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Thema: Angesteckt bei Blutabnahme.?

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In dieser Diskussion geht es um "Angesteckt bei Blutabnahme.?" im "Gesundheit / Prävention" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #1
    Ganz neu hier
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    44 Jahre
    Mitglied seit
    23.07.2011
    Beiträge
    1

    Standard Angesteckt bei Blutabnahme.?

    Hallo, ich habe Panik!!
    Da mir beim Blutabnehmen immer schlecht wird habe ich nicht hingeschaut als die Arzthelferin mir Blut abgenommen hatte.Ich bin kerngesund..
    Esist die Praxis meines Hausarztes, ich vertraue ihm.
    Ich habe trotzdem Angst, sie könnte eine alte Kanüle genommen haben, da in der Schale wo die Röhrchen und das Blutbildformular drin lagen, nach der Abnahme immernoch eine Kanüle lag, immernoch eingepackt. Hatte sie vielleicht eine als Ersatz da liegen falls es beim ersten Mal nicht geklappt hätte?
    Jetzt hab ich Angst ich hätte mir irgendwelche Krankheiten fangen können obwohl ich glaub ich an dem morgen die erste in der Praxis war, die in diesem Behandlungsraum Blut abgenommen bekam.
    Hoffe auf Antworten.... bitte nicht erschlagen

  2. #2
    Christiane
    Gast

    Standard AW: Angesteckt bei Blutabnahme.?

    Hallo Steffi

    Die Arzthelferin hat garantiert keine unsterile Kanüle benutzt. Der Respekt vor einer Infektion ist einfach zu groß. Außerdem wäre es möglich, dass der Patient dann Ärger macht. Die Angestellten passen deshalb schon auf, dass so etwas nicht durch Eigenverschulden passiert.

    Bei mir wird auch oft Blut abgenommen. Dann liegt immer ein kleiner Vorrat an Nadeln auf dem Tisch, bei jedem Versuch wird eine neue benutzt. Da ich ******** Venen habe, klappt es nämlich oft nicht beim ersten Stechen. Das Vorgehen, 2 oder 3 Kanülen hinzulegen, ist deshalb nicht ungewöhnlich. Mach dir deshalb nicht zuviele Gedanken.

    Gruß Christiane

  3. #3
    AnD73
    Gast

    Standard AW: Angesteckt bei Blutabnahme.?

    Abgesehen von den gesundheitlichen und ethischen Aspekten, welche für die Arzthelferin bereits Anlass genug sein wird, eine sterile Kanüle zu benutzen, hätte eine Nichtbeachtung auch strafrechtliche Konsequenzen.

    Grundsätzlich gibt man als Patient sein Einverständnis, dass das medizinische Personal einen "ärgert". Damit wird die begangene Körperverletzung (§ 223 StGB) entschuldigt und ist gerichtlich nicht zu belangen.

    Es ist aber davon auszugehen, dass diese Einverständniserklärung nur für eine ungebrauchte und sterile Kanüle gilt und das Benutzen einer bereits gebrauchten Kanüle angesichts der gesundheitlichen Risiken von einem Patienten nicht gewollt ist. Damit wäre die Benutzung dieser Kanüle also strafbar (3 Monate bis 6 Jahre Haft oder Geldstrafe). Sollte dabei sogar eine Krankheit übertragen worden sein, handelt es sich sogar um eine gefährliche Körperverletzung (§ 224 StGB) (6 Monate bis 10 Jahre / keine Geldstrafe möglich).

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