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Thema: Rektumwand, Narbige Formation, Weichteilstruktur?

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In dieser Diskussion geht es um "Rektumwand, Narbige Formation, Weichteilstruktur?" im "Medizinische Befunde übersetzen" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
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  1. #11
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    Standard AW: Rektumwand, Narbige Formation, Weichteilstruktur?

    Hallo Gisie,

    das freut uns auch total das nicht was schlimmeres ausgekommen ist.
    Wegen der Coloskopie hatte der Arzt gesagt, das er den Polyp abgetragen hat und die Schleimhautvorwölbung wegen der wurde die Defäkographie angeordnet und wegen den Schmerzen bzw. den Stuhlproblemen, er hatte nicht gesagt das er die entfernt hatte die Schleimhautvorwölbung?
    Hatte der Arzt die vielleicht doch nicht entfernen können und nur eine Probe davon entnehmen?

    Es kommt uns halt nur komisch vor, weil nach der Coloskopie auf einmal wieder solche Vorwölbungen bzw. Geschwüre dann raus kommen? Dabei hatte er laut Befund gute Sicht.
    Kann es auch sein das in den Röntgenbildern oder MRT PET das auch außerhalb vom Darm ist.
    ( Du hattest mir ja schon mal geschrieben das diese Raumforderung hinter der Darmwand ist )
    Divertikeln sind ja auch etwas anderes und müsste man im Darm sehen.

    Muss Petra jetzt noch eine Coloskopie vielleicht machen oder kommt noch so eine spezielle Untersuchung in Frage?
    Es ist halt nur schlimm das Schmerzmittel nur so ca. 4 Stunden anhalten und diese Spritze was der Arzt ihr gegeben hatte in den Anus die hatte gar nichts gebracht :-(
    Ich hoffe das in der Beckenbodenambulanz hilft wirklich, sie hatte ja schon mal eine Stromtherapie hinten bekommen was nichts brachte und jetzt wieder eine spezielle Elektrotherapie.
    Haben den behandelten Ärzten alle Befunde in einer Mappe beigelegt, aktuelle Blutbefunde usw....den ganzen Verlauf eben....

    Wegen dem Lipödems werden wir mal unseren Hausarzt fragen, haben leider keinen mehr, da diese in Pension/Rente gegangen ist und er neue gibt uns unsere Medikamente, sagt aber wir sollten im KH bleiben.
    Waren schon bei mehreren Ärzten, aber da soviel zusammen gekommen ist, möchte uns keiner richtig annehmen, man hört entweder komplizierter Fall oder da sind so viele Baustellen und waren überfordert. Ist frustrierend und unsere behandelten Ärzten sind im Ausland bzw. Schweiz.

    Gewichtsreduktion ist irgendwie nicht mehr möglich, obwohl sie fast nichts mehr isst, nimmt sie nicht ab und dann noch die 2 Magenoperationen, seit dem Magendurchbruch 60 kg und der Milzruptur ging das Gewicht nur noch rauf und hat sich bei 83 kg eingependelt.
    Sogar Diätologen der Uniklinik sind überfordert und bei den Kalorienzufuhr sollte man eigentlich nicht zunehmen, bewegen tut sie sich auch, Sport geht ja nicht wegen der Narbenbrüche.
    Das Problem ist ja auch das sie wegen Ihrer Krebserkrankung (Borderline Tumor - Eierstöcke usw...) im künstlichen Wechsel auch ist.

    Eine Bauchdeckenstraffung wurde damals schon gemacht, wie sie so viel abgenommen hatte, für Oberarm- und Bruststraffung hat sie eine Bewilligung, das Problem es gibt keinen Arzt der sie operiert, wir haben die Bewilligung nämlich selbst geschafft mit der Krankenkasse und nicht so wie bei andere ein Arzt was das macht für Patienten mit einem Schreiben. Laut Krankenkasse ist es egal wer das macht, wir müssen halt nur Bescheid geben wo wir hin operieren fahren, diejenigen müssen das dann nur mit der Kasse abrechnen.
    Aus Verzweiflung wären wir schon so weit gewesen, das wir nach Deutschland gefahren wären, möglich wäre es laut Kasse, aber wie gesagt wir kennen ja nicht mal Spezialisten.

    Das schlimme und traurige ist wir waren schon bei so vielen Ärzten und dann muss man sich anhören man sollte weniger Essen und man wird einfach unfair behandelt und das zehrt an den Nerven.

