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Thema: Nach Entlassung aus Reha schlimme Traumata und Suizid

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In dieser Diskussion geht es um "Nach Entlassung aus Reha schlimme Traumata und Suizid" im "Psychische Erkrankungen" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #1
    Ganz neu hier
    Name
    Blum
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    maennlich
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    Standard Nach Entlassung aus Reha schlimme Traumata und Suizid

    Ich will mich nicht verstecken.
    Ich war in einer Reha für erst 4 Wochen dann mit Verlängerung auf 6 Wochen (Neurologie akut) gewesen.
    Schon bei der Aufnahme war ich fertig, das konnte die Klinik sehen. Gefragt wurde ich nicht warum ich diesen Zustand hatte. Eigentlich war ich schon bedient und habe gemerkt das wird wieder wie immer. In der ersten Nacht hatte ich wieder einen Migräneanfall der so heftig war das ich versucht hatte mir das Leben zu nehmen. Ich konnte gerade noch klingeln damit der Notarzt kommt. Der arme Kerl wusste gar nicht wie ihm geschah, trotzdem hat er es geschafft mich zu beruhigen (Respekt). Am nächsten Tag hatte ich meine Frau angerufen und ihr das erzählt, die kennt das schon, meine Frau hat darauf hin gleich die Klinik angerufen. Ich dachte ich werde in eine Reha kommen die Bescheid weis, nee nix da; dann frage ich mich für was gibt man das bei einem Antrag an, Migräne mit Suizidgefährdung . ganz aufgeregt kam ein Psychologe und wollte mit mir reden.
    Ich: na gut darauf eingelassen
    Er: Herr NoName ihre Frau hat ganz aufgelöst bei uns angerufen und uns erzählt was sie letzte Nacht vorhatten. Das können wir nicht zulassen.
    Ich: Das geht nicht, die Migräne ist so stark die hat mich im Griff, ich war es leid weiter darauf einzugehen, schließlich bin ich hier zwangseingewiesen worden damit die Klinik das behebt. Hallo wo bin ich hier.
    Er: Versprechen Sie mir, sich nichts anzutun
    Ich: kann ich nicht versprechen
    Er: Dann können Sie nicht hier bleiben.
    Ich: Ich versuche es zu vermeiden und habe es versprochen.
    Hallo was soll das, Falsche Klinik oder was.
    Aber egal nach der ersten Woche hatte ich so viel Vertrauen, das ein arbeiten mit mir möglich wurde. Es sollte meine Migräne behandelt werden, (Nicht Heilbar weil Genetisch) ist nun mal so. Weitere Psychologische Gespräche folgten die eigentlich das Gegenteil bewirkten. Mit diesem Psychologen konnte man reden keine frage, das was aber aufgewühlt wurde fand ich nicht mehr so lustig. Zum Medizinischen habe ich bekommen Topiramat und Allegro, Allegro ist pervers aber es hilft, dumm nur das ich 3 Tage lang unkontrollierte Zuckungen hatte. Dies habe ich bemängelt man möge mir doch bitte Bescheid sagen das Nebenwirkungen auftreten, dies fand ich gar nicht lustig und habe das angesprochen und verlangt die Zuckungen zu beseitigen. Ich fragte wer ist daran Schuld
    Antwort Was glauben Sie Herr Blumenreich
    Ich: Na derjenige der mir diese Tabletten verordnet hat schließlich hatte ich das noch nie.
    Also wurde es abgetan (keiner hat Schuld) und ich fühlte mich danach Schuldig.
    Was soll man dazu sagen,nun ja es gab kleinste Fortschritte mit der Migräne, aber auf der Psychischen Seite baute sich Unheil auf. Nun drangen längst verschollene Grausamkeiten auf, die mir als Kind widerfahren sind, wie sexueller Missbrauch, Prügel,usw. weiter vertiefen will ich das jetzt nicht.
    Jedenfalls wurden Therapien für mich unerträglich die mit Berührungen zusammen hingen, es war grausam mich anfassen zu lassen. Mit größten Anstrengungen habe ich
    es über mich ergehen lassen. Eines Tages hatte ich wieder Migräneattacke mir blieb nichts weiter übrig als mir weh zu tun, was ich dann auch tat indem ich mir immer wieder ein Tasse an den Kopf geschlagen hatte. Patienten haben das im Schwesternzimmer kund getan, darauf wurde ich in das Schwesternzimmer geschliffen, das sich mit Ärzten füllte, sie waren ganz starr und konnten es nicht fassen das ich mir dann dort den Kopf gegen die Betonwand schlug. Die zugeführten Schmerzen waren erträglicher als die Migräne, sodass ich dann Ruhe gegeben habe. Schwester P hatte meine Wunden am Kopf behandelt, erstaunlicherweise lies ich das zu ohne Murren und Knurren. Wieso keine Ahnung, bei allen anderen war das anfassen weiterhin eine Qual.
