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Thema: staphylokokkus aureus nach op

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In dieser Diskussion geht es um "staphylokokkus aureus nach op" im "Schulmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #31
    Sunflowers
    Gast

    Standard AW: staphylokokkus aureus nach op

    Wenn es dringend nötig wäre, dann würde man das verordnet bekommen, wenn eine OP ansteht.

    Der Körper nimmt nur auf was er benötigt, der Rest landet im Klo...oder schadet sogar!

  2. #32
    Ulrike 2000
    Gast

    Standard AW: staphylokokkus aureus nach op

    @ Sunflowers,

    wurde bei Dir schon mal ein "Zinkstatus" erstellt?
    Meinen Recherchen nach scheint diese Untersuchung relativ kostspielig und nicht wirklich aussagekräftig zu sein.
    Es gibt da wohl eine relativ günstige Möglichkeit dies mit Hilfe eines Geschmackstests zu machen. Ob dieser schulmedizinisch anerkannt ist, weiß ich allerdings auch nicht. Wenn jemand da nähere Informationen hat: lerne gern dazu.

    MfG Ulrike

  3. #33
    Arzthelferin Avatar von Muschel
    Name
    Andrea
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    44 Jahre
    Mitglied seit
    08.08.2008
    Beiträge
    526
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: staphylokokkus aureus nach op

    Zitat von Ulrike 2000 Beitrag anzeigen
    @ Muschel,

    jede Narkose stellt in meiner Vorstellung eine besondere Stresssituation für den Körper dar. Jede Wunde erfordert den Einsatz gewisser "Heilmechanismen", die der Körper zu leisten hat.
    Klar, stimmt, aber doch auch, wenn Du nur hinfällst und Dir das Knie aufschlägst. Da Du sowas (den Sturz) in der Regel nicht planst, kannst Du nicht vorsorgen und Dein Körper schafft es trotzdem die Wunde zur Heilung zu bringen.

    Zitat von Ulrike 2000 Beitrag anzeigen
    Ich möchte für meinen Körper eine möglichst optimale Ausgangslage schaffen, damit er mit diesen Belastungen fertig wird.
    Natürlich kann ich auch durch die Aufnahme von z.B. Zitronensaft meinen Vitamin C Haushalt günstig beeinflussen.
    Aber künstlich hergestellte Nahrungsergänzungsmittel sind nicht empfehlenswert, das ist bewiesen. Am besten für den Körper ist alles, was aus der Natur kommt in Form von Obst etc.
    Zitronensaft würde ich nun nicht empfehlen, lieber Kiwis, die enthalten viel mehr Vit. C.

    Zitat von Ulrike 2000 Beitrag anzeigen
    Bezüglich dem hier angesprochenem Zink:
    Zu Selen:

    Warum sollte ich meinen Körper ohne zusätzliche Unterstützung der letztgenannten Spurenelemente ins Rennen schicken, wenn ich doch vorher weiß, dass er einen erhöhten Bedarf haben wird, weil durch die OP gewisse Systeme zur "Mehrarbeit" gezwungen werden.

    MfG Ulrike
    Ich hab gekürzt, damit das Zitat nicht zu lang wird.

    Wenn Du doch aber keinen Mangel an Zink und Selen hast, brauchst Du es nicht zu nehmen. Wieviele Leute kennst Du, die einen Mangel an o.g. haben?
    Zuviel des Guten kann auch schaden.

    Außerdem, wenn Dein Körper keinen Mangel hat, dann wird er auch durch eine OP nicht viel mehr "Mehrarbeit" haben als ohne und sich selber zu helfen wissen. Alles andere wäre ja furchtbar. Sonst müßtest Du ja täglich in weiser Voraussicht Dich mit allem möglichen schützen, wie z.B. Zink.

    Oder was meinst Du?

    NACHTRAG: Ich habe gerade Deinen letzten Beitrag gelesen. Zink wird in einer Blutuntersuchung bestimmt. Was die Kosten angeht, keine Ahnung, aber natürlich wird nicht bei jedem Menschen vor einer Op der Zinkwert bestimmt.
    Und ich halte eine Blutuntersuchung für aussagekräftiger und viel sicherer als einen Geschmackstest. Wie soll das denn funktionieren?

  4. #34
    Sunflowers
    Gast

    Standard AW: staphylokokkus aureus nach op

    Nein.

    Ich habe aber bereits 2 Operationen hinter mir, die bis zu 12h dauerte. Ich musste weder vorher etwas einnehmen noch danach und verheilt ist alles wunderbar!

    Jeder schreibt, dass es ungesund ist, auch die die sich in der Medizin auskennen. Du willst aber weiter darauf bestehen, dass es gut ist, bitte dann schlucke doch weiter.

  5. #35
    Ulrike 2000
    Gast

    Standard AW: staphylokokkus aureus nach op

    @ Sunflowers,

    niemand ist der Meinung, dass es ungesund ist, einen Mangel zu beheben. Würde daher gern wissen, wie ich einen solchen feststellen kann. Nur ein "zu viel" ist ungesund.

