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Thema: Aufgrund Manischer Depressionen Fehler begangen. Nur 1x

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In dieser Diskussion geht es um "Aufgrund Manischer Depressionen Fehler begangen. Nur 1x" im "Psychische Erkrankungen" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #1
    Ganz neu hier
    Geschlecht
    maennlich
    Alter
    22 Jahre
    Mitglied seit
    23.05.2021
    Beiträge
    1

    Standard Aufgrund Manischer Depressionen Fehler begangen. Nur 1x

    Für psychater
    Tach, Mein Anker sind derzeit die Drogen seit ca 3 Monaten -mein lebensstandpunkt indem ich raus muss. Aber ich habe Angst vor solchen Höllen. (Spychatrien/Stationär etc) ich bin/war vielleicht ab jetzt fleißig dabei, ich weiß nicht ob ich aufgrund manischer Depressionen nehme oder die manische Depressionen davon kommen. Hab auch Oxycodon ausprobiert, was ich meinen Hausarzt verschwiegen habe (aufgrund Arztphobie) gegen Schmerzen und dem falschen kumpel der sich „Der Arzt nennt..“ Aufgrund ArztPhobie bin ich auch erst jetzt jetzt hier den normalerweise bin ich ein ganz normaler Typ, bin auch nicht unbedingt abhängig sondern war ein Fehler in einer manisch tiefen depressiven Loch, nun Entzugserscheinungen sind stark ausgeprägt (von Rovotril nicht, da ich da beim absetzen schon bei 70% bin das ich auf Null komme. (Nach 4 wochen im bett kaum essen Löcher in die Luft schauen und den Symptomen im manischen Loch und dazu ziehe ich derzeit aus aufgrund psychischer & physischer Gewalt zuhause, wozu ich auch noch ein 1600 Wörter tagebuch habe. Dann fuhre los in die Richtung des falschen Arztes aber ohne ihm Bescheid zu sagen. Nach knapp 1 Stunde überlegung rief ich ihn an und 15 minuten später 100 stk rivotrol 2mg und Oxycodone 40mg zuhause. (Wahrscheinlich das einzige wo er richtig lag war das man beide nicht zusammen und wenn sehr wenig nehmen soll.) Ist die einzige Person in meinem Leben die ich kenne, die mit sowas zutun hat, nichtmal Gras hab ich geraucht/ausprobiert, es lag einfach daran das ich meiner Meinung im Manischen Loch steckte/stecke.(Rivotril sagte er entspannt/hilft gegen Depressionen und Oxycodone macht nicht abhängig solange die Blaue „Retard“ Schicht drauf bleibt meinte er... und du wirst keine Schmerzen mehr haben und den Stress mit deinen Eltern nicht bemerken. (verkaufstrick 100%) Da ich Allgemein eine Arztphobie habe und es mir echt schwer fällt Ärzte aufzusuchen, schlug ich den falschen Weg der Selbstmedikation an...In dem letzten Jahr dank Corona von Freunden distanziert und jetzt habe ich noch 2 Freunde, also bin sogut wie immer alleine, hoffe wenn ich in der Stadt wohne und ausgezogen bin es sich psychisch legt. (Wohne derzeit in einem Dorf ohne Führerschein und Freunde, alle Freunde wohnen in der Stadt in die ich erstmal durchs Jobcenter ziehen werde und hoffe das sich das mit meinen Eltern legt und ich aus dem Loch komme.... (hatte bis vor 2 Monaten noch ein Führerschein.) (Wenn ich da wohne wird alles leichter Jobsuche, Freunde finden, Vereine anschließen und ein Tabletten freies Leben beginnen. Jetzt hab ich natürlich mit dem Entzug zu kämpfen, volles Programm: Kopfschmerz-Migräne Attacke(ich zähl von 1-10 schmerz, Schlafstörungen (10), Bauchschmerzen (5), Durchfall (7), Übelkeit (9), Erbrechen (4), Sxhwitzen/Bluthochdruck/Herzrasen (7), grippeähnliche Beschwerden mit Schüttelfrost und Fieber (8, Nachts sehr schlimm), Gliederschmerzen (4), Angst und psychotische Symptome (8, manisches Loch). Mein Hausarzt setzt mit mir zurzeit Warm Clonazepam ab. Für mich wäre das beste die Möglichkeit mich davon wegzubringen weil ich nebenbei viel am Hut habe. War jetzt zu 100% ehrlich und möchte nurnoch normal werden wie früher.. Würde gerne alles Warm absetzen wenn es geht zuhause, stationör oder Ähnliches würde/währe aufgrund meiner Arztphobie niemals möglich. Den im Dezember hab ich Gesellenprüfung und darauf bereite ich mich vor. Auch alle Vorbereitungskurse sind in der neuen Stadt (Bremerhaven). Ich wollte mich nicht mehr selbst belügen und ehrlich sein. Persönliches: manische Depressionen, welß nicht ob es Entzugserscheinungen von den Opiaten sind. Ich habe 5 Wochen wo ich nicht dusche, kaum essen, im 2-std-takt