    So Lymphdrainagen oder Strumpfhosen werden angepasst oder? Ist halt nur blöd weil jetzt schon so Schwierigkeiten bei der Kleidung sind und nichts passt, erst nach langem Suchen. :-(

    Sorry das ich jetzt so viel geschrieben habe, aber ich wollte nur ein bisschen was erzählen von ihr, leider kann man da sehr lange daran erzählen, aber ich mach jetzt erst mal Schluss und bedanke mich wirklich noch mal für dein Zuhören und deine Hilfe.

    Gute Nacht!

    LG Markus

  2. #12
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    Standard AW: Rektumwand, Narbige Formation, Weichteilstruktur?

    Hallo Markus,
    Laut Pathologie wurde die Schleimhautfalte entfernt, deshalb gibt es ja auch einen Befund (normale Darmschleimhaut mit geringfügige, nicht bösartige Veränderungen).
    Divertikel sind anders, kann man aber mit diesem Verdacht auf ulcer Syndrom vergleichen. Divertikel sind aber weiter oben im Darm, der fragliche Befund ist direkt im Enddarm. Wenn hier nochmal geschaut werden muss, dann mit Rektoskopie (also nur Enddarm).
    Der Befund vom MRT - da hast Du Recht - sagt jedoch, dass hinter der Darmwand eine Raumforderung ist. Ich kann das nicht beurteilen, ob es sich dabei um eine Aussackung ( ulcer Syndrom/Divertikulitis) handelt , oder ob da etwas Anderes ist. Wenn Ärzte die Bilder des MRT mit den genauen Angaben der Coloskopie vergleichen, können sie beurteilen, ob es das gleiche Areal ist und dann ihre Schlüsse daraus ziehen. Ansonsten muss man eine Bauchspiegelung machen und diesen Bereich einsehen.
    Ich glaube Euch das schon, dass Petra kaum etwas isst. Ich habe lediglich die Vorgehensweise der Therapie aufgeschrieben. Strumpfhosen werden im Sanitätshaus vermessen und angepasst. In Deutschland werden sie rezeptiert. Wie das in A ist, weiß ich leider nicht. Genauso wie die Lymphdrainage. Das wird dann beim Physiotherapeuten gemacht, evt auf Rezept. Da müsst Ihr Euch erkundigen.
    LG gisie

  3. #13
    Krankenschwester
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    Standard AW: Rektumwand, Narbige Formation, Weichteilstruktur?

    Hallo Markus,
    ich habe mir jetzt nochmals in Ruhe alle Befunde angeschaut, jedoch ausschließlich auf den Unterbauch bzw. Rektum die Aufmerksamkeit gelegt.
    Von der Rektumwand nicht scharf abgrenzbare, 2: 1,5 cm große Weichteilstruktur
    pelvin rechts lateral mit spikulierter Begrenzung ohne Größenänderung zur VU
    vom 28.5.2015.
    Z.n. Ma enverkleinerungs-OP sowie HE mit rößenkonstant rechts
    pararektal 2 cm großer spikulierter narbiger Formation.
    Ein paar Mal hatte sie auch Blut im Stuhl, schleimig, glänzend und übelriechend oder sie hat komplett schwarzen Stuhl, kugelförmig.
    Alle Untersuchungen sprechen vom selben Areal. Im MRT sowie im CT kann man nicht genau abgrenzen, ob die Raumforderung zur Rektumwand gehört oder nicht. Im MRT wird zudem von einem kräftigen Enhacement gesprochen, das ist eine Anreicherung von Kontrastmittel und kommt nur dort zustande wo vermehrt Gefäße sind. Es wird auch von einer Wandverdickung gesprochen. Das sagt auch das CT - Wandverdickung. Im CT wird auch gesagt, dass es sich um eine extraluminale Raumforderung handelt (auserhalb des Darmlumens) - das würde man in der Coloskopie gar nicht unbedingt sehen, außer es drückt nach innen.
    Die Coloskopie ist bis auf den Polyp und die Schleimhautfalte (hier wurde nur eine Biopsie entnommen, nicht die ganze Falte entfernt) alles in Ordnung.
    Bei der Defäkographie ist auffallend, dass sich bei der Entleerung zwei Rektocelen bilden. Aber außerdem wird von konstanten Kontrastmittelaussparung ventral berichtet. Das ist nicht genau da, wo die extraluminale Raumforderung im CT und im MRT berichtet wird.
    Also das muss noch abgeklärt werden, was das ist.
    Für die Rektocele hat Petra wohl die Spritzen bekommen, die das Ganze "veröden" sollen. Bei ausbleibendem Erfolg, trotz konsequenter Anwendung, kann man das auch operieren. Der Erfolg ist jedoch nicht garantiert!!!
    Wenn es noch ein ulcer Syndrom sein sollte, dann wird dies durch eine flexieble Rektoskopie mit Biopsie diagnostiziert. Therapiert wird das mit Abführmittel evtl. auch OP.
    Tut mir leid, dass ich Euch nicht viel weiterhelften konnte.
    LG gisie

