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Thema: viele Beschwerden, Ärzte sind leider ratlos

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In dieser Diskussion geht es um "viele Beschwerden, Ärzte sind leider ratlos" im "Krankheiten" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
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  1. #21
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    Standard AW: viele Beschwerden, Ärzte sind leider ratlos

    Zitat von Na. Ha. Beitrag anzeigen
    Die Aussage das man nicht ohne diese Hormone leben kann ist falsch, denn meine Mutter ist ziemlich lebendig und die Frau ist über sechzig. Und da ist nichts nachgewachsen.
    Was macht dich denn so sicher, dass sie keine Hormone nimmt? Es kann ja sein, dass sie dir nicht die Wahrheit sagt. Vielleicht betrachtet sie es als Schwäche, Tabletten zu brauchen, und deshalb soll es zumindest keiner wissen. Mütter sind auch nur Menschen.

    Bewunderst du deine Mutter dafür, dass sie so besonders ist und keine Hormone braucht? Dann will sie dich vielleicht einfach nicht mit der Wahrheit enttäuschen?

    Du argumentierst ja hier so, als ob deine ausgefallene Mutter das Maß aller Dinge wäre.

    Aber hier gehts nicht um deine Mutter und wie gut es ihr angeblich geht. Hier gehts um Blubb, der Beschwerden hat, die teils zu seinem erhöhten TSH-Wert passen. (Es hat übrigens niemand behauptet, dass ALLE Beschwerden von der Schilddrüse kommen.)
    Geändert von maramara (29.05.2012 um 20:12 Uhr)

  2. #22
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    Standard AW: viele Beschwerden, Ärzte sind leider ratlos

    Das wird mir offen gestanden zu blöd. Und die Darstellung von dem Ganzen ist wirklich albern. Ich habe lediglich einen Vergleich gezogen, der verdeutlichen sollte, das die Schilddrüse nicht der Auslöser von alledem sein muss, da spielen sicher auch andere Faktoren eine Rolle. Und ich finde das diesem niedrigen Wert möglicherweise auch zuviel Beachtung beigemessen wurde. Sicherlich sind einige der Symptome daherrührend, aber ich bleibe dabei, nicht alles. Und ich habe ein Beispiel genommen, das die Schilddrüse auch nicht einen sooo riesigen Wirkungskreis hat.
    Ich habe auch nicht versucht meine Mutter als was ganz besonderes darzustellen.
    Also ich finde das Verhalten von dir unangemessen, meine Meinung. Und ich möchte mich auch dazu nicht weiter äußern. Offensichtlich gehörst du zu diesen Menschen die ein Problem damit haben, wenn andere eine Meinung besitzen die deiner widerspricht. Wer gerne mutmaßt sollte doch mal ein Buch schreiben, da wird der eigenen Fantasie genug Raum gelassen. Und damit gehe ich in den Urlaub.

  3. #23
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    Standard AW: viele Beschwerden, Ärzte sind leider ratlos

    Ah, bitte streitet euch doch nicht, davon gehts mir auf keinen Fall besser ;-)

    Und ihr habt ein wichtiges Problem angesprochen. Nicht alle Symptome stammen von der Ursprungskrankheit. Zwischenzeitlich hat ja noch mein hoher Blutdruck sein Unwesen getrieben. Meine Blutdruckmedis haben auch ne lange Seite mit Nebenwirkungen. Manche Symptome haben sich auch geändert, sind neu hinzugekommen oder verschwunden. Das macht die ganze Sache ja so schwierig. Sehr starke Veränderungen merke ich zur Zeit durch die Manuelle Therapie. Wenn sich da beim einrenken ein Wirbel anderswo verschiebt, hatte ich auch schon ewigs Herzstolpern. Seit der MT heute spinnt weder mein Herz noch mein Blutdruck rum. Kann aber auch nur temporär sein. Ich warte einfach mal noch die weiteren Untersuchungen ab und hoffe das hier weiter fleissig Verdachte gepostet werden.

  4. #24
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    Standard AW: viele Beschwerden, Ärzte sind leider ratlos

    Nadine (habe nachgesehen wie du heisst), ich will dich hier doch nicht ärgern.

    Ohne Schilddrüsenhormone zu leben, das wäre nun mal was ganz besonderes, auch wenn du es vielleicht nicht absichtlich so meinst!

    Was würdest du denn denken, wenn ich sagen würde, man kann auch ohne Essen leben, meine Mutter isst seit 10 Jahren gar nichts mehr, und ihr geht es gut, und was in den Büchern über Nahrung steht stimmt alles nicht, und das ist eben meine Meinung?

    Blubb, lass dich nicht irritieren, manchmal passieren eben Missverständnisse.

  5. #25
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    Standard AW: viele Beschwerden, Ärzte sind leider ratlos

    Blubb, mir ist noch was eingefallen, vor allem für die Symptome, die nicht recht zur Schilddrüse passen: Borreliose. Lies einfach mal im Internet quer, und wenn es passt, dann könnten dir vielleicht Antibiotika helfen.

  6. #26

    Standard AW: viele Beschwerden, Ärzte sind leider ratlos

    Hallo und guten Tag :-)

    Ich habe hierher gefunden, weil meine Website ( http://schilddruesen-unterfunktion.de ) irgendwo in diesem Thread verlinkt war. Ich kann es nur unterstützen, die Schilddrüse ernst zu nehmen, sie kann vielerlei Symptome verursachen, vor allem wenn der TSH-Wert schon erhöht ist.