schlafen, Dauerhafte Schuldgefühle von Eltern ausgelöst weil die mich immer nieder machen. (Auch ein Grund des Auszuges) Und dann bin ich aufeinmal 5 Wochen leicht reizbar, unschwänglich Heiter, überaktivität, schlafe dann wenig, verringte Soziale Hemmung.. da müsste natürlich auch nachgehakt werden, wenn es nicht von den Tabletten kommen, obwohl wo ich den Fehler begang war ich nur am weinen und verzweifelt/als ob ich nichts Wert bin und vielleicht die Tabletten mein Leben lebenswerter macht. Ich hoffe Sie können mir meine Zukunft retten indem wir vielleicht Step-by-Step Warm entziehen das ich nebenbei normal leben kann nebenbei ohne zu sterben. Wie ich es mit meinem Hausarzt mache, was ja auch super klappt, führe mein Tagebuch reduziere die Dosis alle 10 Tage, also klar zu sehen das ich nicht abhängig bin sondern nur einmaliger Fehler. Zurzeit nehme ich weiterhin 60mg Oxycodon täglich damit ich keine Entzugserscheinungen bekomme und der rausch sehr gering bis garnicht vorhanden. Und habe mir bis zu diesem Termin die letzten 60er aufgesparrt das wenn ich hier rausgehe noch eine habe. Optimal wäre wenn Sie mir Psychotherapeutisch helfen und Step-by-Step mich von diesem Müll runterbringen und ich vielleicht meine Gesellenprüfung im Winter schaffe und ich wieder mein normales Leben führe. Stationär oder ähnliches hab ich viel zu viel Angst für und so lange das man es nicht Warm-Zuhause unter Ärztlicher Aufsicht entzieht könnte ist die Zeit noch nicht so hoch, vielleicht kam ich gerade richtig. Heroin, Kokain alle Illegale Drogen hab viel zu viel Respekt vor und Dumm bin ich nicht. Nie ausprobiert oder überhaupt irgendwas davon gesehen, nichtmal rauchen tue ich. Stationär oder ähnliches werde ich alles verneinen, da ist meine Angst zu hoch, hatte schon bevor ich im Gebäude war versucht 5 mal umzudrehen. Hoffe Sie verstehen mich und können mir helfen Warm die Tabletten zu entziehen und mein Leben zu normalisieren. Das wäre Optimal und da es mit dem Hausarzt auch klappt, also die Rivotril sollten die Oxycodon auch nach 1-3 Monaten oder wie lange das dauert auf 0 bringen. Und da ich da diszipliniert vorangehe sieht man das ich es ernst meine. Den ich lies mal 2-3 tage Tablette weg und es war die Hölle, Rivotril sagte mein Arzt ist schlimmer als Heroin und das Allgemein Entzüge niemand durchmachen muss, da es sich ins Hirn brennt.. (hatte wahrscheinlich schon 2-3 entzugsschübe in der Konsumzeit weil ich Kalt wegmachen wollte, es aber zu Hart ist :-() Würde vorschlagen so ähnlich wie mit dem Hausarzt runterzusetzen, ist auch möglich nach Informationssuche Online. Ich kann sagen 100 STK 40mg in 3 Monaten, normalerweise 40mg täglich 1x, aber ich merke schon so gut wie nichts und nehme jetztigen Zeitpunkt 60mg direkt ABER 40mg komplett mit dieser angeblichen nicht „abhängigkeitsschicht oder fachlich Retard“ und 20mg muss ja zerteilt... nur um keine Entzugserscheinungen zu erleiden, bekomme keinen Rausch wie beim Warmen Entzug der Rivotril. Kalt schaff ich niemals nach den 2-3 Tagen Pause versuchen starb ich schon fast immer halb, einmal hat meine Mutter sogar ein Krankenwagen gerufen. Weiß ich was auf mich zukommt und kriege angstattacken an den Gedanken. Also habe Sie empfohlen bekommen und werden wohl einschätzen können das ein Warmer mittelmäßigiger Entzug Zuhause besser ist als wenn ich es wieder „bei dem Arzt selber versuche“ obwohl ich jeglichen Kontakt gelöscht habe, mit solchen möchte ich nichts zutun haben. Aber auf den starken Entzugserscheinungen ist alles möglich... war nie vorher abhängig oder sonstiges nur vielleicht 9-10x im Jahr Alkohol und dann so ein Fehler. Bitte um hilfe. Ist es möglich um mich endlich zu befreien? Oder ist das bei Schmerzmittel anders?
    Darf ein Psychologe oder Hausarzt es verschreiben? Ich weiß ich hätte es direkt sagen sollen, aber habe eine Arzt-Phobie und dachte das eine macht er schon nicht und dann das andere sowieso nicht oder kp, Aufjedenfall erwähne ich jeden Arztbesuch (der nicht oft vorkomm) das ich Angst vor Ärzttrn habe und es immer eine große Hürde ist mich aufzuraffen) das mit den manischen mein ich das ich ins Loch falle (im loch pharmakotika gekauft, sah kein Sinn im Leben) und die Höhen habe aber diagnostiziert wird es nur vom Arzt.