  4. #14
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    Standard AW: Rektumwand, Narbige Formation, Weichteilstruktur?

    Hallo Gisie!
    Ich möchte dir nur mal kurz Bescheid geben, was in letzter Zeit bei uns so los war. Leider war es nicht so berauschend.

    Und dann möchte ich oder wir mal bedanken für deine Hilfe und gute Beschreibung, du hast uns wirklich schon sehr viel geholfen, das soll nur mal gesagt sein. Danke!

    Der letzte Stand war ja das Petra einen Termin in der Beckenbodenambulanz hatte, dort sagte sie auch gleich das die Spritze was sie hinten bekommen hatte nichts gebracht hatte und die Stuhlgänge und auch Blähungen sehr weh tun. Der Arzt von der Beckenbodenambulanz verschrieb ihr Zäpfchen und gab ihr einen Umfragebogen mit zum Ausfüllen und er meldete sich dann bei Ihr wegen einen Termin. Der Befund sieht ja mal gut aus, kein Tumor, nichts bösartiges laut Histologie.

    So diese Zäpfchen brachten rein gar nichts, konnte trotz Zäpfchen nicht besser aufs Klo gehen, gestehe von den Schmerzen.

    Schmerzmedikamente weiterhin bis zu 8 Novalgin und Sirdalud 4 mg.

    Der Arzt meldete sich natürlich nicht, da schrieb sie den Arzt eine E-Mail, da diese in ihren Unterlagen war. Er schrieb daraufhin, dass es ihm Leid tue, er hatte vergessen sich zu melden und er werde gleich mit seinen Kollegen reden, sprich mit der dem Leiter der Ambulanz und einen anderen Kollegen. Kurze Zeit später meldete er sich wieder und sagte ob sie kurzfristig ins KH kommen könne, das war der Freitag. So er sagte uns weder Zeit noch wussten wir weiter, aber egal, im KH angekommen wurde uns dann gesagt er sei im OP Saal, okay das hieß mal wieder warten.

    Als der Arzt dann kam, sagte er, das er sich mit den anderen Chirurgen, wo Petra auch war und der ihr sagte, kein Tumor, nichts bösartiges, schaut mal gut aus…..dann zu ihr sagte, dass sie operieren muss und sie eine Krebsvorstufe hat und bei 30 cm das Sima entfernt werden soll und der Darm dann aufgehängt wird und sie werden versuchen einen künstlichen Darmausgang zu vermeiden.

    Er müsste aber noch mit den anderen Chirurgen reden, aber er erreiche ihm nicht, ist wahrscheinlich nicht im Haus und er wird sich bei ihr melden wenn sie die weitere Vorgehensweise besprochen haben.
    Es ist einfach nur komisch, zuerst bekommt man so gesagt und dann wieder anders, obwohl der Chirurg vorher auch schon alle Befunde hatte und sie ist ja in die Beckenbodenambulanz geschickt geworden wegen weiterer Therapie und mit Spritze abgefertigt worden und eigentlich nichts schlimmes gesagt bekommen und auf einmal bekommt man gesagt Krebsvorstufe und operieren.
    So es sollte sich ja der Chirurg dann in den nächsten Tagen wieder melden wegen Termin beim Chirurgen mit dem er reden möchte und wo Petra schon war und OP Termin, aber jetzt meldet sich seit über 1 Woche wieder niemand, es kommt uns halt nur komisch vor.
    Den Fragebogen hatte sie auch schon abgegeben, war sehr peinlich, da auch sexuelle Fragen dabei waren und auch richtig intime Fragen und viele Fragen.