    Einiges passt aber wirklich nicht so recht dazu. Vielleicht ist eine Infektion im Spiel (Fieber könnte dazu passen), z. B. die schon erwähnte Borreliose oder irgendwas anderes (vielleicht im Ausland eingefangen)?

    Schöne Grüße
    Irene

  7. #27
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    Standard AW: viele Beschwerden, Ärzte sind leider ratlos

    Ich habe drauf bestanden, dass meine SD nochmal gecheckt wird. Wurde bei einem Internisten gemacht, das Ergebniss erfahre ich morgen. Mal abgesehen von Nachbarländern und Ungarn war ich bissher nirgends im Ausland. Dafür wurde ich schon von allem möglichen gebissen und zerstochen.

    Zum Thema Borreliose, ich habe mich mal ein kleines bisschen zu dem Thema eingelesen und bin unter anderem diese Checkliste durchgegangen: http://deutsches-chroniker-labor.de/...0Burascano.pdf
    Von 70 Punkten habe ich 45 Treffer. Jetzt weiß ich allerdings nicht, ab wann ein Verdacht besteht. Das Spreche ich mal an wenn ich morgen bei ihr bin.

    Ich danke euch beiden für den neuen Ansatz :-)

  8. #28

    Standard AW: viele Beschwerden, Ärzte sind leider ratlos

    Hallo blubb,

    der TSH von 2,55 ist nach neueren Normwerten etwas hoch (oberer Normwert wird heute mit 2 - 2,5 angegeben).
    An Deiner Stelle würde ich mir einen Termin beim Endokrinologen/Nuklearmediziner geben lassen, um dort auch noch die Antikörper bestimmen zu lassen, nämlich TPO-Ak, TG-Ak, TRAK und natürlich Ultraschall. Falls nötig, Szintigramm.
    Oft wird gesagt, daß bei normalem TSH keine weiteren Werte außer fT3 und fT4 nötig sind. Ohne Antikörper kann aber eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse nicht ausgeschlossen werden (Hashimoto oder Basedow).
    www.schilddruesenguide.de - Der unabhängige Internetwegweiser zu Erkrankungen der Schilddrüse

    Grüsse,
    Mirisfad

  9. #29
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    Standard AW: viele Beschwerden, Ärzte sind leider ratlos

    Der TSH-Wert war auf dem anderen Laborbogen schon bei 5,8.

    @ Blubb: Nimm den Laborzettel immer mit zum Arzt in Sachen Schilddrüse, dann kann dir niemand erzählen dass alles okay ist.

  10. #30
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    Standard AW: viele Beschwerden, Ärzte sind leider ratlos

    Also, ich bringe euch mal auf den laufenden Stand. SD wurde nochmal untersucht. Werte vom Januar waren ja:
    TSH 2,55 0,27-4,2
    fT3 3,3 2,0-4,4
    fT4 1,2 0,9-1,7

    Seit 6 Wochen nehm ich L-Thyroxin, die ersten 4 Wochen 12,5, seit 2 Wochen nun 25. Aktuelle Werte:
    TSH 3,3
    fT3 3,5
    fT4 1,1

    Tja, nun bin ich etwas verwirrt, wieso weichen meine SD-Werte immer so stark ab? Ich mein im Dezember letzten Jahr war mein TSH auf 5,8.
    Jetzt unter L-Thyroxin 25 habe ich so dermaßen viel Energie, ich kann 50km Fahrrad fahren und trotzdem brauch ich die halbe nacht zum einschlafen, weil ich so dermassen unter Strom stehe. Ich muss auch öfter essen, sonst krieg ich Probleme mit dem Kreislauf. Und heißhunger auf süsses hab ich auch ständig. Und ich schwitze vor allem nachts wie verrückt und mein Puls spielt auch etwas verrückt. Von 50 bis 90 pendelt er. Vor L-Thyroxin war er meistens zwischen 50-60. Heut hieß es, dass ich ne höhere Dosis nehmen soll. Hab ich erstmal abgelehnt, wenn ich dadurch noch mehr Energie bekomme, fahr ich Fahrrad bis mein Herz explodiert oder ich in Portugal vorm Atlantik stehe. Da sollte ich dann wohl ne Badehose mitnehmen und bis nach Amerika durchschwimmen ;-)

    Borreliosetest wurde gemacht, er war negativ obwohl es absolut passen würde samt Zeckenbiss und Wanderröte.

    Neu ist noch ein Verdacht auf Rheuma. Mein Rheumawert war leicht erhöht, inzwischen ist er es nicht mehr. Meine Ärztin war ziemlich überrascht, sie meinte eigentlich sollte der Wert sich nicht großartig ändern. Keine Ahnung was ich davon halten soll.

    Also ich habe in zwei Jahren Bluthochdruck bekommen, neurologische Störungen, über meine SD sind sich die Ärzte nicht schlüssig, hin und wieder mal ein leichtes Rheuma, ne HWS-Blockade und häufiger mal sowas wie ne Grippe. Generell kann man sagen, dass periodisch ca. alle 4 Wochen bei mir alles mögliche durchzudrehen scheint und sich dann wieder einigermassen einpendelt.
    Geändert von blubb81 (20.08.2012 um 15:00 Uhr)

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