  6. #36
    Sunflowers
    Gast

    Standard AW: staphylokokkus aureus nach op

    Und woher willst du wissen, ob du einen Mangel hast, wenn du es nicht getestet hast? Du nimmst also einfach ein und schadest evtl. deinen Körper, da du ja nicht weißt, ob du einen Mangel hast oder nicht?

    Jeder schreibt es ist ungesund dem Körper dieses Zink, Vitamin C usw. in Form von Zusätzen zu sich zu nehmen. Was anderes schrieb ich nicht! Ein Mangel wird behoben wenn er festgestellt wurde!

  7. #37
    RettAss i.P. Avatar von cappuccinomum
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    1
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: staphylokokkus aureus nach op

    Wenn ich mich auch mal einmischen darf - nur um es mal auf den Punkt zu bringen:

    Normalerweise ist der Körper so geschaffen, dass er mit vielem fertig wird - OHNE zusätzliche Chemie - dafür ist das Immunsystem da, welches man mit Bewegung, ausgewogener Ernährung usw. stärken und erhalten kann - eine gesunde Lebensweise muss man doch heutzutage keinem mehr erklären oder?

    Warum sollte man dann VOR einem Eingriff, einer OP/Narkose oder was auch immer irgendwas einnehmen, um den Körper NOCH MEHR zu schützen? Geht doch gar nicht - wenn ich vorher nicht auf mein Immunsystem geachtet hab, bringt die kurzfristige EInnahme von irgendwelchen chemischen vielleicht noch synthetischen Präparaten meines bescheidenen Wissens gar nichts....

    Wenn eine Wunde vorliegt, wird diese ja erstmal lokal behandelt, es sei denn, man braucht noch Schmerzmittel oder bei vorliegender Entzündung dementsprechende Medis usw...

    Ging es eingangs nicht einfach um die Frage, ob man sich vor dem Staphylokokkus aureus schützen kann?
    Und wurde dann nicht mehr als einmal geantwortet, dass das weniger möglich ist, weil dieser Keim eben zur Hautflora gehört?

    Irgendwie eskaliert es in eine Grundsatz-Diskussion, die eh nichts bringt, weil jeder bei seiner Meinung bleiben wird oder bin ich da zu dreist?
    Herzliche Grüße!
    Kerstin

  8. #38
    Sunflowers
    Gast

    Standard AW: staphylokokkus aureus nach op

    Du hast Recht mit deinem Beitrag.

    Ich gebe es auch auf, denn man tippt sich blöde hier... Wer meint es sei gut mit Präparaten "vorzusorgen", soll es tun. Jeder ist sein eigener Herr und mündig!

  9. #39
    Ulrike 2000
    Gast

    Standard AW: staphylokokkus aureus nach op

    @ cappucinomum,

    Dein Zitat:" Ging es eingangs nicht einfach um die Frage, ob man sich vor dem Staphylokokkus aureus schützen kann?
    Und wurde dann nicht mehr als einmal geantwortet, dass das weniger möglich ist, weil dieser Keim eben zur Hautflora gehört? "

    War das Ergebnis nicht so, dass nur bei einem geschwächten Immunsystem der Staphylokokkus zu einer Gefährdung führen kann?
    Natürlich ist die Überlegung jetzt rein hypothetisch ob eine zuvor erfolgte Stärkung des Immunsystems genau dies verhindert hätte.
    Gebe Dir Recht, dass ein perfekt funktionierendes System nicht zusätzlich unterstützt werden muß. Aber manchmal gibt es im Vorfeld auch schon Anhaltspunkte, dass nicht alles im Lot ist. Bin halt gern auf der sicheren Seite und würde eventuelle Mängel a) zuvor gern feststellen lassen können, um sie dann b) in geeigneter Form beheben zu können.

    MfG Ulrike

  10. #40
    Fühlt sich wohl hier Avatar von kiki
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    30.11.2007
    Beiträge
    119

    Standard AW: staphylokokkus aureus nach op

    @sanflowers,
    Auch ein Kranker kann Obst, Gemüse und Fleisch/Fisch essen und raus gehen. Wenn nicht und ein Arzt stellt ein Mangel fest, dann wird er dem Patienten spätestens dann ein oder mehrere Präparate aufschreiben.



    ……….danke, das du dies erwähnst ,………. leider stellt man ja ein mangel erst fest wenn er da ist ,dann werden oft genug nur die symptome und nicht die ursache des mangels behandelt .

    nach längere einnahme eines antibiotikas gegen MRSA sind ja starke nebenwirkungen (durchfälle ,obstipation,übelkeit und erbrechen sowie hautreaktionen und kopfschmerzen) zu erwarten (und schon vorhanden) .,wodurch ja auch das immunsysthem heruntergesetzt wird. mit gesunder ernährung und bewegung kann man wirklich viel bewirken aber ,wie schon erwähnt dieser keim befindet sich nicht nur einfach auf der haut ( was ja oft zur normalität gehört ) sondern nistete sich in einer op –wunde ein.

    lg kiki

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