes nimmt. Aber das wäre mir mehr als neu.
    Ich habe auch nicht gesagt, das es nicht davon kommt, ich habe lediglich gesagt, das ich mir nicht vorstellen kann, das ALLES davon kommt. Und mit dem Thema Schilddrüse habe ich mich selbst lange auseinandersetzen müssen.

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