Passwort vergessen?

Benutzernamen vergessen?


Ergebnis 1 bis 3 von 3

Thema: KLaustrophobie in MRT und CT

Hier klicken um die Schrift der Beiträge zu vergrößern Hier klicken um die Schrift der Beiträge zu verkleinern

In dieser Diskussion geht es um "KLaustrophobie in MRT und CT" im "Psychische Erkrankungen" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #1
    Ganz neu hier
    Geschlecht
    maennlich
    Alter
    70 Jahre
    Mitglied seit
    06.11.2012
    Beiträge
    4

    Standard KLaustrophobie in MRT und CT

    Die einen grinsen sich eins darüber, andere empfehlen lockere Gedanken,oder Mentaltraining usw., wieder andere meinen, Händchenhalten und Prismabrille sind die ultimative Lösung....

    Alles durch, alles probiert ...und wenn ich in ein MRT geschoben werden soll, ist das nur mit Kurznarkose möglich,
    aber inzwischen führt auch der Einschub in ein im Vergleich zum MRT offenes CT zum Abbruch, wenn ich nicht mental 'ausser Gefecht' gesetzt wurde. Es handelt sich vereinfacht gesagt um Panikattacken, auf die ich keinen Einfluss habe. Ich kann vor dem eigentlichen Akt noch locker drauf sein - wenn ich drin bin, ist es aus und ich fange fast schlagartig an zu hyperventilieren, brutales Engegefühl im gesamten Brustbereich, heftiges Atem Schnappen, hohe Herzfrequenz trotz zeitiger Betablocker-Verdoppelung usw... und die Untersuchung muss abgebrochen werden.
    Selbst nach einer Gabe von 2.5mg Tavor vor einem MRT empfand ich die 'Bedrohung' , lediglich dieser als Willenlosigkeit zu bezeichnende Zustand verhinderte eine Ausstieg.

    Irgendein Angstauslöser bei solchen Situationen hat sich in mir festgesetzt, und ich komme nicht weiter damit.
    Wegen einer Wirbelsäulenerkrankung ist halt öfter mal eine solche Untersuchung fällig - und ich komme nicht klar mit diesen Untersuchungen. Einerseits steht mein Verstand über den Dingen, aber in der Realität nutzt er nichts.
    Bleibt die Frage, auf welche Weise ich aus diesem irrationalen Gefühl herauskomme.

    Vielleicht weiss jemand Rat, oder kennt solches aus eigener Erfahrung.

    LG
    Laramy

  2. #2
    Krankenschwester
    Geschlecht
    weiblich
    Mitglied seit
    03.03.2011
    Beiträge
    203
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: KLaustrophobie in MRT und CT

    Hallo,
    da wirst Du wohl eine Therapie machen müssen.Leider bekommt man schlecht Termine.
    Ansonsten kannst Du nur mit entsprechender Medikation (2,5 mg Tavor ist nicht grade viel) versuchen, die notwendigen Untersuchungen zu überstehen. Sprich da nochmal mit deinem behandelnden Arzt drüber. Es gibt noch eine gantze Reihe anderer Medis, die zum Einsatz kommen können.

    Alles Gute

    jobwa

  3. #3
    Ganz neu hier
    Geschlecht
    maennlich
    Alter
    70 Jahre
    Mitglied seit
    06.11.2012
    Beiträge
    4

    Standard AW: KLaustrophobie in MRT und CT

    Danke, jobwa,
    sicher wird es letzten Endes darauf hinauslaufen. Im Vorfeld hatte ich schon erkennen müssen, dass es mit Terminen eng zugeht. Je nachdem, wo man ein MRT/CT macht ist die Bereitschaft einer Seditierung nicht immer so groß ...
    Danke und Gruß
    'Laramy'