    Ich habe weiterhin meine Therapien gemacht. Und alles über mich ergehen lassen weil ich ja gehofft habe, die Migräneattacken werden weniger war ja auch so. Samstags hatte ich wieder eine Migräneattacke, schlug mir diesmal einen Teller über den Kopf, die Patienten haben wieder Bescheid gesagt. Von hinten wurde mir der Teller abgenommen und eine Krankenschwester wollte mich ins Schwesternzimmer bringen, das ging nicht weil ich mich nicht anfassen ließ, wegreisen ging auch nicht weil ich perverse Kräfte entwickelt hatte. Als ich bemerkte es ist Schwester P und sie mich unter dem Arm nahm ging ich mit. Ich muss erwähnen wenn ich mich anfassen lasse bekomme ich Kopfkino und die Vergewaltigungen laufen bis zum Schluss durch. Komischerweise passiert das bei Schwester P nicht, obwohl ich nix mit ihr am Hut habe.
    Zum Zeitpunkt wurde mir seroquel verabreicht um mich ruhig zu stellen, nur dumm die
    Halos dabei jeden Tag andere Zustände. Jetzt kommt das eigentliche Problem der Entlassungstag rückte immer näher, ich zum Arzt gegangen und gesagt das gibt ein Problem, ich habe einen Heulkrampf bekommen das wird schmerzhaft werden, darauf hin habe ich Lexotanil 6 bekommen. Der Abreisetag war furchtbar ich Psychisch voll am Ende und zu meinem Pech Schwester P ist nicht da, um mich bei ihr zu bedanken. Ich voll in Panik und aus Verzweiflung einen kleinen Brief geschrieben, nichts verwerfliches
    hat darin gestanden nur eine Frage Stand darin. Es war ein Geschenk aus Glas mit Laserbild, der Brief und eine Spende für die Kaffeekasse. Dies habe ich im Schwesternzimmer abgegeben für Frau P. Natürlich wusste ich das nachgeschaut wurde, Meine Frau war schon da um mich abzuholen, darauf hin kam ganz wie erwartet ganz aufgelöst der Psychologe und hat mich abgefangen.
    Er: Das können wir nicht annehmen
    Ich: Dann verbrenne ich das
    Er: Das geht nicht und gab es meiner Frau
    Er: Mal sehen was ich machen kann was im Brief steht
    .
    Ich: In mir schon Gedanken gemacht na toll
    So Mein Problem ist heute Kopfkino anderer Art das es in der Seele weh tut, ich habe nach wie vor Migräneanfälle Plus Kopfkino. Übrigens bin ich AU entlassen worden und kann eigentlich Erwerbsminderung stellen. Aber egal mein Suizid verlangen ist jetzt anders gelagert. Das Problem ich bin ziemlich Schmerzunempfindlich geworden sodass
    es mir leichter fällt es zu tun. Ach so das was ich haben wollte nur eine Klamotte von Frau P hatte ich nicht bekommen. Mir wurde ein Brief geschrieben alles Gute usw. und das brauchen Sie nicht ende. Das hat mich ganz auf dem Boden gezogen, dies hätte mich aufgebaut so gut kenne ich mich. Es wäre ein leichtes gewesen mir den Wunsch zu erfüllen, und wenn nicht hätte man das Diplomatischer lösen können. Seit dem warte ich nur darauf das die Trigger kommen und ich es in die Tat umsetze.
    Vor allem ist das nur kurz angerissen was ich geschrieben habe. Ich habe meine Gedanken und Gefühle der Klinik geschrieben, meine Frau war diesmal besorgt um mich und hatte den Psychologen angerufen. Was soll ich sagen Standartsprüche, aus den Augen aus dem Sinn. Es kam dann noch ein Brief mit viel bla bla, Ich könne weiterhin schreiben und von positiven Fortschritten berichten, aber eine Antwort kann nicht stattfinden. Unter anderem solle sich eine andere Klinik mit dem Problem beschäftigen Unterschrift Psycho A und Oberärztin B. Die haben Mist gebaut, für mich ist das ein Eingeständnis sich dieser Problematik zu entziehen. Ich bin nicht in der Lage eine zweite Reha anzutreten, dazu wurde Zuviel zerstört. Vertrauen nein keines mehr da, der Rest der da war ist völlig gefiltert. Ich wollte mal schreiben wohin Menschen getrieben werden können
    Geändert von Patientenschubser (15.03.2011 um 07:08 Uhr)

  2. #2
    Ganz neu hier
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    Blum
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    Standard AW: Nach Entlassung aus Reha schlimme Traumata und Suiz

    Nachtrag

    FACHKLINIK FÜR NEUROLOGIE - PSYCHIATRIE - PSYCHOTHERAPIE

    Vertraulich / Arztsache
    An
    den weiterbehandelnden Arzt
    die weiterbehandelnde Ärztin

    Vorläufiger Arztbericht
    Herrn Namen/ Geburtsdatum entfernt da diese über Suchmaschinen gefunden werden können!, geb. xx.xx.xxxx
    Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,
    obengenannter Patient befand sich vom 28.12.2010 bis 08.02.2011 in unserer Klinik zur stationären Behandlung.