    Werde ich da rausgeholt, es war ja nicht beabsichtigt und „Junky“ also „Abhängigkeitsstatus niemals erreicht“ also warm entziehen oasr Sitzungen und es ist wieder mein altes/neues ICH erscheint und keine Probleme psychischer Art hat und es nur durch meine Eltern kam, aber man kann keinen mit solch ein leiden zum Schwarzmarkt schicken..

    Zwangseinweisung ohne Zustimmung unmöglich nach den Informationen ?


  2. #2
    Krankenschwester
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    63 Jahre
    Mitglied seit
    28.07.2011
    Beiträge
    4.158
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: Aufgrund Manischer Depressionen Fehler begangen. Nu

    Hallo!
    Leider muß ich dich enttäuschen, es wird dir hier kein Psychiater weiterhelfen, weil es hier keinen gibt. Ich kann dir nur den einen Rat geben, Arztphobie hin oder her, ein stationärer Aufenthalt in einer psychiatrischen oder evt psychosomatischen Klinik halte ich für unumgänglich.
    Wenn Du das ernst meinst, daß Du was ändern willst, dann ist der 1. Weg, dein Angst zu überwinden und dich in einer Klinik behandelt zu lassen, damit Du medikametös richtig eingestellt wirst.

    Du kannst zwar zu keinem Arzt (deine Aussage) gehst aber zu einem "falschen" Arzt, das kann ich nicht nachvollziehen, das Ergebnis deines Handelns hast Du jetzt, es müßte dir klar sein, daß das der falsche Weg war und vielleicht ist es jetzt an der Zeit, den "richtigen" Weg zu gehen.
    In einer psychiatrischen Klinik geht es neben dem Einstellen mit Medikamenten auch um eine Gesprächstherapie und da habe ich den Eindruck, daß Du das bitter nötig hast.
    Du mußt lernen, daß Du für dein Handeln selber verantwortlich bist, im moment sind bei dir nur Andere Schuld
    Liebe Grüße
    Josie

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