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Thema: Klinikgebühren

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In dieser Diskussion geht es um "Klinikgebühren" im "Psychische Erkrankungen" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
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  1. #1
    angehende Ergotherapeutin
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    32 Jahre
    Mitglied seit
    25.09.2008
    Beiträge
    36

    Standard Klinikgebühren

    Hi ihrs!
    Ich weiß nicht genau, ob das Thema hier richtig ist, aber es hat immerhin auch etwas mit der Psyche zu tun.
    Ich soll jetzt demnächst in eine psychosomatische Klinik für mindestens sechs Wochen. Das ist jetzt nicht mein Problem, sondern das liebe Geld. Diese Klinik kostet 10 Euro pro Tag. Da kommt in den Wochen schon einiges zusammen... Ich frage mich nur, wie meine Eltern das finanzieren sollen. Natürlich geht das, indem wir uns einfach noch tiefer ins Minus stürzen, aber so ganz will ich das nicht. Hab dann ein wahnsinnig schlechtes Gewissen.... Hat vielleicht jemand von euch eine Ahnung wie man sich um die Kosten herumschummeln kann? Ich könnte das auch abstottern nach und nach, aber schön wäre es natürlich, wenn man die Kosten senken könnte... Wäre sehr dankbar für Tips.

    Liebe Grüße
    Nane

  2. #2
    Purzel 1
    Gast

    Standard AW: Klinikgebühren

    schau mal : Hilft das? CLICK
    Liebe Grüße Purzel

  3. #3

    Standard AW: Klinikgebühren

    du zahlst doch max. 280EUR, oder??

    So war das jedenfalls bei meinen 6Wochen Psychiatrie Anfang des Jahres.


    http://www.gesundheitvonabisz.de/reh...tationaerereha

  4. #4
    Purzel 1
    Gast

    Standard AW: Klinikgebühren

    Müssen denn Deine Eltern für diese Kosten aufkommen, oder wird Dein Einkommen zur Berechnung herangezogen? Ich würde mich bei der Krankenkasse vorher erkundigen.Sobald man seine Belastungsgrenze erreicht hat, stellt die jeweilige Kasse für das Kalenderjahr eine Befreiung aus. Kleiner Tipp: Da die Krankenkassen das Erreichen der Belastungsgrenzen nicht nachhalten, wird empfohlen, seine Zuzahlungen selbst im Auge zu behalten. Zu diesem Zweck sollte man sich von der Krankenkasse seine "persönliche Belastungsgrenze" ermitteln und von den Leistungserbringern sämtliche Zuzahlungen quittieren zu lassen. Ist die persönliche Belastungsgrenze erreicht, ist eine Befreiung für den Rest des Kalenderjahres bei der Kasse zu beantragen.
    Die Belastungsgrenze beträgt 2% der jährlichen Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt, für chronisch kranke Menschen gilt eine Grenze von 1%
    Hat man bereits zu hohe Zuzahlungen geleistet, erstattet die
    Krankenkasse den zuviel gezahlten Betrag zurück.

    Liebe Grüße Purzel
    Geändert von Purzel 1 (29.06.2009 um 20:10 Uhr)

  5. #5
    angehende Ergotherapeutin
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    32 Jahre
    Mitglied seit
    25.09.2008
    Beiträge
    36

    Standard AW: Klinikgebühren

    Sorry, dass meine Antwort so spät kommt und danke, das beruhigt, dass ich nur 280 euro zahlen muss. Hab das auch bei meiner Therapeutin angesprochen und sie hat das mit dem Sozialdienst abgeklärt. Mit dem 1% klärt das die Krankenkasse. Das muss ich dann sehen. Aber ich denke, dass ich das mit meinen Eltern schon geregelt bekomme. Vielen Dank für die Infos! Haben mir weitergeholfen!!

    Liebe Grüße