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Thema: Spasmus hemifacialis

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In dieser Diskussion geht es um "Spasmus hemifacialis" im "Krankheiten" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
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  1. #21
    Ganz neu hier
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    weiblich
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    nürnberg
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    Standard AW: Spasmus hemifacialis

    hey,
    das ist ne tolle neuigkeit, das mit dem konblauch habe ich schon mal gehört. Wie nimmst du den ein?
    Ich wurde am 12.1 operiert - hab ich weiter unten ausführlich beschrieben- ein scheiß war das-
    Es ist fast schlimmer seit dem, aber ich weiß inzwischen, das sich die Nerven regenerien können.
    Wieviel isst du davon?
    lieben gruß

  2. #22
    Ganz neu hier
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    nürnberg
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    Standard AW: Spasmus hemifacialis

    Hallo Tho
    das ist super! freut mich wirklcih sehr für dich, dass es funktioniert hat
    scheinbar hast du die Op nicht als so traumatisierend erlebt wie ich.Ich war 12 tage in der Klinik und bei mir zuckt es immernoch- fast schlimmer.
    Aber ich hatte kontakt an mehreren Stellen.
    Du hast scheinbar kein Probelm mit Narkose, Cortison und den höllischen Schmerzen gehabt, oder?
    Nimmst du jetzt noch etwas ein?
    Grüße
    pocahontas

  3. #23
    Ganz neu hier
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    Standard AW: Spasmus hemifacialis

    Hallo Pocahontas

    Deine OP ist ja noch nicht lange her. Ich habe öfter gehört, dass es oftmals auch nach der OP noch dauert, bis sich eine Besserung einstellt, da Nerven sich z.B. regenerieren müssen. Das wünsche ich dir auf jeden Fall.

    Ich hatte meine OP an einem Dienstag im Juni 2017. Die Tage danach waren schon unangenehm. Ich hatte starke Kopfschmerzen. Am Samstag darauf habe ich das Krankenhaus schon wieder verlassen. Ich wollte unbedingt in die eigenen vier Wände. Trotzdem muss ich sagen, die Betreuung durch die Ärzte wie auch das Pflegepersonal war wahnsinnig gut. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt.

    Zu Hause hatte ich weiterhin starke Kopfschmerzen. Ich wollte meinen Kopf schon nicht megr bewegen, weil dadurch die Schmerzen aus dem Nacken in den Kopf stiegen. Grund war ein angeschnittener Muskel. Ich bin dann irgendwann vermehrt spazieren gegangen, das tat gut. Nach ein paar weiteren Tagen bin ich aus der Schweiz mit dem Auto knapp 800km zu meinen Eltern gefahren. Wollte mich etwas bemuttern lassen, das tat auch gut.

    In der Zeit hat sich mein Gesichtsnerv leider an der operierten Seiten entündet. Somit war die ganze Seite vollständig gelähmt. Ich war recht verunsichert, weil komplett bewegungslos. Konnte nicht mal mein linkes Augen schliessen....

    Nach telefonischer Rücksprache mit dem Chirurgen der mich operiert hat, wurde mit Kortison verschrieben. Das hat nach etwas einer Woche auch erste Wirkung gezeigt. Die Gesichtssperrung der linken Seite hat sich mit der Zeit immer weiter aufgelöst. Hat aber ein bisschen Zeit gebraucht (etwa zwei Monate bis alles weg war?)

    Heute bin ich absolut beschwerdefrei, kein Zucken mehr (nach 18 Jahren), keinerlei Schmerzen, Gesicht ist wieder vollkommen symmetrisch auch beim Lachen etc.

    Es war eine aufregende, anstrengende und belastende Zeit. Aber es hat sich gelohnt. Ich muss sagen, ich würde alles wieder genau so machen in dem gleichen Krankenhaus.

    Ich hoffe bei dir gibt es auch noch eine Besserung, gib dem Ganzen ein bisschen Zeit. Ich drücke dir die Daumen.

    Viele Grüsse

    Thomas b749a75e-e583-44de-9a2b-12ccec8c8542.JPG9f8358c2-3287-41f6-9d73-795004de74be.JPGIMG_7293.JPG​

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