    Diagnosen:

    emotional instabile Persönlichkeit wurde dort aufgewühlt
    selbstverletzendes Verhalten wohlgemerkt bei Migräne
    komplexe posttraumatische Belastungsstörung wurde dort aufgewühlt
    Migräne mit Aura seit 16 jahren
    Schlafapnoe-Syndrom mit CPAP-Maske schon vorher gehabt
    Adipositas dass ich Fettleibig bin weiß ich selber

    Verlaufsbesonderheiten:

    Rezidivierend Migräne-Attacken. Unterschenkelödeme. habe ich dort bekommen Hr. B. konnte sich psychisch stabilisieren und eine hinreichende Motivation zur Durchführung einer psychotherapeutischen Behandlung entwickeln. komisch nur warum geht es mir scheiße jetzt Er benötigt Unterstützung bei der Kontaktaufnahme zu auf die Behandlung psychotraumatischer Störungen/Traumafolgestörungen spezialisierten Therapeuten.

    Hallo ich wurde Akut eingeliefert wegen Migräneattacken mit Suizidgedanken und Selbstverletzung und nicht wegen Psychischen Probleme.

    Therapieempfehlungen:

    Physiotherapie [ ] Ergotherapie [ ] Logopädie [ ] Neuropsychologie [ ] Psychotherapie [ x ]
    spezielle Traumatherapie (z.B. Zentrum für Psychotraumatologie Frankfurt),
    neurologische Mitbehandlung

    Medikation:
    Topiramat,Torasemid,Metohexal,Seroquel,Allegro,Asp irin Migräne,Probra,Lexotanil6

    Soz. med. Entlassungsmodus:

    af [ ]au [ x ] weiter bis [ ]
    stufenweise Eingliederung eingeleitet [ ] in [ ] Wochen anzustreben
    Integr.-/Berufsförderungsmaßnahmen eingeleitet ja [ ] nein [ ]
    Mit freundlichen Grüßen

    Mein Arzt hat mich gar nicht wieder erkannt, Zuckungen sind noch da, Tolles Kopfkino, kann nur lange strecken mit Rollator laufen, bekomme Panik nach drausen zu gehen, bekomme Heulkrämpfe die ganze Palette Psychischer Probleme. was wurde aus mir gemacht ein Wrack.
    Geändert von Patientenschubser (15.03.2011 um 07:05 Uhr)

  3. #3

    Standard AW: Nach Entlassung aus Reha schlimme Traumata und Suiz

    ich empfehle dir dringend, deinen Klarnamen heraus zu nehmen. So bist du für alle!!! sofort im inet zu finden.

    Suizidgedanken und Selbstverletzungen sind übrigens psychische Probleme.

  4. #4
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    Standard AW: Nach Entlassung aus Reha schlimme Traumata und Suiz

    Ich habe mich 45 jahre lang versteckt oder warum haben Sie bedenken, kann jeder wissen, ich habe es Satt nur zu kuschen weil es anderen nicht ins Weltbild passt. Danke das Sie mich korrigiert haben, das mein ich im Ernst. Suizidgedanken und Selbstverletzungen sind übrigens psychische Probleme. Bitte etwas Fingerspitzengefühl mit der Wortwahl, das Wort übrigens empfinde ich als Diktat.
    In der Reha ist es NUR bei Migräne aufgetreten, das kann ich ja noch verstehen, aber jetzt habe ich Suizid Gedanken und andere Probleme wie oben geschrieben wenn ich keine Migräne habe. Erklären Sie mir das.
    Mit Verlaub, wenn Sie der Meinung sind, das was ich hier geschrieben habe, nicht hier her gehört dann Melden Sie es und veranlassen die Löschung.
    Das ist kein Spiel, spielen kann ich im Sandkasten. Nicht It´s Fun und auch kein DSDS k.

  5. #5

    Standard AW: Nach Entlassung aus Reha schlimme Traumata und Suiz

    Warum bedenken? Vielleicht wegen möglicher Täter? Der jetzige und spätere Arbeitgeber? Dieses Posting ist nicht ein Aushängeschild, egal ob man sein Schweigen bricht oder nicht.

    Zur weiteren Info: Suizid ist, wenn man bereits tot ist. Wenn man Suizidgedanken hat, ist man suizidal. Darüber brauchen Sie mir auch nix zu erzählen, das bin ich seit >22Jahren immer wieder (ebenso bzgl. Selbstverletzung).

