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Thema: Erbitte Hilfe bei Diagnose

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In dieser Diskussion geht es um "Erbitte Hilfe bei Diagnose" im "Schulmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #1
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    Beitrag Erbitte Hilfe bei Diagnose

    Hallo,

    hoffe, dass ich meinen Beitrag hier richtig platziere, ansonsten bitte ich um Verschiebung.

    Da ich immer noch Schmerzen habe nach meiner OP am 31.05.2010, würde ich mich sehr freuen wenn man mir folgende Details meines MRT Befundes vom 07.10.2010 erklären könnten.

    OP am 31.05.2010
    Diagnose: sublig. sequestrierter Bandscheibenvorfall L5/S1 rechts mit Dura und Nervenkompression S1 aufgrund einer hochgradigen Osteochondrose
    Therapie: THL, erweiterte Flavektomie L5/S1 rechts, Sequestrotomie und Nukleotomie L5/S1 am 31.5.10


    Befund MRT mit KM am 07.10.2010

    Segment LWK 3/4: flache biforaminale Discusprotrusio mit Pelottierung der foraminalen Wurzelverläufe beidseits.

    Segment LWK 4/5: breite posteriore sowie biforaminale Discusprotrusio. Facettenarthrose beidseits, rechts führend, resultierende ossär bedingte foraminale Enge rechts. Insgesamt resultierende Kompression des Thekalsackes sowie der foraminalen Wurzelverläufe beidseits, rechts
    führend.

    Segment LWK 5/S1: Z. n. Hemilaminektomie rechts. Schmaler posteriorer Prolaps mit foraminaler Protrusio beidseits, rechts betont. Resultierende leichte Kompression des Duralschlauches sowie der Wurzeln L 5 bds. intraforaminal, rechts führend.


    Vielen Dank für eure Antwort.
    Geändert von Hilde1954 (11.10.2010 um 11:28 Uhr)

  2. #2
    Christiane
    Gast

    Standard AW: Erbitte Hilfe bei Diagnose

    Hallo Hilde,

    Befund nach Op im Mai:
    Bandscheibenvorfall zwischen 5. Lendenwirbel und Kreuzbein direkt unter den Wirbelbändern liegend. Er übt Druck auf den Spinalnerv aus aufgrund einer massiven degerativen Veränderung der umliegenden Strukturen. Ein Teil der Bandscheibe wurde abgetragen, ebenso das Bandscheibenfach erweitert.

    Befund nach MRT im Oktober:
    Zwischen dem 3./4. Lendenwirbel eine leichter Bandscheibenvorfall, der beidseitig die Spinalnerven berührt.
    Zwischen 4./5. Lendenwirbel ebenfalls ein beidseitiger, leichter Bandscheibenvorfall mit Verschleiß in den Wirbelgelenken. Das Zwischenwirbelloch rechts (= Austrittstelle des Spinalnerven) ist verengt. Der Rückenmarkkanal ist rechts betont verengt.
    Bereich 5. Lendenwirbel/Kreuzbein: Zustand nach Bandscheiben-OP. Schmaler kleiner Vorfall nach hinten, beidseitige Vorwölbung mit Beteiligung der Zwischenwirbellöcher. Leichter Druck auf den Rückenmarkkanal und die Spinalnerven.

    Mit diesem Befund solltest du dich in Therapie begeben. Zunächst wird sicher eine konservative Therapie eingeleitet werden. Die geeigneten Maßnahmen wird der Arzt mit dir besprechen.

    Gute Besserung,
    Gruß Christiane

  3. #3
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    Standard AW: Erbitte Hilfe bei Diagnose

    Hallo Christiane,

    danke für die schnelle Antwort.

    Ist ja so gut erklärt, dass man das als Laie auch versteht.

    Es ist noch anzumerken, dass ich 3 Wo. nach OP mich für 5 Wo. in einer stationäre Reha befand. Seit September befinde ich mich in dem Irena Programm, wo ich 1 x in der Woche Phys. Aufbautherapie sowie Bewegungsbad/gruppe habe, des Weiteren noch 2 x in der Woche KG.

    Im August bekam ich unter CT – PRT Spritze. All dieses brachte bis jetzt keine Besserung eher eine Verschlimmerung meiner Schmerzen.

    Auf Grund meiner Schmerzen wurde ich zum MRT überwiesen. Morgen habe ich einen Termin bei meiner Neurochirurgin und werde sehen was diese an geeigneten Maßnahmen vorschlagen wird.

    Gruß Hilde

  4. #4
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    Standard AW: Erbitte Hilfe bei Diagnose

    bitte um umsetzungshilfe:

    mri befund

    segment l5-s1
    bekannte anterolisthese von lwk 5 um ca. 5 mm mit paramedian rechtsgelegenem dikusprolaps von sagittal 7 mm tiefe und transversal 1,2 cm ausdehnung geringe verminderung des periradikulären fettgewebes l5 rechts sowie schlechte abgenzbarkeit zur abgehenden wurzel s1 rechts, wobei das diskusmaterial entlang der wirbelkörperhinterkante s1 ca 6 bis 7 mm nach caudal reicht. auffallend ist hier ein relativ weiter dualsack mit zeichen von arachnoidalzyste in höhe s1 und auch s2 von bis zu 1,2 cm durchmesser. derzeit kein knochenmarködem nachweisbar. geringradige soliose der lws. das myelon bzw. cauda equina unauffällig. im segment l5 s1 geringe erweiterter intervertebralgelenksspalt.

  5. #5
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    Standard AW: Erbitte Hilfe bei Diagnose

    Hallo Christiane,

    noch eine Anmerkung.

    Nach dem ich am Donnerstag (14.10) unter CT mal wieder eine Spritze bekommen habe (kann nicht sagen wie viele Spritzen ich schon in meinen Rücken dieses Jahr bekommen habe), die aber wieder nur kurz (1 Std.) mir eine Linderung brachte, wird ab 02.11. mit einer Interventionelle Schmerztherapie
    begonnen die meine Neurochirurgin selber durchführt.

    Orthopädie & NeuroChirurgie Düsseldorf - Therapie - Interventionelle Schmerztherapie

    Beim dem Irene Programm hatte ich am 20.10. eine Zwischenvisite und nach der Diagnose vom MRT Befund (07.10.) wurde mir erstmals eine 2 wöchige Pause von der Phys. Aufbautherapie sowie Bewegungsbad/gruppe verordnet.

    Ich hoffe dass ich bald ohne Schmerzen bin und mein Leben wieder etwas besser genesen kann.

    Gruß Hilde

  6. #6
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    Standard Erbitte noch mal Hilfe bei Diagnose

    Hallo,

    benötige noch mal Hilfe bei der Übersetzung der Diagnose.

    Ich war vom 26. - 30.11.2010 zur Schmerztherapie im St. Anna Hospital in Herne. Was mir auch nichts brachte. Meine Schmerzen sind noch immer vorhanden.

    Die Diagnose bei Entlassung.

    Osteochondrose u. Discusdegeneration ges. LWS p.m. L4-S1, Protrusion L3-S1, rel.
    Spinalkanalstenose L4/5, Zygoapophysealgelenksarthrose und Hypertrophie,
    Z.n. Spinalkanalerweiterung L5/S1 re. 05/10 alio loco, Lumboischialgie re.


    Danke

    Gruß Hilde

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