Passwort vergessen?

Benutzernamen vergessen?


Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 21

Thema: Weihrauch

Hier klicken um die Schrift der Beiträge zu vergrößern Hier klicken um die Schrift der Beiträge zu verkleinern

In dieser Diskussion geht es um "Weihrauch" im "Alternativmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #1
    Gesperrt
    Name
    Ulrike
    Geschlecht
    weiblich
    Mitglied seit
    17.11.2008
    Beiträge
    527

    Standard Weihrauch

    Bei verschiedenen Erkrankungen bin ich auf die Verwendung von Weihrauch gestossen. Ich bin an Erfahrungen von Verwendern interessiert. Zur Wirkung von Weihrauch hier der Ausschnitt aus dem Buch von Dieter Henrichs, Handbuch Nähr-& Vitalstoffe. Man kann dies Buch übrigens kostenlos unter diesem link: http://www.supplementa.com/produktverzeichnis/667.html bestellen.



    "Weihrauch (Boswellia serrata)


    Grosses Interesse haben zahlreiche Medienberichte über den therapeutischen Einsatz von Weihrauch bei der Behandlung von chronischen Entzündungen ausgelöst. "Was ist dran am Weihrauch?" fragen verständlicherweise vor allem die von solchen Leiden Betroffenen. Über die erstaunlich lange Tradition des "heiligen Harzes" in der indischen Heilkunde, neue Forschungsergebnisse und Erfahrungen in der Anwendung sowie über den gegenwärtigen Stand der Diskussion informiert der folgende Bericht.


    Mit dem Wort Weihrauch verbinden wir gewöhnlich die Vorstellung einer prächtigen katholischen Messe, Priester im Ornat, das Schwenken des Weihrauch-Kessels, den Rauch und den typischen intensiven Duft. Und wir erinnern uns, dass Weihrauch - neben Myrrhe und Gold - zu den Gaben der Heiligen Drei Köntige aus dem Morgenland gehörte. Weihrauch, der in der Antike zu den kostbarsten Spezereien zählte, wurde bereits im 4. Jh n. Chr. als Ehrenerweis vor Bischöfen in Prozessionen verwendet. Sein Gebrauch im Kultus anderer Religionen reicht freilich noch weiter zurück: Den orientalischen Göttern wurde Weihrauch schon vor 7000 Jahren geopfert. Die Ägypter verwendeten Weihrauch nicht nur im Kultus, sondern zum Einbalsamieren, als Räuchermittel und zu reinigenden (desinfizierenden) Zwecken.


    Weniger bekannt ist, dass das Harz des indischen Weihrauchbaumes (Boswellia serrata) in der traditionellen indischen Naturheilkunde des Ayurveda (der "Wissenschaft vom gesunden Leben" seit über 3000 Jahren als wichtiges Heilmittel eingesetzt wird. Als Salbe wurde "Guggul" (alte Sanskrit-Bezeichnung der Pflanze) bei Entzündungen (v.a. Gelenkentzündungen), Knochenbrüchen, Drüsenschwellungen und Geschwüren aufgetragen. Innerlich setzte man es bei chronischen Darmerkrankungen und Hämorrhiden ein, sowie bei Entzündungen des Mundraums.


    In jüngster Zeit wurde in verschiedenen Presse-Veröffentlichungen und auch im Fernsehen auf erstaunliche Erfolge bei der Behandlung von rheumatischen Erkrankungen mit Weihrauch-Extrakt berichtet. Bei diesen Erkrankungen spielen chronische Entzündungen ja eine entscheidene Rolle. Jeder Betroffene weiss auch, dass die herkömmlichen Rheuma-Mittel gerade bei längerem oder gar dauerndem Gebrauch schwere Nebenwirkungen haben können. So verwundert es nicht, dass viele Rheuma-Patienten die Hoffnung haben, Linderung oder Heilung durch ein natürliches, unschädliches Präparat, eben Weihrauch, zu finden.


    Neben zahlreichen anderen Substanzen (z.B. ätherische Öle, Gerbstoffe usw.) enthält der Weihrauchharz 5-8% Boswelliasäuren. Von den Boswelliasäuren ist bekannt, dass sie entzündungshemmende (antiphlogistische) Wirkungen haben.


    Entzündungen sind gekennzeichnet durch Rötung, Schwellung, Ödembildung, Wärme und gestörte Organfunktion. Sie werden im Körper durch ein bestimmtes Enzym (5-Lipoxygenase) verursacht. Dieses Enzym veranlasst die Bildung von sogenannten Leukotrienen. Das sind körpereigene Stoffewechselprodukte, die für die Aufrechterhaltung von chronischen Entzündungen verantwortlich sind. Entzündliche Erkrankungen sind daher mit einer erhöhten Leukotrienen-Bildung im Organismus verbunden. Gelingt es, die übermäßige Leukotrienen-Produktion im Körper zu stoppen, so bilden sich die chronischen Entzündungen zurück. Wir haben oben gesehen, dass die Leukotrienen-Produktion durch ein bestimmtes Enzym veranlasst wird. Inaktiviert man dieses Enzym, können keine Leukotrienen entstehen. Genau dies tun nun die Boswellia-Säuren: Sie hemmen die Tätigkeit des Enzyms 5-Lipoxygenase.