    Jetzt meine Frage, kann das wirklich sein, das man das Sigma entfernen muss, Darmausgang usw…..machen uns schon Gedanken und Sorgen, was jetzt wirklich passiert.
    Zwischenzeitlich hatte sie auch wieder Frauenärztin Termin, laut Ihr passt von Ihrer Seite alles, im Unterbauch hat sie so Knoten, aber das ist angeblich von den ganzen Operationen.
    Zwischenzeitlich hatte sie schon wieder eine neue CT machen sollen, laut Frauenheilkunde, naja die Radiologen kennen uns jetzt auch schon.
    Schicke dir den CT Befund auch mal mit, vielleicht erkennt man ja noch was anders, aber denke mal nicht, aber mal schauen, die Chirurgen habe den Befund auch wollen und seit dem meldet sich auch keiner mehr vom KH.

    Entzündungswerte im Blut passen eigentlich bis auf den Harn, der ist erstmals fast immer knallrot und dunkel und dann wird vom Labor immer wenn Harn getestet wird ein Abstrich auf Kultur gemacht und letzter Stand war nicht so schön Escheri Coli hat sie schon länger, aber jetzt ist ein anderes Bakterium dazugekommen und auch Staphylokokken. Blut und Leukozyten im Harn vermehrt viel und noch einiges was nicht passt.
    Schicke dir die Befunde mal mit, die Laborbefunde schaut auch kein Arzt an, bis auf unseren neuen Hausarzt, der mal sagte das gehört kontrolliert, der Eisen passt ja jetzt wieder, aber die anderen Werte, der Urologe ist schon ratlos, Antibiotikum hilft nur kurzfristig.

    Noch eine Frage, wäre eventuell eine Stuhlprobe gut, wenn sie das macht? Das hat noch kein Arzt gemacht und ich weiß das nur von mir, dass wenn man irgendetwas am Darm hat, sogar regelmäßig eine Probe abgeben sollte.
    Ich hoffe wir wissen bald mehr Bescheid, da ich auch im Mai operieren muss und ich möchte mir nicht Sorgen machen müssen, wir sind beide jetzt einiges angeschlagen und was alles jetzt gekommen ist, macht sehr nachdenklich.

    Wünsche dir auf jeden Fall einen schönen Karfreitag und falls du meine Nachricht erst später bekommst, dann wünsche ich dir ein schönes Osterfest und schönen Feiertag.
    Ich hoffe dir geht es gut und kannst das Wochenende auch genießen!

    Liebe Grüße aus Österreich, Wien-Schwechat

    Markus und Petra

    Anhang: Befunde schicke ich nach, Drucker Kopierproblem

  5. #15
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    Standard AW: Rektumwand, Narbige Formation, Weichteilstruktur?

    Hallo Markus und Petra,
    das sind ja keine guten Nachrichten.
    Leider hatte ich ja auch geschrieben, dass diese Raumforderung noch genauer abgeklärt werden muss.
    Wenn das operiert werden muss, bleibt aufgrund der Nähe zum Anus wahrscheinlich nur die Möglichkeit eines künstlichen Ausgangs. Das wird sich der Chirurg aber sicher nochmals genauer anschauen und dann entscheiden.
    Das tut mir sehr leid für Petra.
    Alles Gute für Euch Beide.
    LG gisie

  6. #16
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    Standard AW: Rektumwand, Narbige Formation, Weichteilstruktur?

    Hallo Gisie,

    Das mit dem künstlichen Darmausgang klingt wirklich nicht gut, wenn man da nicht wirklich was anderes machen kann wenn es nahe am Anus ist.

    Damals wie Petra den Magen-Darm Durchbruch hatte und Not OP hatte der Chirurg auch schon gesagt es könnte sein das man einen künstlichen Ausgang legen muss, zum Glück war es aber nicht so, da war damals ein kompletter Bauchschnitt geplant, aber da Petra im OP Saal noch gesagt hatte das sie eine offene Wunde hatte und die entstanden ist von einer anderen Klinik, wo sie einen Keim bekommen hatte, machten die Chirurgen die damalige Not OP sogar laparoskopisch. Seit da an gab es in Ihrem Körper ja nur Probleme, zweite Not OP usw...

    Petra hat leider schon viel durchgemacht und jetzt sind wir mit dem Vertrauen der Ärzte auch sehr vorsichtig geworden, was aber logisch ist.