    Wenn Sie mir jetzt sagen wollen, wie sehr man mit einem Traumata leidet, brauchen Sie das nicht. Ich habe selbst 10 Jahre sadistischen sexuellen Missbrauch hinter mir. ich weiß selbst wie weh das tut und wie sehr man/frau leidet.

    Wenn Sie weniger aggressiv schreiben würden und konkrete Fragen formulieren würden, könnte ggf. ein Austausch statt finden.

    Da es Sie bereits meine Wortwahl stört, sehe ich von weiterer Postings ab.

    mfg

  6. #6
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    Standard AW: Nach Entlassung aus Reha schlimme Traumata und Suiz

    Wenn ich aggressiv herüber komme dann Entschuldigen Sie, das im mom meine Etikette und Formale aktivität nicht die beste sein kann möge man mir Verzeihen.

    Vor der Maßnahme hatte ich keine Probleme mit der Vergangenheit, ich bin lediglich wegen der Migräne und den Folgen
    eingewiesen worden. Da gab es keine Traumatischen Erlebnisse.
    Mit der Medikation sind die Migräneattacken weniger geworden und die Folgen daraus auch.
    Wieso hat man das nicht so gelassen es wurde besser.
    Warum wurde dann herumgestochert und meine Vergangenheit und Erlebnisse hochgeholt.

    Nee ich lass es das strengt mich an. Kopfkino

  7. #7
    Nachtigall
    Gast

    Standard AW: Nach Entlassung aus Reha schlimme Traumata und Suiz

    Hallo jbe,
    beim Lesen Ihrer Geschichte (oder darf ich duzen? Hier im Forum ist das üblich.) ist mir sofort in den Sinn gekommen, dass die Ursache dieser jahrelangen schlimmsten Migräne die früheren Missbrauchserlebnisse sein könnten. In der Klinik ist das vielleicht deshalb so hochgekommen, weil es an der Zeit ist, sie aufzuarbeiten. Eine Traumatherapie wäre vielleicht die beste Lösung, denn wenn diese Verletzungen von früher nicht behandelt werden, werden sie weiterhin eitrige und schwärende Wunden in der Seele bleiben, die sich in schlimmsten körperlichen Beschwerden äußern, wie ein rostiges Schwert, das in der Seele steckt, oder viele rostige Schwerter, wenn man es so empfindet.
    Alles Gute!

  8. #8
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    Standard AW: Nach Entlassung aus Reha schlimme Traumata und Suiz

    Hallo Nachtigall
    Danke für die Erklärung ich finde es gut das du Sachlich damit umgehst das gibt mir etwas Sicherheit.
    In der Lage bin ich noch nicht eine Traumatherapie zu absolvieren ich Strebe es an wenn ich wieder Vertrauen fassen kann.
    Warum hat man es nicht auf sich beruhen lassen als Besserung mit der Migräne auftraten, damit konnte ich gut Leben
    wieso wurde trotzdem weiter gestochert. In der Schmerzversammlung dort wurde vom Professor den betroffenen erklärt wer das hat und wer nicht.
    Damit habe ich gearbeitet. Wenn das doch erkannt worden ist das ich Psychische Probleme entwickelt habe, frage ich mich warum dann keine Maßnahmen getroffen wurden das es soweit gekommen ist wie es jetzt ist. Bei konkreten fragen die ich nicht aggressiv gestellt habe, hat man mir schwammige Antworten gegeben.
    Warum wurde ich zum Psychologischen Chefarzt geschickt, weil das eine neue Person für mich war ,hatte ich erst mal Schwierigkeiten nochmal zu erzählen, danach
    der Psychologe in etwa, machen Sie hin ich habe nur eine halbe Stunde Zeit. Gehört das zur Therapie ? und wollte er mich damit herausfordern, ist doch klar dass ich dann wieder Dicht mache.
    Tut mir Leid ich kann jetzt nicht weiter wieder Kopfino

  9. #9

    Standard AW: Nach Entlassung aus Reha schlimme Traumata und Suiz

    in der Traumatherapie gibt einen wichtigen Punkt, der als erstes gemacht wird. Der heißt Stabilisierung. Das umfasst auch Vertrauen lernen. Der nächste Schritt heißt Stabilisieren. Der nächste Schritt ist Stabilisieren. Wiederum der nächste Schritt ist Stabilisieren. Dann, aber nur wenn es nötig und gewünscht ist, geht es in die Traumaaufarbeitung.

    Stabilisieren heißt vor allem das Kopfkino selber zu stoppen. Buchtipp für den Anfang: Imagination als heilsame Kraft - Zur Behandlung von Traumafolgen mit ressourcenorientierten Verfahren: Amazon.de: Luise Reddemann: Bücher

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