    Eine erhöhte Leukotrienen-Produktion wird also ursächlich für die Aufrechterhaltung von chronischen Entzündungen angesehen. Man kann ein Übermaß an Leukotrienen bei vielen und verschiedenartigen Krankheitsbildern beobachten, bei folgenden Krankheiten werden erhöhte
    Leukotrienenwerte im menschlichen Körper festgestellt:


    Knochen - und Gewebserkrankungen:
    Rheumatoide Arthritis
    Lupus erythematodes (Autoimmunkrankheit ungeklärter Ursache, bei der es zur Bildung zahlreicher Auto-Immunkomplexe kommt, die Antikörper und v.a. entzündliche Vorgänge auslösen)
    Gicht
    Lyme Arthritis (rheumatische Erkrankung als spätsymptomatische Folge eines Zeckenbisses)


    Gastro-Intestinale Erkrankungen:
    Darmentzündungen wie Colitis ulcerosa, Morbus Crohn
    Bauchspeicheldrüsen-Entzündung
    Leberzirrhose


    Lungenleiden:
    Asthma
    Lungenfibrose
    Atmungsschmerzsyndrom bei Erwachsenen


    Allergische Störungen:
    allergisch verursachte Rhinitis (Nasenschleimhautentzündung)
    allergisch verursachte Bindehautentzündung

    Hautleiden:
    Psoriasis (Schuppenflechte)
    Urticaria (Nesselsucht)


    Störungen des Zentralen Nervensystems:
    Astrozytom (Hirntumor)
    Multiple Sklerose


    Andere Krankheiten:
    Myokordiale Ischämie (Durchblutungsstörungen im Herzbereich)
    Nikotinsucht
    Brüchigkei/Durchlässigkeit der Blutkapillaren (Haargefäße)


    Die ungewöhnlich lange Tradition von Weihrauch in der indischen Erfahrungsmedizin rechtfertigt sicherlich ein Vertrauen in seine Anwendung. Dies ist für alle von chronischen Entzündungen Betroffenen besonders wichtig. Es ist zu erwarten, dass die viel versprechenden bisherigen Ergebnisse durch weitere klinische Untersuchungen noch stärker wissenschaftlich untermauert werden können. Das jetzt - nicht zuletzt durch die Medien angeregte - öffentliche Interesse sollte diese Forschungsarbeit beflügeln. Prof. Ammon gibt dazu diesen Ausblick: "Wir sind uns darüber im Klaren, dass diese ersten klinischen Ergebnisse nicht ausreichen, um Zulassungsbehörden von der Wirksamkeit und Unbedenklichkeit jetzt schon zu überzeugen, inwieweit Extrakte aus dem Harz von Boswellia serrata oder isolierte Boswelliasäuren auch bei anderen Krankheiten, bei denen eine vermehrte Bildung von Leukotrienen eine wichtige Rolle spielt, eine Besserung herbeiführen. Dies umso mehr, als nicht davon auszugehen ist, dass von Boswelliaprodukten schwerwiegende Nebenwirkungen, wie sie bei klassischen Antiphlogistika/Antirheumatika bekannt sind, auftreten."


    In der Hoffnung auf Erfahrungsberichte,

    Liebe Grüße Ulrike


  2. #2
    Krankenschwester
    Name
    Kristin
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    34 Jahre
    Mitglied seit
    28.01.2009
    Beiträge
    89
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: Weihrauch

    das ist a echt Interessant :-) ich lerne nie aus
    die wirkung bei allergischer rhinitis würde mich interessieren, vielleicht bekomm ich ja meinen freund dazu es zu testen

  3. #3
    Gesperrt
    Name
    Ulrike
    Geschlecht
    weiblich
    Mitglied seit
    17.11.2008
    Beiträge
    527

    Standard AW: Weihrauch

    Hallo Bienchen,

    habe schon mal ein bischen quer in anderen Foren rumgelesen. Es muß aber wohl etwa 4 Wochen genommen werden, damit die Wirkung spürbar ist. Auch fände ich es besser, wenn die Verwendung von Weihrauch mit einem Arzt abgesprochen wird. Es könnte auch gut sein, dass ein Infekt zum Aussetzen der Medikation führen sollte, da ja auch die körpereigene Abwehr durch den Weihrauch sozusagen gewollt gehemmt wird.
    Liebe Grüße Ulrike

  4. #4
    Christiane
    Gast

    Standard AW: Weihrauch

    Dem Weihrauch wird ja eine gewisse entzündungshemmende Wirkung nachgesagt. Trotzdem würde ich ihn nicht kritiklos einnehmen, denn wie andere Pflanzen auch könnte er Wechselwirkungen mit Medikamenten eingehen. Genaueres weiß ich aber nicht darüber.