    Ich schicke dir vom April 2017, da ist sie nochmals zum CT geschickt geworden von der Frauenheilkunde diesmal den Befund mal mit, weiß nicht genau ob sich was verändert hat oder genauer geschrieben, auf jeden Fall der Chirurg hat sich blendend dafür interessiert und gleich Befund und Bilder haben wollen.
    Jetzt meldet sich keiner mehr, obwohl sie schon längst Bescheid bekommen sollte.

    Neuer Befund.jpg
    Neuer Befund Teil 2.jpg

    Danke nochmals für dein Zuhören und deine Übersetzung. Du hilfst uns wirklich sehr viel weiter. :-)

    Ganz liebe Grüße,
    Markus & Petra

  7. #17
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    Standard AW: Rektumwand, Narbige Formation, Weichteilstruktur?

    Ich hoffe du hattest ein schönes Osterwochende! :-)

  8. #18
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    Standard AW: Rektumwand, Narbige Formation, Weichteilstruktur?

    Hallo Markus und Petra,
    Befund vom CT April 2017:
    ich werde nur das Wichtigste übersetzen
    Thorax: (Brustkorb) es sind beidseitige vergrößerte Lymphknoten in den Achseln nachweisbar. Sie sind im Vergleich zur Voruntersuchung etwas größer geworden. Ansonsten ist im Brustkorb nichts Auffälliges.
    Abdomen: (Bauchraum) Im rechten Leberlappen ist eine 7 (8) mm große rundliche Struktur nachweisbar (in der Voruntersuchung war sie 2 mm groß). Es sieht am ehesten aus wie ein Blutschwämmchen. Hier wird dringend eine Ultraschalluntersuchung empfohlen!!!!!
    Pfortader und Gallengänge sind unauffällig.
    In der linken Niere, in einem Nierenkelch, ein 8 mm großer Nierenstein. 2 weitere, kleinere Nierensteine befinden sich im Nierenbecken.
    Ich würde an Eurer bzw. an Petra´s Stelle einen Termin in der Sprechstunde oder in der Ambulanz des Arztes holen, der das CT veranlasst hat. Und bei dem Chirurgen würde ich auch einen Termin machen. Ihr müsst da selbst am Ball bleiben. Es wäre sehr ungewöhnlich, wenn sich ein Arzt bei Euch melden würde.
    Alles Gute
    LG gisie

  9. #19
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    Standard AW: Rektumwand, Narbige Formation, Weichteilstruktur?

    Hallo danke für die schnelle Antwort. Ja werden wir machen, der Arzt hatte zwar extra noch gesagt er redet mit den anderen Chirurgen und schaut sich alles noch an und wird sich melden, aber werden am Freitag in der Spezialambulanz, da erreicht man ihm am besten uns melden.

    Was bedeutet eigentlich mediane Bauchwandhernie VERSCHLOSSEN, es wurde ja nicht mal was operiert? Oder weil im Vorbefund die Leber in der Hernie war und irgendetwas nur wenige mm mit subkutan an der Bauchwand?

    Die Kugel vorne kommt bei ihr total raus, überhaupt bei Anstrengung, jetzt lebt sie schon ganze Zeit mit der Bauchbinde Tag und Nacht und links an der Flanke, da hat derzeit jeder Arzt wo wir waren gesagt INOPERABEL, sie muss so leben.

    Deshalb die Angst das bei einer Operation am Darm, ev. künstlicher Ausgang Probleme kommen können.
    Die Bauchwand schwach und Bauchbinde.

    Aber wir lassen uns nicht unterkriegen, machen das bester daraus. ;-)

    LG Markus

  10. #20
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    Standard AW: Rektumwand, Narbige Formation, Weichteilstruktur?

    Hallo Markus,
    Der Befund in der Leber hat nichts mit der Bauchwand zu tun. Der Herdbefund muss abgeklärt werden! Der Radiologe meint zwar, es handelt sich um einen Blutschwamm. Aber letztendlich Gewissheit wird nur eine Biopsie bringen.
    Die Bauchwand ist schlicht ein "Bruch". Weshalb man sie als verschlossen bezeichnet, kann ich auch nicht sagen. Vielleicht weil sich die inneren Organe bzw der Darm nicht in den Bruch schieben. Aber genau kann ich es nicht sagen.
    LG gisie

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