  5. #5
    Gesperrt
    Name
    Ulrike
    Geschlecht
    weiblich
    Mitglied seit
    17.11.2008
    Beiträge
    527

    Standard AW: Weihrauch

    Hallo Christiane,

    halte Deinen Einwand für sehr berechtigt, da nur weil etwas rein pflanzlich ist man nicht den Trugschluß begehen darf, es sei auch "harmlos". Wie jede Arznei, kann etwas hilfreich wirken, oder auch schädigend.

    Weihrauch kann man im weitesten Sinne von der Wirkung her mit Cortison vergleichen. Die längere Verwendung von Cortison ist aber leider sehr Nebenwirkungsreich belastet. Die damit verbundenen Gefahren scheinen beim Weihrauch aber nicht gegeben zu sein.
    Zu Wechselwirkungen habe ich folgendes aus http://www.gesundheitsseiten.com/wir.../weihrauch.htm gefunden

    " Wissenswertes
    Weihrauch ist ein sehr gut verträgliches Heilmittel, von dem keine Nebenwirkungen bekannt sind. Es werden zurzeit keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln beschrieben. Lediglich während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte auf eine Einnahme verzichtet werden."

    Liebe Grüße Ulrike

  6. #6
    Arzt (Urologie) Avatar von urologiker
    Geschlecht
    maennlich
    Mitglied seit
    27.03.2007
    Beiträge
    1.346
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Idee AW: Weihrauch

    Hallo zusammen,

    es ist alles eine Dosisfrage, jedoch ist schon die Überlegung, dass es sich um RAUCH handelt dafür hinweisend, dass es auch Schattenseiten des heiligen Krauts gibt...

    Im SPON schon 2001 darüber berichtet worden, dass Weihrauch in höheren Dosen auch karzinogen wirken kann http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...148307,00.html .

    In einer aktuellen prospektiven Studie, die im Oktober 2008 im Cancer veröffentlicht wurde (Friborg et al.), ist bei stärkerer Exposition das Risiko, ein Plattenepithelkarzinom der Lunge zu entwickeln fast verdoppelt.

    @justitia - wieder schön Werbung eingestellt

    @all - ein guter onkologischer Patientenratgeber stellt besser investiertes Geld dar.


    Grüße, logiker

  7. #7
    Arzt (Urologie) Avatar von urologiker
    Geschlecht
    maennlich
    Mitglied seit
    27.03.2007
    Beiträge
    1.346
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Idee AW: Weihrauch

    Zitat von Justitia Beitrag anzeigen
    Weihrauch kann man im weitesten Sinne von der Wirkung her mit Cortison vergleichen. Die längere Verwendung von Cortison ist aber leider sehr Nebenwirkungsreich belastet. Die damit verbundenen Gefahren scheinen beim Weihrauch aber nicht gegeben zu sein.
    Das ist grob inkorrekt, was du da schreibst:

    1. Keine starke Wirkung ohne relevante Nebenwirkung.

    2. Weihrauch ist sicher nicht das bessere Cortison. Cortison ist ein Steroid mit hochpotenter Wirkung - und entsprechenden Nebenwirkungen. Und: Cortison ist kein Carcinogen. Weihrauch schon (s.o.)

  8. #8
    Gesperrt
    Name
    Ulrike
    Geschlecht
    weiblich
    Mitglied seit
    17.11.2008
    Beiträge
    527

    Standard AW: Weihrauch

    @ Urologiker

    Dein link bezieht sich auf das Inhalieren von Weihrauch. Dies hat keinen Zusammenhang mit der inneren Verabreichung. Wenn ich etwas "verbrenne", kann dadurch erst die carcinogene Wirkung entstehen.

    Den Vergleich, Boswellia und Medikament mit Cortisolbildung, hat schon mal jemand zum Thema seiner Doktorarbeit gemacht: http://vts.uni-ulm.de/docs/2003/3482/vts_3482.pdf Hier die Schlußsätze:

    "Boswelliasäuren sind potente antiinflammatorisch wirksame Substanzen. Die
    Gleichartigkeit, mit der sie das proinflammatorische Potential von Monozyten
    beeinflussen, wie es bei Glukokortikoiden beobachtet wird, lassen ähnliche
    Wirkmechanismen mehr als wahrscheinlich erscheinen. Weiterführende
    Untersuchungen sind jedoch notwendig, um viele noch offenstehende Fragen zu
    klären. Bis heute sind zum Beispiel noch keine Rezeptoren für Boswelliasäuren
    entdeckt worden, die den Glukokortikoidrezeptoren entsprechen, welche ihrerseits
    eine Vielzahl der Glukokortikoid-induzierten Wirkungen vermitteln."



    Das Cortison ist ein körpereigenes Hormon. Jeder Eingriff ins Hormonsystem verändert auch die Zusammensetzung anderer beteiligter Hormone im Organismus. Der Organismus wird immer gegen regulieren.
    Wenn Boswelliasäure vom Organismus aber nicht als Hormon "erkannt" wird, dennoch auf Grund seiner Pharmakologischen Wirkung in der Lage ist, das Gleiche zu bewirken wie Cortison, dann braucht man sich schon mal keine Gedanken über die ganze "Gegenreguliererei" mehr zu machen. Damit allein hätte man ja schon eine Menge unerwünschter Wirkungen gespart.
    Bezüglich der Knochendichte gab es schon Untersuchungen, dass diese auch nicht negativ betroffen war.
    Bezüglich der relevanten Nebenwirkung besteht stehts bei Hemmung von Teilen der körpereigenen Abwehr ein verändertes (vermindertes) Abwehrverhalten. Insofern stimmt -keine Wirkung ohne Nebenwirkung-. Aber ich halte es für unwahrscheinlich das "Hormonnebenwirkungen" auftreten.

    Nur mal als Anmerkung. Auch ich durfte schon die hochpotente Wirkung eines Cortisolhaltigen Medikaments erfahren, und bin froh und dankbar, dass es zum Medikamentenschatz gehört.
    Wenn ich aber eine Erkrankung hätte, die einen häufigen oder dauernden Gebrauch notwendig erscheinen lässt, würde ich mich ganz schnell auf die Suche nach Alternativen begeben.

    Ich fände es schön, wenn Du Dich an dieser Suche mit beteiligen würdest. Wenn Du auf Bedenkliches stößt, dann mach bitte drauf aufmerksam.

    Liebe Grüße Ulrike








  9. #9
    Arzt (Urologie) Avatar von urologiker
    Geschlecht
    maennlich
    Mitglied seit
    27.03.2007
    Beiträge
    1.346
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Daumen runter AW: Weihrauch

    Zitat von Justitia Beitrag anzeigen
    Wenn ich aber eine Erkrankung hätte, die einen häufigen oder dauernden Gebrauch notwendig erscheinen lässt, würde ich mich ganz schnell auf die Suche nach Alternativen begeben.

    Ich fände es schön, wenn Du Dich an dieser Suche mit beteiligen würdest. Wenn Du auf Bedenkliches stößt, dann mach bitte drauf aufmerksam.

    Wenn es echte Alternativen gibt, kennt man die als Fachmann, da man in die Literatur guckt. Sich als Laie auf die Suche nach therapeutischen Alternativen zu machen ist riskant, weil man entweder ein wirkungsloses Präparat oder ein negativ wirksames Präparat finden wird. Die Wahrscheinlichkeit, den Stein der Weisen zu finden ist logischerweise gering.

    Und ich beteilige mich nicht an der Suche, weil ich weiss, dass ich nichts Großartiges finden werde:

    Mich als Beispiel genommen: ich habe bislang kein Medikament, das ich in der urologischen Tätigkeit routinemäßig einsetzen würde, von einem Laien kennengelernt, weil üblicherweise die Patienten kommen, damit ihnen geholfen wird!

    Dich als Beispiel genommen: du meinst leider, dass du viel mehr Durchblick hast als ein schulmedizinischer Fachmann eines Fachgebiets, weil du dich breit via web informierst und deine persönlichen Schlüsse für alle möglichen Krankheiten ziehst und diese Theorien streust.
    Das bedeutet im Grunde, dass du für dich beanspruchst, dich in allen Krankheiten und vor allem deren Behandlung umfassender auszukennen als ein Fachmann, da du ja auch die alternative Schiene betrachtest. Ist das wahrscheinlich?


    So, das mußte einmal klar gesagt werden, damit mal als User in etwa die Qualität deiner Beiträge einordnen kann.

    Gruß, logiker

  10. #10
    Wohnt praktisch hier Avatar von wheelchairpower
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    42 Jahre
    Mitglied seit
    10.09.2008
    Beiträge
    537

    Standard AW: Weihrauch

    So, das mußte einmal klar gesagt werden, damit mal als User in etwa die Qualität deiner Beiträge einordnen kann.

    Vielen Dank, Urologiker! Es wurde Zeit!

Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Psychopharmakologie: Weihrauch lindert Depressionen
    Von zeit.de im Forum Nachrichten
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 04.06.2008, 14:51